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Der Frühherbst lässt grüßen: Polarwirbel und Blockadehoch stellen die Großwetterlage um

| M. Hoffmann

Der Großwetterlage stehen aktuell große Umwälzungen bevor. Zum einen ist der Polarwirbel zu nennen: Er intensiviert sich in den kommenden Tagen weiter und kann mit seiner Stoßrichtung nach Grönland und über das östliche Kanada einen kräftigen Impuls für die kommende Großwetterlage liefern. Zum anderen gibt es das Azorenhoch, welches immer wieder nach Norden aufstrebt und sich gegenüber der Frontalzone auf dem Atlantik als Blockadehoch positioniert. Entscheidend für das Wetter über Deutschland wird sein, wie sich diese beiden Wettersysteme zueinander positionieren. Davon hängt ab, ob sich der Spätsommer verlängert oder der frühe Herbst über Deutschland einzieht.

Der Frühherbst rückt näher an Deutschland heran
Der Frühherbst rückt näher an Deutschland heran

Ein Niederschlagsfeld breitet sich heute mit starker Bewölkung von Nordwest nach Süden aus und erreicht zu den Abendstunden die Mittelgebirge. Mitunter kann der Niederschlag kräftiger ausfallen, was regional unwetterartige Gewitter nicht ausschließen lässt (Gewitterradar || Warnlagenbericht) Weiter südlich zeigt sich der Himmel meist im strahlenden Blau und vielerorts ist mit einer maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen. Entsprechend unterschiedlich fallen die Temperaturen aus: Über der Nordhälfte werden +17 bis +22 Grad erreicht und nach Süden liegen die Werte zwischen +25 und +30 Grad. Ganz über dem Südwesten sind örtlich bis +33 Grad möglich.

Noch einmal Hitze, dann kommen Gewitter und ein deutlicher Temperatursturz

In der Nacht auf Samstag dehnt sich das Niederschlagsfeld von den Mittelgebirgen in Richtung Baden-Württemberg und Bayern aus. Am Vormittag sorgt es südlich der Donau noch für nennenswerten Niederschlag und löst sich im weiteren Verlauf auf. Weiter nördlich lockert die Bewölkung auf, wobei über Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sind ein paar Schauer möglich, sonst bleibt es weitgehend trocken. Der Wind frischt stark böig aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen auf und lässt die Temperaturen auf +17 bis +22 Grad zurückgehen. Ganz über dem Südwesten sind bis +27 Grad möglich.

Zum Start in die neue Woche stehen sich ein Islandtief und der Hochdruckrücken über Mitteleuropa gegenüber. Das Islandtief lässt den Hochdruckrücken Aufwölben, was am Sonntag verbreitet sonniges und trockenes Spätsommerwetter bringen kann. Die Temperaturen können auf +20 bis +25 Grad und ganz über dem Südwesten auf bis +28 Grad ansteigen.

Im weiteren Verlauf rückt das Islandtief näher an Mitteleuropa heran und drängt den Hochdruckrücken etwas nach Osten ab. Zwischen beiden Wettersystemen stellt sich eine markante Südwestwetterlage ein, die feuchtwarme, teils heiße und instabil geschichtete Luftmassen nach Deutschland führt. So können die Temperaturen am Montag verbreitet auf +25 bis +30 Grad und ganz über dem Südwesten auf bis +34 Grad ansteigen. Im Tagesverlauf nimmt die Schwüle zu, wird insbesondere über dem Süden drückend und für manche belasten, doch mehren sich die Quellwolken und bringen lokal die ersten kräftigen Schauer und Gewitter.

Bis Wochenmitte setzt sich der erste Tiefdruckausläufer des Islandtiefs über Deutschland durch und bringt teils kräftige, über der Südhälfte regional auch unwetterartige Schauer und Gewitter. Bevor die Front eintrifft, steigen die Temperaturen noch auf +24 bis +28 Grad. Mit Durchzug der Niederschlagsfelder gehen die Werte bis Mitte der Woche auf +15 bis +20 Grad zurück, bei länger andauerndem Regen bleiben sie teils auch unter der +15-Grad-Marke. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Starke Wellenbewegung entlang der Polarfront
Starke Wellenbewegung entlang der Polarfront © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Der Polarwirbel bringt die Großwetterlage in Bewegung

Beide Vorhersagemodelle zeigen heute eindrücklich, wie der Polarwirbel in Richtung östliches Kanada und Grönland vorstößt. Dort lässt er kalte Luftmassen polaren Ursprungs weit auf den Atlantik ausströmen und provoziert dort - durch die Temperaturgegensätze -neue Tiefdrucksysteme. Vorderseitig lassen diese Tiefs einen Keil des Azorenhochs weit nach Norden aufstreben, während das Skandinavientief von der Frontalzone über dem Atlantik abgeschnürt und mit einer Trogbewegung in Richtung Mitteleuropa strebt und so einen wichtigen Baustein für die kommende Großwetterlage setzt.

Europäisches Modell: Blockadehoch lässt den Frühherbst näher an Deutschland heranrücken

Die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik intensiviert sich nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells bis zum 12. September und lässt den Keil des Azorenhochs weiter nach Norden aufstreben, sodass sich dieser von den Azoren über Island und das europäische Nordmeer bis nach Skandinavien erstrecken und so als Blockadehoch definiert werden kann.

Dieser Hochdruckkeil schnürt die Tiefdruckaktivität über Skandinavien komplett ab und lässt das Skandinavientief in Form von eines Höhentiefs (Störimpuls) in Richtung Süden nach Deutschland und Mitteleuropa austrogen.

Temperaturrückgang auf bis +10 Grad

Das hat über Deutschland vom 11. bis zum 14. September einen wechselhaften Wettercharakter zur Folge: Die Temperaturen können vom 10. September mit +17 bis +22 Grad bis zum 13. September auf +14 bis +18 Grad zurückgehen. Hält der Niederschlag länger an, können die Temperaturen um die +10-Grad-Marke schwanken.

Die Störimpulse hindern das Hochdruckgebiet zwar am Aufbau einer nachhaltig stabilen Großwetterlage, doch können sie nicht verhindern, dass der Hochdruckkeil über den nördlichen Breiten ein Blockadehoch ausbilden kann.

Wechselhaftes Wetter bei ansteigenden Temperaturen

Das Blockadehoch hält die weitere Tiefdruckdynamik vom Atlantik zunächst bis zum 17. September zwischen Grönland, Island und dem europäischen Nordmeer auf Position. Über Deutschland, Österreich und die Schweiz hat das eine südwestliche Grundströmung zur Folge, welche bis zum Ende der zweiten Septemberdekade einen wechselhaften Wettercharakter aufrecht erhält, die Temperaturen aber auf +18 bis +24 Grad ansteigen lässt.

Mit einem Störimpuls kann der Frühherbst über Deutschland erste Akzente setzen
Mit einem Störimpuls kann der Frühherbst über Deutschland erste Akzente setzen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Amerikanisches Modell mit einer ungewöhnlichen Wetterentwicklung

Geht es nach der Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells, wagt der Polarwirbel zum Ende der ersten Septemberdekade einen weiten Vorstoß zwischen dem östlichen Kanada und Grönland und lassen polare Luftmassen weit auf den Atlantik ausströmen.

Grönlandhoch verändert die Wetterlage

Bevor sich die Tiefdruckdynamik jedoch vollständig entwickeln kann, baut sich in den nördlichen Breiten ein Hochdrucksystem auf und verlagert sich bis zum 13. September nach Grönland. Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, kennt diese Konstellation als negativen NAO-Index. Das Hochdruckgebiet über Grönland blockiert die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik nicht, sondern zwingt diese auf eine südlichere Zugbahn.

Und so können im Zeitraum vom 10. bis zum 15. September die Tiefdruckgebiete weiter nach Skandinavien ziehen und beeinflussen das Wetter über Deutschland mit ihrem südlichen Gradienten und erhält so den wechselhaften und unbeständigen Wettercharakter.

Im Schwerpunkt über den nördlichen Landesteilen ist zeitweise mit nennenswertem Niederschlag zu rechnen, während sich die Temperaturen vom 10. bis zum 15. September auf +15 bis +20 Grad einpendeln können. Über dem Norden weht der Wind phasenweise stark böig und an den Küsten auch stürmisch aus westlichen bis südwestlichen Richtungen und schwächt sich nach Süden spürbar ab.

Spätsommerwetter über Deutschland

Ab dem 15. September gelingt es dem Azorenhoch eine Querverbindung zum Blockadehoch über den nördlichen Breiten aufzubauen und so bis zum 16. September eine Hochdruckachse etablieren, die von den Azoren über Island und Grönland bis zur Barentssee reicht. Anschließend kippt das Blockadehoch auf dem Atlantik nach Osten ab und etabliert über Mitteleuropa eine Hochdruckzone, welche das Tief über Skandinavien nach Osten zurückdrängt.

Bis zum 18. September bleibt das Wetter über Deutschland noch unbeständig und über dem Norden auch windig. Im weiteren Verlauf lässt die Niederschlagstätigkeit nach, die Bewölkung lockert auf und die Temperaturen steigen bis zum 19. September auf +14 bis +18 Grad an, wobei über dem Südwesten örtlich bis zu +23 Grad möglich sein können.

Negativer NAO-Index mit Grönlandhoch, dann das Blockadehoch über Mitteleuropa
Negativer NAO-Index mit Grönlandhoch, dann das Blockadehoch über Mitteleuropa © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Ein Blockadehoch kommt und mit ihm die Unsicherheiten

Gestern berechneten beide Prognosemodelle noch, dass sich westlich von Mitteleuropa über dem Atlantik ein Blockadehoch hätte aufbauen können. Heute ergibt sich ein breiteres Entwicklungsspektrum. Insbesondere das amerikanische Modell berechnet eine ungewöhnliche Entwicklung mit einem wetteraktiven Hochdrucksystem über Grönland.

Das europäische Modell arbeitet das Blockadehoch über den nördlichen Breiten deutlicher heraus, bestätigt aber auch die Unsicherheiten durch Störimpulse über Mitteleuropa.

Der Wettertrend beider Vorhersagemodelle weist somit weiterhin in Richtung eines Blockadehochs und bestätigt die damit verbundenen Unsicherheiten für die weitere Wetterentwicklung der vergangenen Tage.

Die Clusteranalyse stützt weiterhin ein Blockadehoch

Die Clusteranalyse, welche mögliche Großwetterlagen verschiedenen Clustern zuordnet, berechnet aktuell 15 unterschiedliche Varianten.

In 40 Prozent der Fälle wird ein Blockadehoch auf dem Atlantik und in 34 Prozent der Fälle ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten favorisiert. Die übrigen 26 Prozent entfallen auf einen positiven NAO-Index (Westwetterlage).

Fasst man die Wahrscheinlichkeiten zusammen, liegt die Chance für ein Blockadehoch bei 74 Prozent. Das spricht klar gegen eine Reaktivierung der Frontalzone auf dem Atlantik und somit gegen eine klassische Westwetterlage.

Entscheidend bleibt jedoch die genaue Position des Blockadehochs. Liegt es auf dem Atlantik, hat frühherbstliches Wetter mit einer meridionalen Nord-Süd-Strömung über Mitteleuropa gute Chancen, sich durchzusetzen. Liegt das Blockadehoch über Mitteleuropa oder den nördlichen Breiten, kann sich einerseits stabiles Spätsommerwetter etablieren oder anderseits Störimpulse eine spätsommerliche Wetterentwicklung erheblich beeinträchtigen.

Kontrollläufe bestätigen den Wettertrend der vergangenen Tage

Die Temperaturprognosen der Kontrollläufe berechnen für den 8. September eine Temperaturanomalie von +6 bis +8 Grad. Damit könnte die hochsommerliche +30-Grad-Marke in diesem Jahr möglicherweise ein letztes Mal überschritten werden. Anschließend sinkt die Temperaturanomalie bis zum 10. September über Süden auf +0 bis +1 Grad und über dem Norden auf -0,5 bis +0,5 Grad an. Darüber hinaus pendelt sich die Anomalie über Deutschland auf +1 bis +2 Grad in einem für die Jahreszeit zu warmen Bereich ein, wobei über dem Südwesten die Anomalie bis +3 Grad betragen kann.

Kommt ausreichend Niederschlag?

Über Deutschland sind im Zeitraum vom 6. bis 8. September kaum Niederschlagssignale vorhanden, sodass trockenes Wetter zu erwarten ist. Um den 8. September nehmen die Signale vorübergehend etwas zu. Bis zum 15. September geht die Niederschlagsaktivität in einen nur schwach erhöhten Bereich zurück und bleiben bis zum 20. September schwach bis allenfalls leicht erhöht.

Mit ausreichend Regen ist nach der Niederschlagsprognose der Kontrollläufe nicht zu rechnen. .

KI-Wetterprognosen bestätigen eine leicht wechselhafte und für die Jahreszeit zu warme Wetterentwicklung

Die Grundlagen der beiden KI-Vorhersagemodelle unterscheiden sich deutlich. Die KI-Wetterprognose des europäischen Modells berechnet bereits zum 12. September einen Hochdruckrücken über Mitteleuropa. Daraus ergibt sich über Deutschland eine leicht unbeständige, aber für die Jahreszeit zu warme Südwestwetterlage.

Die KI-Wetterprognose des amerikanischen Modells simuliert dagegen ein blockierendes Hochdruckgebiet über dem Atlantik. Es lenkt die atlantischen Tiefdrucksysteme auf eine nördlichere Zugbahn in Richtung Skandinavien und kann mit ihren südlichen Ausläufer das Wetter über Deutschland phasenweise beeinflussen. In beiden Fällen zeichnet sich jedoch eine für die Jahreszeit zu hohe Temperaturentwicklung ab. Kurzum: die Großwetterlage stellt sich um, und der letzte Hitzetag des Jahres könnte auf den 8. September fallen. Schaun mer mal.

Zwei Muster - Nordwest- oder die Südwestwetterlage
Zwei Muster - Nordwest- oder die Südwestwetterlage © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
10. September +10 bis +21 Grad +17 bis +19 Grad
14. September +6 bis +24 Grad +16 bis +18 Grad
19. September +10 bis +26 Grad +17 bis +19 Grad
Diagramm Temperaturen September 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe September 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten Oktober 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Oktober 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 14,7 °C +5,8 °C +5,3 °C
Sonne (Ø) 20,2 h 18 % 19 %
Niederschlag (Ø) 8,32 mm 15 % 13 %
Wind (Ø) 7,2 km/h
Max. Temp. 27,5 °C Aschersleben-Mehringen
Min. Temp. 1,2 °C Zugspitze
Max. Böe 53,3 km/h Feldberg - Schwarzwald
Max. 24h Niederschlag 136,3 mm Oppenau Oberes Renchtal
Sommertage 0.13 87 % 76 %

Top-10 Extremwerte Oktober 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt
    27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg
    26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt
    26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen
    26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt
    26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg
    26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen
    25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin
    25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg
    10,6 04.10.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    1,2 04.10.2026 Zugspitze Bayern
    2,6 01.10.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern
    2,9 01.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern
    3,3 04.10.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern
    3,6 04.10.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
    3,7 01.10.2026 Mallersdorf-Pfaffenberg-Oberlindhart Bayern
    3,7 01.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern
    3,7 04.10.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    3,9 04.10.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    4,0 01.10.2026 Amberg-Unterammersricht Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    136,3 02.10.2026 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen
    40,7 01.10.2026 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen
    38,1 01.10.2026 Laatzen-Rethen Niedersachsen
    37,0 01.10.2026 Edertal-Bergheim Hessen
    36,8 01.10.2026 Münder, Bad Niedersachsen
    36,5 01.10.2026 Marsberg-Leitmar Nordrhein-Westfalen
    35,9 04.10.2026 Stetten-Frohnstetten Baden-Württemberg
    35,5 01.10.2026 Ottersberg-Otterstedt Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    154,1 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    74,9 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    56,6 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen
    40,8 Hannover-Herrenhausen Niedersachsen
    38,3 Laatzen-Rethen Niedersachsen
    38,1 Schömberg-Stausee Baden-Württemberg
    37,6 Balingen-Bronnhaupten Baden-Württemberg
    37,2 Edertal-Bergheim Hessen
    37,2 Münder, Bad Niedersachsen
    36,8 Bienenbüttel-Bargdorf Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Ahrensfelde Brandenburg
    0,0 Altendorf Bayern
    0,0 Anger-Stoißberg Bayern
    0,0 Angermünde Brandenburg
    0,0 Annaburg Sachsen-Anhalt
    0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    0,0 Aschau-Innerkoy Bayern
    0,0 Aschau-Stein Bayern
    0,0 Bärnau-Naab Bayern
    0,0 Hagelstadt Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    53,3 01.10.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    50,8 01.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    48,6 01.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    48,6 02.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    47,9 01.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    47,5 01.10.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen
    46,4 02.10.2026 Harburg Bayern
    44,6 01.10.2026 Görlitz Sachsen
    44,6 01.10.2026 Hahn Rheinland-Pfalz
    44,6 01.10.2026 Klippeneck Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    33,5 Zwiesel Bayern
    33,4 Grainet-Rehberg Bayern
    33,2 Saldenburg-Entschenreuth Bayern
    32,3 Fürstenzell Bayern
    31,6 Großer Arber Bayern
    31,5 Kleve Nordrhein-Westfalen
    30,9 Reit im Winkl Bayern
    30,7 Zugspitze Bayern
    30,7 Waldmünchen Bayern
    30,3 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    2,6 Stötten Baden-Württemberg
    7,2 Jeßnitz Sachsen-Anhalt
    8,0 Schmücke Thüringen
    8,3 Naumburg - Saale-Kreipitzsch Sachsen-Anhalt
    8,3 Leipzig - Halle Sachsen
    8,5 Leipzig-Holzhausen Sachsen
    8,5 Wolfach Baden-Württemberg
    8,6 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt
    9,2 Zeitz Sachsen-Anhalt
    9,3 Weihenstephan-Dürnast Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 14,7 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,8 °C (91/20 5,3 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 04.10.2026 mit 1,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,9 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,0 °C bisweilen über Thüringen.

Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 15 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 20,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 18 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 33,5 Stunden über der Zwiesel (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 2,6 Stunden über der Stötten (Baden-Württemberg).

Stand inkl.: 04.10.2026 || Aktualisiert: 05.10.2026 09:00 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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