Wetter Februar 2013 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 12. Februar

Bis zum Donnerstag hin schneit es südlich einer Linie Stuttgart - Nürnberg - Berlin zeitweise leicht, so dass dort noch einmal 1-10 cm Neuschnee hinzukommen. In den übrigen Regionen zeigt sich der Himmel meist stark bis wechselnd bewölkt, es bleibt aber niederschlagsfrei, wobei die Sonne örtlich zum Vorschein kommen kann. Am Donnerstag bleibt es bei überwiegend trockenem Wetter, erst zum Abend hin nimmt die Niederschlagsneigung von Westen her zu, es bleibt aber bei geringem Schneegriesel. Am Freitag und über das Wochenende kann es - von Westen her kommend - leichten Schneegriesel/Schneefall geben, der in tieferen Lagen auch in Schneeregen/Sprühregen übergehen kann. Bleiben die Temperaturen bis zum Donnerstag noch mit verbreitet -3/+1 Grad im überwiegend frostigen Bereich (im Nordwesten auch bis +3 Grad), so steigen die Temperaturen bis zum Sonntag östlich einer Linie Schwarzwald - Hamburg langsam auf -1/+1 Grad, westlich davon auf +1/+6 Grad. In den Nächten gibt es bis zum Freitag mit -1/-9 Grad teils strengen Frost, bei Aufklaren und über Schnee sind auch bis -17 Grad möglich. Am Wochenende schwächt sich der Nachtfrost auf -5/+1 Grad ab. Im Detail muss - Aufgrund der noch unsicheren Hochdruckposition - die Milderung und Temperaturverteilung am Wochenende noch abgewartet werden. Ist das Hoch weiter im Westen, so bleibt das Wetter frostig, rückt sich weiter nach Osten vor, so kann es auch im Osten milder werden. Kommen im Anschluss nun frühlingshafte Temperaturen oder macht der Winter weiter? Gegen 12:30 Uhr wird die Wetterprognose zum Winter aktualisiert.
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Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 11. Februar

Bis zum MIttwoch gibt es etwa südlich einer Linie Stuttgart - München - Berlin zeitweise leichte Schneefälle, welche in Summe 1-8 cm Neuschnee bringen können, sonst bleibt es weitestgehend trocken. Die Temperaturen liegen bis zum Mittwoch mit Tageshöchstwerten zwischen -5/0 Grad verbreitet im Dauerfrostbereich - im Norden (nördlich Köln - Berlin) können auch bis +2 Grad erreicht werden. Die Nächte werden mit -3/-10 Grad, örtlich bei Aufklaren und über Schnee auch bis -19 Grad zunehmen eisig. Die aktuellen Simulationen der Wettermodelle bieten ab Donnerstag/Freitag ganz unterschiedliche Lösungen an. Das amerikanische Wettermodell simuliert ein Ende der Hochdruckbrücke zum 15. Februar und einer zunehmenden Warmluftadvektion aus südwestlichen Richtungen zum 17. Februar - es ist nach diesem Wettermodell nur eine Frage der Zeit, bis Temperaturen um +10 Grad in Deutschland anzutreffen sein werden. Anders dagegen das europäische Wettermodell, welches das überwiegend winterliche Wetter bis zum 20. Februar simuliert. Darüber hinaus bleibt weiterhin der Trogvorstoß arktischen Ursprungs als Möglichkeit bestehen. Was ist wahrscheinlicher? Kommt der Frühling oder "dreht" der Winter nochmal auf? Dieser Frage gehen wir gegen 12:30 Uhr in einer aktualisierten Wetterprognose zum Winter nach.

Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 10. Februar

Verbreitet Sonnenschein bei "eisigen" Temperaturen - so präsentiert sich das Wetter am heutigen Sonntag. Bereits zum Nachmittag hin nimmt die Bewölkung von Westen her zu und es beginnt in der Nacht auf Montag westlich einer Linie Köln - Bodensee leicht zu schneien. Viel Niederschlag wird mit 0,5-5 l/m² nicht erwartet, wobei der Schwerpunkt der Niederschläge in der Schwarzwaldregion liegt. Auch am Montag gibt es im äußersten Südwesten noch leichten Schneefall, sonst bleibt es niederschlagsfrei und die Temperaturen steigen auf -4/0 Grad, ganz im Westen und am Rhein entlang sind auch bis +2 Grad möglich. Am Dienstag und Mittwoch kann es in der Mitte und im Süden aus der dichten Schichtbewölkung zeitweise leichten Schneefall geben, dabei sind bis zum Mittwochabend südlich der Linie Köln - Berlin nochmals Neuschneemengen zwischen 1-8 cm möglich. Im weiteren Verlauf stellt sich bis zum kommenden Wochenende meist ruhiges Hochdruckwetter ein, wobei örtlicher und leichter Schneefall nicht auszuschließen ist. Die Tagestemperaturen liegen südlich der Mittelgebirge meist um -1 Grad, nördlich davon um +1 Grad, ganz im Westen können auch bis +2 Grad erreicht werden. In den Nächten sinken die Temperaturen auf -10/-3 Grad ab und können bei Aufklaren und über Schnee bis -15 Grad absinken. Geht es nach den aktuellen Simulationen der Wettermodelle, so könnte sich das Winterwetter über den 20. Februar hinaus noch einmal intensivieren. Mehr dazu gegen 12:30 Uhr in unserer Wetterprognose zum Winter.

Wetter im Februar 2013 - Wetterprognose vom 9. Februar

Aktuell gibt es noch ein paar Schneeflocken östlich der Linie Rostock - Karlsruhe, mehr als 0,5-5 cm sollten aber nicht mehr fallen (im Detail: aktuelle Wetterwarnungen). Bis in die Abendstunden hinein lassen die Schneefälle allmählich nach und die Tageshöchsttemperaturen erreichen im Nordwesten -1/+2 Grad, im Süden -4/-1 Grad, sonst verbreitet -2/+0 Grad. In der Nacht auf Sonntag steht mit Tiefsttemperaturen von -3/-10 Grad eine eisige Nacht bevor, bei Aufklaren und über Schnee sind bis -15 Grad möglich. Der Sonntag zeigt sich wechselnd bis stark bewölkt, zeitweilig kann sich auch die Sonne zeigen - es bleibt bis auf ein paar wenige Flocken weitestgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen erreichen mit Werten zwischen -5/0 Grad kaum noch positive Werte und wenn, dann sind diese am ehesten noch im Nordwesten und Westen zu erwarten. Weiterhin unsicher ist die Entwicklung zum Montag, wenn ein Tiefdrucksystem von England über Frankreich her kommend das Wetter in Deutschland kurzfristig beeinflussen wird. Am wahrscheinlichsten schneit es westlich einer Linie Köln - Zugspitze zeitweise leicht, wobei in tieferen Lagen der Niederschlag auch in Schneeregen/Regen übergehen kann. Östlich dieser Linie bleibt es niederschlagsfrei und die Sonne kann sich ab und an zeigen. Die Temperaturen bleiben vielerorts mit -4/0 Grad im Dauerfrostbereich, nur entlang des Rheingrabens und im äußersten Westen sind bis +2 Grad möglich. Am Dienstag und Mittwoch schneit es zeitweise mit leichter Intensität weiter. Bis zum Donnerstag werden Niederschlagssummen zwischen 0,5-2 l/m² im Nordwesten, östlich einer Linie Hamburg - Frankfurt a.M. 3-8 l/m² und südlich der Donau 5-20 l/m² simuliert. Der Dauerfrost bleibt bis zum Donnerstag mit Tageswerten zwischen -2/0 Grad überwiegend erhalten, wobei die Temperaturen westlich einer Linie Schwarzwald - Rostock noch am ehesten auf bis +2 Grad steigen können. In den Nächten bleibt mit Temperaturen zwischen -1/-9 Grad der mäßige bis strenge Frost erhalten, bei Aufklaren und über Schnee geht es schnell unter die -10 Grad Marke. Der Wetterverlauf der kommenden Woche hängt im wesentlichen noch von der Tiefdruckentwicklung vom Sonntag auf Montag ab - Überraschungen sind dabei nicht ausgeschlossen. Gegen 12:30 Uhr erfahren Sie, wie und ob das winterliche Wetter weitergeht.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Februar

Das Wetter zeigt sich im letzten Wintermonat abwechslungsreich. Von kräftigen Schneeschauern bis hin zu frühlingshaften Temperaturen ist alles möglich.

  • Je nachdem, ob sich das Winterhoch im Januar noch halten kann, zeigt sich der Februar ebenfalls hochwinterlich mit reichlich Schnee.
  • Troglagen sind relativ häufig anzutreffen (65%)
  • Zwischen dem 15. und 24. Februar zeigt sich in vielen Fällen eine Kälteperiode (70 %)
  • Im Anschluss wird es häufiger wieder milder

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