Großwetterlage vor dem Wandel: So kündigt sich der Herbst an
Auf dem Atlantik trogt ein Tiefdrucksystem in den kommenden Tagen weit nach Süden aus und führt dabei kalte Luftmassen polaren Ursprungs weit auf den Atlantik. Die Folge: Die Grundströmung meridionalisiert stärker und provoziert über Europa ein mächtiges Hochdrucksystem, welches sich bis weit nach Skandinavien ausdehnt und Anfang Oktober einem Kerndruck von bis zu 1045 hPa annehmen kann. Und so erhält sich das für die Jahreszeit deutlich zu warme und trockene Wetter über Deutschland zunächst weiter. Wann kommt der Herbst und wann fällt der erste nennenswerte Regen? Diese Fragen wurden uns in den vergangenen Tagen häufiger gestellt. Die Antwort hängt maßgeblich davon ab, wann sich das Hoch über Mittel- beziehungsweise Nordeuropa abbaut - und das wiederum ist eng an die Aktivität und Intensität des Polarwirbels geknüpft. Genau diesen Zusammenhang analysieren wir heute einmal genauer.

Einige Wolkenfelder ziehen heute über den Westen und Nordwesten von Deutschland hinweg, ohne dass Niederschlag fällt. Weiter nach Süden und Osten ist mit der maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen, sodass die Temperaturen verbreitet auf +22 bis +26 Grad steigen. Über Teilen von Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg sind bis +29 Grad möglich, ganz über dem Südwesten örtlich sogar bis +31 Grad.
Sommer- statt Herbstwetter
Im weiteren Verlauf der kommenden Woche liegen Deutschland, Österreich und die Schweiz voll im Einflussbereich des Hochdrucksystems. Verhindern lässt sich jedoch nicht, dass Ausläufer der Sturmtiefaktivität auf dem Atlantik Deutschland erreichen. So ziehen immer wieder Wolkenfelder vorüber, die sich auf ihrem Weg nach Osten auflösen, was etwa östlich einer Linie zwischen Bodensee und Berlin häufiger zu einer maximal möglichen Sonnenscheindauer führen kann. Der Wind weht anfangs noch aus südlichen Richtungen und dreht bis zum 30. September auf östliche Richtungen. Die Temperaturen erreichen meist +22 bis +26 Grad und über Teilen von Nordrhein-Westfalen sowie über dem Westen und Südwesten sind +26 bis +30 Grad möglich. Ganz über dem Südwesten sind örtlich bis +32 Grad möglich.
Am 1. Oktober gelingt einer Gewitterfront durch die Zufuhr feuchter und zunehmend instabiler Luftmassen der Durchbruch in Richtung Deutschland. Sie löst sich jedoch auf ihrem Weg nach Osten zunehmend auf und erreicht mit ihren Schauern die östlichen Landesteile nicht mehr. Anders die Situation weiter nach Westen. Dort können die Gewitter am 1. Oktober westlich einer Linie zwischen Hamburg und Ulm durchaus kräftiger und örtlich unwetterartig ausfallen.
Nachfolgend setzt sich wieder Hochdruckwetter mit viel Sonnenschein und trockener Witterung durch, sodass sich die Temperaturen bis zum 3. Oktober auf +22 bis +26 Grad einpendeln - am 1. Oktober sind regional noch bis +28 Grad möglich. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Oktober 2026.

Die gestörte Zirkulation: Ein Wegbereiter für den Herbst und dem goldenen Oktober
Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten einmal genauer an, so erkennt man das mächtige Hochdruckgebiet im Bereich zwischen Skandinavien, dem westlichen Russland und Osteuropa. Flankiert wird dieses Hochdruckgebiet von Tiefdrucksystemen, sodass sich daraus eine Omega-Wetterlage ergeben, was die vollständig gestörte Zirkulation vorerst einmal erhält.
Wer bei uns schon eine längere Zeit zu Gast ist, der weiß, dass im September und Oktober solche Hochdrucksysteme häufiger vorkommen und zu einem stabilen Wettercharakter führen (Goldener Oktober, Spätsommer, Indian Summer, Altweibersommer). Nach der Vorgeschichte der historischen Hitzewelle und historischen Dürre ist eine solche Entwicklung aus Sicht der Natur jedoch kontraproduktiv, da Omega-Wetterlagen zu den beständigsten Wetterlagen zählen und so die Trockenheit und ungewöhnliche Wärme bis weit in die zweite Oktober-Dekade hinein verlängern könnten. Die Betonung liegt auf könnten.
Denn durch die Drehbewegung des Hochdruckkerns über Skandinavien wird der Hauptcluster des Polarwirbels weiter nach Osten geführt und positioniert sich zum Ende der kommenden Woche zwischen der Karasee und dem östlichen Sibirien. Damit verändert sich das Setup: Die Intensität mit der die kalten Luftmassen polaren Ursprungs über dem östlichen Kanada und Grönland nach Süden - auf den Atlantik - geführt werden, nimmt ab. Wenn man so will, zeigen die obenstehenden Wetterkarten den Beginn eines sich verändernden Setups der Großwetterlage.
Wetterprognose der Europäer mit einer Erhaltungsneigung und herbstlichen Ambitionen
Geht es nach der Wetterprognose der Europäer, so schwächt sich der Hochdruckkern zum 5. Oktober über Skandinavien für einen Moment ab, wird jedoch durch einen nacheilenden Keil des Azorenhochs ersetzt und sorgt mit einer Erhaltungsneigung bis zum Start in die zweite Oktoberdekade über Deutschland für nachhaltig stabiles und weitgehend trockenes Wetter.
Niederschlagsarmut und für die Jahreszeit zu hohe Temperaturen
Die Niederschlagsprognose des europäischen Vorhersagemodells zeigt bis einschließlich dem 12. Oktober - abgesehen von der Gewitteraktivität am 1. Oktober - keine weiteren Niederschläge mehr. Bei der Temperaturprognose schwanken die Werte vom 4. bis 12. Oktober verbreitet zwischen +18 und +22 Grad und gehen in den meist klaren Nächten auf +5 bis +10 Grad zurück. Also ja, geht es nach der Prognose der Europäer, so bleibt der goldene Oktober mit einer gestörten Zirkulation bis zum Start in die zweite Oktoberdekade erhalten.
Die Großwetterlage beginnt sich zu verändern - der Herbst rückt näher
Im Zeitraum vom 10. bis 12. Oktober verlagert sich das Zentrum des Polarwirbels weiter in Richtung der Barents- und Karasee und gibt seine Position zwischen dem östlichen Kanada und Grönland vorläufig auf. Den frei werdenden Raum nutzt das Blockadehoch über den nördlichen Breiten und erstreckt sich bis zum 12. Oktober über den kompletten Atlantik bis über das östliche Kanada und Grönland.
Mit anderen Worten etabliert sich über dem Atlantik das Blockadehoch, wodurch sich das meridional verlaufende Strömungsmuster erhält. Da sich das Blockadehoch nun westlich von Europa befindet, dreht die Grundströmung mehr auf nördliche Richtungen und da der Polarwirbel sich zwischen der Barents- und Karasee eindreht, können kühlere Luftmassen aus nördlichen Richtungen nach Süden geführt werden.
Ein solches Setup hätte im Zeitraum vom 12. bis 15. Oktober den Durchbruch des Herbsts über Mitteleuropa zur Folge.

Wetterprognose der Amerikaner, Hochdruckdominanz, anhaltende Trockenheit mit Vorbereitungen auf den Herbst
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells ähnelt zunächst der des europäischen Modells: Auch hier kann sich das Hochdruckgebiet bis zum 7. Oktober über Europa erhalten und für trockenes sowie für die Jahreszeit zu warmes Wetter sorgen.
Ein Blockadehoch auf dem Atlantik verändert die Wetterlage
Im Unterschied zu den Europäern gelingt es dem Azorenhoch jedoch, sich vom 6. bis 8. Oktober auf dem Atlantik als Blockadehoch zu etablieren, während die Tiefdruckdynamik des Polarwirbels das Omega-Hoch über Skandinavien weiter in Richtung westliches Russland drückt. So entsteht über Mitteleuropa eine Lücke, in welche die Tiefdruckgebiete vom europäischen Nordmeer aus nach Süden vordringen und die Hochdruckdominanz vom 8. bis 12. Oktober langsam aber stetig abbauen.
Sonne, Wolken und gelegentliche Schauer über Deutschland
Diese Umstrukturierung hat über Deutschland im Zeitraum vom 4. bis 10. Oktober ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken zur Folge, wobei über Teilen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern auch ein paar Regentropfen beim Niedergang beobachtet werden können.
Weiter südlich bleibt es trocken. Die Temperaturen pendeln sich meist zwischen +18 und +22 Grad ein und können über dem Norden Deutschlands mit +15 bis +19 Grad phasenweise auch darunter liegen.
Ab Mitte Oktober kann der Herbst nach Deutschland vordringen
Das Blockadehoch auf dem Atlantik intensiviert sich mit Beginn der zweiten Oktober-Dekade weiter, was das Strömungsmuster meridionalisiert und die Tiefdruckgebiete vom europäischen Nordmeer und aus Skandinavien weiter in Richtung Mitteleuropa bis an die Alpen vordringen lässt.
So nimmt in diesem Zeitraum über ganz Deutschland die Bewölkung zu und die Niederschlagsfelder über dem Norden dehnen sich weiter nach Süden - bis an die Alpen aus. Die Temperaturen erreichen vor Eintreffen der Niederschläge noch bis +20 Grad und gehen nachfolgend auf +10 bis +15 Grad zurück.

Auf den Punkt gebracht: So wahrscheinlich ist der Herbst bis Mitte Oktober
Sowohl die Europäer als auch die Amerikaner bestätigen heute in ihren Wetterprognosen die bis zum Start in die zweite Oktoberdekade die anhaltende Niederschlagsarmut sowie die für die Jahreszeit viel zu hohen Temperaturen. Die Modelle bestätigen aber auch die Verlagerung des Hochdruckkerns von Mitteleuropa weiter raus auf den Atlantik.
So bleibt die gestörte Zirkulation zunächst erhalten. Jedoch dreht das meridional verlaufende Strömungsmuster von Süd-Nord auf Nord-Süd. In beiden Fällen ebnet der sich in Richtung Barents- und Karasee verlagernde Kern des Polarwirbels den Weg für den Herbst, der das Wetter über Deutschland ab Mitte Oktober dann dominieren könnte.
Kontrollläufe bestätigen den Temperaturrückgang
Die Temperaturprognose der Kontrollläufe bestätigt bis zum 1. Oktober eine anhaltende Temperaturanomalie von +8 bis +12 Grad. Im Zeitraum vom 2. bis 12. Oktober geht diese Anomalie täglich ein Stück zurück und pendelt sich zum 12. Oktober auf eine Differenz von +1 bis +2 Grad gegenüber dem vieljährigen Klimamittelwert ein.
In Temperaturen ausgedrückt sind über dem Süden noch bis Anfang Oktober sommerliche und über dem Norden spätsommerliche Werte möglich, die sich bis zum 12. Oktober schwankend um die +15-Grad-Marke einpendeln können.
Kommt ausreichend Niederschlag?
Die Niederschlagssignale sind bis zum 12. Oktober nur schwach erhöht. Zwischen dem 1. und 2. Oktober bestätigt sich über dem Westen jedoch eine erhöhte Gewitteraktivität, sodass lokale Schauer und Gewitter etwas Niederschlag bringen können. Verbreitet bleibt die niederschlagsarme Wetterlage aber bis zum 12. Oktober erhalten.
KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle und die Clusteranalyse stützen eine anhaltend gestörte Zirkulation
Die Clusteranalyse berechnet heute in 53 Prozent der Fälle ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten und in 20 Prozent der Fälle ein Blockadehoch auf dem Atlantik. Die restlichen 27 Prozent verteilen sich zu gleichen Anteilen auf einen positiven und einen negativen NAO-Index. Die Besonderheit bei einem negativen NAO-Index ist, dass sich ein Blockadehoch - beziehungsweise ein wetterwirksames Hoch - über Grönland eindrehen und die Frontalzone auf dem Atlantik weit nach Süden verschiebt.
Somit bestätigt die Clusteranalyse weiterhin nur eine geringe Wahrscheinlichkeit für eine Regenerierung der atlantischen Frontalzone sowie ein anhaltend gestörtes Zirkulationsmuster, das mit einem Blockadehoch auf dem Atlantik auch eine herbstliche Wetterlage über Deutschland herbeiführen kann.
Auch die nachfolgenden KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle bestätigen ein gestörtes Zirkulationsmuster mit Blockadeelementen auf dem Atlantik beziehungsweise über den nördlichen Breiten bis weit nach Sibirien reichend.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das Muster der Großwetterlage hat sich mit einem Omega-Hoch festgesetzt und wird das Wetter bis zum 10. Oktober weitgehend dominieren. Nachfolgend zeigen sich heute erste Ansätze für einen Wetterumschwung, bei dem auch eine herbstliche Wetterentwicklung eine Rolle spielen kann.
Die extremen Temperaturanomalien von bis über +10 Grad spielen ab dem 2. Oktober keine Rolle mehr. Dennoch bleibt es bis auf Weiteres für die Jahreszeit zu warm und zu trocken. Schaun mer mal, was aus den herbstlichen Ansätzen in den kommenden Tagen wird.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 3. Oktober | +12 bis +26 Grad | +18 bis +20 Grad |
| 7. Oktober | +9 bis +24 Grad | +17 bis +19 Grad |
| 12. Oktober | +5 bis +22 Grad | +14 bis +16 Grad |

Wetterdaten Oktober 2026
Top-10 Extremwerte Oktober 2026
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Wert Datum Station Bundesland 27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt 27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg 26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt 26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen 25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin 25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg 10,6 04.10.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern 2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern 2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern 3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern 3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern 3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern 3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen 37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen 36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen 36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen 35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg 35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen 38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg 37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg 37,2 Edertal-Bergheim Hessen 37,2 Münder, Bad Niedersachsen 36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Ahrensfelde Brandenburg 0,0 Altendorf Bayern 0,0 Anger-Stoißberg Bayern 0,0 Angermünde Brandenburg 0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt 0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 0,0 Aschau-Innerkoy Bayern 0,0 Aschau-Stein Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Hagelstadt Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 46,4 02.10.2026 Harburg Bayern 44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen 44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz 44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 33,5 Zwiesel Bayern 33,4 Grainet-Rehberg Bayern 33,2 Saldenburg-Entschenreuth Bayern 32,3 Fürstenzell Bayern 31,6 Großer Arber Bayern 31,5 Kleve Nordrhein-Westfalen 30,9 Reit im Winkl Bayern 30,7 Zugspitze Bayern 30,7 Waldmünchen Bayern 30,3 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 2,6 Stötten Baden-Württemberg 7,2 Jeßnitz Sachsen-Anhalt 8,0 Schmücke Thüringen 8,3 Naumburg - Saale-Kreipitzsch Sachsen-Anhalt 8,3 Leipzig - Halle Sachsen 8,5 Leipzig-Holzhausen Sachsen 8,5 Wolfach Baden-Württemberg 8,6 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt 9,2 Zeitz Sachsen-Anhalt 9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.
Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 20,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 18 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 33,5 Stunden über der Zwiesel (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).









