Wetter Dezember 2014 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Dezember 2014 - Wettervorhersage vom 26. Dezember

Die Schneefallgrenze ist vergangene Nacht bis auf Lagen um 500 Meter herum abgesunken und konnte örtlich für ein paar cm Schnee sorgen. Heute kommt es noch zu zahlreichen Schauern, welche in den Staulagen der Mittelgebirge und der Alpen auch länger anhaltend sein können. Die Schneefallgrenze liegt bei Temperaturen von -1/+3 Grad nördlich der Mittelgebirge bei 200-500 Meter und südlich davon zwischen 400-700 Meter. In der Nacht auf Samstag verdichten sich von Westen her rasch die Wolken und frischer Wind kommt auf, so dass im Westen die Nachttemperaturen mit -1/+2 Grad im positiven Bereich liegen können, während im Osten Frost bis -5 Grad möglich ist. Die ersten Niederschläge erreichen Deutschland im Westen im Zeitraum zwischen 3-6 Uhr und gehen voraussichtlich zunächst verbreitet als Schnee, in tieferen Lagen später Schneeregen und zum Nachmittag südlich einer Linie Trier - Zugspitze in Lagen unterhalb etwa 500 Meter auch als Regen/Schneeregen nieder (Animation der zu erwartenden Niederschlagsformen). Bis zum Nachmittag erreicht der teils kräftige Niederschlag etwa eine Linie Bielefeld - München und zieht sich im weiteren Tagesverlauf auf die Gebiete etwa südlich der Mittelgebirge zurück. Der Wind frischt weiter auf und kommt frisch bis mäßig um das Tiefdrucksystem herum aus unterschiedlichen Richtungen. Dort wo der Schnee auch liegen bleiben kann, ist die Gefahr von Schneeverwehungen gegeben. Die Temperaturen steigen bei weitgehend trockenen und teils auch sonnigen Auflockerungen im Nordosten auf -2/+0 Grad und im Südwesten und Westen auf +0/+3 Grad, entlang des Rheingrabens sind bis +5 Grad möglich. Im Detail ergeben sich noch immer Verschiebungen der Niederschlagsgrenze, der Temperaturen und der damit zusammenhängenden Schneefallgrenze, so dass hinsichtlich des Schneefallereignisses die Betrachtungen in den sog. Nowcast-Bereich fällt. In der Nacht auf Sonntag liegt das kleinräumige Tiefdrucksystem etwa über dem Südwesten, so dass südlich der Mainlinie mit weiteren Niederschlägen zu rechnen ist, sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Die Schneefallgrenze kann bei Nachttemperaturen um den Gefrierpunkt allmählich bis in tiefere Lagen hin absinken, sonst liegen die Nachtwerte verbreitet zwischen -2/-6 Grad, im äußersten Westen - in den Ballungsgebieten - sind mit bis +2 Grad auch weiterhin positive Werte möglich. Am Sonntag stauen sich die restlichen Niederschläge an den Alpen, so dass dort tagsüber mit weiteren Schneefällen bei frischen Wind zu rechnen ist, sonst wechseln sich bei Temperaturen von -2/+1 Grad im Norden und -6/-0 Grad im Süden Sonne und Wolken ab und es bleibt überwiegend trocken. Ab den Abendstunden nimmt die Bewölkung von Norden her erneut zu und in der Nacht auf Montag kann ein kleinräumiges Schneefallgebiet von Bremen bis zu den Mittelgebirgen vorankommen. Die Temperaturen sinken im Norden auf +0/-4 Grad, im Süden auf -5/-10 Grad, örtlich - bei entsprechender Schneedecke - auch bis -12 Grad und darunter ab. In der simulierten Schneeprognose bis einschließlich Sonntagabend sieht man die Ausbreitung einer Schneedecke etwa südlich der Linie Köln - Dresden, welche zumeist eine Höhe zwischen 1-5 cm, im Südwesten und in Lagen oberhalb 500-600 Meter auch 10-20 cm erreichen kann, während im Stau der Alpen 20-40 cm, teils auch darüber möglich sind. Aber auch dieses kleinräumige Schneefallgebiet am Sonntagabend kann mit voraussichtlich 1-4 cm seine Spuren im Norden hinterlassen. Am Montag erreicht das Schneefallgebiet der Nacht unter Auffächerung die Gebiete südlich der Mittelgebirge, so dass dort tagsüber bei Temperaturen zwischen -5/-2 Grad mit etwas Schneefall zu rechnen ist, während im Norden die Niederschläge nachlassen und die Temperaturen im Westen und entlang der Küste auf +0/+3 Grad ansteigen und sonst verbreitet zwischen -7/-1 Grad liegen können. Am Dienstag bleibt es mit -7/-1 Grad verbreitet frostig, im Norden und Nordwesten können die Temperaturen mit -1/+1 Grad auch leicht positive Werte annehmen. Die Niederschlagsneigung ist gering, wobei anfängliche Stauniederschläge an den Alpen und der Mittelgebirge noch möglich sind. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter an Silvester, gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Januar und gegen 20:00 Uhr in einem neuen Witterungstrend zum Wetter im Winter.

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Wetter im Dezember 2014 - Wettervorhersage vom 21. Dezember

Bei wechselnder Bewölkung kann im Süden heute die Sonne zeitweilig zum Vorschein kommen, sonst bleibt es in Richtung Norden häufig auch stärker bewölkt und mit zeitweiligen - meist leichten - Niederschlägen ist nördlich der Mittelgebirge zu rechnen, welche im äußersten Nordosten im Laufe des Nachmittages auch kräftiger ausfallen können. Der Wind bleibt im Norden in Böen kräftig und kann verbreitet Windgeschwindigkeiten zwischen 40-70 km/h, an der Küste und über exponierte Lagen auch bis 100 km/h erreichen. Im Süden bleibt der Wind mit 20-50 km/h zumeist frischt bis mäßig und kommt aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen im Norden auf +6/+9 Grad und im Süden auf +1/+5 Grad, örtlich auch auf bis +7 Grad. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400-800 Meter um die mittleren Lagen herum (Animation der Niederschlagsform). In der Nacht auf Montag nimmt der Wind etwas an Intensität zu und erreicht im Norden Windgeschwindigkeiten zwischen 50-90 km/h, über exponierte Lagen und an der Küste sind auch bis 110 km/h zu erwarten, während der Wind im Süden nur unwesentlich auffrischt (Windprognose). Tagsüber ändert sich an den Windverhältnissen kaum etwas - im Norden stark bis mäßig in Böen auch stürmisch und im Süden mäßig bis frisch aus westlichen Richtungen kommend, so dass die Temperaturen im Norden auf +8/+12, örtlich bis +14 Grad ansteigen können, während im Süden +7/+10 Grad zu erwarten sind. Bei meist starker Bewölkung kommt es etwa nördlich der Linie Bielefeld - Berlin zu wiederholten, teils kräftigen und länger andauernden Niederschlägen, welche in Richtung Süden nachlassen und in den Gebieten etwa südlich der Donau für längere Zeit die Sonne zum Vorschein kommen kann. Am Dienstag bleibt es im Norden zumeist stark bewölkt und mit weiteren Niederschlägen bei stark bis stürmischen Windböen aus westlichen Richtungen ist zu rechnen, welche sich im Tagesverlauf zunehmend an die Küste zurückziehen können. Von Süden her breiten sich die teils sonnigen Abschnitte mit Hilfe eines Zwischenhochs bis etwa zu den Mittelgebirgen hin aus, so dass es südlich der Mittelgebirge trocken bleiben kann. Die Temperaturen sind mit Werten zwischen +7/+11 Grad wieder einheitlicher, aber für die Jahreszeit deutlich zu warm. Anhand der simulierten Niederschlagsprognose bis einschließlich Dienstag liegt der voraussichtliche Schwerpunkt der Niederschläge mit 20-50 l/m² nördlich der Linie Bremen - Berlin, örtlich sind auch bis 80 l/m² zu erwarten, während südlich bis zu einer Linie Bielefeld - Dresden 10-30 l/m² möglich sind und die Niederschlagssummen bis zu den Alpen hin mit 1-7 l/m² eine deutlich abnehmende Tendenz haben. Die nächsten Aktualisierungen der kommenden Dezember-Tagen erscheinen in der Wettervorhersage für Weihnachten, einer Wetterprognose für den Winter 2014/2015 und einem Wettertrend für das Wetter an Silvester.

Wetter im Dezember 2014 - Wettervorhersage vom 20. Dezember

Mit den rückseitig eingeflossenen "kühlen" Luftmassen, kann es im Süden am Vormittag auch längere sonnige Abschnitte geben, während von Norden her bereits die nächste Niederschlagsfront aufzieht und zum Abend auch den Süden erreichen kann. Die Temperaturen steigen im Süden - je nach Sonnenscheindauer - auf +2/+7 Grad und im Norden auf +6/+8 Grad und die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 600-800 Meter ab. Der Wind kommt zumeist stark bis mäßig (30-50 km/h) aus nordwestlichen Richtungen und kann nördlich der Mittelgebirge in Böen auch stürmisch sein (50-70 km/h), über exponierten Lagen und an der Küste sind auch Windgeschwindigkeiten von 90-110 km/h möglich (Windvorhersage | Unwetterwarnungen | Warnlagenbericht). Am Sonntag kann es im Süden mit einen Zwischenhoch kurzweilig auch auflockern, sonst bleibt es zumeist stark bis wechselnd bewölkt und mit zeitweiligen Niederschlägen ist zu rechnen, welche an der Küste und im Nordosten auch kräftiger ausfallen können. Die Temperaturen steigen im Norden auf +6/+8 Grad und im Süden auf +2/+5 Grad, örtlich auch auf bis +7 Grad. Der Wind bleibt mit Windgeschwindigkeiten zwischen 40-70 km/h kräftig und kann an der Küste und über exponierten Lagen mit bis zu 100 km/h auch stürmisch sein, während mit jeden Kilometer in Richtung Südwesten der Wind nachlassen kann. Am Montag kommt es etwa nördlich einer Linie Bielefeld - Dresden zu teils kräftigen und länger andauernden Niederschlägen, während es im Süden weitgehend trocken bleiben kann - in Alpennähe sind auch längere sonnige Abschnitte möglich. Der Wind kann nördlich der Mittelgebirge mit Windgeschwindigkeiten zwischen 50-90 km/h - über exponierten Lagen und an der Küste auch bis 110 km/h - noch etwas auffrischen und bleibt mit 30-60 km/h im Süden stark bis mäßig und dreht auf westliche Richtungen. Mit dem Wind steigen die Temperaturen erneut an und können im Norden verbreitet Werte zwischen +9/+12 Grad und im Süden +5/+9 Grad, an den Alpen auch bis +11 Grad erreichen. In der simulierten Niederschlagsprognose bis einschließlich Montag erkennt man den Schwerpunkt der Niederschläge etwa nördlich der Linie Bielefeld - Dresden mit Niederschlagssummen zwischen 10-40 l/m², in Küstennähe sind auch 40-60 l/m² möglich, während südlich der Linie zumeist 1-10 l/m² zu erwarten sind. Am Dienstag bleibt es im Norden windig, zum Tagesbeginn teils auch noch stürmisch und mit weiteren Niederschlägen ist zu rechnen, während sich in Richtung Süden mehr und mehr die Sonne zeigen und es dort trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen im Norden auf +8/+12 Grad und im Süden auf +7/+10 Grad, an den Alpen auch auf bis +12 Grad. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter an Weihnachten.

Wetter im Dezember 2014 - Wettervorhersage vom 19. Dezember

Abwechslungsreich bleibt das Wetter in den Tagen vor Weihnachten - langweilig soll es den Meteorologen nicht werden. Das nächste Sturmtief hat bereits im Norden Einzug gehalten und zieht mit seiner Niederschlagsfront in Richtung Süden und erreicht zu den Abendstunden auch die Alpen (Regenradar). Die Niederschläge können dabei schauerartig verstärkt sein und örtlich auch mit Gewittern einhergehen. Der Wind bleibt mit Windgeschwindigkeiten zwischen 30-60 km/h stark bis mäßig und kann in Böen an der Küste und über exponierten Lagen bis 70-90 km/h erreichen. Rückseitig werden kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt, so dass im Verlauf des Niederschlags die Schneefallgrenze auf 700-1.000 Meter absinken kann. Die Temperaturen steigen tagsüber auf milde +7/+11 Grad und können unter "günstigen" Bedingungen auch bis +13 Grad erreichen. Am Samstag folgen von Nord nach Süd weitere Niederschlagsfelder nach, welche im Norden kräftiger ausfallen können, während in Richtung Süden die Niederschlagsaktivität eine nachlassende Tendenz hat. Die Schneefallgrenze schwankt bei Temperaturen von +2/+7 Grad im Süden und +6/+9 Grad im Norden zwischen 700-1.000 Meter, bei entsprechender Schauerintensität kann die Schneefallgrenze auch kurzweilig darunter liegen (Schneeprognose). Von Sonntag bis Dienstag ist das Wetter über Deutschland voraussichtlich zweigeteilt. Im Norden ergeben sich bei einer regen Tiefdruckaktivität weitere Niederschläge, welche in etwa bis zu den Mittelgebirgen vorankommen können. Im Süden kann sich hingegen ein schwacher Hochdruckkeil bemerkbar machen, so dass die Niederschlagsneigung von Nord nach Süd eine abnehmende Tendenz hat. Der Wind bleibt in Böen in ganz Deutschland ein steter Begleiter und kommt zumeist stark bis mäßig (30-60 km/h), in Teilen auch stürmisch (60-100 km/h) aus westlichen Richtungen. Die Temperaturen steigen von Sonntag mit +2/+6 Grad im Süden und +4/+8 Grad im Norden bis zum Dienstag auf +8/+12 Grad im Norden und +6/+10 Grad im Süden an. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter an Weihnachten.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Dezember

Statistische Wetterwerte für Dezember

Für die einen ist er ein erster toller Wintermonat, für andere ist er einfach nur nasskalt und dunkel mit gefährlichen Straßenverhältnissen, der zudem noch die Heizkosten in die Höhe treibt. Was Sie aus dem ersten Wintermonat machen, liegt ganz bei Ihnen.

  • Im ersten Drittel ist das Wetter meist sehr mild und tiefdruckdominiert
  • In der zweiten Dekade kommt es statistisch gesehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 69 % zu einem Kaltlufteinbruch und zu einer ersten richtigen Winterwetterlage
  • Zum Leidwesen für alle, die sich weiße Weihnachten wünschen, schlägt Jahr für Jahr das Weihnachtstauwetter zu
  • Die Wahrscheinlichkeit für das Weihnachtstauwetter liegt bei 76 %
  • Egal wie viel Schnee vorher liegen mag - kräftige Tiefdrucksysteme schaffen es innerhalb kürzester Zeit den Schnee dahin schmelzen zu lassen
  • Erst zum Dezemberende zeigt sich häufig wieder ein Wetterwechsel zu kälterem Wetter

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