Spätsommer oder Frühherbst? Die Wetterlage steht vor einer entscheidenden Weichenstellung
Eine spannende Wetterentwicklung steht aktuell bevor. Die Frontalzone aktiviert sich über dem Atlantik, ihre Tiefdrucksysteme rücken in Richtung Skandinavien vor und drängen das dortige Blockadehoch weiter nach Osten ab. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen zwischen die Fronten der beiden Wettersysteme in eine südwestlichen Anströmung der Luftmassen. Das kann besonders heute über den südlichen Landesteilen zu teils schweren Gewittern mit einer hohen Unwettergefahr führen. Im Hinblick auf den weiteren Spätsommer wird entscheidend sein, ob sich das Blockadehoch weiter zurückdrängen lässt und sich über Skandinavien ein Tiefdruckwirbel eindrehen kann oder nicht.

Die Schauer und Gewitter breiten sich von Südwest nach Nordost aus und bilden zwei Schwerpunkte. Der eine liegt etwa nördlich der Linie zwischen Köln und Berlin, der zweite zwischen dem Schwarzwald und Dresden. Die östlichen Landesteile erreichen die Schauer und Gewitter erst zu den Nachmittags- beziehungsweise späten Nachmittagsstunden. Neben Blitz- und Hagelschlag sind auch Platz- und Starkregen, lokale Überflutungen und Sturzfluten möglich. Länger andauernd und ergiebig kann der Niederschlag hingegen etwa südlich einer Linie zwischen dem Bodensee und Sachsen ausfallen. Bevor die Gewitterfront eintrifft, sind über den östlichen Landesteilen noch Temperaturen von +27 bis +30 Grad möglich, örtlich sogar bis +32 Grad und damit sommerliche bis hochsommerliche Werte. Mit der Gewitterfront sinken die Werte auf +20 bis +25 Grad ab. Der Wind frischt aus südwestlichen Richtungen stark böig auf und kann in Gewitternähe stark böig bis stürmisch werden. Bei möglichen Superzellen über dem Süden von Baden-Württemberg und Bayern sind auch orkanartige Böen denkbar. (Gewitterradar || Warnlagenbericht).
Südwestwetterlage bringt wechselhaften Spätsommer bis in den September
Die Frontalzone über dem Atlantik aktiviert sich durch den Kaltluftvorstoß zwischen Grönland und dem östlichen Kanada. So entsteht ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen, wobei sich Anfang September die Frontalzone zwischen Island, dem europäischen Nordmeer, Skandinavien und England eindreht und vollständig gegen das Blockadehoch aufläuft, welches sich bis dahin von Skandinavien weiter über das westliche Russland nach Osten zurückgezogen hat.
Deutschland liegt zwischen den Fronten in einer südwestlichen Anströmung der Luftmassen, wodurch sich die Temperaturen bis zum 3. September meist in einem Bereich von +20 bis +25 Grad einpendeln. In Schauernähe gehen die Werte auf bis +17 Grad zurück und bei längerer Sonnenscheindauer sind mit bis +27 Grad auch sommerliche Temperaturen möglich. Der Wind weht stark böig aus südwestlichen Richtungen und kann an den Küsten von Nord- und Ostsee auch stürmisch auffrischen.
Der Wind treibt viele Wolken- und Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, deren Schwerpunkt überwiegend nördlich der Linie zwischen Köln und Dresden liegt. Zwar sind auch über den südlichen Landesteilen ein paar Schauer möglich, doch beschränkt sich der nennenswerte Teil auf die Nordhälfte. Wer es genauer wissen möchte: Wetter September 2026.

Großwetterlage gerät in Bewegung - der Spätsommer steht am Wendepunkt
Die obenstehenden Wetterkarten zeigen sehr eindrücklich den Wetterumschwung bis zum 3. September, bei dem die Frontalzone deutlich mehr Einfluss gewinnt. Man erkennt aber auch die Unterschiede zwischen den Vorhersagemodellen mit Sturmtiefentwicklungen bei Island oder einer Tiefdruckrinne, welche sich von Neufundland bis nach Skandinavien erstrecken kann.
In beiden Fällen laufen die Tiefdrucksysteme spätestens bei Skandinavien auf das Blockadehoch über dem westlichen Russland auf und etablieren so über Deutschland die Südwestanströmung der Luftmassen. Entscheidend für den weiteren Verlauf des Spätsommers wird nun sein, ob sich zwischen Grönland und Island ein Tiefdrucksystem eindrehen kann (Islandtief) und nach Süden austrogt und auf seiner Vorderseite einen Hochdruckkeil über Mitteleuropa weit nach Norden führt, oder ob sich der Tiefdruckwirbel in Richtung Skandinavien durchsetzt und von dort aus über Deutschland, die Alpen und die Mittelmeerregion nach Süden ausgreift. Im Gegenzug würde sich auf dem Atlantik ein Blockadehoch bilden, welches die Frontalzone erneut blockiert und einen meridionalen Verlauf der Grundströmung (Nord-Süd bzw. Süd-Nord) über Mitteleuropa etablieren kann.
Die Frage lautet also nach wie vor: In welche Richtung kippt das Wetter? Bleibt die spätsommerliche Südwestwetterlage mit unbeständigem Wetter erhalten, oder kippt das Ganze in einen windigen, unbeständigen Frühherbst?
Europäisches Wettermodell hält am warmen Südwestwetter fest
Bis zum 5. September dreht sich nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells der Polarwirbel über dem Nordpol ein und erstreckt sich von der Karasee über Alaska, das nördliche Kanada und Grönland. Da sich der Polarwirbel gegen den Uhrzeigersinn dreht, verhilft er dem Tief bei Island, sich bis nach Skandinavien durchzusetzen.
Ein weiterer Kaltluftvorstoß zwischen Grönland und Island sorgt jedoch für eine erneute Tiefdruckausbildung auf dem Atlantik, welches ein eindrehen des Tiefdrucksystems über Skandinavien verhindert und die Achse zwischen dem Tiefdruckwirbeln und der Hochdruckzone über der Mittelmeerregion zügig auf südwestliche Richtungen kippen lässt.
Über Deutschland unbeständiges und für die Jahreszeit zu warmes Wetter
Südwestwetterlagen bringen häufiger am Südrand der Alpen, teils aber auch über Süddeutschland, vermehrt jedoch über dem Norden und Nordwesten Deutschlands, nennenswerten Niederschlag. Über den übrigen Regionen sind zwar ebenfalls Niederschläge möglich, diese fallen aber deutlich geringer aus.
Die Temperaturen pendeln sich zumeist auf +18 bis +24 Grad ein und können bei längerer Sonnenscheindauer sommerliche +26 bis +28 Grad erreichen, während sie sich bei länger andauerndem Niederschlag eher an der +15-Grad-Marke orientieren.

Amerikanisches Wettermodell kippt - Skandinavientief mit Signale für den Frühherbst
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells schlägt heute eine völlig andere Richtung ein: Bis zum 6. September etabliert sich anstelle des Polarwirbels ein Hochdruckgebiet im Bereich zwischen der Karasee und Grönland, was die Tiefdruckaktivität weiter nach Süden in Richtung Island und Skandinavien verlagert.
p>Deutschland verbleibt zunächst in einer südwestlichen Anströmung der Luftmassen. Bis zum 8. September liegt der Schwerpunkt der Tiefdruckaktivität zwischen der Barents- und Karasee deutlich weiter östlich und so kann sich auf dem Atlantik vom Azorenhoch ein Hochdruckkeil weit nach Norden bis nach Grönland ausdehnen, die Frontalzone blockieren und ein meridional verlaufendes Strömungsmuster (Nord-Süd- bzw. Süd-Nord-Richtung) etablieren.Zwar versucht die Frontalzone, das Blockadehoch bis zum 10. September vollständig auszuräumen, doch bleibt ein blockierendes System über Grönland bestehen. Ein sogenannter negativer NAO-Index sorgt in der Folge für eine deutlich südlichere Zugbahn der Tiefdrucksysteme auf dem Atlantik.
Kräftiger Wind und kräftiger Regen mit frühherbstlichen Akzenten
Über Deutschland hat diese Wetterentwicklung - so wie sie die Amerikaner berechnen - einen äußerst wechselhaftes und windiges Wetter zur Folge. Im Zeitraum vom 5. bis 12. September ziehen in raschen Abständen Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, begleitet von einem stark böigen, an den Küsten und über exponierten Lagen auch stürmischen Wind aus westlichen Richtungen.
Durch eine Vorderseitenanströmung können bis zum 6. September die Temperaturen für einen kurzen Moment über +30 Grad ansteigen. Nachfolgend pendeln sich die Werte meist auf einen Bereich zwischen +16 und +21 Grad ein. Bei längerer Sonnenscheindauer sind örtlich bis +25 Grad möglich, während es bei länger andauerndem Niederschlag mit bis +12 Grad schon frühherbstlich frisch werden kann.
Keine Chance für den Spätsommer
Ein genauerer Blick auf die nachfolgenden Wetterkarten der Amerikaner zeigt, dass sich in der zweiten Septemberdekade ein zentral steuerndes Tiefdruckgebiet zwischen Island, dem europäischen Nordmeer und Skandinavien etabliert. Sollte es so kommen, wie es die Amerikaner berechnen, wäre vom Spätsommer in der zweiten Septemberdekade nicht mehr allzu viel zu erwarten.

Auf den Punkt gebracht: Der Spätsommer am Wendepunkt
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, der weiß seit rund acht Tagen, dass eine unbeständige, aber für die Jahreszeit zu warme Südwestwetterlage das Wetter über Deutschland bestimmen wird.
Der Blick auf die Vorhersagemodelle zeigt, dass sich die Südwestwetterlage mindestens bis zum 6. September erhalten kann. Für die Zeit danach berechnen beide Prognose-Modelle unterschiedliche Varianten: Die Europäer gehen von einem Erhalt der Südwestwetterlage bis weit in die zweite Septemberdekade aus, die Amerikaner berechnen einen Tiefdruckwirbel über Skandinavien aufziehen, der frühherbstliche Akzente setzen könnte.
Clusteranalyse überrascht - Blockade mit 61 Prozent
Eigentlich sollte die Frage nach der Tiefdruckposition, ob über Island oder über Skandinavien, die Clusteranalyse mit einem eindeutig positiven oder negativen NAO-Index eine klare Antwort liefern. Ein Blick auf die aktuelle Clusteranalyse zeigt jedoch, dass dies keineswegs der Fall ist.
Insgesamt werden 18 unterschiedliche Cluster berechnet. In 39 Prozent der Fälle wird ein positiver NAO-Index gestützt, also eine Regenerierung der atlantischen Frontalzone. Über Deutschland würde das entweder eine wechselhafte und warme Südwestwetterlage oder eine windige, wechselhafte und mäßig warme Westwetterlage zur Folge haben.
In ebenfalls in 39 Prozent der Fälle, wird ein Blockadehoch über dem Atlantik berechnet. Dieses könnte über Deutschland, der Schweiz und Österreich zu einem meridionalen Verlauf der Großwetterlage führen, sodass sich auch ein frühherbstlicher Wettercharakter nicht auszuschließen lässt.
Die restlichen 22 Prozent entfallen - und das überrascht - auf ein Blockadehoch über Skandinavien. Fasst man die beiden Blocking-Varianten zusammen, überwiegen diese mit einer Mehrheit von 61 Prozent - ein Muster, das die Entwicklung gut auf den Punkt bringt. Seit 2018 wird die Regenerierung der atlantischen Frontalzone immer wieder berechnet und ebenso häufig wieder verworfen. Kurzum: Die Wetterentwicklung bleibt unsicher und ob sich aus einer Aktivierung tatsächlich eine Regenerierung der Frontalzone ergibt, ist zum aktuellen Stand offen.
Kontrollläufe bestätigen eine für September zu warme Wetterentwicklung
Die Temperaturanomalie schwankt im Zeitraum vom 30. August bis zum 7. September über Norddeutschland zwischen +1 und +2 Grad, phasenweise bis +3 Grad und geht vom 7. bis 13. September mit einer Abweichung von -0,5 bis +1,0 Grad gegenüber dem vieljährigen Klimamittelwert weitgehend in den jahreszeittypischen Bereich zurück.
Anders sieht die Situation über dem Süden aus: Dort liegt die Temperaturanomalie vom 30. August bis 5. September mit +2 bis +4 Grad deutlich über dem vieljährigen Mittelwert und kann bis zum 7. September sogar eine Anomalie von bis zu +6 Grad aufbauen, bevor sie vom 8. bis 13. September auf +1,5 bis +2,5 Grad zurückfällt. Schon allein die zwischen dem Norden und Süden unterschiedliche Temperaturprognose bestätigt die unbeständige, aber für die Jahreszeit zu warme Südwestwetterlage.
Kommt ausreichend Niederschlag?
Nicht nur bei der Temperatur zeigt sich Deutschland zweigeteilt, auch bei der Niederschlagsausbeute wird ein deutlicher Unterschied zwischen Nord und Süd erkennbar. Über Norddeutschland ist vom 30. August bis 13. September eine stets leicht erhöhte Niederschlagstätigkeit zu erwarten, meist in Form von Schauern und Gewittern.
Nach Süden lässt die Niederschlagsaktivität deutlich nach und pendelt sich nur in einem schwach bis allenfalls leicht erhöhten Bereich ein. Ausreichend Niederschlag ist also insbesondere über der Südhälfte vorerst nicht zu erwarten - auch das bestätigt die Südwestwetterlage.
Südwestwetterlage bleibt Favorit - Frühherbst ist vorerst weniger wahrscheinlich
Betrachtet man anschließend den Mittelwert aller Kontrollläufe sowie die KI-Wetterprognose der Vorhersagemodelle genauer, lässt sich bereits erahnen, wie sich die Südwestwetterlage weiter ausgestalten wird. Der Polarwirbel, der sich derzeit im Aufbau befindet, kann sich zwar weiter verstärken und durchaus Akzente setzen, doch noch hält die vom Azorenhoch bis über die Mittelmeerregion reichende Hochdruckzone dagegen.
Kurzum: Ein frühherbstlicher Wettercharakter ist zum aktuellen Stand zwar möglich, aber weniger wahrscheinlich. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 3. September | +11 bis +25 Grad | +18 bis +22 Grad |
| 7. September | +14 bis +30 Grad | +19 bis +24 Grad |
| 12. September | +9 bis +30 Grad | +19 bis +21 Grad |

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









