Wetter im Dezember 2013 - Wettervorhersage vom 30. November
In der vergangenen Nacht gab es im Süden etwa oberhalb 600 Meter reichlich Neuschnee - in den Staulagen teilweise 20 cm und mehr (Schneehöhen). Heute ist es überwiegend wechselnd bis stark bewölkt und zeitweise kommt es zu Schauern unterschiedlichster Art und Intensität, welche oberhalb etwa 500-600 Meter durchweg als Schnee niedergehen werden. Die Tageswerte steigen südlich der Mainlinie auf +0/+4 Grad und nördlich davon auf +3/+8 Grad. Am 1. Advent nimmt der Hochdruckeinfluss von Südwesten zu. So sind sonnige Momente südlich der Mainlinie durchaus möglich, nördlich davon ziehen teils dichte Wolkenfelder mit etwas Regen oder Sprühregen von West nach Ost. Bei Temperaturen zwischen +0/+4 Grad im Süden und +3/+8 Grad im Norden liegt die Schneefallgrenze bei rund 1.000 Meter. Im Norden kommt der Wind mit 20-50 km/h zeitweise stark bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen, an der nordostdeutschen Küste sind auch Windböen bis 70 km/h möglich. Am Montag und Dienstag bleibt das Wetter überwiegend trocken, teils den ganzen Tag neblig-trüb oder hochnebelartig bewölkt - örtlich ist nach Nebelauflösung etwas Sonnenschein möglich. Im höheren Bergland scheint hingegen des Öfteren die Sonne. Die Temperaturen steigen auf -1/+3 Grad am Alpenrand, sonst verbreitet auf +1/+5 Grad und an der Küste auch bis auf +8 Grad. Am Mittwoch und Donnerstag nimmt die Unbeständigkeit von Norden her zu und es wird mit Tageswerten zwischen +1/+4 Grad wieder etwas kälter. Am 6. Dezember ist - wie in den letzten Tagen bereits beschrieben - weiterhin vieles möglich. Von schweren Orkanböen bis hin zu einem kräftigen Wintereinbruch bis in tiefere Lagen gehen die Simulationen der Wettermodelle. Was wahrscheinlicher ist, klären wir gegen 12:30 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Winter.








