Das Langfristmodell sieht das Wetter im August 2011, was die Temperaturen angeht, weiterhin normal. Allerdings wird in der heutigen Wetterprognose der westliche Teil von Deutschland als zu trocken angesehen. Spanien und das südliche Frankreich werden zu nass und leicht zu kalt gerechnet. Das ist weiterhin ein Indiz für eine Troglage über dem westlichen Europa.

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Es ist mal wieder an der Zeit einen Ausblick auf das Wetter im August 2011 zu wagen, wobei sich im Wesentlichen nicht viel verändert hat. Die Durchschnittstemperaturen im August werden weiterhin als normal gerechnet und auch beim Niederschlag zeigen sich keine Auffälligkeiten gegenüber dem langjährigen Mittel. Die Großwetterlage seit Juni 2011 ist eine mehr oder wenig stark ausgeprägte Trogwetterlage und soll Deutschland auch bis in den August hinein erhalten bleiben. Somit wird das westliche Europa zu nass und zu kalt, das östliche Europa zu warm und zu trocken gerechnet. Deutschland mittendrin und somit eher durchschnittliches Wetter im August.
Keine wesentliche Änderungen beim Wetter im August 2011. Nach dem Langfristmodell ist derzeitig noch alles im normalen Bereich, sowohl bei den Temperaturen, als auch beim Niederschlag. Das gilt im übrigen auch für ganz Europa - nichts außergewöhnliches festzustellen, außer das das Zentrum von Spanien im August 2011 als deutlich zu nass gerechnet wird.
Das Langfristmodell sieht in seiner heutigen Wetterprognose für den August 2011 einen normalen Verlauf bei den Temperaturen. Bei der Niederschlagsvorhersage für den August 2011 ist ein leicht positiver Trend zu verzeichnen. So werden im August 2011 die Gebiete im Westen und Süden als leicht zu nass interpretiert.
Der Sommer 2011 fährt in der Regel zum August noch einmal alle Register. Das kann so ausfallen wie 2010 - zu nass und zu kalt, oder eben zu warm und zu trocken, dank der bekannten Omegawetterlagen. Das Wetter im August 2011 soll nach der heutigen Wetterprognose des Langfristmodells normal ausfallen - im Süden etwas zu trocken und im Nordosten etwas zu nass.