Wetter April 2017 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im April 2017 - Wetter­­vorhersage vom 22. April: Am Montag warm, dann wieder kälter

Bei überwiegend starker Bewölkung kommt es heute zu zeitweiligen Schauern, welche etwa südlich der Linie Frankfurt a.M. und Nürnberg auch kräftiger ausfallen können. Etwas Sonnenschein ist über dem äußersten Süden und Nordosten möglich, sonst sorgt ein böiger Wind aus nordwestlichen Richtungen für einen Temperaturrückgang auf +6/+11 Grad.

Ein Tiefdrucksystem über Skandinavien ist für den neuerlichen Kaltluftschub verantwortlich und sorgt auch am Sonntag im Schwerpunkt nördlich der Mittelgebirge für gelegentliche Schauer, während sich von Südwesten ein Hochdruckkeil mit Sonnenschein bemerkbar machen kann. So steigen die Temperaturen verbreitet auf +7/+11 Grad und können über dem Westen und Südwesten örtlich bis +13 Grad erreichen.

Zum Start in die neue Woche setzt sich am Montag der Hochdruckkeil etwa südlich der Linie Köln - Berlin mit viel Sonnenschein durch und lässt mit einer westlichen Anströmung der Luftmassen die Temperaturen auf +10/+15 Grad, örtlich bis +18 Grad ansteigen. Nördlich der Linie bleibt es hingegen meist stark bewölkt und mit zeitweiligen Niederschlägen muss gerechnet werden, welche sich zum Nachmittag bei Temperaturen von +6/+12 Grad weiter intensivieren können.

Am Dienstag verdrängt das Tiefdrucksystem über Skandinavien den Hochdruckkeil über Deutschland, was mit Winddrehung auf nördliche Richtungen spürbar kühlere Luftmassen nach Deutschland führen kann. So sind bei einem wechselhaften Wettercharakter im Schwerpunkt über dem Süden auch kräftigere und länger andauernde Niederschläge möglich. Die Temperaturen gehen verbreitet auf +4/+8 Grad zurück und können über dem Süden nochmals bis +13 Grad erreichen. Die Schneefallgrenze sinkt von Nord nach Süd auf 700 - 1.800 Meter ab.

Am Mittwoch und Donnerstag verlagert sich das Tiefdrucksystem über Skandinavien weiter nach Nordosten in Richtung der Barentssee, gleichzeitig aber zieht ein durch die Kaltluft induziertes Tiefdrucksystem über dem östlichen Alpenkamm nach Norden. Deutschland verbleibt somit in einer nördlichen und damit kalten Grundströmung. Durch das Tiefdrucksystem kann es im Schwerpunkt südlich der Mittelgebirge an beiden Tagen zu teils länger andauernden und kräftigen Niederschlägen kommen, welche bei Temperaturen von +1/+7 Grad oberhalb etwa 400-800 Meter in Schnee übergehen können (Schneeprognose). Nördlich der Mittelgebirge ist bei starker Bewölkung mit zeitweiligen Schauern zu rechnen, welche bei Temperaturen von +5/+10 Grad bis auf die mittleren Lagen herab als Schnee- oder Graupelschauer niedergehen können. Bestätigt sich darüber hinaus der wärmere werdende Temperaturtrend zum nächsten verlängerten Wochenende, oder bleibt es kalt? Dieser Frage gehen wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter im Mai und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Frühling und Sommer nach.

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Wetter im April 2017 - Wetter­­vorhersage vom 21. April: Abwechslungs­reiches Wetter in Aussicht

Der Wind dreht heute zur Abwechslung einmal auf westliche Richtungen und prompt steigen die Temperaturen mit +8/+13 Grad allgemein etwas an. Der Grund hierfür ist ein Tiefdrucksystem, welches am Freitag seine Position über Skandinavien einnimmt und im Verbund mit einem Hochdruckkeil bis über die Alpen kurzweilig für eine westliche Grundströmung sorgen. Da das Tiefdrucksystem aber nicht weit weg von Deutschland ist, sorgt es im Tagesverlauf etwa nördlich der Linie Köln - Berlin für zunehmende Bewölkung und nachfolgend leichten Niederschlag. Etwa südlich der Linie Frankfurt a.M. und Nürnberg kann hingegen des Öfteren die Sonne zum Vorschein kommen und die Temperaturen örtlich bis auf +15 Grad ansteigen lassen.

Am Samstag ist es aber mit dem Sonnenschein auch schon wieder vorbei. Zunehmend dominiert das Tiefdrucksystem mit starker Bewölkung das Wetter über Deutschland und sorgt dafür, dass der Hochdruckkeil weiter nach Westen zurückgedrängt wird. Somit dreht im Verbund beider Wettersysteme der Wind auf nordwestliche Richtungen und führt neben zahlreichen Niederschlägen auch wieder kühlere Temperaturwerte nach Deutschland bis an die Alpen, was die Tageswerte auf +5/+10 Grad zurückgehen lassen kann. Lediglich über dem äußersten Südwesten sind nochmals bis +13 Grad möglich.

Am Sonntag ändert sich nicht viel. Der Wind kommt weiterhin aus nordwestlichen Richtungen und treibt immer wieder Wolkenfelder über Deutschland hinweg. Die größten Chancen auf etwas Sonnenschein bestehen über dem Südwesten von Deutschland, wo die Temperaturen auf bis +12 Grad ansteigen können, sonst sind meist +5/+10 Grad zu erwarten. Leichte Niederschläge sind nicht auszuschließen, beschränken sich aber zum heutigen Stand meist auf die Gebiete nördlich der Mittelgebirge.

Zum Start in die neue Woche steht eine turbulente Wetterentwicklung bevor. Das Tiefdrucksystem verlagert sich über Skandinavien bis zum Mittwoch etwas weiter nach Nordosten in Richtung Barentssee und ermöglicht am Montag kurzzeitig den Zustrom milderer Luftmassen. Das führt dazu, dass am Montag, den 24. April über dem Süden mit viel Sonnenschein und milden Temperaturen von bis zu +13/+17 Grad gerechnet werden kann, während es etwa nördlich der Linie Köln - Berlin bei gelegentlichen Niederschlägen und Temperaturen von +7/+12 Grad stark bewölkt bleibt.

Am Dienstag und Mittwoch gewinnt aber der Tiefdruckkomplex mehr an Einfluss und sorgt im Verbund mit dem Hochdrucksystem zwischen Grönland, Island und den Azoren für eine erneute meridionale Grundströmung, was die Temperaturen auf +5/+12 Grad absinken lassen kann. Auch Schnee- und Graupelschauer, wären dann bis auf mittlere Lagen herab wieder ein Thema, genauso wie leichter Nachtfrost. Ob es darüber hinaus wieder wärmer werden kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Wetter Mai und gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Frühling und Sommer 2017.

Wetter im April 2017 - Wetter­­vorhersage vom 20. April: Durch­wachsen mit einem Auf und Ab der Temperaturen

Heute gibt es - mit Ausnahme vom südlichen Bayern - viel Sonnenschein bei einem weitgehend trockenen Wettercharakter. Lediglich entlang der Alpen sind noch weitere Schneeschauer zu erwarten. Der Wind kommt schwach aus nördlichen Richtungen und die Temperaturen steigen - je nach Sonnenscheindauer - auf +5/+10 Grad, bzw. +2/+6 Grad an.

Nach einer frostigen Nacht von +3/-5 Grad ist am Freitag zunächst mit viel Sonnenschein zu rechnen, bevor sich am Vormittag von Nordwesten her die Ausläufer eines Tiefdrucksystems über Skandinavien mit zunehmender Bewölkung und nachfolgendem Niederschlag bemerkbar machen können. Der Regen kommt im Tagesverlauf weiter nach Süden voran und kann bis zum späten Abend eine Linie nördlich von Bielefeld - Berlin erreicht haben. Der Wind dreht auf westliche Richtungen und führt kurzzeitig etwas mildere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen auf +7/+12 Grad und über dem Westen und Südwesten örtlich auf bis +15 Grad ansteigen lassen kann.

Am Samstag wird der Hochdruckkeil über Deutschland nach Westen abgedrängt und das Tief über Skandinavien breitet seinen Einflussbereich über Deutschland aus. Im Verbund beider Systeme werden wieder kalte Luftmassen aus nördlichen Richtungen nach Deutschland geführt, so dass bei meist starker bis wechselnder Bewölkung immer wieder mit zeitweiligen Schauern zu rechnen ist. Der Wind frischt böig auf und lässt die Temperaturen auf +5/+10 Grad, örtlich über dem Südwesten nochmals bis auf +13 Grad ansteigen, was die Schauer bis auf mittlere Lagen herab in Schnee- und Graupelschauer übergehen lassen kann.

Der Hochdruckkeil könnte am Sonntag den Südwesten nochmals mit mehr Sonnenschein beeinflussen, sonst bleibt es überwiegend stark bewölkt und mit zeitweiligen Schauern kann insbesondere nördlich der Linie Köln - Dresden gerechnet werden. Der Wind dreht auf westliche Richtungen, was die Temperaturen mit +6/+11 Grad aber nicht wirklich gegenüber dem Vortag ansteigen lässt.

Zum Start in die neue Woche verlagert sich am Montag und Dienstag das Skandinavientief weiter über die Barentssee nach Nordosten, während das Hochdrucksystem sich westlich von Mitteleuropa zwischen England, Island und den Azoren auf dem Atlantik positionieren kann. So können im Verbund beider Systeme sehr kalte Luftmassen nach Deutschland geführt werden, wobei der Süden noch von einer westlichen Grundströmung von etwas "wärmeren" Temperaturen profitieren könnte. So sind am 24. April etwa südlich der Linie Frankfurt a.M. - Nürnberg bei einem Mix aus Sonne und Wolken und einem weitgehend trockenen Wetter Tageshöchstwerte zwischen +13/+17 Grad, örtlich bis +19 Grad zu erwarten. Weiter nach Norden verdichtet sich die Bewölkung und die Niederschlagsneigung nimmt zu. Die Temperaturen liegen etwa nördlich der Linie Köln - Dresden mit Werten zwischen +6/+11 Grad im deutlich kühleren Bereich.
Am 25. April erreicht die kalte Luft mit Niederschlägen auch den Süden und sorgt in ganz Deutschland für einen wechselhaften Wettercharakter. Die Temperaturen gehen allgemein auf +5/+10 Grad zurück, was zu erneuten Schnee- oder Graupelschauer bis auf mittlere Lagen herab führen kann. Auch leichter Nachtfrost ist zum Beginn der neuen Woche sicherlich wieder ein Thema. Wie sich das Wetter Ende April und Anfang Mai entwickeln kann, klären wir gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose Mai und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wetterausblick auf das Wetter im Frühling und Sommer.

Wetter im April 2017 - Wetter­­vorhersage vom 19. April: kaltes Wochenende und Nachtfrost

Etwa südlich der Linie von Köln - Hamburg sind heute bei wechselnder Bewölkung weitere Schauer und auch kurze Gewitter zu erwarten, welche erneut teils bis in tiefere Lagen als Schnee- oder Graupelschauer niedergehen können. Der Wind kommt frisch aus nordöstlichen Richtungen und lässt die Temperaturen über Süddeutschland auf +1/+5 Grad und über dem Norden auf +4/+8 Grad ansteigen.

Verantwortlich für den Kaltluftschub ist ein Hochdruckkeil von England bis nach Skandinavien, welche am südlichen Gradienten kalte Luft aus nordöstlichen Richtungen nach Deutschland führt. Daran ändert sich auch am Donnerstag nichts. Zwar lässt die Neigung - mit Ausnahme auf den Südosten - zu Schauern nach, jedoch bleiben die Temperaturen mit Werten zwischen +2/+7 Grad über dem Süden und +7/+12 Grad über dem Norden für die Jahreszeit zu kühl.

Am Freitag verlagert das Hochdrucksystem sein Kerngebiet von Skandinavien und Deutschland mehr in Richtung England, was über Deutschland am 21. April bei wechselnder Bewölkung zu zeitweiligen Sonnenschein führen kann. Mit +7/+13 Grad und örtlich bis +15 Grad steigen die Temperaturen etwas an und der auffrischende Wind dreht auf westliche Richtungen. Etwas Niederschlag ist am Freitag auch zu erwarten, dieser beschränkt sich meist auf die Regionen nördlich der Linie Köln - Berlin.

Von Samstag bis einschließlich Montag positioniert sich über Skandinavien ein Tiefdrucksystem und drückt das Hoch bei England weiter auf den Atlantik in Richtung Grönland, Island und England weg. In Folge meridionalisiert das Strömungsmuster über Mitteleuropa erneut, was zu einem unbeständigen und auch kalten Wettercharakter führen kann. So pendeln sich die Temperaturen von Samstag bis einschließlich Montag auf +4/+9 Grad, örtlich bis +12 Grad ein. Schauer sind wieder teils bis in tiefere Lagen als Schnee- oder Graupelschauer zu erwarten. Insbesondere in den Nächten von Mittwoch bis Montag ist mit Frost zwischen +2/-5 Grad zu rechnen. Über Schnee und bei aufklaren sind auch bis -9 Grad möglich. Die nächsten Aktualisierungen erfolgen gegen 13:00 Uhr in einer neuen Wetterprognose zum Frühling und Sommer und gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend zum Wetter im Mai.

Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,76 +2,28 +1,53 554 l/m² - zu trocken

Wetterfakten April

Statistische Wetterwerte für April

  • Anfang April oftmals Hochdruckeinfluss
  • Sehr häufig typisches Aprilwetter zwischen dem 6./13. April
  • Verhaltene Hochdruckphasen zwischen 14./21. April
  • Anschließend wechselhaftes Wetter
  • Erst zum 26. April zaghafte Wetterbesserung

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