Wetter im Dezember 2013 - Wettervorhersage vom 6. Dezember
Noch immer gibt es für den Norden und in exponierten Lagen Unwetterwarnungen vor orkanartigen Winden. Erst im Laufe des Nachmittags wird der Wind zunehmend schwächer, bleibt aber insbesondere im Nordosten mit 40-80 km/h stark bis stürmisch. Zum Wind gesellen sich bis in tiefere Lagen zahlreiche Schnee- und Graupelschauer, die örtlich auch von Gewittern begleitet sein können. Bei Temperaturen zwischen -1/+5 Grad liegt die Dauerfrostgrenze bei rund 500 Meter, so dass oberhalb dieser Grenze mit einer weiteren Ausbildung einer Schneedecke und möglichen Schneeverwehungen gerechnet werden muss, wobei kurzzeitig und örtlich begrenzt auch eine Schneedecke in tieferen Lagen nicht auszuschließen ist (Schneehöhen). Am Samstag bleiben die Regen-, Schneeregen-, Schnee- und Graupelschauer weiterhin aktiv, schwächen sich jedoch von Süden her zunehmend ab. Der Wind bleibt frisch bis mäßig und kommt bei Temperaturen von +2/+6 Grad im Westen und -1/+3 Grad im Osten aus westlichen Richtungen. Mit Windgeschwindigkeiten zwischen 40-80 km/h nimmt der Wind in der Nacht auf Sonntag im Norden erneut zu, bleibt tagsüber präsent und weitet sich bis zum Abend bis an die Mittelgebirge aus. Ab den Nachmittagsstunden setzt an der Küste Niederschlag ein, der bis zum Montag im Nordosten länger anhaltend sein wird. Bei Temperaturen zwischen +2/+8 Grad steigt die Schneefallgrenze auf über 1.000 Meter an. Mit jeden Kilometer in Richtung Südwesten wird es zunehmend freundlicher und trocken, dafür ist es dort mit +1/+5 Grad etwas kälter. In der neuen Woche setzt sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Hochdruckwetter durch, so dass nach Nebelauflösung vielfach die Sonne zum Vorschein kommen kann. Bei Temperaturen zwischen 0/+5 Grad bei Dauernebel und +3/+8 Grad mit Sonnenschein ist das Wetter in tiefen und mittleren Lagen wenig winterlich. Ob sich in absehbarer Zeit daran etwas verändert, klären wir gegen 12:30 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Winter.








