Es ist spürbar kälter geworden und in den höheren mittleren Lagen hat sich eine Schneedecke ausbilden können. Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer sind auch weiterhin zu erwarten und die Temperaturen gehen im Wochenverlauf noch weiter zurück. Dauerfrost kann in einigen Regionen zum Thema werden.

Bei meist starker bis wechselnder Bewölkung kommt es heute zu wiederholten Niederschlägen, welche bei Temperaturen von +2 bis +7 Grad bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen können. Ab den höheren mittleren Lagen ist auch mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Der Wind bleibt stark bis mäßig, kommt aus nördlichen Richtungen und kann über den Küstenregionen und exponierten Lagen zu schweren Sturmböen führen.

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Zweigeteiltes Dezemberwetter

Am 11. Dezember sorgt ein Zwischenhoch über dem Norden und Westen für häufigere Auflockerungen und zeitweiligen Sonnenschein. Weiter nach Osten bleibt es meist stark bewölkt und im Schwerpunkt des östlichen Mittelgebirgsraums, sowie des Bayerischen Waldes ist mit zeitweiligen Niederschlägen zu rechnen. Oberhalb etwa 500 Meter als Schnee, darunter teils auch als Regen. Die Temperaturen erreichen über dem Süden +0 bis +5 Grad und über dem Nordwesten sind bis +8 Grad möglich. Der Wind kommt über dem Osten noch stark bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen und schwächt sich weiter nach Westen spürbar ab.

Wetter im Dezember 2018: Nasskaltes Schauerwetter
Wetter im Dezember 2018: Nasskaltes Schauerwetter

Ruhige Dezembertage

Bei starker bis wechselnder Bewölkung kommt es am 12. und 13. Dezember immer wieder zu vereinzelt leichten Schauern, welche bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen können. Zwischendurch kommt auch mal die Sonne zum Vorschein. Der Wind kommt anfangs schwach aus unterschiedlichen Richtungen und dreht zum Donnerstag auf östliche Richtungen. Die Temperaturen erreichen am Mittwoch +0 bis +4 Grad über dem Süden und Osten, sonst sind bis +6 Grad zu erwarten. Am Donnerstag ist über dem Süden und Osten mit -2 bis +2 Grad örtlich Dauerfrost möglich. Über dem Norden und Westen bleibt es mit +1 bis +4 Grad etwas milder.

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Kaltes Dezemberwetter

Ein schwaches Tiefdrucksystem versucht am 14. Dezember das Wetter über dem Süden zu beeinflussen, doch mehr wie für starke Bewölkung wird es wohl nicht reichen. Nördlich von Baden-Württemberg und Bayern lockert die Wolkendecke häufiger auf und die Sonne kann zum Vorschein kommen. Niederschläge sind kaum welche zu erwarten. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen, was die Temperaturen auf verbreitet -2 bis +2 Grad zurückgehen lassen kann. Etwas milder kann es mit bis +4 Grad über dem Südwesten werden.

Das nächste Sturmtief macht sich bemerkbar

Ein über England liegendes Tiefdrucksystem macht sich mit seinen Wolkenfeldern am 15. Dezember von Westen bemerkbar. Ab den Nachmittagsstunden setzt Niederschlag ein, welcher sich bis zum späten Abend über dem Norden und Westen ausgedehnt haben kann. Mit einsetzendem Niederschlag ist verbreitet mit Schneefall bis in tiefere Lagen zu rechnen, doch gehen diese nachfolgend rasch bis in die höheren Lagen in Regen über. Die Temperaturen erreichen östlich einer Linie von Bremen und dem Bayerischen Wald -2 bis +1 Grad, während es weiter westlich mit +2 bis +6 Grad spürbar milder werden kann. Der Wind frischt über dem Nordwesten stark bis mäßig auf und über den Küstenregionen sind zum späten Nachmittag die ersten schweren Sturmböen zu erwarten.

Der Winter macht sich bemerkbar und vor allen in den Nächten ist bei Werten von +1 bis -6 Grad mit mäßigem Nachtfrost zu rechnen. Wie der Winter in der Vorweihnachtszeit weiter entwickelt klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wettervorhersage zum Wetter Winter 2018/19. Gegen 17:00 Uhr schauen wir auf die aktuellen Prognosen, wie es dieses Jahr um die weiße Weihnachten 2018 bestellt ist und gegen 20:00 Uhr erfolgt eine Aktualisierung der Wettervorhersage zum Winterwetter.

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