Umstellung der Großwetterlage: Zwischen +7 und +30 Grad ist alles möglich
... doch nicht alles was möglich ist, ist auch wahrscheinlich. Mit einem Tiefdruckgebiet, das aktuell über Skandinavien seine Runden dreht, gelangen heute etwas frischere Luftmassen nach Deutschland. Die Großwetterlage stellt sich jedoch mit dem nächsten Tiefdruckgebiet zwischen Grönland und Island bereits wieder um. Dieses schiebt einen Hochdruckrücken in Richtung Mitteleuropa und kann zum Wochenende wieder ungewöhnlich warme Luftmassen nach Deutschland führen. Örtlich können hochsommerlich heiße +30-Grad möglich sein. Ein Grund für die erhöhte Tiefdruckaktivität über dem Atlantik ist der sich weiter intensivierende Polarwirbel und die sich dagegenstemmenden Hochdrucksysteme. Die Optionen für die kommende Wetterentwicklung bleiben vielseitig und reichen in ihren Extremen von trockenem bis ungewöhnlich warmem Spätsommerwetter bis zu unwetterartigem Dauerregen mit Störimpulsen oder einem ersten Gruß des Herbstes.

Die kühle Luft aus Skandinavien erreicht heute die Alpen und lässt die Temperaturen über ganz Deutschland auf +15 bis +20 Grad zurückgehen. Bei längerer Sonnenscheindauer sind örtlich bis +22 Grad möglich. Der Wind kommt phasenweise böig aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen und treibt südlich einer Linie zwischen dem Schwarzwald und Usedom starke Bewölkung nach Osten. Über dem Südosten von Bayern und Sachsen, sowie über Teilen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern können daraus noch ein paar Schauer hervorgehen. Sonst bleibt es weitestgehend trocken.
Hochdruckrücken bringt ungewöhnliche Wärme nach Deutschland
Im gesamten Zeitraum vom 10. bis 15. August führt ein Tiefdruckgebiet zwischen Grönland und Island auf seiner Vorderseite einen Hochdruckrücken des Azorenhochs weit nach Mitteleuropa. Im Verbund dieser beiden Wettersysteme gelangen ungewöhnlich warme Luftmassen nach Deutschland.
So zeigt sich der Himmel über der Nordhälfte Deutschlands häufiger stark bis wechselnd bewölkt, was am Freitag phasenweise auch über dem Süden der Fall sein kann. Der Niederschlag beschränkt sich jedoch auf Samstag und Sonntag meist nördlich einer Linie zwischen Köln und Dresden. Weiter südlich bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen von +17 bis +22 Grad am Donnerstag über das Wochenende auf +22 bis +26 Grad an. Südlich einer Linie zwischen Köln und Nürnberg werden +25 bis +28 Grad erreicht und entlang des Rheingrabens örtlich bis +30 Grad. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Die Wetterlage kippt - extreme Entwicklungen werden möglich
Schon die Temperaturprognose für das Wochenende zeigt, wie ungewöhnlich die Wetterlage ist: Temperaturen von bis +30 Grad werden in der zweiten Septemberdekade über Deutschland simuliert. Angefacht wird dieses Extrem durch den sich weiter intensivierenden winterlichen Polarwirbel, dessen Position zwischen dem östlichen Kanada und Grönland die Tiefdrucksysteme auf dem Atlantik entstehen lässt. Das wiederum provoziert das Azorenhoch, einen Hochdruckrücken über Mitteleuropa aufzubauen. Entscheidend für den weiteren Verlauf des Spätsommers bleibt die Positionierung dieser beiden Wettersysteme. Heute überraschen beide Vorhersagemodell mit unterschiedlichen, aber für sich genommen extremen Wetterentwicklung.
Europäisches Vorhersagemodell mit Blockadehoch über den nördlichen Breiten
Das europäische Prognosemodell berechnet heute eine anhaltende Aktivität der Tiefdruckwirbel: Kalte Luftmassen polaren Ursprungs strömen über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland aus, wo ein Tiefdrucksystem nach dem anderen entsteht und nachfolgend über von Island nach Skandinavien zieht. Deutschland, Österreich und die Schweiz verbleiben bis zum Ende der zweiten Septemberdekade in einer ungewöhnlich warmen Südwestanströmung der Luftmassen.
Temperaturen von bis +30 Grad sind möglich
Im Zeitraum vom 15. bis 20. September schwanken die Temperaturen nördlich einer Linie zwischen Köln und Dresden zwischen +20 und +25 Grad. Weiter südlich werden +24 bis +28 Grad berechnet und über dem Südwesten sind sogar Temperaturen von bis +30 Grad möglich. Das ist für Mitte September äußerst ungewöhnlich.
Die Südwestwetterlage aber führt instabil und feucht warme Luftmassen nach Deutschland, was insbesondere über dem Norden immer wieder Schauer und Gewitter bringen und diese phasenweise auch nach Süden ausgreifen können.
Blockadehoch baut sich auf und leitet den Wetterwechsel ein
Im Zeitraum vom 18. bis 24. September verlagert sich das Zentrum des Polarwirbels nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells weiter in Richtung Nordpol und lässt seine südlichen Ausläufer zwischen Island, dem europäischen Nordmeer, der Barentssee und der Karasee kreisen.
Dies verschafft dem Azorenhoch auf dem Atlantik mehr Spielraum, sich über Island bis nach Grönland nach Norden auszudehnen und sich gegenüber der Frontalzone als Blockadehoch zu etablieren.
Im Verbund mit dem Blockadehoch und der Tiefdruckaktivität über den nördlichen Breiten wird ein Trog in Richtung Mitteleuropa geführt, wodurch die Grundströmung über Deutschland auf nördliche Richtung kippt. Bis zum 22. September gehen die Temperaturen mit zunehmender Bewölkung und ansteigender Niederschlagsaktivität auf +12 bis +18 Grad zurück.
Über dem Süden: Dauerregen, Temperatursturz und absinkende Schneefallgrenze
Im Zeitraum vom 22. bis 24. September kippt das Blockadehoch auf dem Atlantik über England, dem europäischen Nordmeer und Skandinavien nach Osten weg und schnürt den Trog ab. Dieser dreht sich als Störimpuls über der Mittelmeerregion ein und kann so mit teils kräftigem und örtlich auch unwetterartigem Dauerregen auch das Wetter über Österreich, der Schweiz und dem Süden von Deutschland beeinflussen. Die Temperaturen gehen auf +10 bis +15 Grad zurück und können bei unwetterartigem Dauerregen mit Temperaturen von bis +7 Grad auch unter die +10-Grad-Marke abfallen.
Sollten sich über Süddeutschland Höchstwerte von bis +7 Grad etablieren können, hätte das eine Schneefallgrenze zwischen 800 und 1.300 Meter zur Folge.

Wetterprognose der Amerikaner: Polarwirbel nimmt Kurs auf Deutschland
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells stützt zunächst die südwestliche Anströmung der Luftmassen. Das Blockadehoch baut sich auf und erstreckt sich von Portugal und Spanien über Deutschland bis weit über die Barents- und Karasee.
Der Polarwirbel lässt zwischen dem östlichen Kanada und Grönland durch das ausströmen polarer Luftmassen weitere Tiefdrucksysteme entstehen, welche unentwegt auf das Blockadehoch auflaufen. So erhält sich die Südwestanströmung der Luftmassen bis zum 19. September aufrecht.
Bis +27 Grad und kaum ausreichender Regen: der September bleibt zu warm
In diesem Zeitraum zeigt sich das Wetter über Deutschland meist wechselnd bewölkt. Der Sonnenschein überwiegt vielerorts und gelegentliche Schauer und Gewitter sind hier und da nicht auszuschließen. Die Temperaturen erreichen meist Werte zwischen +20 und +25 Grad und ganz über dem Südwesten sind örtlich Temperaturen von bis +27 Grad möglich.
Blockadehoch weicht zurück und macht den Weg für polare Luft frei
Im Zeitraum vom 20. bis 24. September verlagert sich das Zentrum des Polarwirbels in Richtung Nordpol und drängt das Blockadehoch weiter über das westliche Russland zurück. Im gleichen Zeitraum keilt das Azorenhoch in den frei werdenden Raum nach Norden auf und positioniert sich bis zum 24. September weit westlich im Bereich zwischen dem östlichen Kanada und Grönland.
Das gibt dem Polarwirbel die Möglichkeit, sich über dem europäischen Nordmeer und Skandinavien weit nach Süden auszudehnen und die Grundströmung kippen zu lassen.
Sturmgefahr und nochmals bis +29 Grad Ende September
Die in der Höhe nach Süden strebende polare Luftmassen lösen über Mitteleuropa eine ganze Reihe von Turbulenzen aus. Meist macht sich das über Norddeutschland in Form von stürmischen Windböen bemerkbar, welche Wolken und auch Niederschlagsfelder über Deutschland hinwegführen.
Da Höhenkälte jedoch nicht für länger andauernden Niederschlag bekannt ist, hält sich die Niederschlagsaktivität zunächst in Grenzen. Da sich der Trog jedoch nur langsam nach Süden ausdehnt, zieht er auf seiner Vorderseite nochmals heiße Luftmassen nach Norden.
Das lässt die Temperaturen über Deutschland bis zum 24. September auf +22 bis +26 Grad ansteigen und kann ganz über dem Südwesten örtlich Temperaturen von bis +29 Grad möglich machen. Wohlgemerkt: Das sind die simulierten Höchsttemperaturen für den 24. September!

Auf den Punkt gebracht: Polarwirbel und Blockadehoch - Unsicherheiten nehmen zu
Im Fazit der vergangenen Tage hat sich nichts verändert: Das Blockadehoch kommt und mit ihm die Unsicherheiten. Die Berechnungen der Vorhersagemodelle sind heute deshalb interessant, da sie die Extreme heute deutlicher herausarbeiten, welcher mit einer solchen Entwicklung einhergehen können.
Beide Vorhersagemodelle berechnen für Mitte bis in die letzte Septemberdekade hinein Temperaturen von weit über der +25-Grad-Marke, die örtlich auch in Richtung der +30-Grad-Marke streben können. Das ist äußerst ungewöhnlich und stellt für sich genommen schon ein Extrem dar.
Das andere Extrem ist der mögliche Temperatursturz und die absinkende Schneefallgrenze, welche mithilfe eines Störimpulses durchaus möglich sein können. Die unterschiedlichen Simulationen für die kommende Großwetterlage zeigen aber auch, dass diese Extreme mit einem gesunden Maß an Skepsis bewertet werden müssen. Denn klar ist: Die Großwetterlage stellt sich um und es kann zu Turbulenzen und auch Extremen kommen. Ob diese aber so eintreten, wie sie aktuell berechnet werden, bleibt abzuwarten. Sie jedoch ein starkes Indiz dafür, dass sich die Großwetterlage grundlegend umstellt.
Kontrollläufe korrigieren die Temperaturprognose nach oben
In den vergangenen Tagen hatten die Kontrollläufe in ihrer Temperaturprognose bereits eine für September deutlich zu hohe Temperaturanomalie berechnet, ein Trend, der sich heute fortsetzt.
Zwischen dem 15. und 19. September gab es noch Unsicherheiten hinsichtlich einer kühleren, frühherbstlichen Wetterentwicklung, doch diese sind heute weitgehend aus den Kontrollläufen verschwunden.
Die Temperaturanomalie steigt und liegt über dem Norden vom 12. bis zum 24. September meist im Bereich von +3 bis +5 Grad und über dem Süden Süden zwischen +4 bis +6 Grad an. Kumuliert man diese Temperaturprognose, so kann sich bis zum 24. September eine Temperaturanomalie von +2,5 bis +3,5 Grad einstellen.
Kurzum: Der September wird deutlich zu warm ausfallen. Das sollte in Zeiten der Klimaerhitzung mittlerweile niemanden mehr wirklich überraschen.
KI-Wetterprognosen bestätigen das Blockadehoch über Europa
Insbesondere die numerischen Berechnungen des europäischen Vorhersagemodells sowie dessen KI-Wetterprognosen hatten in den vergangenen Tagen eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten simuliert, das an seinen südlichen Gradienten von Störimpulsen unterwandert werden kann. Eine solche Entwicklung wird heute bestätigt.
Die KI-Wetterprognose des amerikanischen Modells schwankte dagegen deutlich zwischen den Extremen, hatte keine klare Richtung und somit keine Konsistenz in ihren Berechnungen. Heute stützt sie jedoch den Aufbau eines Blockadehochs über Europa und bestätigt insgesamt den Wettertrend.
Kommt ausreichend Niederschlag?
Die Niederschlagsaktivität ist um den 14. September schwach bis leicht erhöht und sinkt anschließend über ganz Deutschland bis zum 24. September wieder in den schwach erhöhten Bereich zurück. Konstant trockenes Wetter ist demnach zwar nicht zu erwarten, ausreichende Niederschlagsmengen aber auch nicht. Auch das ist ein starkes Signal für eine zunehmende Hochdruckdominanz über Mitteleuropa. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 15. September | +16 bis +25 Grad | +21 bis +23 Grad |
| 19. September | +14 bis +29 Grad | +20 bis +23 Grad |
| 24. September | +6 bis +29 Grad | +17 bis +19 Grad |

Wetterdaten Oktober 2026
Top-10 Extremwerte Oktober 2026
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Wert Datum Station Bundesland 27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt 27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg 26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt 26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen 25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin 25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg 10,6 04.10.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern 2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern 2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern 3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern 3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern 3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern 3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen 37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen 36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen 36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen 35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg 35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen 38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen 38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg 37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg 37,2 Edertal-Bergheim Hessen 37,2 Münder, Bad Niedersachsen 36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Ahrensfelde Brandenburg 0,0 Altendorf Bayern 0,0 Anger-Stoißberg Bayern 0,0 Angermünde Brandenburg 0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt 0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 0,0 Aschau-Innerkoy Bayern 0,0 Aschau-Stein Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Hagelstadt Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 46,4 02.10.2026 Harburg Bayern 44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen 44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz 44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 33,5 Zwiesel Bayern 33,4 Grainet-Rehberg Bayern 33,2 Saldenburg-Entschenreuth Bayern 32,3 Fürstenzell Bayern 31,6 Großer Arber Bayern 31,5 Kleve Nordrhein-Westfalen 30,9 Reit im Winkl Bayern 30,7 Zugspitze Bayern 30,7 Waldmünchen Bayern 30,3 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 2,6 Stötten Baden-Württemberg 7,2 Jeßnitz Sachsen-Anhalt 8,0 Schmücke Thüringen 8,3 Naumburg - Saale-Kreipitzsch Sachsen-Anhalt 8,3 Leipzig - Halle Sachsen 8,5 Leipzig-Holzhausen Sachsen 8,5 Wolfach Baden-Württemberg 8,6 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt 9,2 Zeitz Sachsen-Anhalt 9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.
Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 20,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 18 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 33,5 Stunden über der Zwiesel (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).









