Das Regenband vom Vormittag verlagert sich weiter nach Osten und nachfolgend kommt es immer wieder zu Schauern, welche zum Nachmittag und dem späten Abend über dem Süden auch länger andauernd und kräftiger ausfallen können. Der aus südwestlichen Richtungen kommende Wind bleibt tagsüber stark bis mäßig und in Böen auch stürmisch. Über exponierten Lagen ist auch mit schweren Sturmböen zu rechnen (Windprognose | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Die Temperaturen erreichen +2 bis +5 Grad und mancherorts sind bis +7 Grad möglich. Die Schneefallgrenze liegt über dem Norden zwischen 400 bis 600 Meter und über dem Süden zwischen 600 bis 1.00 Meter. Bis zum späten Abend sinkt die Schneefallgrenze etwa auf 400 bis 600 Meter ab.

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Wechselhafter Freitag

Am 15. Dezember liegt Deutschland zwischen einem Hochdruckkeil über den Alpen und einem abziehenden Tiefdrucksystem über der Ostsee. So kommt es immer wieder zu Schauern, welche entlang der Linie von Frankfurt a.M. und Nürnberg auch kräftiger ausfallen können. Am Abend sind auch über Baden-Württemberg kräftigere Niederschläge möglich. Zwischendurch ist vor allem über dem südlichen Bayern und entlang der Mittelgebirge mit zeitweiligem Sonnenschein zu rechnen. Der Wind bleicht frisch bis mäßig und über der Ostseeküste sind auch stürmische Windböen zu erwarten. Die Temperaturen gehen allgemein auf +0 bis +4 Grad zurück und die Schneefallgrenze liegt zwischen 300 bis 600 Meter.

Etwas Schnee am Adventswochenende ab den mittleren Lagen
Etwas Schnee am Adventswochenende ab den mittleren Lagen

Winterliches Adventswochenende über dem Süden

Mit einer Höhenströmung aus nordwestlichen Richtungen werden am 16. und 17. Dezember kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt. So sinken die Temperaturen von Samstag mit -1 bis +3 Grad über dem Süden und +2 bis +5 Grad über dem Norden bis zum 3. Advent auf -2 Grad bis +2 Grad über dem Süden und +2 bis +4 Grad über dem Norden ab. Zudem gibt es bei starker bis wechselnder Bewölkung immer wieder Schauer, welche bis in tiefere Lagen als Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen können. Ab Lagen oberhalb etwa 300 bis 500 Meter kann der Schnee auch liegen bleiben und zur Ausbildung einer Schneedecke führen.

Windiger und wechselhafter Start in die neue Dezemberwoche

Am Montag, den 18. Dezember, überquert ein Niederschlagsgebiet Deutschland von Nord nach Süd. Dabei steigt bei Temperaturen von +4 bis +8 Grad über dem Norden und -1 bis +4 Grad über dem Süden die Schneefallgrenze von anfangs 400 bis 600 Meter auf bis 1.000 Meter. Der Wind bleibt über dem Süden stark bis mäßig, teils in Böen über exponierten Lagen auch stürmisch.

Am 19. Dezember kommt es bei starker bis wechselnder Bewölkung zu gelegentlichen - meist leichten - Niederschlägen. Bei Temperaturen von +4 bis +8 Grad ist über dem Norden und Westen meist mit Regen zu rechnen, während es über dem Osten und Süden mit +0 bis +4 Grad nasskalt bleiben kann.

Wie sich das Wetter an Weihnachten entwickeln wird und ob sich die winterlichen Prognose des amerikanischen Wettermodell hat behaupten können, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Weihnachten 2017 und gegen 17:00 Uhr erfolgt eine neue Winterprognose 2017/18, dann auch mit einem ausführlichen Ausblick auf die Wettervorhersagen der Langfristmodelle. Gegen 20:00 Uhr erfolgt nochmals ein Update der Simulationen vom Tage mit einem Ausblick auf das Wetter Silvester 2017.

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