Bereits am Ostermontag bessert sich das Wetter zumindest etwas. Die Sonne kommt vor allem in den westlichen Landesteilen des Öfteren zum Vorschein und auch die Temperaturen steigen mit +4/+8 Grad etwas an. Im Osten bleibt es dagegen noch grau und trüb mit etwas Schneegriesel, der aber im Tagesverlauf nachlassen wird - hier steigen die Temperaturen nur auf +0/+5 Grad. Das Wetter in der kommenden Woche verändert sich nicht grundlegend. Im Süden und Osten bleibt es meist stark bewölkt, teils trüb mit etwas Niederschlag. Bei Temperaturen zwischen +0/+5 Grad kann der Niederschlag im Osten und an den Alpen auch in fester Form niedergehen, die Schneefallgrenze schwankt dabei zwischen 400-700 Meter. Im Westen und Norden zeigt sich bei wechselnder Bewölkung dagegen öfters die Sonne und die Temperaturen können Werte zwischen +4/+8 Grad erreichen. In den Nächten muss mit -1/-6 Grad mit mäßigen, bei Aufklaren und über Schnee auch mit strengem Frost bis -10 Grad gerechnet werden. Nach den aktuellen Simulationen der Wettermodelle verändert sich die Großwetterlage nur langsam (aber sie stellt sich um), so dass diese nasskalte und teils ungemütliche Witterung noch mit hoher Wahrscheinlichkeit bis zum 10. April anhalten wird. Nächste Aktualisierung gegen 12:30 Uhr: Wettertrend zum Frühling.
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Das Wetter bleibt auch nach Ostern überwiegend nasskalt, wobei von Nordwesten her die sonnigen Anteile zunehmen werden - trübe Tendenz dagegen im Osten und in den Gebieten südlich der Mittelgebirge. Die Temperaturen steigen dabei bis zum Donnerstag auf +4/+8 Grad. Der Grund für die Verlängerung des kühlen "Herbstwetters" liegt bei einem Hoch zwischen Island - England und Skandinavien, welches im Verbund mit einer Tiefdruckrinne über dem Mittelmeer kalte Luftmassen aus östlichen Richtungen nach Deutschland führt. Tendenziell ist es dabei im Süden stärker bewölkt mit etwas höherer Niederschlagsneigung und etwas milderen Temperaturen als im Norden, wobei dort der mögliche Sonnenschein für Ausgleich sorgen kann. Wie wahrscheinlich ist dieser Wettertrend? Mit 79% ist die Eintreffwahrscheinlichkeit sehr hoch, es gibt zwar für den Süden noch Möglichkeiten einer Warmluftadvektion, aber im Großen und Ganzen steht der Wettertrend bis zum kommenden Freitag fest. Nächste Aktualisierung gegen 15:00 Uhr: Wettertrend Frühling
Die Großwetterlage stellt sich nach Ostern mit einem Hoch zwischen England und Skandinavien und einen Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeer - für alle die auf den Frühling warten - bis zum 6. April weiterhin ungünstig dar. Da sich ein Hochdruckgebiet bei uns immer im Uhrzeigersinn und ein Tief gegen den Uhrzeigersinn dreht, kommt die Luft überwiegend aus nordöstlichen Richtungen und ist mit +3/+8 Grad, bei länger andauerndem Sonnenschein auch bis +10 Grad allenfalls vor-frühlingshaft mild. Bedingt durch das Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeer ist es tendenziell im Süden milder als im Norden, aber eben auch bewölkter mit einer höheren Niederschlagswahrscheinlichkeit etwa südlich der Mittelgebirge. Nördlich der Mittelgebirge kann dagegen die Sonne durchaus für ein paar Stunden zum Vorschein kommen. Wie hoch ist diese Trendprognosegüte? Für die Gebiete nördlich der Mittelgebirge ist dieser Wettertrend mit einer Wahrscheinlichkeit von 72% relativ sicher - im Süden muss noch abgewartet werden, wie weit sich die milde Luft nach Norden durchsetzen kann - hier gibt es noch einen Spielraum von +/-3 Grad. Grundsätzlich bleibt es in den Nächten mit -1/-6 Grad weiterhin frostig. Im Laufe des Nachmittags gibt es eine aktualisierte Wetterprognose zum Frühlingswetter.
Die Wettermodelle sind sich relativ einig wie das Wettergeschehen in den ersten 5 Apriltagen aussehen wird: nasskalt. Der Grund hierfür liegt in einem Hochdruckgebiet, welches sich über die Osterfeiertage von Grönland nach England bis hin nach Skandinavien verlagert und sich dort in einer Nord-Südachse festsetzen wird. Somit ist der Weg für kalte Luftmassen aus den Norden, bzw. Nordosten in Richtung Deutschland frei. Viel Niederschlag ist dabei nicht zu erwarten - örtlich kann es auch etwas Sonnenschein geben - vielfach bleibt es jedoch stark bewölkt, teils auch grau und trüb mit etwas Sprühregen oder gar Schneegriesel. Die Temperaturen steigen auf +1/+6 Grad und können in den Nächten auf -1/-7 Grad absinken. Der Wind frischt dabei unangenehm auf und kommt aus östlichen Richtungen, was die gefühlten Temperaturen noch niedriger erscheinen lässt. Gibt es noch andere Möglichkeiten? Kaum, der Wettertrend ist in den Simulationen und in den Kontrollläufen mit 77% sehr wahrscheinlich. Das Temperaturspektrum erstreckt sich am 4. April von +0/+7 Grad, was kaum mehr Spielraum für andere Verhältnisse zulässt und auch die Großwetterlage zeigt sich gefestigt. Gibt es denn im weiteren Verlauf Aussichten auf einen Anstieg der Temperaturen - ja, die gibt es - mehr dazu im Laufe des Nachmittags in einem aktualisierten Wettertrend zum Frühlingswetter.
Die kalte Luft erweist sich als sehr zähe Luftmasse und lässt sich - trotz diverser Angriffe von atlantischen Tiefdrucksystemen - nur zögerlich aus Mitteleuropa vertreiben. Somit geht auch der heutige Wettertrend für die ersten Apriltage hin zu einer Übergangswetterlage zwischen Winter und Frühling. Die Tiefdrucksysteme "clustern" über Mitteleuropa, so dass bei den nach Osten abziehenden Tiefdrucksystemen immer wieder kaltes Rückseitenwetter einstellen wird. Die Tageswerte steigen meist auf +1/+8 Grad, wobei sich der Niederschlag auf Niesel-, bzw. Sprühregen begrenzen sollte - relativ trüb wird es wohl im Süden, während im Norden durchaus die Sonne für ein paar Stunden zum Vorschein kommen kann. Wie sieht die Großwetterlage bis zum 5. April aus? Beide Wettermodelle sind sich relativ einig, dass sich über Skandinavien ein Hochdruckgebiet positionieren wird, was im Norden grundsätzlich trockenes Wetter zur Folge hat. Für den Süden bleibt abzuwarten, wie weit die Tiefdrucksysteme über dem Mittelmeer nach Norden übergreifen können. Die Wahrscheinlichkeit für eine nasskalte Variante in den ersten 5 Apriltagen steigt in der Trendprognosegüte heute auf etwa 48%, denn auch die Kontrollläufe stützen diesen unterkühlten Start in den April. Grundsätzlich hat dabei der Süden eine höhere Chance auf mildere Luftmassen als der Norden - welche aber auch mit Regen verbunden sein können. Wie geht es darüber hinaus weiter - gibt es Tendenzen für frühlingshafte Temperaturen? Im Laufe des Nachmittags aktualisieren wir dazu unsere Wetterprognose für den Frühling.