Spätsommer endet: Herbstwetter mit voller Wucht oder doch nur ein Herbstlüftchen?
Der Polarwirbel intensiviert sich über das Wochenende zwischen dem östlichen Kanada, Grönland und Island und dehnt sich bis zum Start in die neue Woche über das europäische Nordmeer weiter in Richtung Skandinavien sowie der Barents- und Karasee nach Osten aus. Das bislang dort dominierende Blockadehoch schwächt sich ab, wird nach Süden zurückgedrängt und bestimmt noch weitgehend das Wetter über Deutschland. Bis Mitte der kommenden Woche verlagert sich das Aktivitätszentrum des Polarwirbels weiter in Richtung Barentssee und drängt den Hochdruckrücken über Mitteleuropa weiter nach Westen -raus auf den Atlantik, wo er sich als Azorenhoch weit in Richtung Grönland ausdehnt und sich dort als Blockadehoch positioniert. Die Schlüsselszene löst sich auf diese Weise und der weitere Wetterverlauf wird besonders durch die Verlagerung des Polarwirbels in Richtung Skandinavien klarer strukturiert. Das gestörte Zirkulationsmuster bleibt erhalten, nur dreht sich die Grundströmung um 180 Grad. Der Herbst erhält über Deutschland seine Chance.

Die Niederschläge der Nacht lösen sich über den östlichen Landesteilen heute zügig auf, doch trübt die starke Bewölkung etwa östlich einer Linie zwischen München und Usedom den Sonnenschein häufiger ein. Anders sieht es weiter westlich aus: Dort lockert die Bewölkung auf und bei einem Sonne-Wolken-Mix bleibt es trocken. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +18 bis +22 Grad.
Störungsimpuls und gradientenschwaches Wetter
Über das Wochenende wird das Blockadehoch über Skandinavien weiter nach Süden zurückgedrängt, doch schiebt sich von Frankreich aus ein kleinräumiger Störimpuls - kaum größer als ein Bundesland - in Richtung Deutschland.
Am Samstag zeigt sich der Himmel wechselnd bewölkt und verbreitet bleibt es bei viel Sonnenschein trocken. Vereinzelte Schauer sind über dem äußersten Westen und Südwesten jedoch nicht ausgeschlossen. Anders sieht es am Sonntag aus: Der kleinräumige Störimpuls erreicht den Westen und dreht im Tagesverlauf in den Bereich zwischen Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, in den Abendstunden auch über Bayern ein. Der Niederschlag kann durchaus nennenswert ausfallen, wir von den Vorhersage-Modellen jedoch noch unterschiedlich bewertet. Bei einen solch kleinräumig aktiv-dynamischen Vorgang ist abwarten angesagt. Über dem Rest von Deutschland bleibt es bei wechselnder Bewölkung verbreitet trocken. Die Temperaturen erreichen +18 bis +22 Grad und bei Regen sind kaum mehr als +15 Grad zu erwarten. Der Wind weht meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen.
Zum Start in die neue Woche stellt sich eine gradientenschwache Wetterentwicklung ein: Von Montag bis Dienstag ist bei Wechselspiel aus Sonne und Wolken trockenes Wetter zu erwarten, bevor zum Mittwoch die nächste kleinräumige Störung Deutschland erreicht und verbreitet bei starker Bewölkung für unbeständiges Wetter sorgen kann. Die Temperaturen gehen zur Wochenmitte auf +14 bis +18 Grad zurück und erreichen in den sonnigen Momenten noch bis zu +20 Grad. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Oktober 2026.

Der Herbst kommt und beendet den ungewöhnlich warmen Spätsommer
Der Herbst macht sich zu Beginn der zweiten Oktoberdekade deutlich bemerkbar, wie die oben stehenden Wetterkarten eindrücklich zeigen. Das Blockadehoch über Nord- und Mitteleuropa wird durch die nach Skandinavien rückende Aktivität des Polarwirbels nach Süden gedrückt und weicht bis Mitte der kommenden Woche nach Westen auf den Atlantik aus, wo es sich als Blockadehoch etabliert.
Da sich Hochdrucksysteme im und Tiefdruckgebiete gegen den Uhrzeigersinn drehen, bleibt die gestörte Zirkulation zwar erhalten, doch dreht die Grundströmung allmählich von Süd-Nord auf Nord-Süd. Somit bestätigt sich heute in der Kurzfristprognose der Wettertrend der vergangenen Tage: Mit dem Wechsel in die zweite Oktoberdekade kann der Herbst seine Fühler in Richtung Deutschland ausstrecken.
Temperatursturz versetzt Deutschland in den Herbstmodus
So werden beispielsweise am Mittwoch in sonnigen Momenten noch bis +20 Grad erreicht, während am Donnerstag bei starker Bewölkung und zeitweiligen Niederschlägen die Temperaturen kaum +10 bis +15 Grad erreichen und bei länger andauerndem Niederschlag auch darunter liegen können. Der Wind dreht, frischt auf und kommt zunehmend aus nördlichen Richtungen. In der Nacht auf Freitag schwanken die Tiefstwerte um die +5 Grad-Marke.
Die Wetterprognose der Europäer lässt den Herbst scheitern
Die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells simuliert bis zum 12. Oktober das Durchgreifen der atlantischen Tiefdruckgebiete über Skandinavien und lässt auch über Deutschland mit einer Randtiefentwicklung die Sturmaktivität ansteigen.
Die Temperaturen sinken dabei auf herbstlich frische +10 bis +15 Grad und in den sonnigen Momenten auf bis +17 Grad ab. Bei überwiegend starker bis wechselnder Bewölkung kommt es zu teils kräftigen Niederschlägen, deren Intensität und Dauer über dem Norden von Deutschland stärker als über den südlichen Landesteilen ausgeprägt ist. Der Wind frischt stark böig und über Norddeutschland stürmisch aus westlichen Richtungen kommend auf und kann über exponierten Lagen sowie in den Küstenregionen von Nord- und Ostsee auch zu schweren Sturmböen führen, wobei orkanartige Winde sich dabei bei dieser Wetterdynamik nicht ausschließen lassen.
Der Herbst gerät ins Wanken
Wo eine Aktion ist, ist auch immer eine Reaktion. Und diese zeigt sich in der Wetterprognose des europäischen Wettermodells in einem weiteren Vorstoß kalter Luftmassen polaren Ursprungs über dem östlichen Kanada weit raus auf den Atlantik, was zur Monatsmitte das nächste Sturmtief im Bereich zwischen Neufundland, Grönland und Island eindrehen lässt, während das andere Sturmtief über Skandinavien zügig nach Nordosten in Richtung der Karasee abzieht.
Das Blockadehoch auf dem Atlantik wird somit zügig nach Süden weggedrückt und baut sich mit Hilfe eines Hochdruckrückens über Mitteleuropa erneut auf und lässt so die Tiefdruckdynamik vom Atlantik kommend vollständig auflaufen.
Goldener Oktober mit bis zu +25 Grad zurück
Was folgt, ist ein erhalt des gestörten Zirkulationsmusters, bei der Deutschland, Österreich und die Schweiz erneut in eine südliche bis südwestliche Anströmung der Luftmassen gelangen können und was bis zum 17. Oktober einen Anstieg der Temperaturen auf +18 bis +22 Grad und örtlich auf bis +25 Grad zur Folge haben kann. Die Niederschlagstätigkeit klingt ab und bei auflockernder Bewölkung dominiert die Sonne zunehmend das Himmelsbild.

Wetterprognose der Amerikaner: Die gestörte Zirkulation bringt den Herbst nach Deutschland
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells lässt den ersten Schwall kühler Luftmassen vom Atlantik bis zum 10. Oktober nach Deutschland durchbrechen. Die Temperaturen gehen auf +8 bis +12 Grad zurück und in sonnigen Momenten sind noch bis +15 Grad möglich. Der Wind frischt stark böig - an den Küsten von Nord- und Ostsee auch stürmisch - aus westlichen Richtungen kommend auf.
Herbstwetter festigt sich: Die gestörte Zirkulation triggert den Polarwirbel
Im Zeitraum vom 10. bis 13. Oktober versucht sich der Polarwirbel im Bereich zwischen dem östlichen Kanada, Grönland und Island weiter zu intensivieren und schiebt das Blockadehoch auf dem Atlantik weiter nach Osten. Die abkippende Hochdruckachse verbindet sich rasch mit einem weiteren Blockadehoch über dem westlichen Russland, verliert rückseitig jedoch die Verbindung zur Hochdruckzone des Azorenhochs.
So können die Tiefdrucksysteme nur kurzzeitig blockiert werden, die Blockade reicht aber nicht aus, um die Tiefdruckgebiete von Europa dauerhaft fernzuhalten. Das Wetter über Deutschland zeigt sich im Zeitraum vom 10. bis 15. Oktober wechselhaft und unbeständig, bei Temperaturen von +8 bis +12 Grad und in den kurzen sonnigen Momenten bis +15 Grad von seiner herbstlichen Seite. Mit dem Umbau der Hochdruckkonstellation können die Temperaturen am 15. Oktober kurzzeitig noch einmal auf bis zu +20 Grad ansteigen.
Der Herbst trogt nach Süden aus
Im Zeitraum vom 15. bis 18. Oktober stabilisiert sich das Azorenhoch auf dem Atlantik und strebt erneut weit nach Norden in Richtung Grönland aus, was die Entwicklung des Polarwirbels - und damit auch die Frontalzone auf dem Atlantik - nachhaltig stört.
Deutschland liegt am östlichen Gradienten des Hochdrucksystems, und da sich Hochdruckgebiete im und Tiefdruckgebiete gegen den Uhrzeigersinn drehen, wird ein Tiefdruckimpuls von Skandinavien aus nach Süden abgesetzt. Dieser dreht sich über Mitteleuropa ein und sorgt für einen Fortbestand des wechselhaften Wetters über Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Die Temperaturen bleiben mit +10 bis +14 Grad und in den sonnigen Momenten bis +17 Grad in einem für die Jahreszeit angemessenen Bereich, wobei sie bei länger andauerndem Niederschlag auch unter die +15-Grad-Marke absinken können. Herbstwetter.

Auf den Punkt gebracht: Herbstwetter mit voller Wucht oder doch nur ein Herbstlüftchen?
Beide Vorhersagemodelle berechnen heute einheitlich einen Wetterumschwung zum Beginn der zweiten Oktoberdekade, was herbstliche Temperaturen erwarten lässt und die ungewöhnliche hohe Temperaturphase beenden wird. .Abgerundet wird das herbstliche Wetter von einem böigen Wind, starker Bewölkung und zeitweiligem Niederschlag.
Eindrücklich sind die Vorhersagemodelle auch im weiteren Verlauf der Großwetterlage bis zum Ende der zweiten Oktoberdekade, welche auch heute wieder das sogenannte Hop-oder-Top-Prinzip
unterstützen. Entweder kann sich das Hoch über Mitteleuropa nach einer kurzen herbstlichen Störung erneut aufbauen und mit einer Erhaltungsneigung den goldenen Oktober bis in die letzte Oktoberdekade führen, oder das Blockadehoch baut sich auf dem Atlantik auf und lässt den Herbst nachhaltig in Richtung Deutschland durchbrechen. Beide Optionen gehören zu einer vollständig gestörten Zirkulation und bleiben auch in den kommenden Tagen ein Thema.
Fraglich ist zudem noch eine Regenerierung der atlantischen Frontalzone mit einer klassischen Westwindwetterlage, wie sie im Herbst mit Stürmen und orkanartigen Windböen nicht untypisch ist. Nach der aktuellen Wetterprognose der numerischen Vorhersagemodelle lässt sich diese Entwicklung weitestgehend ausschließen.
KI-Wetterprognosen berechnen Herbststürme
Ganz im Gegensatz zu den numerischen Prognosen stützen die KI-Wetterprognosen heute ab Mitte Oktober einen sich weiter intensivierenden Polarwirbel. Dieser kann sich mit seinen Tiefdruckausläufern weiter in Richtung Skandinavien entwickeln und festigen, da über dem östlichen Kanada weiterhin kalte Luftmassen polaren Ursprungs nach Süden ausströmen.
Infolge daraus kann sich auf dem Atlantik eine nachhaltig agierende Tiefdruckrinne etablieren, welche mit Randtiefentwicklungen die herbstliche Sturmsaison beginnen lassen kann.
Erhaltungsneigung, eine vollständig gestörte Zirkulation oder der Zusammenbruch des bisherigen Regimes mit Aufbau eines neuen Zirkulationsmusters. Diese Unsicherheiten sind für Mitte Oktober typisch, das sich das Wetter mit dem sich weiter intensivierenden winterlichen Polarwirbel und dem herannahenden November umstellt und in dieser Umstellungsphase für turbulente Wetterentwicklungen sorgen kann.
Kontrollläufe stützen eine herbstliche Wetterentwicklung
Die Temperaturanomalie beträgt bis zum 8. Oktober über weiten Teilen von Deutschland +5 bis +7 Grad und bestätigt somit das ungewöhnlich warme Wetter in diesem Zeitraum. Nachfolgend kommt es zu einem regelrechten Temperatursturz: Die Anomalie sackt bis zum 13. Oktober auf -1,5 bis +0,5 Grad ab, was ein starkes Signal für jahreszeittypisches Herbstwetter ist.
Im weiteren Verlauf steigt die Temperaturanomalie bis zum 18. Oktober wieder leicht auf +0 bis +1,5 Grad an. Somit stützt die Temperaturprognose aus dem Mittelwert aller Kontrollläufe eine in der zweiten Oktoberdekade weitgehend herbstliche Wetterentwicklung.
Kommt ausreichend Niederschlag?
Bis zum 8. Oktober sind die Niederschlagssignale so gut wie nicht vorhanden. Zwischen dem 8. und 9. Oktober steigen die Signale in einen leicht bis mäßig erhöhten Bereich an und sinken nachfolgend bis zum 18. Oktober wieder in einen nur schwach bis allenfalls leicht erhöhten Bereich ab. Also nein: Die Kontrollläufe bestätigen auch heute wieder keinen Niederschlag, der auch nur annähernd ausreichend sein könnte.
Clusteranalyse bestätigt die Unsicherheit der Wetterentwicklung
Die Clusteranalyse, welche die unterschiedlichen Großwetterlagen in Clustern zusammenfasst, berechnet heute eine Wahrscheinlichkeit von 46 Prozent für einen Fortbestand des Blockadehochs über den nördlichen Breiten, gegenüber 16 Prozent für ein Blockadehoch auf dem Atlantik. Somit ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit von 62 Prozent für einen Fortbestand der vollständig gestörten Zirkulation, während in rund 22 Prozent der Fälle ein positiver NAO-Index und in 16 Prozent der Fälle ein negativer NAO-Index berechnet wird.
Mit anderen Worten formuliert stehen den 62 Prozent der gestörten Zirkulation 38 Prozent der zonal geführten Wetterlagen gegenüber. Hop-oder-Top-Prinzip ja, doch mit höherer Wahrscheinlichkeit ein Fortbestand der gestörten Zirkulation. Herbstliche Temperaturen haben in der zweiten Oktoberdekade jedoch eine deutlich höhere Relevanz als ein Fortbestand des für die Jahreszeit viel zu warmen Wetters. Schaun mer mal, ob sich der herbstliche Wettertrend in den kommenden Tagen weiter bestätigt.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 8. Oktober | +8 bis +21 Grad | +13 bis +15 Grad |
| 12. Oktober | +4 bis +20 Grad | +12 bis +15 Grad |
| 17. Oktober | +3 bis +22 Grad | +12 bis +15 Grad |

Wetterdaten Oktober 2026
Top-10 Extremwerte Oktober 2026
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Wert Datum Station Bundesland 27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt 27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg 26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt 26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen 25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin 25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg 10,6 04.10.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern 2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern 2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern 3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern 3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern 3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern 3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen 37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen 36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen 36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen 35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg 35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen 38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg 37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg 37,2 Edertal-Bergheim Hessen 37,2 Münder, Bad Niedersachsen 36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Ahrensfelde Brandenburg 0,0 Altendorf Bayern 0,0 Anger-Stoißberg Bayern 0,0 Angermünde Brandenburg 0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt 0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 0,0 Aschau-Innerkoy Bayern 0,0 Aschau-Stein Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Hagelstadt Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 46,4 02.10.2026 Harburg Bayern 44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen 44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz 44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 33,5 Zwiesel Bayern 33,4 Grainet-Rehberg Bayern 33,2 Saldenburg-Entschenreuth Bayern 32,3 Fürstenzell Bayern 31,6 Großer Arber Bayern 31,5 Kleve Nordrhein-Westfalen 30,9 Reit im Winkl Bayern 30,7 Zugspitze Bayern 30,7 Waldmünchen Bayern 30,3 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 2,6 Stötten Baden-Württemberg 7,2 Jeßnitz Sachsen-Anhalt 8,0 Schmücke Thüringen 8,3 Naumburg - Saale-Kreipitzsch Sachsen-Anhalt 8,3 Leipzig - Halle Sachsen 8,5 Leipzig-Holzhausen Sachsen 8,5 Wolfach Baden-Württemberg 8,6 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt 9,2 Zeitz Sachsen-Anhalt 9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.
Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 20,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 18 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 33,5 Stunden über der Zwiesel (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).









