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Frontalzone vor Reaktivierung: Spätsommer zwischen Hitze und Frühherbst

| M. Hoffmann

Eine spannende Wetterentwicklung vollzieht sich derzeit. Die atlantische Frontalzone aktiviert sich und drängt mit ihren Tiefdruckgebieten in Richtung Skandinavien, wodurch das Blockadehoch weit über das westliche Russland zurückgedrängt wird. Nach und nach etabliert sich auf dem Atlantik eine Tiefdruckrinne, was neben einer Aktivierung auch eine Reaktivierung der Frontalzone zur Folge haben kann. Über Deutschland, Österreich und der Schweiz hätte das eine Westwetterlage (zonal verlaufende Großwetterlage) zur Folge, welche den Spätsommer über Mitteleuropa mächtig unter Druck setzen und unter bestimmten Voraussetzungen frühherbstliche Akzente setzen kann. Wer schon länger bei uns zu Gast ist, weiß jedoch, dass Westwetterlagen häufig berechnet und ebenso häufig wieder verworfen werden. Wir schauen uns das heute einmal genauer an.

Die Großwetterlage stellt sich um - Deutschland zwischen Hitze und Frühherbst
Die Großwetterlage stellt sich um - Deutschland zwischen Hitze und Frühherbst

Von Westen zieht starke Bewölkung auf und trübt den anfänglichen Sonnenschein bis zu den Abendstunden auch über den östlichen Landesteilen nach und nach ein. Ab dem Nachmittag setzen über dem Westen die ersten Schauer und Gewitter ein, welche sich nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen nach Osten verlagern. Ihren Schwerpunkt haben sie jedoch über Teilen von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein sowie in der Nacht auch über Mecklenburg-Vorpommern. Weiter nach Süden ist nicht allzu viel Niederschlag zu erwarten. Der Wind weht phasenweise böig aus südlichen bis südwestlichen Richtungen, die Temperaturen erreichen +20 bis +25 Grad.

Die unbeständige und für die Jahreszeit zu warme Südwestwetterlage

Die vom Atlantik kommenden Tiefdruckgebiete laufen bis zum 3. September auf das Blockadehoch auf, sodass sich zwischen den beiden Wettersystemen über Deutschland eine Südwestanströmung der Luftmassen ergibt. Da sich die Gradienten zwischen den beiden Wettersystemen zunehmend verdichten, nimmt die Windaktivität über Deutschland zu und kann zum Start in die neue Woche kräftige Windböen bringen. Zur Wochenmitte sind über den Küstenregionen und am Donnerstag (3. September) auch über exponierten Lagen stürmische Windböen möglich. Der Wind treibt viele Wolken und zeitweilige Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, deren Schwerpunkt voraussichtlich nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen liegen wird. Weiter nach Süden klingt die Niederschlagstätigkeit ab und bei auflockernder Bewölkung zeigt sich häufiger die Sonne. Die Temperaturen pendeln sich auf +20 bis +25 Grad ein und können in Schauernähe auch auf bis zu +17 Grad zurückgehen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Die Frontalzone wird aktiviert und erreicht mit ihren Ausläufern Deutschland
Die Frontalzone wird aktiviert und erreicht mit ihren Ausläufern Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Turbulentes Tiefdruck- oder stabiles Spätsommerwetter

Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten nochmals genauer an, erkennt man kleine, aber feine Unterschiede, die für den weiteren Verlauf des Spätsommers über Mitteleuropa entscheidend sein können.

Interessant ist der Tiefdruckwirbel zwischen Grönland und Island, denn seine Zugbahn wird letztlich bestimmen, ob sich ein neuer Hochdruckkeil des Azorenhochs in Richtung Mitteleuropa aufbauen kann oder ob sich die Tiefdruckaktivität weiter nach Skandinavien verlagert, sich dort eindreht und anschließend nach Süden austrogt. Der Spätsommer steht somit am Wendepunkt und die Schlüsselszene - in welche Richtung das Wetter letztlich kippen wird, ist weiterhin zwischen dem 5. und 6. September zu erwarten.

Europäisches Wettermodell berechnet Hitze- und Sturmpotenzial

Nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells verlagert sich das Tiefdrucksystem bei Island vom 4. auf den 5. September binnen 24 Stunden nach Skandinavien und zieht auf seiner Rückseite zwischen Grönland, dem europäischen Nordmeer und Island polare Luftmassen weit nach Süden. Die daraus entstehenden Temperaturgegensätze auf dem Atlantik lassen weitere Tiefdruckgebiete entstehen, die am südlichen Gradienten der höhenkalten Luft rasch in Richtung Mitteleuropa ziehen und für einen turbulenten Wettercharakter sorgen können.

Bis +33 Grad: Sturmtief bringt nochmals Hitze

Einer dieser Ausläufer ist eine Randtiefentwicklung, die sich auf dem Atlantik in Richtung England schiebt und sich mit der höhenkalten Luft über Skandinavien zu einem Sturmtief weiterentwickeln kann. Dieses Sturmtief erreicht Deutschland zum 8. September.

Bevor dieses Sturmtief in Richtung Mitteleuropa zieht, schiebt es auf seiner Vorderseite ungewöhnlich warme Luftmassen weit nach Norden. Bei unbeständigem Wettercharakter können die Temperaturen bis zum 6. September auf +20 bis +25 Grad und etwa südlich einer Linie zwischen Saarland und Sachsen auf bis +30 Grad steigen.

Zwischen dem 8. und 10. September versucht das Sturmtief, die sommerliche Hochdruckzone über der Mittelmeerregion weiter nach Süden zu drängen. Das verstärkt die Gradienten zusätzlich und begünstigt die Zufuhr ungewöhnlich warmer Luftmassen, sodass die Temperaturen bis zum 10. September verbreitet auf +25 bis +30 Grad ansteigen können. Über dem Süden werden sogar Temperaturen von bis +33 Grad berechnet.

Erst zum 12. September wird es mit abziehendem Tief und dem nachfolgenden Rückseitenwetter mit +18 bis +24 Grad und in Schauernähe mit bis +17 Grad wieder etwas frischer.

Frontensysteme vom Atlantik kommend setzen dem Spätsommer mächtig zu, führen jedoch ungewöhnlich warme bis heiße Luftmassen nach Mitteleuropa
Frontensysteme vom Atlantik kommend setzen dem Spätsommer mächtig zu, führen jedoch ungewöhnlich warme bis heiße Luftmassen nach Mitteleuropa © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Amerikanisches Wettermodell: Erst Hitze, dann deutliche Abkühlung

Auch die Berechnungen des amerikanischen Vorhersagemodells zeigen, dass die atlantische Frontalzone nicht in der Lage ist, sich in diesem Maße über Mitteleuropa durchzusetzen, sodass ein weiterer Warmluftschub verhindert werden kann.

Somit wird die Schlüsselszene zwischen dem 5. und 6. September zunehmend klarer: Die Tiefdruckdynamik verlagert sich in einer nördlicheren Zugbahn in Richtung Skandinavien, wodurch Deutschland in den südlichen Einflussbereich der Gradienten gelangt. Eine Südwestanströmung kann so ungewöhnlich warme Luftmassen weit nach Deutschland führen.

Bestätigt wird diese Entwicklung von der aktuellen Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells: Das Tief zwischen Grönland und Island zieht zwischen dem 5. und 7. September über das europäische Nordmeer nach Skandinavien in Richtung der Barentssee und kann mit seinen südlichen Gradienten nur noch den äußersten Norden von Deutschland streifen.

Bis +35 Grad: Der Hochsommer mit Hitze

Die Südwestanströmung der Luftmassen hat über Deutschland bis zum 8. September einen Temperaturanstieg auf +24 bis +28 Grad zur Folge, über dem Südwesten sogar auf bis zu +32 Grad. Dazu kommt bei vielfach aufgelockerter Bewölkung reichlich Sonnenschein, der nach Süden auch von einem strahlend blauen Himmel herabscheinen kann. Weiter nach Norden macht sich mit starker bis wechselnder Bewölkung sowie über dem Norden von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit ein paar Schauern das Tiefdruckgebiet über Skandinavien bemerkbar. Der Wind weht meist schwach aus südlichen Richtungen.

Die Großwetterlage kippt und der Frühherbst rückt näher

Im Zeitraum vom 8. bis 10. September entsteht auf dem Atlantik ein weiteres Tiefdruckgebiet, an dessen Rückseite sich ein Keil des Azorenhochs weit in Richtung Grönland ausdehnt und den Nachschub an Tiefdrucksystemen mit einer Blockadewirkung unterbindet. Infolgedessen meridionalisiert das Strömungsmuster (Nord-Süd; Süd-Nord), was zwischen Grönland, dem europäischen Nordmeer und Island polare Luftmassen weit nach Süden zieht und das Tiefdruckgebiet in einem Bereich zwischen Island, England, Frankreich, Deutschland und Skandinavien eindrehen lässt.

Nach Wüstentag folgt ein markanter Temperatursturz

In dem Moment, wo sich der Trog beginnt einzudrehen, schiebt er auf seiner Vorderseite nochmals heiße Luftmassen weit nach Norden, was nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells die Temperaturen bis zum 11. September auf +27 bis +32 Grad ansteigen lassen kann. Über dem Süden kann mit Temperaturen von bis +35 Grad sogar nochmals ein Wüstentag möglich sein.

Bis zum 13. September setzt sich der Trog mit zunehmenden Gewölk und zeitweiligem Niederschlag über Deutschland durch und lässt die Temperaturen auf +12 bis +16 Grad zurückgehen. Mit etwas Sonnenschein sind über dem östlichen Landesteil noch bis +20 Grad möglich.

Hitze mit einem möglichen Wüstentag, nachfolgend frühherbstliche Wettersturz
Hitze mit einem möglichen Wüstentag, nachfolgend frühherbstliche Wettersturz © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Der Spätsommer am Wendepunkt

Spätsommer oder Frühherbst? Das war die Frage der vergangenen Tage, die sich jetzt mit der zunehmenden Tiefdruckdynamik vom Atlantik klärt. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen auch nach den aktuellen Wetterprognosen wieder in den Einflussbereich einer ungewöhnlich warmen und unbeständigen Südwestströmung, wobei die Niederschlagsaktivität über dem Norden deutlich höher ausfällt als über den südlichen Landesteilen.

Beide Vorhersagemodelle stützen mittlerweile die Entwicklung weiterer Hitzetage, an denen die Temperaturen über die +30-Grad-Marke ansteigen können, was eine Folge der Vorderseitenanströmung der Tiefdruckgebiete ist.

Kontrollläufe bestätigen die Hitze nicht

Auch wenn der Wettertrend zunehmend klarer wird, gibt es weiterhin Unsicherheiten. Die Entwicklung der Großwetterlage hängt stark davon ab, inwieweit die Tiefdruckgebiete von Skandinavien aus ihren Einfluss nach Süden ausdehnen und so das Wetter über Norddeutschland mitbestimmen können. Weiter nach Süden nimmt der Einfluss der Tiefdruckgebiete spürbar ab, was sich auch in der Temperaturprognose der Kontrollläufe widerspiegelt.

Ungewöhnlich warmer Süden, deutlich kühlerer Norden

So kann sich im Zeitraum vom 29. August bis zum 10. September über dem Süden eine Temperaturanomalie von +2 bis +4 Grad einstellen und zwischen dem 6. und 8. August mit einer Anomalie von bis zu +6 Grad sogar noch darüber liegen.

Anders die Situation weiter nach Norden: Dort pendelt sich die Temperaturanomalie meist auf +0,0 bis +1,0 Grad ein und kann im Zeitraum vom 9. bis 12. September mit einer Anomalie von -1 bis +0 Grad sogar leicht in den zu kühlen Bereich absinken.

Vergleicht man die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells mit den Kontrollläufen, so bildet diese mit Temperaturen von bis zu +35 Grad die wärmste Variante ab. Möglich ja, wahrscheinlich nein. Gleiches gilt für den Frühherbst.

Kommt ausreichend Regen?

Auch hier zeichnet sich eine Zweiteilung über Deutschland ab. Über dem Norden ist vom 29. August bis zum 5. September mit einer leicht erhöhten Niederschlagsaktivität zu rechnen, die zwischen dem 6. und 8. September kurzzeitig nachlässt und danach wieder in den leicht erhöhten Bereich ansteigt.

Anders die Situation nach Süden: Dort gibt es nur vereinzelte Niederschlagssignale zum 31. August und zum 4. September. Im Zeitraum zwischen dem 8. und 13. September sind schwach erhöhte Niederschlagssignale erkennbar.

Kein nachhaltiger Wettersturz in den Frühherbst

Ein nachhaltiger Wettersturz in Richtung Frühherbst mit einem sich über Mitteleuropa eindrehenden Tiefdruckgebiet und langanhaltendem Landregen ist bis auf Weiteres nicht zu erwarten - auch wenn sich über dem Norden die Temperaturen allmählich normalisieren, so sind diese mit Werten von +17 bis +20 Grad noch ein ganzes Stück vom Frühherbst entfernt.

Betrachtet man den nachfolgenden Mittelwert aller Kontrollläufe genauer, zeigt sich weiterhin die Grundstruktur einer unbeständigen und für die Jahreszeit zu warmen Südwestwetterlage. Die KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle zeigen aber auch, wie das noch in ein anderes Extrem kippen kann. Der Entwicklung der Großwetterlage ist klar, Unsicherheiten bleiben - Schaun mer mal.

Die zu warme und unbeständige Südwestwetterlage bleibt der Favorit
Die zu warme und unbeständige Südwestwetterlage bleibt der Favorit © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
4. September +13 bis +27 Grad +18 bis +22 Grad
8. September +10 bis +32 Grad +18 bis +22 Grad
13. September +9 bis +32 Grad +18 bis +20 Grad
Diagramm Temperaturen September 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe September 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten September 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im September 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 17,6 °C +4,3 °C +3,8 °C
Sonne (Ø) 47,7 h 32 % 30 %
Niederschlag (Ø) 9,98 mm 16 % 15 %
Wind (Ø) 13,6 km/h
Max. Temp. 33,7 °C Ohlsbach
Min. Temp. -0,2 °C Zugspitze
Max. Böe 127,4 km/h Brocken
Max. 24h Niederschlag 57,0 mm Drochtersen
Sommertage 1.97 85 % 62 %
Hitzetage 0.36 300 % 138 %

Top-10 Extremwerte September 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg
    33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz
    15,0 07.09.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern
    4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen
    4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern
    4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen
    4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    4,8 06.09.2026 Kronach Bayern
    5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen
    5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen
    56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein
    50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen
    49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein
    49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern
    47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen
    44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern
    44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    76,6 Cadenberge Niedersachsen
    75,9 Drochtersen Niedersachsen
    72,1 Lamstedt Niedersachsen
    71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen
    70,2 Quickborn Schleswig-Holstein
    65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern
    65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein
    62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Bobingen Bayern
    0,0 Boos Bayern
    0,0 Gernsheim Hessen
    0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen
    0,0 Kandel Rheinland-Pfalz
    0,0 Karlshuld Bayern
    0,0 Karlstadt Bayern
    0,0 Korbach-Rhena Hessen
    0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg
    0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein
    100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg
    95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein
    92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen
    91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg
    90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Station Bundesland
    71,7 Buchenbach Baden-Württemberg
    69,1 Lahr Baden-Württemberg
    69,1 Rottweil Baden-Württemberg
    68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg
    68,3 Dogern Baden-Württemberg
    68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg
    67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    24,6 Braunlage Niedersachsen
    25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    26,1 Seesen Niedersachsen
    26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    27,6 Brocken Sachsen-Anhalt
    27,7 Alfeld Niedersachsen
    28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen
    28,8 Stechlin-Menz Brandenburg
    29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern
    29,2 Grambek Schleswig-Holstein

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.

Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).

Stand inkl.: 07.09.2026 || Aktualisiert: 08.09.2026 09:00 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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