Wetter August 2025 - Wetterprognose und Wettervorhersage
Wettervorhersage: Unwettergefahr im Süden, trockener Norden – Wetterkontraste im August
Polarluft, die über Skandinavien nach Süden in Richtung der Alpen strömt, verpasst dem Hochsommer über Deutschland einen deutlichen Dämpfer, wodurch die Temperaturen auf +16 bis +20 Grad absinken können. Der Wetterumschwung bringt über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern teils unwetterartige Regenmengen, sonst fällt kaum Regen – zum Beginn der neuen Woche macht sich jedoch der Sommer von Süden her erneut bemerkbar.
Südlich etwa der Linie vom Saarland und München kommt es heute immer wieder zu kräftigen Schauern, die über dem Südwesten von Baden-Württemberg auch länger anhalten und ergiebig ausfallen können. Regional treten Gewitter auf, die unwetterartig sein können (Gewitterradar || (Warnlagenbericht). Am Abend und in der Nacht auf den 21. August (Do.) dehnt sich die Unwetterfront weiter nach Osten aus. Südlich der Linie von Stuttgart und dem Bayerischen Wald ist mit nennenswertem, in Richtung der Alpen auch unwetterartigem Regen zu rechnen. Nördlich der Linie von Köln und Berlin lockert die Bewölkung auf, und der Sonnenschein setzt sich durch. Regen bleibt dort aus. Der Wind weht zunehmend böig aus nördlichen Richtungen und lässt die Temperaturen über der Mitte auf +22 bis +26 Grad und über dem Süden sowie den Küsten von Nord- und Ostsee auf +16 bis +20 Grad absinken.
Rückseitenwetter führt in der Höhe polare Luftmassen in Richtung der Alpen
Die Unwetterfront zieht in der Nacht auf Freitag rasch nach Südosten ab. Danach stellt sich über Deutschland am 22. und 23. August (Fr. und Sa.) klassisches Rückseitenwetter ein. Der Wind weht böig aus nördlichen Richtungen und bringt von Skandinavien kühlere Luftmassen polaren Ursprungs an die Alpen. Dadurch sinken die Temperaturen bis Samstag auf +16 bis +20 Grad ab. Scheint die Sonne länger, sind bis +22 Grad möglich. In Schauernähe kann es kurzzeitig bis auf +14 Grad abkühlen. Schauer sind bei wechselnder Bewölkung zwar denkbar, treten über der Südhälfte jedoch seltener und über der Nordhälfte häufiger auf. Verbreitet bleibt es trocken.

















