Blockadehoch, Störimpulse und reaktive Frontalzone: Drei Optionen für den Spätsommer
Ein kräftiges Blockadehoch dehnt sich in den kommenden Tagen von England aus in Richtung Skandinavien aus und blockiert die Tiefdrucksysteme, welche auf dem Atlantik lauern und nach Europa drängen wollen. So stellt sich über Deutschland zunächst trockenes und zunehmend spätsommerlich warmes Wetter ein, wobei die Temperaturen kräftig ansteigen. Im Verlauf der kommenden Woche gelingt es dem Blockadehoch, einen eigenständigen Hochdruckkern über Skandinavien auszubilden und lässt die Temperaturen über Deutschland in Richtung der+30 Grad-Marke streben. Für die weitere Wetterentwicklung bleiben nachfolgend drei Optionen, welche sich in einem nachhaltig stabilem Hochdruckwetter bis weit in den September hinein, oder teils kräftigem, örtlich auch unwetterartigem Regen und gemäßigten Temperaturen deutlich unterscheiden. Welche dieser Varianten wahrscheinlicher ist, schauen wir uns heute genauer an.

Heute sind entlang der Mittelgebirge noch ein paar Schauer zu erwarten, die regional auch kräftiger ausfallen können, im Tagesverlauf dann allmählich in sich zusammenfallen. Bei auflockernder Bewölkung kommt häufiger die Sonne zum Vorschein. Der Wind weht mäßig aus westlichen Richtungen, die Temperaturen erreichen +17 bis +22 Grad.
Blockadehoch dehnt sich nach Skandinavien aus
Von Sonntag bis einschließlich Donnerstag der kommenden Woche bildet sich, von England kommend, ein Blockadehoch in Richtung Skandinavien aus und bringt Deutschland zunächst in den Einflussbereich seiner östlichen Hochdruckgradienten. Da sich Hochdrucksysteme im Uhrzeigersinn drehen, dreht der Wind über Deutschland auf nördliche bis nordwestliche Richtungen. Das lässt die Temperaturen am Sonntag auf +17 bis +23 Grad einpendeln und in der Nacht sind frische +8 bis +14 Grad, möglich - Zeit zum Durchlüften.
Zum Start in die neue Woche verlagert sich das Hochdruckgebiet rasch nach Skandinavien und sorgt über Deutschland bei aufgelockerter Bewölkung zunächst für viel Sonnenschein. Von Südwesten trüben ab Dienstag hochschießende Quellwolken den Sonnenschein ein und mit teils kräftigen Schauern und Gewittern ist zu rechnen. Die Schauer und Gewitter gehören zu einem Tief auf dem Atlantik, welches bereits zur Wochenmitte versucht, das Blockadehoch an seinem südlichen Gradienten zu unterwandern. Die Temperaturen steigen bis Donnerstag auf +25 bis +30 Grad an und können in Schauernähe auf bis zu +20 Grad zurückgehen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Trockenes Spätsommerwetter oder unwetterartiger Dauerregen - so beginnt der meteorologische Herbst
Die Prognosemodelle sind sich allesamt einig, dass sich das Blockadehoch über Skandinavien in den kommenden Tagen aufbauen kann. Fraglich ist im Moment noch immer, ob dem Blockadehoch der Achsaufbau in Richtung der Mittelmeerregion gelingt und es sich auf diese Weise stabilisieren kann, oder ob es - wie auf den obenstehenden Wetterkarten zu erkennen ist - Störimpulsen auf dem Atlantik gelingt, das Hochdruckgebiet an seinen südlichen Gradienten zu unterwandern und so den Aufbau einer nachhaltig stabilen Wetterentwicklung zu stören.
Beide Muster haben die gleiche Entwicklung der Großwetterlage zur Folge, unterscheiden sich jedoch in einem kleinen, aber über Deutschland, Österreich und der Schweiz entscheidenden Punkt. Das Spektrum der kommenden Wetterentwicklung reicht von hochsommerlich warmem und trockenem Spätsommerwetter bis hin zu kräftigen und regional unwetterartigen Regensummen bei gemäßigten Temperaturen.
Da diese Störimpulse (Höhentiefs) innerhalb des Hochdruckgebiets umherwabern, lassen sich Details, insbesondere hinsichtlich der Niederschlagssummen, nur schwer vorhersagen. Sollte sich ein solcher Störimpuls jedoch mit quasistationärem Verhalten über Deutschland eindrehen, sind unwetterartige Regensummen durchaus realistisch.
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Blockadehoch, Störimpulse und die Südwestwetterlage
Die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells bestätigt das Blockadehoch, welches bis Ende August von Störimpulsen unterwandert wird. In diesem Zuge können sich die Tiefdrucksysteme weiter in Richtung Deutschland, Österreich und der Schweiz vorarbeiten und zeitweise kräftigen, regional auch unwetterartigen Regen bringen. Die Temperaturen sinken in der Folge auf +17 bis +23 Grad ab, wobei in sonnigen Momenten bis zu +25 Grad und bei länger andauerndem Regen nur bis +15 Grad erreicht werden können.
Störimpulse lösen das Blockadehoch auf
Anfang September bauen die Störimpulse nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells das Blockadehoch über Skandinavien nahezu vollständig ab. Zwischen dem östlichen Kanada, Grönland und Neufundland etabliert sich in der Zwischenzeit das nächste Tiefdrucksystem, das durch einen Kaltluftvorstoß polarer Luftmassen in dieser Region an Intensität gewinnt und sich bis zum 5. September bei Island positionieren kann.
Die für September ungewöhnlich warme Südwestwetterlage
Das Azorenhoch wird weit nach Süden zurückgedrängt, sodass sich aus dem Zusammenspiel dieser beiden Wettersysteme ein positiver NAO-Index ausbilden kann (Verhältnis Azorenhoch zu Islandtief).
Tiefdrucksysteme drehen sich gegen und Hochdrucksysteme im Uhrzeigersinn. So schiebt das Tiefdruckgebiet bei Island einen Hochdruckrücken des Azorenhochs in Richtung Mitteleuropa, was besonders über der Südhälfte von Deutschland zeitweilige Schauer und Gewitter auslösen kann. Verbreitet bleibt es jedoch - abgesehen von lokalen Schauern und Gewittern - trocken. Die Temperaturen steigen vom 1. September mit +20 bis +25 Grad und über dem Südwesten bis +28 Grad an und können zum 5. September Temperaturen von +24 bis +28 Grad möglich machen. Frischer bleibt es mit +18 bis +22 Grad an den Küsten von Nord- und Ostsee.

Amerikanisches Wettermodell mit Blockadehoch, Störimpulsen und Durchbruch der atlantischen Frontalzone
Gestern favorisierten beide Vorhersagemodelle noch den Erhalt des Blockadehochs über Skandinavien bis weit in den September hinein. Heute rücken wieder die anderen Optionen in den Vordergrund. Begründet wird dies mit einer stärkeren Aktivität des sich jetzt entwickelnden winterlichen Polarwirbels, was sich heute besonders deutlich in der Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells bemerkbar macht.
Intensivierung des Polarwirbels mit Einfluss auf das Wetter über Deutschland
Auch hier wird das Blockadehoch über Skandinavien bis Ende August von Störungen unterwandert, wobei sich eine Störung zwischen Island und England nicht mehr nur als Störimpuls, sondern als eigenständiges Tiefdrucksystem einordnen lässt. Nach und nach baut sich so das Blockadehoch über Skandinavien ab und die Frontalzone greift mit ihren Ausläufern Anfang September auf Skandinavien über und driftet nach Norden in Richtung der Polarregion ab. Infolge daraus stabilisiert sich der Polarwirbel, welcher mit einem Kaltluftvorstoß zum 3. September zwischen Grönland und Island die Tiefdruckproduktion über dem Atlantik weiter anregt.
Westwetterlage bringt Wind, Regen und deutlich gemäßigtere Temperaturen
So wird ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen in Richtung Skandinavien geführt. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen auf diese Weise voll in den Einflussbereich der atlantischen Frontalzone, der es bis zum 5. September gelingt, über dem Atlantik eine aktive Tiefdruckrinne bis nach Neufundland aufzubauen.
Atlantische Frontalzone wird reaktiviert und bringt wechselhaftes und windiges Wetter
Wenn man so will, berechnet das amerikanischen Prognosemodell nicht nur einen positiven NAO-Index, sondern neben einer Aktivierung auch die Regenerierung der atlantischen Frontalzone. Das bringt über Deutschland vom 28. bis 30. August einen wechselhaften Wettercharakter mit sich, bei dem sich die Temperaturen - je nach Niederschlagsintensität und Dauer - auf +18 bis +24 Grad und örtlich auf bis +26 Grad einpendeln können.
Anfang September macht sich die Tiefdruckaktivität über dem Atlantik mit dichter Bewölkung, zeitweiligen Niederschlägen und auffrischendem Wind aus südwestlichen bis westlichen Richtungen bemerkbar. Die Temperaturen können vom 1. September mit +18 bis +24 Grad bis zum 5. September auf +17 bis +23 Grad zurückgehen, wobei sich die Werte in Schauernähe eher an der +15-Grad-Marke orientieren können.

Auf den Punkt gebracht: Blockadehoch gegen Frontalzone
Das Resümee der vergangenen Tage hat auch heute noch Gültigkeit, auch wenn die Vorhersagemodelle inzwischen andere Varianten in den Vordergrund rücken. Dieses Wechselspiel aus Reaktivierung der atlantischen Frontalzone und einem Blockadehoch begleitet uns nun schon seit rund 168 Stunden und schwankt zwischen den drei Optionen, die wir gestern näher vorgestellt haben, hin und her.
Option 1: Das Blockadehoch behauptet sich über Skandinavien bis weit in den September hinein (was für die Jahreszeit durchaus typisch ist).
Option 2: Das Blockadehoch über Skandinavien wird an seinen südlichen Gradienten unterwandert, was über Deutschland teils unwetterartige Regensummen zur Folge haben kann.
Option 3: Es kommt zu einer Regenerierung der atlantischen Frontalzone - wobei diese Option seit 2018 immer wieder berechnet, aber ebenso oft wieder verworfen wurde. Das sei an dieser Stelle nur als kleiner Hinweis erwähnt.
Interessant an den heutigen Prognosen der Vorhersagemodelle ist, dass im gesamten Ablauf alle drei Varianten vorkommen. Es handelt sich somit aus meteorologischer Sicht um eine besonders tückische und knifflige Wetterentwicklung, bei der die Großwetterlage Anfang September alles andere als gesetzt ist.
Clusteranalyse mit klaren Signalen
Eine ähnlich unsichere Wetterentwicklung hatten wir vor ein paar Tagen schon, bei der die Clusteranalyse mit einer höheren Wahrscheinlichkeit das Blockadehoch über Skandinavien simulierte - und genau das tritt jetzt auch ein. Immer wenn die Lage knifflig wird, hilft die Clusteranalyse unter bestimmten Voraussetzungen, die kommende Großwetterlage näher zu bestimmen.
Aktuell werden 18 unterschiedliche Cluster simuliert. In 50 Prozent der Fälle wird ein positiver NAO-Index favorisiert und damit die Reaktivierung der atlantischen Frontalzone. In rund 28 Prozent der Fälle wird ein negativer NAO-Index simuliert, bei dem ein Blockadehoch über Grönland die Frontalzone weiter nach Süden drückt. In jeweils 11 Prozent der Fälle wird ein Blockadehoch über Skandinavien oder über dem Atlantik simuliert.
Fasst man die Cluster zusammen, so wird in 78 Prozent der Fälle eine Reaktivierung der Tiefdruckaktivität über dem Atlantik favorisiert, während die Wahrscheinlichkeiten für Blockadehochs zunehmend zurückgenommen werden. Das sind starke Signale.
Kontrollläufe mit Temperatursprung und Temperaturrückgang
Das Blockadehoch über Skandinavien lässt die Tiefdruckdynamik über dem Atlantik bis zum 28. August vollständig auflaufen. Über Deutschland stellt sich eine südliche Anströmung der Luftmassen ein, was die Temperaturanomalie auf +7 bis +11 Grad ansteigen lassen kann.
Von Dauer ist das allerdings nicht: Bereits zum 29. August sackt die Temperaturanomalie auf +1 bis +2 Grad und über dem Süden auf bis zu +4 Grad deutlich ab. Doch trotz des markanten Temperaturrückgangs - Für die Jahreszeit bleibt es - teils deutlich bis erheblich - zu warm.
Wann kommt ausreichend Regen?
Mit nennenswertem Niederschlag ist bis zum 28. August erst einmal nicht mehr zu rechnen. Zwischen dem 28. und 30. August berechnet die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe mäßig erhöhte Niederschlagssignale. Im Zusammenspiel mit dem Rückgang der Temperaturen sind das deutliche Signale für Störimpulse, die das Blockadehoch an seinem südlichen Gradienten unterwandern und in der Folge verhindern, dass sich eine nachhaltig stabile Wetterlage einstellen kann.
So bleibt die Niederschlagsaktivität im Zeitraum vom 30. August bis 7. September über dem Norden auf einem leicht erhöhten und über dem Süden auf einem schwach bis leicht erhöhten Niveau. Eine nachhaltig stabile und dauerhaft dominierende Hochdruckwetterlage wird es nach dem Mittelwert aller Kontrollläufen im September so nicht geben. Auch der Mittelwert der Wetterprognose aller Kontrollläufe sowie die KI-Wetterprognose des europäischen Wettermodells bestätigen die seit Tagen favorisierte wechselhafte, vergleichsweise warme Südwestwetterlage. Schaun mer mal, was daraus wird.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 28. August | +14 bis +30 Grad | +20 bis +22 Grad |
| 1. September | +15 bis +26 Grad | +20 bis +22 Grad |
| 6. September | +11 bis +30 Grad | +18 bis +21 Grad |

Hinweis in eigener Sache
Ich bin in den kommenden Tagen in einer Region unterwegs, in der die Internetverbindung möglicherweise nur eingeschränkt oder gar nicht verfügbar ist. Daher kann es sein, dass Wettervorhersagen und Wetterprognosen nur stark reduziert oder gar nicht veröffentlicht werden können.
Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).










