Mit einer kräftigen Westwindzirkulation für Ende März ist das Wetter in den kommenden Tagen als zunehmend stürmisch und auch wechselhaft zu bezeichnen. Dieses aktiv-dynamische Zirkulationsverhalten wird von unterschiedlichen Faktoren hervorgerufen, welche - vereinfacht zusammengefasst - im zunehmend höheren Sonnenstand, der unterschiedlichen Erwärmung von Luft-, Wasser und Landmassen und den hohen Temperaturdifferenzen zwischen den nördlichen und südlichen Breitengraden begründet ist. Die nun - teils turbulente - Wetterphase der kommenden Tage wird dafür sorgen, dass sich die hohen Temperaturdifferenzen zwischen dem Süden und Norden durchmischen können und für einen Ausgleich sorgen werden. Bis es soweit ist, sind sowohl kühle als auch wärmere Phasen möglich. Für die ersten April-Tage bleibt die Tendenz der letzten Tage erhalten. So ist es bei einem meist wechselhaften Wettercharakter vielfach windig und über exponierten Lagen und an den Küsten sind auch stürmische Böen zu erwarten. Im Zusammenspiel zwischen einem Tiefdrucksystem über Skandinavien und einem Hochdrucksystem zwischen England, Spanien und den Azoren dreht der Wind über Deutschland voraussichtlich auf nordwestliche Richtungen, so dass die Temperaturen bis zum 2. April mit Werten zwischen +2/+7 Grad auf verbreitet kühle, bzw. nasskalte Werte absinken können. Je nach Intensität der Niederschläge sind neben Regen- auch Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer möglich. Zwischendurch kann sich auch immer wieder einmal die Sonne für kurze Momente zeigen - was weitgehend dem typischen Aprilwetter entspricht. Wie kalt oder warm und ob mit Niederschlägen an Ostern zu rechnen ist, klären wir heute gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Osterwetter.

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