Spätsommer oder Frühherbst: Entscheidend wird die Position eines Blockadehochs
Der Spätsommer und der Frühherbst stehen sich in diesen Tagen gegenüber. Tiefdruckgebiete verlagern sich in den kommenden Tagen von Island in Richtung Skandinavien und versuchen so, die atlantische Frontalzone zu regenerieren. Das gelingt nur teilweise, denn auf der Vorderseite dieser Tiefdruckgebiete steigt ein Hochdruckrücken von der Mittelmeerregion nach Norden auf und blockiert zumindest phasenweise die Tiefdruckaktivität über Mitteleuropa. Die Temperaturen steigen an, doch die Tiefdruckdynamik über dem Atlantik lässt nicht nach und schickt weitere Impulse in Richtung Skandinavien. So bleibt das Muster erhalten, das sich schon seit ein paar Tagen beobachten lässt und Folgen für das Wetter und den weiteren Verlauf des Spätsommers haben kann. Welche das sind, schauen wir uns heute genauer an.

Der heutige Tag zeigt sich über Deutschland wechselnd bis stark bewölkt, und hier und da sind einzelne Schauer möglich, deren Schwerpunkt vor allem, wenn auch nur in schwacher Form, über den Küstenregionen von Nord- und Ostsee liegt. Zwischen den Schauern kommt häufiger die Sonne zum Vorschein, und der Wind weht schwach bis mäßig aus südwestlichen Richtungen. Die Temperaturen pendeln sich auf +18 bis +24 Grad ein.
Tiefdrucksysteme ziehen nach Skandinavien und beeinflussen das Wetter über Deutschland
Vom 3. bis 7. September liegt insbesondere der Norden Deutschlands im Einflussbereich der nach Skandinavien ziehenden Tiefdruckgebiete. Nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen zeigt sich der Himmel häufiger stark bewölkt. Mit zeitweiligem Niederschlag ist zu rechnen, dessen Schwerpunkt zunächst nördlich einer Linie zwischen Münster und Berlin liegt und sich bis Freitag weiter in Richtung der Mittelgebirge verlagern kann.
Über dem Süden ist hingegen eine nur geringe Niederschlagsaktivität zur erwarten und bei auflockernder Bewölkung kommt häufiger die Sonne zum Vorschein.
Ab Sonntag wölbt sich über Deutschland ein Hochdruckgebiet von der Mittelmeerregion nach Norden auf und bremst die vom Atlantik kommende Tiefdruckdynamik, sodass die Südwestanströmung der Luftmassen erhalten bleibt. Die Temperaturen pendeln sich bis Donnerstag auf +18 bis +24 Grad ein und können bei länger andauerndem Niederschlag auch bis auf +15 Grad absinken.
Ab Freitag macht sich die wärmere Luftmasse aus südwestlichen Richtungen bemerkbar, was die Temperaturen bis Sonntag auf +20 bis +25 Grad ansteigen lässt - etwa südlich einer Linie zwischen Münster und dem Bayerischen Wald auf +25 bis +30 Grad und örtlich auch bis +33 Grad. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Der späte Sommer, der frühe Herbst und die Rolle des Polarwirbels
Wer schon länger bei uns zu Gast ist, kennt die Schlüsselszene zwischen dem 5. und 6. September, welche maßgeblich die Entwicklung der kommenden Großwetterlage bestimmt. Betrachtet man die obenstehenden Wetterkarten genauer, erkennt man den sich weiter intensivierenden und im Aufbau befindlichen winterlichen Polarwirbel.
Die Polarfront gerät in Bewegung
Dieser lässt zwischen dem östlichen Kanada und Grönland polare Luftmassen Richtung Atlantik ausströmen und provoziert so einen Keil des Hochdruckgebiets, der sich weiter nach Norden aufwölbt und die Grundströmung bereits zum 6. September über dem Atlantik meridionalisiert. Der zweite Wirbel dreht sich von der Nordpolregion über das europäische Nordmeer ein und reicht bis über Skandinavien, die Barents- und Karasee.
Das hat entlang der Polarfront zwangsläufig eine ausgeprägte Wellenbewegung zur Folge, bei der sich zum Wochenende das Hochdruckgebiet von der Mittelmeerregion etwas nach Norden in Richtung Deutschland aufwölben kann. Erkennbar ist außerdem die Tiefdruckdynamik zwischen Island und England. Die Weichen für den weiteren Verlauf des Spätsommers sind somit gestellt.
Europäisches Wettermodell mit deutlichen Signalen für den Frühherbst
Geht es nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells, kann sich der Polarwirbel bis zum 10. September im Bereich von Kanada und Grönland bis über das östliche Sibirien reichend intensivieren und mit seiner Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn polare Luftmassen nach Süden auf den Atlantik strömen lassen.
So dreht sich ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen entlang dieses Wirbels ein und zieht zwischen Neufundland, Island, England bis nach Skandinavien um anschließend wieder zurück den Wirbel überzugehen. So zentralisiert sich bis zum 16. September der Polarwirbel über der Nordpolregion, zieht sich jedoch vom östlichen Kanada und Grönland zurück.
Blockadehoch auf dem Atlantik beendet den Spätsommer
Den frei werdenden Raum nutzt das Azorenhoch, um nach Norden aufzustreben und das Strömungsmuster weiter zu meridionalisieren (nord-Süd; Süd-Nord). Die restlichen Tiefdruckgebiete der Frontalzone trogen einerseits über dem östlichen Kanada Richtung Neufundland weit auf den Atlantik nach Süden aus, werden jedoch vom Hochdrucksystem blockiert.
Der für Deutschland, Österreich und die Schweiz entscheidende Teil des Polarwirbels verlagert sich bis zum 15. September von Island und dem europäischen Nordmeer in Richtung Skandinavien. Mithilfe des Blockadehochs über dem Atlantik kann die damit verbundene Dynamik anschließend weit nach Süden bis nach Mitteleuropa vorstoßen.
Sinkende Temperaturen und Regen leiten den Frühherbst ein
Im gesamten Zeitraum vom 8. bis 16. September ziehen nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells Tiefdruckausläufer in raschen Abständen über Deutschland hinweg und bringen bei starker bis wechselnder Bewölkung zeitweiligen Niederschlag, dessen Schwerpunkt nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen liegen kann.
Weiter südlich fällt die Niederschlagsaktivität deutlich geringer aus, steigt jedoch südlich der Donau durch den Stau der Alpen wieder an und kann auch über den Alpen für nennenswerten Regen sorgen.
Bei den Temperaturen zeigt sich ein Auf und Ab: So sinken die Werte beispielsweise zum 10. September auf +15 bis +20 Grad ab und bei länger anhaltendem Niederschlag sind +12 bis +16 Grad möglich. Zum 11. September können die Temperaturen mit +18 bis +24 Grad nochmals ansteigen, sinken mit der zunehmenden Tiefdruckdynamik jedoch bis zum 13. September auf frühherbstliche +12 bis +16 Grad ab und erreichen in sonnigen Momenten noch bis +19 Grad. Bis zum 15. September pendeln sich die Temperaturen auf +15 bis +20 Grad ein.

Amerikanisches Prognosemodell bestätigt das Ende des Spätsommers
Auch die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells bestätigt die Schlüsselszene zwischen dem 5. und 6. September. Auf dem Atlantik dreht sich bei Island und England ein Tiefdrucksystem ein. Es schiebt den Hochdruckrücken über Mitteleuropa nach Norden und lässt gleichzeitig einen Keil des Azorenhochs weit in Richtung Grönland aufsteigen. Dieses Strömungsmuster stellt die Weichen für den weiteren Verlauf des Spätsommers.
Das Wetter kippt: Blockadehoch auf dem Atlantik, Tiefdruckgebiet über Mitteleuropa
Das auf dem Atlantik nach Norden aufstrebende Hoch blockiert die Frontalzone und hat gleichzeitig einen stark meridionalen Impuls auf die Polarfront zur Folge. Mit seiner Drehbewegung im Uhrzeigersinn drängt das Blockadehoch das Tiefdrucksystem bei Island zum 7. September weiter Richtung Skandinavien.
Im Verbund beider Wettersysteme wird die Tiefdruckdynamik über Skandinavien weit nach Süden bis über Mitteleuropa geführt, sodass sich bis zum 10. September der Tiefdruckkern zwischen Deutschland und Skandinavien etablieren kann.
So erreichen die Temperaturen am 7. September nochmals +24 bis +28 Grad und über dem Südwesten können örtlich nochmals Temperaturen von bis +32 Grad möglich sein. Zum 9. September gehen die Temperaturen auf +15 bis +20 Grad zurück und über den Regionen mit Niederschlag kann es mit +10 bis +14 Grad deutlich frischer werden.
Unbeständiges Wetter
Apropos Niederschlag: Mit dem nach Süden austrogenden Tiefdruckgebiet ist reichlich davon zu erwarten, insbesondere über den Alpen kann es staubedingt kräftige Niederschläge geben.
In der zweiten September-Dekade setzt sich ein frühherbstliches Muster durch
Im Zeitraum vom 12. bis 15. September kippt das Blockadehoch auf dem Atlantik nach Osten ab und schnürt den Trog über Mitteleuropa und wandelt den Trog in ein Höhentief um, das im Bereich zwischen Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa seine Runden dreht.
So ist weiterhin mit zeitweiligem Niederschlag zu rechnen und lässt die Temperaturen auf einen Bereich zwischen +15 und +20 Grad einpendeln. Hält der Regen länger andauernd an, können die Temperaturen auch unter der +15-Grad-Marke verweilen.
Trogansatz erneuert sich über Mitteleuropa
Im Zeitraum vom 15. bis 18. September versucht sich das Azorenhoch erneut auf dem Atlantik als Blockadehoch zu positionieren, doch die Tiefdruckaktivität zwischen östlichem Kanada und Grönland nimmt zu und lässt weitere Tiefdruckgebiete Richtung Europa streben. Diese Tiefdruckgebiete gehen in das Trogkonstrukt über und erneuern diesen über Mitteleuropa.
Mit anderen Worten formuliert: Der Spätsommer versucht sich zu regenerieren, wird aber von den Tiefdrucksystemen massiv gestört. Die Folge sind über Deutschland weitere Niederschläge, was die Temperaturen bis zum 16. September auf +15 bis +20 Grad auf jahreszeittypische Werte einpendeln lassen kann.

Auf den Punkt gebracht: Der Frühherbst und der Spätsommer und die Rolle des Polarwirbels
Beide Vorhersagemodelle zeigen heute eindrücklich, wie ein Wetterumschwung in Richtung Frühherbst beziehungsweise zu Jahreszeit typischen Temperaturen gelingen kann. Ausschlaggebend hierfür ist ein Blockadehoch über dem Atlantik, das nicht nur das Strömungsmuster meridionalisieren, sondern auch einen Trog über Mitteleuropa nach Süden führen kann.
So einheitlich die Wetterprognosen der Vorhersagemodelle heute ausfallen, sollte man einer frühherbstlichen Wetterentwicklung dennoch mit einem gesunden Maß an Skepsis begegnen. Der Grund: Ein Blick auf die Kontrollläufe zeigt im Vergleich, dass die Hauptläufe der Vorhersage-Modelle heute die mit Abstand kältesten Varianten berechnen. Möglich ja, wahrscheinlich nein.
Entscheidend ist letztlich, wo sich das Blockadehoch positionieren wird. Liegt es über dem Atlantik, ist eine frühherbstliche Wetterentwicklung über Mitteleuropa zu erwarten. Liegt das Blockadehoch stattdessen zwischen Mitteleuropa und Skandinavien, wird der Spätsommer weiterhin das Wetter über Deutschland bestimmen.
Die Clusteranalyse mit starken Signalen für eine gestörte Zirkulation
Die Clusteranalyse, welche Großwetterlagen in sogenannte Cluster einteilt, berechnet aktuell 18 verschiedene Cluster.
Mit einer überwiegenden Mehrheit von rund 56 Prozent wird ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten (Skandinavien) favorisiert. In 28 Prozent der Fälle wird ein Blockadehoch über dem Atlantik bevorzugt. In 11 Prozent der Fälle zeigt sich ein negativer NAO-Index mit einem Blockadehoch über Grönland, welcher die Frontalzone auf dem Atlantik weit nach Süden drückt. Und in nur noch 5 Prozent der Fälle wird ein positiver NAO-Index berechnet, bei dem die atlantische Frontalzone in Schwung gebracht wird, was zu einer Westwetterlage führen kann.
Das Muster setzt sich weiter durch - die von den Prognose-Modellen ursprünglich einmal simulierte Westwetterlage (positiver NAO-Index) spielt - erwartungsgemäß - keine Rolle mehr. Stattdessen wird sich mit einer Wahrscheinlichkeit von 84 Prozent durch die Blockadehochs ein gestörten Zirkulationsmuster einstellen können.
Kontrollläufe stützen einen Rückgang der Temperaturen
Die Temperaturanomalie schwankt in den kommenden Tagen teils erheblich und erreicht zum 8. September mit einer Anomalie von+6 bis +8 Grad einen vorläufigen Höhepunkt. Zum Beginn der zweiten Septemberdekade stützen die Kontrollläufe einen markanten Rückgang der Temperaturen auf eine Anomalie über dem Norden von -0,5 bis +0,5 Grad und über dem Süden auf +0,5 bis +1,5 Grad. Vom 12. September an pendelt sich die Anomalie auf +0,5 bis +2,0 Grad ein, wobei die höheren Werte über dem Süden zu erwarten sind.
Kommt ausreichend Niederschlag?
Über der Nordhälfte sind die Niederschlagssignale bis zum 6. September leicht bis mäßig erhöht. Zwischen dem 6. und 8. September werden kaum noch Niederschlagssignale berechnet, bevor sie im nachfolgenden Zeitraum vom 9. bis 18. September wieder in den schwach erhöhten Bereich ansteigen können.
Nach Süden ist bis zum 8. September nicht mit nennenswertem Niederschlag zu rechnen. Nachfolgend steigen die Niederschlagssignale vom 9. bis 12. September in den schwach bis leicht erhöhten Bereich an und gehen vom 13. bis 18. September wieder in den schwach erhöhten Bereich zurück.
Auch die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe bestätigt: Ein Durchbruch von Tiefdrucksystemen, die über Deutschland für nennenswerten und ausreichenden Niederschlag sorgen könnten, ist zum aktuellen Stand wenig wahrscheinlich. Die Kontrollläufen bestätigen aber auch, dass eine nachhaltig stabile Wetterentwicklung in Form eines Blockadehochs über Mittel- oder Nordeuropa keineswegs gesichert ist.
KI-Wetterprognosen mit unterschiedlicher Interpretation des Blockadehochs
Interessant sind die KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle: Die Europäer lassen das Blockadehoch heute im Bereich zwischen Mitteleuropa nach Norden streben, während ein Blockadehoch nach der KI-Vorhersage der Amerikaner bereits über den nördlichen Breiten seine Position bezogen hat.
Man sieht auch unterschiedliche Auswirkungen der Positionierung: Bei den Europäern herrscht meist trockenes und für die Jahreszeit deutlich zu warmes Wetter vor, bei den Amerikanern wird das Blockadehoch über den nördlichen Breiten von Tiefdruckausläufern unterwandert, was einen eher frühherbstlichen Wettercharakter zur Folge haben kann. Ein Blockadehoch ist also eine sehr wahrscheinliche Wetterentwicklung, die Folgen bleiben für den Moment aber noch abzuwarten. Der Erfahrung nach aber neigt der September eher zu hochdruckdominiertem und trockenem Wetter. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 8. September | +14 bis +32 Grad | +22 bis +26 Grad |
| 12. September | +10 bis +29 Grad | +17 bis +20 Grad |
| 17. September | +10 bis +27 Grad | +18 bis +20 Grad |

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









