Windig und stürmisch bleibt es am heutigen 24. Dezember über dem Norden von Deutschland. Zudem herrscht meist starke Bewölkung vor, aus der etwa nördlich der Mainlinie etwas Niederschlag fallen kann, viel ist aber nicht zu erwarten. Weiter nach Süden nimmt die Bewölkung ab und über Baden-Württemberg und Bayern kann zeitweilig auch die Sonne zum Vorschein kommen . Dort bleibt es weitgehend trocken und der Wind lässt spürbar nach. Die Temperaturen erreichen mit +5 bis +11 Grad und örtlich bis +13 Grad für die Jahreszeit sehr milde Werte.

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Wetter erster Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember

Am 25. Dezember ist es südlich der Linie von Köln und Dresden häufiger mal wechselnd bewölkt und ab und an kommt die Sonne für ein paar Momente zum Vorschein. Weiter nach Norden nimmt die Bewölkung zu und direkt an der Küste von Nord- und Ostsee ist etwas Sprühregen möglich. Der Wind bleibt über dem Norden stark bis mäßig, in Böen teils auch stürmisch und schwächt sich nach Süden hin ab. Die Temperaturen pendeln sich auf milde +6 bis +11 Grad ein.

Wetter zweiter Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember

Am 26. Dezember besteht für die nördlichen Regionen Sturmgefahr. Insbesondere an den Küsten und über exponierten Lagen sind schwere Sturmböen zu erwarten. Weiter nach Süden schwächt sich der Wind ab, bleibt dort aber in Böen stark bis mäßig. Der Wind treibt immer wieder Wolkenfelder über Deutschland hinweg, welche für gelegentliche Regenschauer sorgen. Die Temperaturen bleiben mit +4 bis +8 Grad für die Jahreszeit zu mild.

Dezemberwetter fast wie im April. Alles dabei: Wind, Sturm, Regen, Schnee, Graupel und kurze Gewitter. Wenn die Sonne günstig steht, gibt’s auch einen Regenbogen
Dezemberwetter fast wie im April. Alles dabei: Wind, Sturm, Regen, Schnee, Graupel und kurze Gewitter. Wenn die Sonne günstig steht, gibt’s auch einen Regenbogen

Dezemberwetter: Temperaturrückgang mit absinkender Schneefallgrenze

Im Zeitraum vom 27. bis 29. Dezember sorgt eine nordwestliche Grundströmung für die Zufuhr kühlerer Luftmassen, was die Temperaturen bis zum 29. Dezember auf -2 bis +4 Grad zurückgehen lassen kann. Die Schneefallgrenze sinkt relativ rasch von 1.000 Meter auf 300 bis 500 Meter ab, so das sich ab den mittleren Lagen ab ca. 400 Meter eine dünne Schneedecke ausbilden kann. Selbst in tieferen Lagen sind Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer nicht auszuschließen. Der Wind bleibt kräftig und kann in Böen am Donnerstag teils stürmisch sein.

Milder Dezemberausklang mit Gefahr von scheren Sturmböen

Der Dezember 2017 lässt es kurz vor Silvester noch einmal krachen, zumindest wenn man die aktuellen Berechnungen des amerikanischen Wettermodells betrachtet. Ein Sturmtiefkomplex erstreckt sich von Island bis nach Skandinavien und bildet an seinem südlichen Rand sog. Schnellläufer, bzw. Randtiefentwicklungen aus. Das kann im Zeitraum vom 30. und 31. Dezember Starkwindereignisse mit erhöhtem Unwetterpotential zur Folge haben. Teils werden über den Küstenregionen Windgeschwindigkeiten von über 100 km/h berechnet, aber auch über dem Süden sind Windgeschwindigkeiten bis 70 km/h nicht auszuschließen. Der Wind kommt überwiegend aus südwestlichen Richtungen und treibt neben starker Bewölkung und weiteren Niederschlagsfeldern auch mildere Luftmassen nach Deutschland, so dass die Temperaturen auf +5 bis +10 Grad und örtlich bis +12 Grad ansteigen können.

Eine schöne Weihnachtszeit

Unser gesamtes Team möchte Ihnen an dieser Stelle für Ihre tollen E-Mails der letzten Tage danken und Ihnen ein wunderbares, möglichst stressfreies und entspanntes Weihnachtsfest wünschen. Lassen Sie es sich gut gehen, egal wie das Wetter ist!

Ob es im neuen Jahr so warm bleibt, klären wir gegen 11:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Januar 2018 und gegen 13:00 Uhr erfolgt für heute die letzte Wetterprognose mit einem Wetterausblick auf den Winter 2017/18.

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