Wetter August 2015 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter August 2015 - Wettervorhersage vom 29. Juli

Bereits zum Freitag kann sich nach der aktuellen Wettervorhersage von Süden her mehr und mehr die Sonne mit ansteigenden Temperaturen durchsetzen und auch für das Wochenende bevorzugen die Simulationen der Wettermodelle eine sommerliche Wetterentwicklung. So ist es am Samstag teils wechselnd bewölkt und insbesondere über den südöstlichen Regionen kann zum Nachmittag das regionale Schauer und Gewitterrisiko ansteigen, sonst bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen können über dem Norden auf +17/+22 Grad und über dem Süden auf +20/+25 Grad, örtlich auf bis +27 Grad ansteigen. Am Sonntag bleibt entlang der Alpen und dem Südosten die Schauer- und Gewitterneigung hoch, sonst ist mit vielfach sonnigem Wetter zu rechnen und die Temperaturen können mit Werten zwischen +21/+25 Grad und örtlich bis +28 Grad noch etwas weiter ansteigen. Zum Start in die neue Woche setzt sich mehr und mehr der hohe Luftdruck durch, so dass der Wind von nordöstlichen auf östliche und bis zum Dienstag auch auf südöstliche Richtungen drehen kann. In Folge daraus können bei überwiegend trockenem und sonnigen Wetter die Temperaturen weiter ansteigen und bis zum Dienstag Werte zwischen +25/+30 Grad, örtlich bis +32 Grad erreichen. Erst zur Wochenmitte könnte zum heutigen Stand der Tiefdruckeinfluss aus westlichen Richtungen größer werden und die Schauer- und Gewitterneigung ansteigen lassen. Die Temperaturen bleiben aber mit Werten zwischen +25/+30 Grad, örtlich bis +34 Grad im sommerlichen bis hochsommerlichen Bereich. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Sommer.
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Wetter August 2015 - Wetterprognose vom 28. Juli

Erst zum Freitag zeigt sich der aktuellen Wettervorhersage eine mit zunehmender Sonnenscheindauer ansteigende Temperaturtendenz von Süden her, welche sich voraussichtlich aber noch nicht bis über die Gebiete nördlich der Mittelgebirge durchsetzen kann. Betrachtet man die aktuellen Simulationen der Wettermodelle, so mag sich das voraussichtlich zum Wochenende hin ändern. Der Tiefdruckwirbel, welcher für die frischen Temperaturen bis Freitag verantwortlich war, zieht am Wochenende nach Nordosten ab und gleichzeitig strebt der hohe Luftdruck über der Mittelmeerregion weiter nach Norden und kann über Deutschland am Samstag und Sonntag eine warme Südwestströmung initialisieren. So können die Temperaturen von Samstag mit +20/+25 Grad, örtlich bis +27 Grad bis zum Sonntag auf +23/+29 Grad, örtlich bis +31 Grad ansteigen. Niederschläge sind kaum zu erwarten, wobei über dem Süden und Südosten die Schauer- und Gewitterneigung zunehmen aber regional begrenzt bleiben kann. Zum Start in die neue Woche kann sich das Hochdrucksystem über Mitteleuropa etablieren und die atlantische Frontalzone in ihrem Fortgang nach Osten blockieren. Das führt sowohl nach dem europäischen, als auch amerikanischen Wettermodell zu kräftigen Tiefdruckentwicklung zwischen Island und England, welche im Verbund mit dem Hoch sehr warme Luftmassen aus dem Süden nach Deutschland führen kann. So bleibt es vom 3./5. August - abgesehen von lokalen Schauern und Gewittern - voraussichtlich trocken und die Temperaturen können auf +24/+30 Grad, örtlich bis +34 Grad ansteigen. In den vergangenen Tagen zeigte sich diese Entwicklung noch unsicher - betrachtet man heute die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+17) / normal (+18/+24) / zu warm (>+24), so liegen diese am 4. August bei 5/10/85 und bestätigen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Rückkehr des Sommers in den ersten August-Tagen. Ob das so bleibt, klären wir gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Sommerwetter.

Wetter August 2015 - Wetterprognose vom 27. Juli

Die Westwetterlage kann sich in der aktuellen Wettervorhersage im Verlauf der Woche mit unbeständigen, windigen und kühlen bis mäßig warmen Temperaturen durchsetzen, bevor zum Wochenende die Großwetterlage sich wieder verändern kann. So simuliert das amerikanische Wettermodell im Zeitraum 1./5. August eine Grundströmung aus südwestlichen Richtungen, bei der im Verbund zwischen einen Tief bei Island/England und einer sich aufbauenden Hochdruckbrücke von den Azoren bis über das östliche Europa warme, aber teils auch feuchte Luftmassen nach Deutschland geführt werden können. In Folge daraus steigen die Temperaturen an und können bereits zum 2. August Werte zwischen +22/+28 Grad, örtlich bis +31 Grad erreichen. Da die Luftmassen teils auch feucht sein können, ist nach dieser Variante insbesondere über den südlichen Landesteilen mit einer erhöhten Schauer- und Gewitterneigung zu rechnen. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so zeigt sich eine dem amerikanischen Wettermodell gegenüber ähnliche Entwicklung, bei der die Hochdruckbrücke jedoch etwas nördlicher berechnet wird und direkt über Deutschland liegen kann. Im Ergebnis beider Simulationen ergibt sich heute eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen sommerlichen Wettercharakter in den ersten August-Tagen. Die Kontrollläufe stützen dieses Szenario mehrheitlich, so dass die Unsicherheiten über die Wetterentwicklung bis zum 5. August der vergangenen Tage sich langsam reduziert. So liegt das Temperaturspektrum am 1. August zwischen +15/+25 Grad (Mittelwert: +19 Grad über dem Norden, sonst zwischen +21/+22 Grad) und am 5. August zwischen +15/+31 Grad (Mittelwert: +22 Grad über dem Norden, +23 Grad über dem Westen und +25/+26 Grad über dem Süden und Osten). Die Niederschlagswahrscheinlichkeit bleibt nach den Kontrollläufen im Zeitraum zwischen dem 1./2. und 4./5. August voraussichtlich in Form von Schauern und Gewittern hoch. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Sommer.

Wetter August 2015 - Wetterprognose vom 26. Juli

Die Wettervorhersage stellt eine windige und unbeständige Woche mit - gegenüber den Jahreszeit-typischen Werten - zu kühlen Temperaturen in Aussicht. Erst zum Freitag - dem letzten Juli Tag - zeigt sich mit einer nachlassenden Niederschlagsaktivität eine von Süden her langsame Erwärmung der Temperaturen. Wie geht es weiter? An der unklaren Wetterentwicklung der letzten Simulationen für die ersten August-Tage hat sich auch heute kaum etwas verändert. Allerdings zeichnet sich im Ergebnis ein einheitlicherer Temperaturtrend ab. Geht es nach dem amerikanischen Wettermodell, so ziehen die kräftigen Tiefdruckwirbel der kommenden Woche nach Nordosten über Skandinavien ab und nachfolgend kann eine schwache Hochdruckverbindung zwischen dem Azoren- und einen Hoch über der Mittelmeerregion - welches über Osteuropa bis nach Russland reichen kann - initialisiert werden. Gleichzeitig lagern sich schwachgradientige, aber entscheidende Störungen über Portugal/Spanien in diese Hochdruckverbindung ein, so dass in Folge daraus eine südwestliche bis teils südliche Strömungsrichtung entstehen kann. Das Ergebnis aus dieser komplexen Entwicklung wäre mit höherer Wahrscheinlichkeit bis zum 5. August eine Südwestwetterlage, bei der es über dem Nordwesten generell unbeständiger und kühler als im Südosten sein kann. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so zeigt sich hier kein Aufbau einer Hochdruckbrücke wie nach dem amerikanischen Wettermodell über das Mittelmeer, sondern von den Azoren über Island bis nach Skandinavien. Dadurch kann ein Tiefdrucksystem bei England von der Tiefdruckrinne "getrennt" werden und das Wetter über Deutschland vermehrt beeinflussen. Aber auch nach dieser Simulation ist die Wahrscheinlichkeit für unbeständiges und kühleres Wetter über dem Nordwesten höher als über dem Südosten. Wie eingangs erwähnt zeichnen die Simulationen der Wettermodelle noch ein differenziertes Bild für die Wetterentwicklung der ersten August-Tage, jedoch haben beide Simulationen ein ansteigendes Temperaturniveau als Gemeinsamkeit. So liegt das Temperaturspektrum der Kontrollläufe bspw. am 1. August bei +13/+26 Grad (Mittelwert: +18 Grad über dem Norden, +19 Grad über dem Westen, und +21/+22 Grad über dem Süden und Osten) und am 5. August zwischen +16/+31 Grad (Mittelwert: +22/+23 Grad über den Norden und Westen und +24/+25 Grad über dem Süden und Osten). Wie sich das Wetter über den 5. August hinaus entwickeln kann, klären wir im nächsten Update gegen 17:00 Uhr zum Wetter Sommer.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +5,0 +2,4 +1,1 208,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten August

Statistische Wetterwerte für August

  • Sehr häufig gibt es zwischen dem 4./7. August Regenphasen
  • Fallen die Regenphasen aus so ist bis zum 12. August mit Hochdruck zu rechnen
  • Zur Monatsmitte hin (12./14. August) oft kühlere Wetterphasen bis zum 23. August
  • Vom 25. bis 31. August sehr häufig Hochdruck (Spätsommer)

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