Hitze oder Frühherbst - Polarwirbel über Grönland wird zum Taktgeber für den Spätsommer
Die atlantische Frontalzone aktiviert sich in den kommenden Tagen und strebt mit weiteren Tiefdruckausläufern in Richtung Skandinavien. Mit ihren südlichen Ausläufern streift sie den Norden von Deutschland, während der Süden von einem Keil des Azorenhochs dominiert wird. In Kombination der beiden Wettersysteme bleibt die für die Jahreszeit teils deutlich zu warme Südwestwetterlage erhalten. Entscheidend ist im Hinblick auf den weiteren Verlauf des Spätsommers, ob sich über Skandinavien ein zentral steuerndes Tiefdruckgebiet festsetzen kann, oder ob sich dieses auf den Atlantik bei Island eindreht. Das Kippmoment in Richtung Frühherbst oder den Erhalt des Spätsommers bleibt bestehen. In welche Richtung die Wetterentwicklung letztlich kippt, analysieren wir heute einmal genauer und tiefgründiger.

Der Tag beginnt vielerorts noch mit Sonnenschein, doch ziehen bereits am Nachmittag von Westen Wolkenfelder auf und trüben den Sonnenschein bis zu den späten Nachmittagsstunden auch über den östlichen Landesteilen ein. Etwas Niederschlag ist möglich, beschränkt sich aber auf Teile von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie am Abend auf das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern.
In der Nacht auf Montag zieht der Niederschlag über die östlichen Landesteile nach Osten ab und südlich einer Linie zwischen Köln und Berlin lockert die Bewölkung mit einer zunehmenden Sonnenscheindauer im Tagesverlauf weiter auf. Weiter nach Norden macht sich der Ausläufer eines kleinen Tiefdruckgebiets über Skandinavien mit starker Bewölkung und zeitweiligem Niederschlag bemerkbar. Der Wind weht mäßig, phasenweise auch böig aus südwestlichen Richtungen und die Temperaturen pendeln sich meist auf +20 bis +25 Grad ein und gehen bei Regen auf bis +18 Grad zurück.
Südwestwetterlage mit Regen über dem Norden und Spätsommer über dem Süden
Im Zeitraum vom 1. bis 4. September präsentiert sich der Himmel nördlich einer Linie zwischen Köln und Berlin meist stark bis wechselnd bewölkt und insbesondere über Teilen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ist bei einem teils böigen und an den Küsten auch stürmischen Wind aus südwestlichen Richtungen mit unbeständigem Wetter zu rechnen.
Anders die Situation weiter nach Süden: Dort lockert die Bewölkung auf, und verbreitet setzt sich die Sonne durch. Der Wind kommt dort meist nur schwach bis mäßig aus südwestlichen Richtungen und die Temperaturen pendeln sich bis zum 3. September auf +20 bis +25 Grad ein, mancherorts sind bis +27 Grad möglich.
Die Ausnahme zeigt sich am 4. September: Der Zustrom ungewöhnlich warmer Luftmassen aus südwestlichen Richtungen verstärkt sich und lässt die Temperaturen etwa südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Nürnberg auf +24 bis +28 Grad ansteigen. Lokal können sogar Temperaturen von bis zu +30 Grad nicht ausgeschlossen werden. Frischer bleibt es bei starker Bewölkung und etwas Niederschlag mit bis zu +17 Grad über den nördlichen Landesteilen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Das Wetter am Scheideweg und worauf es ankommen wird
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, der weiß seit dem 20. August, dass die Großwetterlage Anfang September von einer Südwestwetterlage dominiert wird. Verursacht wird dies durch Tiefdruckgebiete, die von Island über das europäische Nordmeer in Richtung Skandinavien driften und mit ihren südlichen Gradienten gerade noch den Norden von Deutschland beeinflussen können.
Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten bis zum 5. September genauer an, so erkennt man die Schlüsselszene, über die wir in den letzten Tagen häufiger berichtet haben. Es zeigen sich zwei Grundströmungen: Die eine liegt über Grönland und dem östlichen Kanada, wo polare Luftmassen weit nach Süden auf den Atlantik gezogen werden und dort durch die Temperaturgegensätze weitere Tiefdrucksysteme provozieren.
Die zweite zeigt sich mit Tiefdruckgebieten über Skandinavien, sodass sich zwischen dem Hochdruckgebiet über der Mittelmeerregion und dem Atlantik und der sich aktivierenden Frontalzone eine Pattsituation einstellt. Ein Impuls genügt und die Tiefdruckdynamik verlagert sich raus auf den Atlantik oder verstärkt sich über Skandinavien.
Europäisches Wettermodell verlagert die Tiefdruckdynamik auf den Atlantik
Geht es nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells, so zentralisiert sich der sich im Aufbau befindliche winterliche Polarwirbel über Grönland und weitet seinen Einflussbereich bis zum 10. September über das östliche Kanada aus. Nachfolgend intensiviert sich der Polarwirbel weiter und erstreckt sich bis zum 13. September von Grönland über Kanada bis nach Alaska. Das ist für die Jahreszeit schon ein imposantes Gebilde.
Polarwirbel über Grönland stellt die Weichen für den weiteren Spätsommer
Das hat jedoch zur Folge, dass die Tiefdruckdynamik zwischen Grönland und Island zunimmt und einen Keil des Azorenhochs in Richtung Mitteleuropa drängt. Da jedoch über Skandinavien die Tiefdrucksysteme nicht einfach verpuffen, drängen diese nach Süden vor und verhindern im letzten Moment eine vollständige Überlagerung des Hochdruckrückens über Mitteleuropa.
Norddeutschland maritim, über dem Süden wird es heiß
Daraus folgt eine bis zum 14. September unbeständige Wetterentwicklung mit einem Auf und Ab der Temperaturen, wobei der Norden häufiger mit maritimen Einflüssen zu tun bekommt, als es über dem Süden der Fall sein kann. So pendeln sich die Temperaturen vom 5. bis 11. September mit +24 bis +28 Grad und über dem Südosten bis +32 Grad in den sommerlichen bis hochsommerlichen Bereich ein und gehen in Schauer- und Gewitternähe auf bis +17 Grad zurück.
Im weiteren Verlauf gehen die Temperaturen mit +16 bis +22 Grad allmählich zurück, wobei dies stark von der Konstellation der nach Süden austrocknenden Tiefdruckgebiete abhängig bleibt. Die Niederschlagstätigkeit fällt nördlich einer Linie zwischen Köln und Berlin nennenswerter aus und lässt nach Süden nach.

Amerikanisches Wettermodell mit ungewöhnlich warmem und trockenem Spätsommer
Auch die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells lässt den Polarwirbel im Zeitraum der Schlüsselszene vom 5. bis 6. September im Bereich zwischen Kanada und Grönland sich weiter intensivieren und baut diesen Cluster bis zum 12. September zu einem mächtigen Wirbel aus.
Hochdruckrücken breitet sich über Mitteleuropa bis nach Skandinavien aus
Die Tiefdruckgebiete, die auf dem Atlantik zwischen Neufundland, Grönland und Island entstehen, schieben auf ihrer Vorderseite einen Hochdruckrücken des Azorenhochs in Richtung Mitteleuropa, der sich phasenweise weit nach Norden bis über Skandinavien ausdehnt und die Frontensysteme auflaufen lässt. Bis zum 14. September etabliert sich ein autark agierender Hochdruckkern zwischen Skandinavien und Mitteleuropa, der an seinem südlichen Gradienten noch von Störimpulsen unterwandert werden könnte, im Grunde aber den Aufbau einer zunehmend nachhaltig hochdruckdominierten Wetterlage zeigt.
Schwüle und Hitze lassen die Temperaturen auf bis +34 Grad ansteigen
Durch die Verlagerung der Tiefdruckdynamik auf den Atlantik erhält sich zunächst die südwestliche Anströmung der Luftmassen, was die Temperaturen im Zeitraum zwischen dem 6. und 10. September auf +24 bis +28 Grad und über den östlichen und südöstlichen Landesteilen örtlich auch bis +32 Grad ansteigen lassen kann. Der vorläufige Höhepunkt wird für den 8. September mit verbreitet Temperaturen zwischen +25 bis +30 Grad und örtlich bis +34 Grad simuliert.
Der Taupunkt liegt im Zeitraum vom 8. bis 10. September zwischen +14 und +18 Grad, wobei über dem Süden örtlich bis +20 Grad möglich sein können - das spricht für eine belastende und drückende Schwüle. Im Zeitraum vom 10. bis 14. September drehen sich die genannten Störimpulse von Frankreich über die Alpen und Deutschland ein und bringen insbesondere über den südlichen Landesteilen teils kräftige und örtlich auch unwetterartige Gewitter, was die Temperaturen mit Höchstwerten zwischen +20 bis +25 Grad etwas dämpft und bei länger andauerndem Niederschlag auf bis +15 Grad zurückgehen lässt.
Bis zum 14. September baut sich dann der autark agierende Hochdruckkern zwischen Deutschland und Skandinavien auf und lässt die Temperaturen rasch auf +25 bis +30 Grad und örtlich auf bis +32 Grad ansteigen.

Auf den Punkt gebracht: Ein für die Jahreszeit erheblich zu warmes und trockenes Wetter
Nach einigen Tagen der Unsicherheit darüber, wie sich der Spätsommer weiterentwickeln wird, zeigt sich heute ein zunehmend klares Muster: Der Polarwirbel kann sich in der Schlüsselphase zwischen dem 5. und 6. September über Grönland intensivieren, wodurch die Tiefdruckdynamik über Skandinavien allmählich abgebaut wird.
Die Vorhersagemodelle zeigen eindrücklich, dass dies zunächst den Erhalt einer ungewöhnlich warmen, teils schwülheißen Südwestwetterlage zur Folge hat, was wiederum in der zweiten Septemberdekade den Aufbau eines bis nach Skandinavien reichenden Hochdruckrückens begünstigen kann. Nach Tagen der Unsicherheit sind das deutliche Signale für den Erhalt dieser ungewöhnlich warmen Südwestwetterlage über Mitteleuropa.
Clusteranalyse widerspricht dem Wettertrend
So klar die Prognosemodelle in ihrem Wettertrend auch sind - von der Clusteranalyse wird dieser Trend noch nicht eindeutig gestützt. Aktuell werden zwölf unterschiedliche Cluster berechnet. In rund 42 Prozent der Fälle wird ein Blockadehoch über dem Atlantik favorisiert - also genau das gegenteilige Muster im Vergleich zu den Vorhersagemodellen. Das hätte über Mitteleuropa eine meridional verlaufende nördliche Grundströmung zur Folge, wodurch auch ein frühherbstlicher Wettercharakter nicht auszuschließen wäre.
Auf einen positiven NAO-Index entfallen 33 Prozent der Berechnungen. In diesem Fall würde sich zwischen Grönland und Island die Tiefdruckdynamik festsetzen und auch über Mitteleuropa einen Hochdruckrücken begünstigen können - das entspricht in etwa den Prognosen der Vorhersagemodelle.
Die restlichen 25 Prozent entfallen auf ein Blockadehoch über Skandinavien, was ebenfalls dem Muster der Vorhersagemodelle entspricht. Denn auch in diesem Fall wäre ein stark meridionaler Verlauf der Grundströmung zu erwarten - in diesem Fall jedoch von Süd nach Nord.
Kontrollläufe bestätigen eine für die Jahreszeit teils deutlich zu warme Wetterentwicklung
Die Temperaturprognose der Kontrollläufe bestätigt ein Süd-Nord-Gefälle der Temperaturen. So kann sich über Süddeutschland bis zum 10. September eine Temperaturanomalie einstellen, die zwischen +3 und +6 Grad schwankt, während die Anomalie nach Norden auf +2 bis +4 Grad zurückgeht.
Im Zeitraum vom 10. bis 15. September geht die Temperaturanomalie über dem Süden auf +1 bis +2 Grad und über dem Norden auf +0,5 bis +1,5 Grad zurück. Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bilden die Vorhersagemodelle heute erneut, teils mit großem Abstand, die zu warmen Varianten ab. Möglich ja, wahrscheinlich nein.
Korrekturen in der Niederschlagsprognose
Zweigeteilt zeigt sich auch die Niederschlagsprognose. Über Süddeutschland sind bis zum 15. September nur zwischen dem 7. und 9. September schwache Niederschlagssignale auszumachen. Vom 1. bis 7. September sowie vom 10. bis 15. September sind kaum Niederschlagssignale vorhanden. Das spricht für die Hochdruckzone über der Mittelmeerregion, die auch das Wetter über Süddeutschland dominieren kann.
Weiter nach Norden steigt die Niederschlagstätigkeit an und bleibt bis zum 9. September leicht erhöht. Dort ist entsprechend mit weiteren Schauern und Gewittern zu rechnen, was für den erhöht maritimen Einfluss der Südwestwetterlage spricht. Im Zeitraum vom 10. bis 15. September gehen die Niederschlagssignale auch dort in den schwach erhöhten Bereich zurück - ein weiteres Indiz für den Aufbau der Hochdruckzone über Mitteleuropa.
Die Grundkonstellation spricht für anhaltend zu warmes Wetter
Betrachtet man die nachfolgenden Wetterkarten - sowohl den Mittelwert aller Kontrollläufe als auch die KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle - so zeigt sich eine vollständige Übereinstimmung: Der Polarwirbel bildet ein Cluster zwischen Kanada und Grönland aus. Dies begünstigt nicht nur eine Südwestanströmung, sondern auch den Aufbau einer Hochdruckzone, die bis weit nach Skandinavien reicht (Blockadehoch über den nördlichen Breitengraden). Bemerkenswert ist, dass sich dieses Muster durch sämtliche Vorhersagemodelle zieht.
Fasst man die Vorhersagemodelle, die KI-Wetterprognosen der Wettermodelle, die Kontrollläufe sowie deren Mittelwert zusammen, ergeben sich sehr starke Signale für den Aufbau einer Tiefdruckdynamik zwischen Grönland und Island. Über Mitteleuropa führt dies häufiger zu einer Südwestwetterlage beziehungsweise zu einem blockierenden Hochdrucksystem, auf das die vom Atlantik heranziehenden Tiefdruckgebiete auflaufen können.
Die Unsicherheiten der vergangenen Tage wurden heute also ein großes Stück weit ausgeräumt. Mit einer gewissen Spannung bleibt abzuwarten, wie sich die Clusteranalyse in den kommenden Tagen dazu verhalten wird. Mit anderen Worten formuliert ist eine frühherbstliche Witterung mit ausreichend Regen nach wie vor wenig wahrscheinlich. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 5. September | +14 bis +32 Grad | +18 bis +23 Grad |
| 9. September | +9 bis +35 Grad | +19 bis +22 Grad |
| 14. September | +11 bis +32 Grad | +19 bis +21 Grad |

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).










