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Der Spätsommer im Wandel - Hitze geht, Frühherbst formiert sich

| M. Hoffmann

Ein Tiefdrucksystem dreht sich über Island ein, verlagert sich weiter in Richtung Skandinavien und bestimmt das Wetter in den kommenden Tagen über Deutschland. Zunächst sorgt eine warme bis heiße Vorderseitenanströmung für ungewöhnlich hohe Temperaturen und so ist zwischen dem 7. und 8. September mit bis zu +33 Grad möglicherweise der letzte Hitzetag des Jahres 2026 zu erwarten. Anschließend trogt das Tiefdruckgebiet von Skandinavien Richtung Alpen aus und lässt die Temperaturen spürbar zurückgehen. Mit dem weiter sinkenden Sonnenstand wird es zunehmend schwieriger, die magische Hitzegrenze von +30 Grad zu überschreiten. Für den weiteren Verlauf des Spätsommers aber sind drei Wettersysteme entscheidend: der sich weiter intensivierende winterliche Polarwirbel, ein Blockadehoch sowie die Tiefdruckgebiete über Skandinavien, welche zwischen stabilen und trockenem Spätsommerwetter und den ersten Hauch von Herbst entscheiden können.

Die Großwetterlage stellt sich um - neben dem Frühherbst ist auch eine spätsommerliche stabile Wetterentwicklung möglich
Die Großwetterlage stellt sich um - neben dem Frühherbst ist auch eine spätsommerliche stabile Wetterentwicklung möglich

Der Niederschlag der Nacht verlagert sich am Vormittag weiter Richtung Alpen und ist vor allem noch südlich der Donaulinie aktiv. Zu den Nachmittagsstunden löst sich der Niederschlag allmählich auf. Rückseitig lockert die Bewölkung über Deutschland auf und verbreitet stellt sich ein trockener und sonniger Septembertag ein. Nördlich einer Linie zwischen Münster und Berlin können gelegentliche Schauer für etwas Abwechslung sorgen, sonst bleibt es trocken. Der Wind weht stark böig und an den Küsten auch stürmisch aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen. Die Temperaturen gehen auf +17 bis +22 Grad zurück und können über dem äußersten Südwesten bis +26 Grad möglich machen.

Bis +33 Grad, belastende Schwüle, Gewitter und ein Wettersturz

Das Tief bei Island dehnt sich in den darauffolgenden Tagen weiter Richtung Skandinavien aus. Vorderseitig schiebt es zunächst einen Hochdruckrücken von der Mittelmeerregion weit nach Norden, was am Sonntag einen sonnigen und trockenen Spätsommertag möglich macht.

Zum Start in die neue Woche intensiviert sich die Südwestrandströmung. Die Temperaturen steigen verbreitet auf +22 bis +26 Grad an und können über dem Südwesten örtlich bis +33 Grad erreichen und möglicherweise den letzten Hitzetag des Jahres 2026 markieren. Die Schwüle nimmt zu, wird drückender und für bestimmte Personengruppen auch belastender. Im Tagesverlauf kann bei zunehmender Quellbewölkung mit lokalen Schauern und Gewittern gerechnet werden, verbreitet bleibt es aber trocken.

Von Dienstag bis einschließlich Donnerstag verlagert sich das Tiefdruckgebiet weiter nach Skandinavien und trogt über Mitteleuropa nach Süden aus. Im Schwerpunkt ist in der Nacht auf Mittwoch etwa südlich einer Linie zwischen Schwarzwald und Dresden mit teils unwetterartigen Wetterereignissen zu rechnen und auch sonst gestaltet sich der Wettercharakter in diesem Zeitraum äußerst windig und unbeständig. Die Temperaturen gehen bis Donnerstag mit +17 bis +22 Grad spürbar zurück und bei länger andauerndem Niederschlag schwanken die Werte um die +15 Grad-Marke. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Erst ungewöhnlich heiß und Schwül, dann der Wettersturz
Erst ungewöhnlich heiß und Schwül, dann der Wettersturz © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Der Polarwirbel bringt die Großwetterlage in Bewegung

Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten nochmals genauer an, so werden die drei Wettersysteme gut dargestellt, welche den weiteren Verlauf des Spätsommer maßgeblich beeinflussen werden.

Zum einen gewinnt der Polarwirbel weiter an Struktur und Intensität. Im Verlauf der kommenden Woche führt der Wirbel kalte Luftmassen polaren Ursprungs zwischen dem östlichen Kanada und Grönland auf den Atlantik.

Das zweite Wettersystem ist ein Tiefdruckgebiet über Skandinavien. Es greift bis zur Wochenmitte über Mitteleuropa nach Süden aus und kann nicht nur einen Wetterwechsel, sondern auch einen spürbaren Temperaturrückgang auslösen.

Das dritte Wettersystem ist ein Blockadehoch, das sich über den nördlichen Breiten ausdehnt. Entscheidend wird sein, ob der Impuls polarer Luftmassen ausreicht, die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik anzukurbeln. Falls nicht, wird sich das Azorenhoch mit einem Keil weit nach Norden aufwölben und versuchen eine Querverbindung zum Blockadehoch aufbauen.

Wetterprognose der Europäer mit Blockadehoch und Störimpulsen

Nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells kann sich das Azorenhoch bereits zum 11. September weit nach Norden aufwölben und eine Querverbindung zum Blockadehoch über den nördlichen Breiten aufbauen.

Die Tiefdruckdynamik über Skandinavien würde in diesem Fall eingeschlossen und in sogenannte Höhentiefs umgewandelt werden, welche wir gerne als Störimpulse bezeichnen, da diese den Aufbau einer nachhaltig stabilen Wetterlage stören. Diese Störimpulse selbst haben keinen Antrieb und wabern über Mitteleuropa umher und verhalten sich mit ihren Niederschlagsfeldern quasistationär.

Unbeständiges Spätsommerwetter mit teils kräftigem Regen

Um den 11. und 18. September herum sind nennenswerte, lokal auch kräftige Niederschläge möglich. Sonst ist sorgen bei starker bis wechselnder Bewölkung zeitweilige Schauer für Abwechslung und lassen eine nachhaltig stabile Wetterentwicklung nicht zu.

Die Temperaturen pendeln sich meist bei +18 bis +22 Grad ein, können phasenweise kurzzeitig auf bis +24 Grad ansteigen und können bei länger anhaltendem Niederschlag unter der +15-Grad-Marke verweilen.

Blockadehoch mit Störimpulsen
Blockadehoch mit Störimpulsen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Amerikaner berechnen Störimpulse und einen frühen Herbstgruß

Die Wetterprognose der Amerikaner stützt heute den Aufbau eines Blockadehochs, zunächst auf dem Atlantik. Dieses erstreckt sich bis zum 12. September von den Azoren bis nach Island und lässt rückseitig das Tiefdruckgebiet über Skandinavien weit nach Süden austrogen.

Über Deutschland stellt sich vom 9. bis 13. September mit Hilfe einer nordwestlichen Strömung ein äußerst wechselhaftes und teils windiges Wetter ein. Die Temperaturen schwanken zwischen und+15 bis +20 Grad. Über Regionen mit länger andauerndem Niederschlag können sich mit +10 bis +14 Grad frühherbstliche Temperaturen bemerkbar machen, während in den sonnigen Momenten mancherorts bis +22 Grad möglich sind.

Blockadehoch verstärkt den Trog Mitteleuropa

Im Zeitraum vom 14. bis 16. September gelingt es einem Tief am östlichen Gradienten des Blockadehochs nochmals, zwischen Island, Grönland und dem europäischen Nordmeer über Skandinavien nach Süden auszugreifen und den Trog über Mitteleuropa zu verstärken.

Dies erhält den wechselhaften und windigen Wettercharakter über Deutschland, Österreich und der Schweiz aufrecht und lässt die Temperaturen mit +14 bis +18 Grad noch etwas weiter zurückgehen.

Frühherbst - Störimpulse drehen sich über Deutschland ein

Im Zeitraum vom 16. bis 20. September strebt das Blockadehoch auf dem Atlantik weiter nach Norden auf und geht eine Querverbindung über Skandinavien zum Blockadehoch über den nördlichen Breiten ein und schnürt den Trog über Mitteleuropa ab.

Die Folge daraus ist ein kräftiger Störimpuls zwischen Deutschland und der Mittelmeerregion. Über Deutschland, Österreich und der Schweiz kann dies zu weiterem teils kräftigem und länger andauerndem Niederschlag führen.

Abseits des Niederschlags gehen die Temperaturen auf +16 bis +20 Grad zurück und mit Niederschlag können die Temperauren auf +9 bis +14 Grad zurückgehen.

Negativer NAO-Index mit Grönlandhoch, dann das Blockadehoch über Mitteleuropa
Negativer NAO-Index mit Grönlandhoch, dann das Blockadehoch über Mitteleuropa © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Ein Blockadehoch kommt und mit ihm die Unsicherheiten

Die Prognosemodelle stützen den Wettertrend der vergangenen Tage mit einem sich aufbauenden Blockadehoch, welches die atlantische Frontalzone zunächst von Deutschland fernhält. Fraglich ist derzeit nur noch, wie sich das Blockadehoch positionieren wird und ob sich diese Störimpulse tatsächlich so eindrehen können, wie es die Prognose-Modelle simulieren.

Vorsicht - Der Frühherbst ist noch längst nicht ausgemacht

Denn im Umkehrschluss lässt sich eine stabile Hochdruckwetterlage bei ausbleibenden Störimpulsen über Mitteleuropa nicht ausschließen; so könnte sich das Wetter in den kommenden Tagen noch einmal um 180 Grad drehen und so die Tücken, welche mit einem Blockadehoch einhergehen, bestätigen. Die Schlüsselszene liegt darin, ob sich das Skandinavientief im Verlauf der kommenden Woche mit einem Trog tatsächlich so weit nach Süden ausdehnen kann und somit der Wegbereiter für die Störimpulse werden kann.

89 Prozent der Cluster setzen auf ein Blockadehoch

Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, kennt die Clusteranalysen: Sie fassen bestimmte Großwetterlagen in Cluster zusammen und geben so ein klareres Bild, wie sich das grobe Muster der Großwetterlage weiterentwickeln wird.

Zum aktuellen Stand werden 18 unterschiedliche Cluster berechnet. In 50 Prozent der Fälle wird ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten simuliert und in 39 Prozent der Fälle ein Blockadehoch auf dem Atlantik.

In nur noch 11 Prozent der Fälle kommt es zu einem positiven NAO-Index, bei dem sich die Frontalzone über dem Atlantik tatsächlich regeneriert und so zu einer Westwetterlage beitragen kann, bei der ein Blockadehoch keine großartige Rolle mehr spielt.

Fasst man die Cluster mit einem Blockadehoch zusammen, kommt man auf 89 Prozent, was schon bemerkenswert ist. Das lässt aber noch keine Aussage über nachhaltig stabiles und trockenes Spätsommerwetter oder einen frühherbstlichen Wettercharakter mit ausreichend Niederschlag zu.

Kontrollläufe bestätigen einen Rückgang der Temperaturen

Die Temperaturanomalie schießt mit +6 bis +8 Grad zu Start in die neue Woche nochmals ordentlich nach oben und bestätigt somit den möglicherweise den letzten Hitzetag des Jahres. Bereits zum 10. September sacken die Temperaturen deutlich ab und können über Norddeutschland mit einer Anomalie von -1 bis +0,5 sogar im leicht zu kühlen Bereich liegen, während nach Süden die Anomalien meist zwischen -0,5 und +1 Grad liegen.

Im Zeitraum vom 13. bis 20. September steigen die Anomalien etwas an und pendeln sich auf +1 bis +2 Grad und über dem Süden örtlich mit bis +3 Grad in einen für die Jahreszeit zu warmen Bereich ein, sind aber weit von Hitze entfernt.

Kommt ausreichend Niederschlag?

Die Niederschlagssignale sind zwischen dem 8. und 10. September über ganz Deutschland leicht bis mäßig erhöht und bleiben es über dem Norden Deutschlands bis zum 13. September, während sie sich nach Süden hin deutlich abschwächen.

Insgesamt stellt sich in der zweiten Septemberdekade dann eine nur schwach bis allenfalls leicht erhöhte Niederschlagsentwicklung ein. Mit anderen Worten formuliert bestätigt die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe keineswegs ein sich über Mitteleuropa eindrehendes Tiefdruckgebiet bzw. einen Störimpuls mit quasistationärem Verhalten, der für ausreichenden Niederschlag sorgen kann.

Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bilden sowohl die Amerikaner als auch die Europäer die mit Abstand nassesten Varianten ab.

Die KI-Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle bestätigen heute die Unsicherheiten, welche mit einem Blockadehoch einhergehen. Die Amerikaner stützen die Störimpulse über Mitteleuropa, während die Europäer eine Variante des positiven NAO-Index hervorheben.

Um es auf den Punkt zu bringen - der Großwetterlage stehen mit dem Vorstoß polarer Luftmassen auf den Atlantik große Umwälzungen bevor, welche mit einer hohen Wahrscheinlichkeit in ein Blockadehoch münden können. Detailprognosen sind im Moment kaum machbar, da es zum einen auf die Position des Blockadehochs, als auch um die Ausbildung von Störimpulsen ankommen wird. Der Wettertrend selbst aber ist in der zweiten September leicht wechselhaft und für die Jahreszeit zu warm. Schaun mer mal.

Zwei Muster - Nordwest- oder die Südwestwetterlage
Zwei Muster - Nordwest- oder die Südwestwetterlage © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
11. September +11 bis +23 Grad +17 bis +19 Grad
15. September +9 bis +26 Grad +17 bis +19 Grad
20. September +9 bis +28 Grad +17 bis +19 Grad
Diagramm Temperaturen September 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe September 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten Oktober 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Oktober 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 14,7 °C +5,8 °C +5,3 °C
Sonne (Ø) 20,2 h 18 % 19 %
Niederschlag (Ø) 8,32 mm 15 % 13 %
Wind (Ø) 7,2 km/h
Max. Temp. 27,5 °C Aschersleben-Mehringen
Min. Temp. 1,2 °C Zugspitze
Max. Böe 53,3 km/h Feldberg - Schwarzwald
Max. 24h Niederschlag 136,3 mm Oppenau Oberes Renchtal
Sommertage 0.13 87 % 76 %

Top-10 Extremwerte Oktober 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt
    27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg
    26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt
    26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen
    26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt
    26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg
    26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen
    25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin
    25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg
    10,6 04.10.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern
    2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern
    2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern
    3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern
    3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
    3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern
    3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern
    3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen
    40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen
    38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen
    37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen
    36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen
    36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen
    35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg
    35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen
    40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen
    38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen
    38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg
    37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg
    37,2 Edertal-Bergheim Hessen
    37,2 Münder, Bad Niedersachsen
    36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Ahrensfelde Brandenburg
    0,0 Altendorf Bayern
    0,0 Anger-Stoißberg Bayern
    0,0 Angermünde Brandenburg
    0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt
    0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    0,0 Aschau-Innerkoy Bayern
    0,0 Aschau-Stein Bayern
    0,0 Bärnau-Naab Bayern
    0,0 Hagelstadt Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen
    46,4 02.10.2026 Harburg Bayern
    44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen
    44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz
    44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    33,5 Zwiesel Bayern
    33,4 Grainet-Rehberg Bayern
    33,2 Saldenburg-Entschenreuth Bayern
    32,3 Fürstenzell Bayern
    31,6 Großer Arber Bayern
    31,5 Kleve Nordrhein-Westfalen
    30,9 Reit im Winkl Bayern
    30,7 Zugspitze Bayern
    30,7 Waldmünchen Bayern
    30,3 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    2,6 Stötten Baden-Württemberg
    7,2 Jeßnitz Sachsen-Anhalt
    8,0 Schmücke Thüringen
    8,3 Naumburg - Saale-Kreipitzsch Sachsen-Anhalt
    8,3 Leipzig - Halle Sachsen
    8,5 Leipzig-Holzhausen Sachsen
    8,5 Wolfach Baden-Württemberg
    8,6 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt
    9,2 Zeitz Sachsen-Anhalt
    9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.

Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 20,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 18 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 33,5 Stunden über der Zwiesel (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).

Stand inkl.: 04.10.2026 || Aktualisiert: 05.10.2026 09:00 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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