Polarwirbel dreht auf, Blockadehoch kommt - Niederschlagsarmut bis Oktober
Die Großwetterlage wird in den kommenden Tagen auf den Kopf gestellt. Ein Grund dafür ist der sich weiter intensivierende Polarwirbel, der sich mit seiner Polarfront weiter nach Süden ausdehnt und so gegen die dominierenden Hochdrucksysteme prallt. In der Folge können sich turbulente und teils kuriose Wetterlagen bilden, die zwischen den Extremen eines anhaltend trockenen und ungewöhnlich warmen Spätsommerwetters sowie eines nassen, kühlen und teils unwetterartigen Frühherbstwetters liegen können.

Der anfängliche Sonnenschein trübt sich heute durch den Ausläufer eines in Richtung Skandinavien ziehenden Tiefdrucksystems ein. Zu den Nachmittagsstunden setzt über dem Nordwesten Regen ein, der sich in der Nacht auf Freitag allmählich nach Süden ausweitet, sich dabei abschwächt und zum Freitagnachmittag über den östlichen Mittelgebirgen in sich zusammenfällt. Nennenswerte Niederschlagsmengen sind nicht zu erwarten und nach Abzug der Front lockert die Bewölkung auf, sodass am Freitag verbreitet ein trockener und sonniger Spätsommertag zu erwarten ist. Die Temperaturen erreichen meist +18 bis +22 Grad, können bei Regen auf bis zu +16 Grad zurückgehen und bei längerer Sonnenscheindauer über dem Südwesten bis +24 Grad möglich machen. Der Wind frischt über den Küsten von Nord- und Ostsee phasenweise stark böig bis stürmisch auf, während er über dem Landesinneren schwach bis mäßig aus überwiegend westlichen bis südwestlichen Richtungen kommt.
Sturmtief, Trogsystem und ein Blockadehoch
Kalte Luftmassen polaren Ursprungs strömen bis zum Beginn der letzten Septemberdekade über dem östlichen Kanada weit nach Süden auf den Atlantik und lösen so eine ganze Reihe an Tiefdrucksystemen aus.
Darunter ein Sturmtief, welches sich aktuell von Island in Richtung Skandinavien verlagert und das Wetter über Deutschland mit seinen südlichen Gradienten beeinflusst. Am Wochenende ist mit Schwerpunkt nördlich einer Linie zwischen Köln und Dresden bei starker Bewölkung mit zeitweiligem Niederschlag zu rechnen, der insbesondere am Sonntag nennenswert ausfallen kann. Weiter südlich lässt der Niederschlag nach, wobei sich der Himmel auch dort überwiegend stark bis wechselnd bewölkt zeigt.
Der Wind intensiviert sich über dem Norden und kann an den Küsten von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu stürmischen Windböen führen. Im weiteren Verlauf zieht das Tief über Skandinavien nach Süden ab und leitet über Deutschland zum Start in die neue Woche bei wechselnder Bewölkung und auf nördliche Richtung drehendem Wind einen Luftmassenaustausch ein. Die Temperaturen gehen vom Wochenende mit +18 bis +24 Grad bis Dienstag auf +15 bis +20 Grad zurück, wobei über dem Südwesten bis +23 Grad möglich sein können. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Die Saison der kuriosen Wetterentwicklungen hat begonnen
Die obenstehenden Wetterkarten zeigen es bereits sehr eindrücklich: Der Polarwirbel ist aktiv und dynamisch und mit weiter sinkendem Sonnenstand wird er sich in den kommenden Tagen und Wochen weiter intensivieren und seine Polarfront zunehmend nach Süden ausdehnen können.
Und so treffen die polaren auf die ungewöhnlich warmen und hochdruckdominierten Luftmassen. Die Temperaturgegensätze nehmen zu und so intensiviert sich die Dynamik weiter. Das Azorenhoch baut sich zu Beginn der neuen Woche als Blockadehoch gegenüber der Frontalzone auf dem Atlantik auf, während das Tief über Skandinavien über Osteuropa nach Süden austrogt und unter bestimmten Voraussetzungen das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz beeinflussen kann.
Da die Dynamik aber hoch bleibt, ist auch im Zeitraum darüber hinaus mit teils turbulenten Wetterentwicklungen zu rechnen - diese müssen allerdings nicht zwingend über Mitteleuropa stattfinden.
Europäisches Wettermodell berechnet anhaltenden Hochdruck und sich weiter intensivierende Dürre
Im Zeitraum vom 23. bis 26. September werden nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells über dem östlichen Kanada fortwährend kalte Luftmassen polaren Ursprungs auf den Atlantik geführt. Dies lässt ein weiteres Sturmtief entstehen, welches sich bis zum 26. September in Richtung Skandinavien verlagert. Auf seiner Vorderseite schiebt dieses Sturmtief einen weiteren Hochdruckrücken über Mitteleuropa weit nach Norden, sodass dieser das Wetter über Mitteleuropa dominieren kann.
Bis +30 Grad möglich - Spätsommer bleibt ungewöhnlich warm und trocken
Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen somit erneut zwischen den Fronten - in einer ungewöhnlich warmen Südwestströmung, was die Temperaturen bis zum 27. September auf +20 bis +25 Grad und südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin auf +24 bis +28 Grad ansteigen lassen kann. Ganz über dem Südwesten werden örtlich sogar Temperaturen bis +30 Grad simuliert. Mit nennenswertem Niederschlag ist in diesem Zeitraum nicht zu rechnen.
Cluster des Polarwirbels positioniert sich über Skandinavien
Das Sturmtief setzt sich nach der Prognose des europäischen Vorhersagemodells im Zeitraum vom 27. September bis 2. Oktober über Skandinavien fest und drängt den Hochdruckrücken über Mitteleuropa nach Süden zurück. Es gelingt dem Tiefdrucksystem bis Oktober jedoch nicht, sich weiter nach Süden zu entwickeln, obwohl sich das Azorenhoch auf den Atlantik zurückzieht und zwischen Island und Grönland nach Norden aufstrebt - wodurch sich eine meridionale Grundströmung ausbilden kann.
Trockenheit hält bis Oktober an - Dürre verschärft sich weiter
Und so erhält sich - mit Ausnahme von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern - die trockene Witterung über Deutschland bis zum 2. Oktober. Da das Hochdrucksystem das Wetter mit viel Sonnenschein dominiert, steigen die Temperaturen verbreitet auf +20 bis +24 Grad an und können mit einer längeren Sonnenscheindauer auf bis +26 Grad über dem Südwesten möglich machen. Der über weite Teilen von Deutschland bis Oktober ausbleibende Niederschlag verschärft die Dürre weiter.

Amerikanisches Prognosemodell mit vollständig gestörter Zirkulation und Omegahoch
Geht es nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells, so baut sich bis zum 25. September zwischen England und Skandinavien nach Norden aufsteigendes Hochdrucksystem auf wird an seinen Flanken von Tiefdrucksystemen flankiert. Dies stellt den ersten Ansatz einer Omegastruktur dar.
Im Zeitraum vom 25. bis 27. September verlagert sich der Polarwirbel vom östlichen Kanada und Grönland weiter über die Barents-, Karasee und Sibirien, wodurch sich die Omegastruktur weiter auf den Atlantik ausdehnt und im Bereich zwischen Island, Grönland und Kanada eine vollständig gestörte Zirkulation provoziert. Von der Frontalzone bleibt auf dem Atlantik dann nicht mehr viel übrig.
Deutschland bleibt unter Hochdruck - nennenswerter Regen ist nicht in Sicht
Trotz der großen Umwälzungen in der Großwetterlage ändert sich am Wetter über Deutschland zunächst wenig. Die Hochdruckdominanz bleibt erhalten, der Wind dreht jedoch von Südwest auf östliche Richtungen und so ist bis zum 27. September verbreitet mit einer maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen.
Die Temperaturen erreichen meist +18 bis +22 Grad und können über dem Südwesten örtlich auf bis +24 Grad ansteigen. Nennenswerter Niederschlag bleibt aus. Da der Wind böig aus östlichen Richtungen weht und trockene Festlandsluftmassen von Ost nach West führt, verschärft sich auch nach der Wetterprognose der Amerikaner die Dürre weiter.
Polarwirbel dehnt sich nach Süden aus - Kurzer Gruß vom Frühherbst
Im Zeitraum vom 27. bis 30. September stellt sich mit dem Blockadehoch über dem Atlantik und dem nach Osten verschobenen Polarwirbel eine meridional verlaufende Grundströmung ein. In deren Einflussbereich gelangen Deutschland, Österreich und die Schweiz, wo neben starker bis wechselnder Bewölkung auch ein paar Niederschläge möglich sein werden.
Der Wind dreht auf nördliche Richtungen und lässt die Temperaturen bis zum 30. September auf +10 bis +15 Grad in den frühherbstlichen Bereich zurückgehen.
Ostwind nimmt zu - Omegastruktur zeichnet sich Anfang Oktober ab
Zu Beginn des Oktobers intensiviert sich der Polarwirbel zwischen dem östlichen Kanada und Grönland erneut und drückt das Blockadehoch vom Atlantik zurück in Richtung Mitteleuropa. So kann sich dessen Kern bis zum 3. Oktober im Bereich zwischen Skandinavien und Mitteleuropa positionieren. Deutschland verbleibt weiterhin in einer östlichen Anströmung der Luftmassen, wodurch sich bei aufgelockerter Bewölkung verbreitet mit einer maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen ist.
Der Wind intensiviert sich weiter und kann stark böig, über exponierten Lagen auch stürmisch, aus östlichen Richtungen wehen. Die Temperaturen pendeln sich auf +14 bis +18 Grad ein.

Auf den Punkt gebracht: Blockadehoch kommt, die Unsicherheiten bleiben
So ist es und so bleibt es. Trotz der ganzen Turbulenzen in der Entwicklung der Großwetterlage, berechnen beide Vorhersagemodelle für Deutschland eine bis in den Oktober hinein anhaltende, ungewöhnlich warme und niederschlagsarme Witterung. Somit bestätigen die Prognosemodelle den trockenen und für die Jahreszeit zu warmen Wettertrend der vergangenen Tage. Fraglich ist und bleibt dennoch, wo sich das Blockadehoch positionieren wird. In den kommenden Tagen dürfte es in den Prognosemodellen noch die eine oder andere Überraschung geben. Denn Störimpulse über der Mittelmeerregion, eine Verlagerung des Blockadehochs raus auf den Atlantik oder aber weiter nach Osten in Richtung westliches Russland sind nach wie vor nicht auszuschließen. Doch trotz der Unsicherheiten - der Wettertrend zu niederschlagsarmen und zu warmem Wetter festigt sich heute weiter.
Kontrollläufe korrigieren Temperaturtrend nach oben - Unsicherheit bleibt hoch
Die Temperaturprognose der Kontrollläufe zeigt zu Beginn der letzten Septemberdekade zunächst ein kurzzeitiges Absacken der Temperaturanomalie auf -0,5 bis +1,0 Grad. Kurz darauf steigen die Temperaturen an und pendeln sich vom 22. September bis zum 2. Oktober auf eine Anomalie von +2 bis +4 Grad und über den südlichen Landesteilen sogar auf bis zu +6 Grad ein. Im Vergleich zu den vergangenen Tagen ist das eine deutliche Temperaturkorrektur nach oben.
Dennoch bleibt das Temperaturspektrum breit gestreut und stütz so die Unsicherheiten: Am 28. September beispielsweise liegt die Differenz zwischen den einzelnen Kontrollläufen bei bis zu 20 Grad. Zum Vergleich: Für eine belastbare Wettervorhersage wäre eine Differenz von +2 bis +4 Grad wünschenswert, für eine Wetterprognose eine Differenz von bis zu +6 Grad. Auch hier gilt: Der Trend ist klar erkennbar, die Unsicherheiten bleiben aber weiterhin bestehen.
Niederschlag bleibt Mangelware - Trockenheit setzt sich bis Oktober fort
Bereits seit 172 Stunden berechnen die Kontrollläufe eine bis in den Oktober andauernde Niederschlagsarmut, die sich heute erneut bestätigt. So sind über dem Norden vom 18. bis 20. September zwar leicht erhöhte Niederschlagssignale zu erkennen, diese werden jedoch nach Süden komplett zurückgerechnet. Somit stellt sich vom 18. September bis zum 2. Oktober voraussichtlich eine weitgehend hochdruckdominierte und trockene Witterung ein. Das heißt: Abseits von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ist kaum mit nennenswertem Niederschlag zu rechnen.
Kontrollläufe bestätigen Hochdruck bis Oktober über Mitteleuropa
Die KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle zeigen heute eindrücklich, wie unsicher die weitere Entwicklung der Großwetterlage ist, während der Mittelwert aller Kontrollläufe eine klare Tendenz erkennen lässt. Der Mittelwert bekräftigt einen Hochdruckaufbau über Mitteleuropa und bestätigt so die Wetterprognose der vergangenen Tage: Ein Blockadehoch wird das Wetter bis in den Oktober über Mitteleuropa dominieren. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 24. September | +15 bis +26 Grad | +19 bis +21 Grad |
| 27. September | +10 bis +28 Grad | +19 bis +21 Grad |
| 2. Oktober | +9 bis +29 Grad | +17 bis +19 Grad |

Wetterdaten Oktober 2026
Top-10 Extremwerte Oktober 2026
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Wert Datum Station Bundesland 27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt 27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg 26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt 26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen 25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin 25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg 10,6 04.10.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern 2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern 2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern 3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern 3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern 3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern 3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen 37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen 36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen 36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen 35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg 35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen 38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg 37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg 37,2 Edertal-Bergheim Hessen 37,2 Münder, Bad Niedersachsen 36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Ahrensfelde Brandenburg 0,0 Altendorf Bayern 0,0 Anger-Stoißberg Bayern 0,0 Angermünde Brandenburg 0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt 0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 0,0 Aschau-Innerkoy Bayern 0,0 Aschau-Stein Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Hagelstadt Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 46,4 02.10.2026 Harburg Bayern 44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen 44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz 44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 33,5 Zwiesel Bayern 33,4 Grainet-Rehberg Bayern 33,2 Saldenburg-Entschenreuth Bayern 32,3 Fürstenzell Bayern 31,6 Großer Arber Bayern 31,5 Kleve Nordrhein-Westfalen 30,9 Reit im Winkl Bayern 30,7 Zugspitze Bayern 30,7 Waldmünchen Bayern 30,3 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 2,6 Stötten Baden-Württemberg 7,2 Jeßnitz Sachsen-Anhalt 8,0 Schmücke Thüringen 8,3 Naumburg - Saale-Kreipitzsch Sachsen-Anhalt 8,3 Leipzig - Halle Sachsen 8,5 Leipzig-Holzhausen Sachsen 8,5 Wolfach Baden-Württemberg 8,6 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt 9,2 Zeitz Sachsen-Anhalt 9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.
Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 20,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 18 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 33,5 Stunden über der Zwiesel (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).









