Wetter August 2017 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter August 2017 aktuelle Wetterprognose vom 21. Juli 2017 - Welche Chancen gibt es auf ein sommerlich stabiles Augustwetter?

Ein Tiefdrucksystem verlagert sich in den kommenden Tagen nur sehr langsam von England über die Nordsee bis über die Ostsee und geht im Anschluss voraussichtlich wieder in ein Tiefdrucksystem bei Island über. Je nach Zugbahn des Tiefdrucksystems bedeutet das für Deutschland einen äußerst wechselhaften Wettercharakter, bei dem im Schwerpunkt von Sonntag bis einschließlich Dienstag in den Staulagen der Alpen und der Mittelgebirge mit länger andauerndem und ergiebigen Niederschlag gerechnet werden kann. Stabile und sommerliche Wetterverhältnisse sind von Sonntag bis Donnerstag weniger wahrscheinlich. Die Temperaturen sind anfangs noch sommerlich warm, gehen aber ab Sonntag von West nach Ost zurück und pendeln sich auf +18 bis +24 Grad ein, wobei mit länger andauerndem Niederschlag auch nur frische +13 bis +18 Grad zu erwarten sind.

Wetterentwicklung bis Ende Juli - Luftmassengrenze?

Nach den Berechnungen des amerikanischen Wettermodells gewinnt der Tiefdruckkomplex bei Island an Intensität und Kraft hinzu, weitet sich zum 28. und 29. Juli auf England und Skandinavien aus und kann mit seiner Tiefdruckvorderseite das Wetter über Deutschland beeinflussen. Allerdings liegt das Tiefdrucksystem weit südlich, so dass der Warmlufttransport voraussichtlich nur für den Süden zur Geltung kommen kann, was die Temperaturen bis zum 31. Juli etwa südlich der Mainlinie auf +24 bis +28 Grad und örtlich bis +32 Grad in den hochsommerlichen Bereich ansteigen lassen kann.
Nördlich der Linie werden in der Simulation mit +17 bis +23 Grad deutlich kühlere Temperaturen in Aussicht gestellt. Dabei handelt es sich um eine sog. Luftmassengrenze, welche kühle Temperaturen über dem Norden von warmen Temperaturen über dem Süden trennt. Die Problematik in der Wetterprognose liegt nun darin, diese Luftmassengrenze einzuschätzen, denn nur wenige hundert Kilometer Verschiebung der Wettersysteme zueinander können zwischen Hochsommer und Frühherbst entscheidend sein.

Die Berechnungen des europäischen Wettermodells zeigen, dass die Wetterentwicklung bis Ende Juli auch etwas anders verlaufen könnte. Zwar ist auch hier das Tiefdrucksystem zwischen Island und England der Taktgeber und sorgt bis zum 28. Juli ebenfalls für einen durchwachsenen und auch kühlen Wettercharakter, jedoch mit dem Unterschied, als dass das Tiefdrucksystem zwischen dem 29. und 31. Juli eine nördlichere Position einnimmt und dadurch auch über Norddeutschland für einen sommerlichen Warmluftschub sorgen könnte.

Das Wetter im August

Wie das Wetter in den ersten Augusttagen verlaufen wird hängt unmittelbar mit der Wetterentwicklung Ende Juli zusammen und ohne auf die Details einzugehen, zeigen sich in den Simulationen der Wettermodelle nur wenige Optionen für ein stabiles und sommerlich warmes Augustwetter - zumindest in den ersten Tagen. Bestätigung kommt von den Kontrollläufen, welche das Temperaturspektrum um den langjährigen Mittelwert herum im normalen Bereich bei einer leicht erhöhten Niederschlagsneigung berechnen. So liegt das Temperaturspektrum am 29. Juli zwischen +17 bis +32 Grad (Mittelwert: +20 Grad über dem Norden und +22 Grad über dem Süden) und am 3. August zwischen +17 bis +30 Grad (Mittelwert: +21 Grad über dem Norden und +24 Grad über dem Süden). Deutlicher zeigt sich das im nachfolgenden Diagramm:

Diagramm Temperaturen im August 2017 vom 21.07.2017

Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe im August 2017 von zu kalt, normal, zu warm.

Der Sommer steht Anfang August zum heutigen Stand auf dem Scheideweg. In welche Richtung der Sommer aber im August verlaufen kann, darauf gehen wir gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend näher ein.

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Wetter August 2017 aktueller Wettertrend vom 20.07.2017 - Geht das Auf und Ab beim Augustwetter weiter?

Das Wetter der kommenden Julitage zeigt sich zunächst noch turbulent, beruhigt sich aber über das Wochenende und erst zum Start in die neue Woche steigt mit einer frischeren Atlantikbrise die Schauerneigung wieder an. Das Potential für Unwetter bleibt heute noch hoch und sinkt im weiteren Verlauf allgemein ab. Die Temperaturen bleiben mit Werten von +23 bis +28 Grad bis einschließlich Samstag im sommerlichen Bereich und sinken von Sonntag bis Dienstag auf verbreitet +19 bis +24 Grad ab, bevor zum Mittwoch die Werte mit +23 bis +28 Grad bereits wieder in den sommerlich warmen Bereich ansteigen können. So richtig setzt sich die westlich orientierte Wetterlage wohl nicht durch.

Kommt das stabile Sommerwetter zum August?

Baden-Württemberg und Bayern sind die letzten zwei Bundesländer in denen nächste Woche die Sommerferien beginnen und wir erhalten viele Anfragen, ob der durchwachsene Wettercharakter mit dem unangenehmen Auf und Ab der Temperaturen durch ein beständigeres Sommerwetter bei angenehmen Werten ersetzt werden kann.
Geht es nach den Berechnungen des amerikanischen Wettermodells so kann sich zum 25. Juli über Island ein kräftiges Sturmtief ausbilden, was weit nördlicher berechnet wird, als das aktuelle Tiefdrucksystem. Somit ergibt sich für den Hochdruckkeil des Azorenhochs mehr Spielraum, sich quer über Mitteleuropa bis über das östliche Skandinavien zu erstrecken und über Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeitraum vom 26. bis 28. Juli für einen beständigeren und sommerlich warmen Wettercharakter zu sorgen.
Im weiteren Verlauf berechnet das amerikanische Wettermodell eine Verlagerung des Tiefdrucksystems nach Osten in Richtung Skandinavien. Je nach Zugbahn können sich daraus zwei wesentliche Wetterentwicklungen ergeben.

  • Im ersten Fall setzt sich die Hochdruckbrücke durch und lenkt das Tiefdruckgebiet nach Nordosten ab. Deutschland, Österreich und die Schweiz würden Ende Juli kurz vom Tiefdrucksystem beeinflusst werden können, nachfolgend setzt sich bis in den August hinein eine sommerlich warme Südwestströmung durch, welche mit entsprechend feuchten Luftmassen durchaus zu Schauer und Gewittern neigen kann.
  • In der zweiten Variante verläuft die Zugbahn des Tiefdrucksystems südlicher, was den Einfluss auf das Wetter in Deutschland, der Schweiz und Österreich erhöht und verhindert gleichzeitig einen nachhaltigen Aufbau eines Hochdrucksystems über Mitteleuropa.

Das europäische Wettermodell stützt die Berechnungen des amerikanischen Wettermodells weitgehend, wenngleich Deutschland mehr zwischen den Fronten der Wettersysteme liegen kann. Zieht man das Fazit daraus, so deutet nach den Berechnungen der Wettermodelle vieles auf einen sommerlich warmen, aber auch durchwachsenen Wettercharakter Anfang August hin.

Kontrollläufe: bedingt sommerlicher Start in den August

Eine stabile Wetterlage ist zum heutigen Stand in den ersten Augusttagen weniger wahrscheinlich und auch die Kontrollläufe stützen diese Variante mehrheitlich. Anders formuliert bleibt sich das Wetter vom Juni und auch Juli mit einem steten Auf und Ab der Temperaturen bei einem durchwachsenen Wettercharakter zum Auftakt in den August noch treu. Wie sich im weiteren Augustverlauf das Wetter entwickeln kann, klären wir gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Sommerwetter.

Wetter August 2017 aktueller Wettertrend vom 19.07.2017 - Der Sommer überlegt sich das noch

Der Sommer steht mit der Entwicklung der Großwetterlage Ende August vor dem Scheideweg. Gelingt es der atlantischen Frontalzone mit ihrer nachfolgenden Tiefdruckrinne weit nach Süden vorzudringen, so wird zum einen die Entwicklung eines stabilen Sommerhochs unterbunden und zum anderen können unentwegt kühle Luftmassen aus nordwestlichen Richtungen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden. Im anderen Fall könnte sich eine "Patt-Situation" ergeben, bei der sich die Temperaturen auf ein Jahreszeit typisches Niveau einpendeln können, der Wettercharakter aber wenig stabil bleibt.

Die möglichen Auswirkungen auf das Augustwetter

Sollte sich die atlantische Frontalzone Ende Juli durchsetzen können, so wäre auch in den ersten Augusttagen noch mit einem wechselhaften und leicht unterkühlten Wettercharakter zu rechnen. Liegen Deutschland, Österreich und die Schweiz aber zwischen den Fronten, so ist mit einer Fortführung des Wetter seit Juni mit einem steten Auf und Ab der Temperaturen auch im August zu rechnen. Die geringsten Eintreffwahrscheinlichkeiten hat derzeit ein stabiles Sommerhoch.

Tiefdruckzentrum Skandinavien

Das amerikanische Wettermodell berechnet heute für Ende Juli und Anfang August ein Tiefdruckzentrum über dem skandinavischen Raum, was den Hochdrucksystemen weit südlich eine eher passive Rolle zukommen lässt. Zwar kann der Hochdruckkeil überwiegend das Wetter vom 1. bis 3. August über dem Süden mit Temperaturen von +22 bis +27 Grad beeinflussen, nach Norden kann aber nach diesen Berechnungen der Tiefdruckeinfluss zunehmen und die Temperaturen mit +18 bis +23 Grad leicht zu kühl ausfallen.

Kontrollläufe: durchwachsen in den August

Die sog. Kontrollläufe der Wettermodelle berechnen ein Temperaturspektrum bspw. am 2. August von +17 bis +31 Grad bei einem Mittelwert von +21 bis +22 Grad über dem Norden und ein Spektrum von +16 bis +32 Grad bei einem Mittelwert von +23 bis +24 Grad über dem Süden. Der Mittelwert ist für die jeweiligen Verhältnisse gegenüber dem langjährigen Mittelwert als normal zu bezeichnen. Die Niederschlagsberechnung ist dabei leicht erhöht.

Diagramm Temperaturen im August 2017 vom 19.07.2017

Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe im August 2017 von zu kalt, normal, zu warm.

Langfristmodell: Sommer 2017 zu warm

Der Juni 2017 war der viertwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und legte für den Sommer schon einmal ein ordentliches Polster vor. Der Juli verlief bisweilen durchwachsen und hatte sowohl seine hochsommerlichen, als auch kühle Phasen - ein beständig normales Wetter war aber bisweilen nicht zu beobachten. Aktuell liegt im Juli die Temperaturabweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert bei rund +0,82 Grad im zu warmen Bereich, wobei es deutliche Unterschiede zwischen Nord- und Süddeutschland gibt. Kumuliert man diesen Wert mit den Wetteraussichten bis Ende Juli, so wird sich das um die Differenz von +0,8 Grad einpendeln können und der Sommer 2017 wäre bis Ende Juli um +1,7 Grad zu warm. Im Umkehrschluss müsste also das Wetter im August 2017 um etwa -3,4 Grad zu kalt ausfallen, um noch einen normalen Sommer zu ermöglichen. Das ist schon in der Theorie sehr unwahrscheinlich und blickt man auf die Statistik, so gab es eine negative Abweichung um 3 Grad im Jahre 1833. das unterstreicht noch einmal, wie unwahrscheinlich ein deutlich zu kaltes Augustwetter ist.

Das Langfristmodell berechnet den August 2017 mit einer Abweichung von -0,5 bis +0,5 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittelwert normal und mit einer Differenz von bis +1 Grad im Trend leicht zu warm. In der Niederschlagssimulation wird der August leicht negativ berechnet.

Diagramm der Temperaturentwicklung Sommer 2017 vom 19.07.2017

Wetter August 2017 aktueller Wettertrend vom 18.07.2017 - Das Sommerwetter steht am Scheideweg

Zwar sind in den kommenden Julitagen mit Werten bis, bzw. auch über die +30 Grad Marke hinaus sommerliche Hitzetage zu erwarten, mit einem beständigen Sommerwetter hat das aber weniger etwas gemeinsam. Denn mit den heißen Temperaturen gelangen auch feuchtere Luftmassen nach Deutschland, was die Neigung zu Schauern und Gewittern ansteigen lässt. Zum Start in die neue Woche setzt sich mit einem markanten Wetterwechsel dann der durchwachsene Sommer mit einem Auf und Ab der Temperaturen fort und auch darüber hinaus zeigen sich nur zögerliche Anzeichen einer Stabilisierung des Wetters. Anders formuliert ist stabiles Sommerwetter bis Ende Juli weniger wahrscheinlich.

Wetterentwicklung Anfang August

Die Wettermodelle schwanken zum heutigen Stand zwischen unterschiedlichen Wetterentwicklungen Ende Juli, welche auch das Wetter Anfang August noch mit beeinflussen könnten. Aktuell wird zwischen drei Varianten Unterschieden, welche allesamt von der Entwicklung der Tiefdruckrinne auf dem Atlantik und dem Azorenhoch abhängig sind.

Die sommerliche Variante

Gelingt der Aufbau einer Hochdruckbrücke von den Azoren bis nach Skandinavien oder gar über das westliche Russland, so ist Ende Juli und auch Anfang August mit einer sommerlich stabilen und trockenen Wetterlage bei Temperaturen zwischen +22 bis +27 Grad zu rechnen.

Die durchwachsene Variante

Weder die Hochdruckbrücke, noch die Tiefdrucksysteme können sich Anfang August über Deutschland, Österreich und der Schweiz durchsetzen. Stattdessen kommt es zu einer "Patt-Situation", bei der sich der durchwachsene Wettercharakter mit einem Auf und Ab der Temperaturen bis in den August 2017 hineinziehen kann.

Die kühle Variante

Für alle die sich stabiles Sommerwetter im August wünschen, wäre eine Lücke zwischen den Hochdrucksystemen über dem Atlantik und dem westlichen Russland die ungünstigste Wetterentwicklung. So dringen immer wieder Tiefdrucksysteme aus nordwestlichen Richtungen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz vor und sorgen bei dieser Variante für einen unbeständigen, windigen und auch kühlen Wettercharakter in den ersten Augusttagen.

Welche der Varianten ist Anfang August wahrscheinlicher?

Die Kontrollläufe bleiben heute uneinheitlich und weisen Ende Juli und Anfang August einen Temperaturtrend aus, welcher sich um den langjährigen Mittelwert herum einpendelt und im Trend auch etwas darüber liegen kann. Gleichzeitig wird die Niederschlagsneigung vom 1. bis 3. August leicht erhöht eingestuft, was zum heutigen Stand für eine Fortsetzung des durchwachsenen Wetters spricht.

Diagramm Temperaturen im August 2017 vom 18.07.2017

Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe im August 2017 von zu kalt, normal, zu warm.

Langfristmodell: normales Augustwetter?

Das Langfristmodell berechnet den August seit Januar mehr oder minder im normalen Bereich, mal mit der Tendenz leicht zu kühl und dann mit dem Trend leicht zu warm auszufallen. Daran hat sich bis heute nichts geändert und die Abweichung der Temperaturen werden gegenüber dem langjährigen Mittelwert mit -0,5 bis +0,5 Grad im normalen Bereich simuliert, mit dem Trend von einer Abweichung bis +1 Grad auch leicht zu warm ausfallen zu können. In der Niederschlagsentwicklung zeigt sich nach den Berechnungen des Langfristmodells der August 2017 leicht negativ (zu trocken).

Diagramm der Temperaturentwicklung Sommer 2017 vom 18.07.2017


Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +6,9 +2,3 +1,0 254,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für August

  • Sehr häufig gibt es zwischen dem 4./7. August Regenphasen
  • Fallen die Regenphasen aus so ist bis zum 12. August mit Hochdruck zu rechnen
  • Zur Monatsmitte hin (12./14. August) oft kühlere Wetterphasen bis zum 23. August
  • Vom 25. bis 31. August sehr häufig Hochdruck (Spätsommer)

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