Nasskalt präsentiert sich der heutige Mittwoch - die Temperaturen steigen nördlich der Mittelgebirge auf etwa +2 bis +7 Grad an der Küste an, während im Süden die Temperaturen zwischen -1 und +3 Grad schwanken - dazu gibt es immer wieder leichten Niederschlag, der in Baden-Württemberg und Bayern oberhalb etwa 400 Meter als Schnee fallen kann. Wer es für seine Region genau wissen will, kann es sich unter den aktuellen Wetterwarnungen anzeigen lassen. Am Donnerstag und Freitag bleibt es wechselhaft, wobei der Niederschlag am Freitag langsam nachlässt. Die Temperaturen steigen deutlich an und erreichen Werte zwischen +1 Grad an den Alpen und bis +10 Grad an der Küste. Somit wird der bisher gefallene Schnee unterhalb etwa 700 Meter komplett dahin schmelzen. Hier erfahren Sie, wie das Wetter an Weihnachten werden soll.

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Südlich der Mittelgebirge schneit es derzeit kräftig - z.T. bis in tiefe Lagen. Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf langsam auf etwa 300 bis 400 Meter an - oberhalb 400 Meter kann bis zum Mittwoch Abend - je nach Lage - rund 7 bis 20 cm Schnee fallen. Entsprechende Wetterwarnungen sind derzeitig aktiv. Wer sich dafür interessiert, ob es in seinem Landkreis schneien wird, kann das bei den Wetterwarnungen machen. Auch am Mittwoch wird es südlich der Mittelgebirge dank kurzfristig einfließender Kaltluft oberhalb etwa 400 Meter weitere Schneefälle geben. Die Temperaturen bewegen sich im Süden zwischen -2 und +2 Grad, im Norden zwischen +2 bis +6 Grad an der Küste. Am Donnerstag und Freitag wird es bei wechselhaftem Wetter langsam aber stetig milder - die Tageshöchstwerte erreichen am Freitag zwischen +1 Grad am Alpenrand, +6 Grad in der Mitte und bis +10 Grad an der Küste. Somit schlägt das Weihnachtstauwetter in diesem Jahr wieder "gnadenlos" zu - die Schneefallgrenze steigt auf etwa 1.000 Meter an - hier erfahren Sie, ob es dennoch für eine weiße Weihnacht 2011 reichen kann.
Aktuell liegt ein schmales Wolkenband über Deutschland, welches sehr gut im Wolkenradar zu sehen ist. Vor allem in Südosten und Nordwesten gibt es sonnige Abschnitte. Die Temperaturen bewegen sich heute südlich der Mittelgebirge zumeist um die 0 Grad, während nördlich davon zwischen +1 und bis +6 Grad an der Küste erreicht werden. Bereits zum Abend hin nimmt von Westen her die Bewölkung wieder zu und nachfolgend beginnt es zu schneien. Der Schneefall breitet sich am Dienstag im Tagesverlauf langsam nach Osten hin aus und geht im Westen bereits wieder in Regen über. Die Schneefallgrenze steigt auf etwa 400 bis 700 Meter an und sinkt in der Nacht zum Mittwoch wieder auf etwa 400 Meter ab - somit kann sich besonders südlich der Mittelgebirge in Lagen oberhalb etwa 400/500 Meter erneut eine Schneedecke ausbilden. Am Mittwoch selbst bleibt es nasskalt mit Temperaturen zwischen -1 bis +1 Grad südlich der Mittelgebirge und +3 bis +6 Grad nördlich davon. Am Donnerstag und Freitag bleibt es wechselhaft, wobei die Niederschläge insgesamt etwas nachlassen und die Temperaturen leicht auf +1 bis +4 Grad im Süden und +3 bis +8 Grad im Norden ansteigen. Der Wind ist zumeist frisch, in Böen auch kräftig. Die Temperaturen sinken in den Nächten bei aufklaren und über Schnee teils bis auf -7 Grad hin ab, sonst zwischen -2 im Süden bis +7 Grad im Norden. Hier erfahren Sie, wie das Wetter an Weihnachten wird.
Zunächst gibt es vor allem an den Küsten, im Mittelgebirgsraum und südlich davon bis zum Montag Abend noch einige Schauer, die überwiegend als Schnee fallen, an der Küste auch als Schneeregen, bzw. Regen. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 0 Grad im Allgäu und bis +5 Grad an der Küste. In den Nächten gibt es verbreitet Frost zwischen 0 und -4 Grad, bei Aufklaren auch bis -7 Grad. Bereits am Dienstag greifen von Westen her erneut Tiefdrucksysteme auf Deutschland über und führen allmählich mildere Luft mit sich. Die Schneefallgrenze schwankt zunächst zwischen 500 und 1.000 Meter, bevor sie zum Donnerstag hin kurzzeitig auf bis zu 1.800 Meter ansteigen kann. Die Niederschlagsmengen sind bis Donnerstag an der Küste und südlich der Donau mit rund 30 l/m² am höchsten, sonst im Mittel um 13 l/m², östlich einer Linie Berlin Dresden bei 5 l/m². Die Temperaturen bewegen sich an der Küste zumeist zwischen 5 bis 8 Grad, im Norden zwischen 2 und 5 Grad und im Süden zwischen 0 und 5 Grad. Der Wind frischt in der kommenden Woche zeitweise böig auf und kommt zumeist aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen. Hier erfahren Sie, wie das Wetter an Weihnachten wird.
Nach Abzug des Sturmtiefs "Joachim" ist nun die kalte Luft nach Deutschland eingeflossen und hat die Landschaft oberhalb etwa 400 Meter etwas winterlich gestaltet. Das soll auch so bis Montag Abend so bleiben. Die Temperaturen erreichen Tagsüber Werte zwischen +5 Grad an der Küste und -1 Grad im Süden, dazu gibt es immer wieder Schauer unterschiedlicher Intensität, die bis in tiefe Lagen herunter als Schnee fallen können - oberhalb 400 Meter bleibt es winterlich. Die Niederschläge konzentrieren sich hauptsächlich an den Küsten und südlich der Mittelgebirge mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Hier sind oberhalb 400 Meter bis Montag durchaus 4 bis 12 cm Neuschnee möglich (in den Staulagen der Alpen und Schwarzwald auch 20 cm), sonst zwischen 1 und 5 cm. In tieferen Lagen wird der Schnee - wenn überhaupt - nur kurz liegen bleiben. Bereits am Dienstag wird es von Westen her erneut unbeständiger und windiger. Das berühmt berüchtigte Weihnachtstauwetter wird einsetzen und die Schneefallgrenze steigt zum Donnerstag rasch auf bis zu 2.000 Meter an und sinkt zum kommenden Wochenende wieder auf etwa 500 bis 700 Meter hin ab. Wobei die Wetterprognose für Weihnachten noch nicht "in trockenen Tüchern" ist.