Wetterprognose: Turbulente Narrenzeit - Der Winter und der Frühling stehen sich gegenüber
Von Südwesten schieben sich mithilfe einer Vorderseitenanströmung wärmere Luftmassen nach Deutschland und lassen die Grenzwetterlage in der zweiten Wochenhälfte über Deutschland zusammenbrechen. Der Winter weicht mit +4 bis +8 Grad und über dem Südwesten und Westen mit örtlich bis zu +14 Grad zurück, doch kehrt dieser zum Wochenende mit Wintergewittern und frostigen Temperaturen zurück. Ein winterlicher Auftakt in die Winterferien, doch wie nachhaltig ist diese Wetterentwicklung - ist vom Winter noch etwas zu erwarten, oder kippt die Großwetterlage in den Frühling?

Die Luftmassengrenze über Deutschland bleibt noch bis zum 12. Februar erhalten, schwächt sich jedoch weiter ab und zieht sich weit nach Norden zurück. So schwanken die Temperaturen über Schleswig-Holstein und dem nördlichen Mecklenburg-Vorpommern zunächst um den Gefrierpunkt und steigen in der zweiten Wochenhälfte auf +0 bis +4 Grad an. Anders die Situation weiter nach Süden. Dort sind +4 bis +8 Grad und in der zweiten Wochenhälfte bis +12 Grad zu erwarten. Unter bestimmten Bedingungen können über dem Südwesten auch bis +14 Grad erreicht werden.
Mehr Wind, mehr Regen und ein Temperatursturz mit Wintergewitter
Verläuft der Start in die Woche mit Wolken, teils dichtem Nebel und etwas Sonnenschein noch ruhig und trocken, so schiebt sich ab Dienstagnachmittag der Ausläufer eines Tiefdrucksystems nach Deutschland, welches sich ab der Wochenmitte weiter nach Nordosten ausdehnt. Der durchaus nennenswerte Niederschlag geht überwiegend als Regen nieder und kann das Tauwetter bis auf die höheren Lagen bringen. Knifflig bleibt es am 11. und 12. Februar über Teilen von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Denn dort kann der Niederschlag auch als Eisregen, gefrierender Regen, Schneeregen oder noch als Schnee mit teils erheblicher Glätte niedergehen. Der Wind frischt stark böig aus südwestlichen Richtungen kommend auf und kann über exponierten Lagen zu stürmischen Windböen führen. Am Wochenende gelangt Deutschland in eine Rückseitenströmung des nach Osten abziehenden Tiefdrucksystems. Aus nördlichen Richtungen gelangen kältere Luftmassen polaren Ursprungs nach Deutschland und lassen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schwankend den Niederschlag teils bis auf tiefere Lagen herab als Schnee niedergehen. Kurze Wintergewitter sind nicht auszuschließen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Das Auf und Ab des Winters
Der Spätwinter ist definitiv angebrochen. Der Sonnenstand steigt und die Tage werden spürbar länger. Die Wetteraktivitäten nehmen zu und der Polarwirbel verweilt in einem schwachen Zustand. Der Winter hat sich über Nord- und Osteuropa festsetzen können und wenn es der Frontalzone in den kommenden Tagen nicht gelingt die Frostluft weit zurückzudrängen, bleibt der Winter nah dran an Deutschland. Und dann bedarf es nur eines kleinen Impulses und der Spätwinter zeigt, wozu er bis Ende Februar noch in der Lage sein kann.
Keine klaren Strukturen - weder für den Winter, noch für den Frühling
Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells hatte in den vergangenen Tagen bereits das Auf und Ab der Temperaturen und der Schneefallgrenze berechnet und bestätigt heute diese Variante. Das Interessante aber ist, wie diese zustande kommt.
Dem Grönlandhoch gelang es nicht, eine Querverbindung zum Azorenhoch aufzubauen und so rauscht - passend zur Karnevalszeit - die nächste Tiefdruckfront vom Atlantik kommend nach Deutschland und setzt sich zwischen dem 15. und 17. Februar im Bereich zwischen England, Skandinavien und Deutschland fest.
Stürmische und frühlingshafte Karnevalszeit?
Deutschland liegt am südlichen Gradienten des Tiefdrucksystems, das eine polare Luftmasse über dem Norden von einer warmen über dem Süden trennt. Die Gradienten verdichten sich und können von Rosenmontag bis Aschermittwoch zu Windböen von 30 bis 60 km/h und örtlich bis 100 km/h bringen. Details bleiben aufgrund der unsicheren Positionierung des Tiefdrucksystems jedoch noch abzuwarten.
Einerlei - die Tiefdruckdynamik schiebt nach einem nasskalten Wochenende bis zum Faschingsdienstag mit Temperaturen von bis +16 Grad über den Karnevalshochburgen ungewöhnlich warme Luftmassen nach Norden.
Temperatursturz und der optionale Winter
Das Tief aber dreht sich im Zeitraum vom 17. bis 20. Februar über Skandinavien ein und führt durch seine Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn die kalten Luftmassen über Sibirien über Skandinavien weit nach Süden. Aus frühlingshaften +16 Grad werden rasch nasskalte Werte. Verbreitet sind zum 20. Februar Temperaturen von -1 bis +5 Grad zu erwarten. Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer sind dank der Höhenkälte bis auf tiefere Lagen herab zu erwarten und ab den tieferen mittleren Lagen (300 bis 600 Meter) kann es nochmals winterlich werden.
Der nächste Temperatursprung
Die Wellenbewegung entlang der Polarfront ist hoch. Das Tief zieht im Zeitraum vom 20. bis 23. Februar über Skandinavien in Richtung westliches Russland nach Osten ab und macht Platz für einen Hochdruckkeil, der sich von den Azoren in Richtung Skandinavien ausdehnt. Deutschland, die Schweiz und Österreich gelangen voll in den Einflussbereich des Hochdrucksystems. Die Niederschlagsaktivität lässt nach, die Sonnenscheindauer nimmt zu und die Temperaturen erreichen +4 bis +8 Grad und über dem Westen und Nordwesten können mit einer längeren Sonnenscheindauer bis +14 Grad ermöglicht werden.

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Winter und Frühling stehen sich gegenüber
Die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells hat einen ähnlichen Aufbau wie die des europäischen Wettermodells. Nach dem Kaltluftvorstoß zum Wochenende mischt sich zum Höhepunkt der Karnevalszeit ein Tiefdrucksystem ein und drückt sich von Westen gegen die höhenkalte Polarluft.
Die Niederschlagsaktivität nimmt von Rosenmontag bis Aschermittwoch zu. Der Wind intensiviert sich, bleibt jedoch mit Spitzenböen von 30 bis 50 km/h im böigen Bereich. Stürmische Windböen bleiben den Küstenregionen von Nord- und Ostsee vorbehalten.
Nasskaltes Wetter
Mithilfe der Vorderseitenanströmung können die Temperaturen bis Faschingsdienstag, bis zum 18. Februar, auf +4 bis +8 Grad ansteigen. Über dem Westen sind örtlich bis +10 Grad möglich.
Im Zeitraum vom 18. bis 21. Februar dehnt sich das Tief weiter über Mitteleuropa aus und lässt die Temperaturen auf +0 bis +4 Grad und über dem Nordwesten auf bis +6 Grad zurückgehen. Nasskaltes Wetter mit optionalem Winter ab den mittleren Lagen.
Frühlingshaft warmes Wetter
Im Zeitraum vom 21. bis 24. Februar dehnt sich die nächste Welle von Tiefdrucksystemen in Richtung Deutschland aus und läuft dabei auf einen Keil des Azorenhochs auf, welcher sich über Südeuropa nach Osten ausdehnt. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen voll im Einflussbereich einer ungewöhnlich warmen Südwestanströmung, was die Temperaturen bis zum 24. Februar auf frühlingshafte +12 bis +16 Grad und örtlich bis +18 Grad ansteigen lassen kann.

Auf den Punkt gebracht: Der Winter steht auf der Kippe
Keine Veränderung des Fazits der vergangenen Tage. Es gibt die Möglichkeit, dass die sibirische Kaltluft nach Mitteleuropa geführt wird und so der Winter zu späterer Zeit doch noch durchbrechen kann. Es handelt sich jedoch nur um eine Möglichkeit. Ein Auf und Ab, was die Prognose-Modelle seit ein paar Tagen mit dem optionalen Winter ab den mittleren Lagen simulieren, ist jedoch plausibler.
Welches Wetter wahrscheinlich ist
Die Kontrollläufe bestätigen bereits seit rund 10 Tagen vom 12. bis 20. Februar einen überwiegend nasskalten Witterungsabschnitt. Die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe schwanken in diesem Zeitraum zwischen einem Maximum von -1 und einem Minimum von -8 Grad. Der Mittelwert bewegt sich zwischen -2 und -5 Grad.
Das reicht nicht für den Flachlandwinter. Geht es nach den Wahrscheinlichkeiten, so liegt die Wahrscheinlichkeit für den Hochwinter am 20. Februar zwischen 15 und 30 Prozent, für Winter ab den mittleren Lagen zwischen 45 und 60 Prozent und für den Flachlandwinter zwischen 20 und 35 Prozent.
Also ja, eine nasskalte Witterung mit winterlichen Optionen ab den mittleren Lagen bleibt das Maß der Dinge. Schaun mer mal.

| Tag | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 15. Februar | -3 bis +5 Grad | +0 bis +3 Grad |
| 19. Februar | -3 bis +10 Grad | +3 bis +5 Grad |
| 24. Februar | -2 bis +18 Grad | +4 bis +6 Grad |

Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Update der Winterprognose
Update der Wetterprognose von 20:16 Uhr
Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Mittag und heute Abend waren sich im Aufbau sehr ähnlich. Zunächst der Durchbruch der Frontalzone, welcher in der zweiten Wochenhälfte zu einem Temperatursprung und zum Wochenende zu einem Temperatursturz mitsamt Schnee und winterlichen Wetterbedingungen teils bis auf tiefere Lagen herab für turbulentes Wetter sorgen kann.
Doch bevor sich die kalte Luftmasse über Deutschland festigen kann, zieht von Rosenmontag bis Aschermittwoch der nächste Ausläufer der Frontalzone in Richtung Deutschland. Der Wind nimmt zu und kann in der Karnevalszeit für einen böigen Wind sorgen. Über exponierten Lagen lassen sich stürmische Windböen am Faschingsdienstag nicht ausschließen. Das Tief führt auf seiner Vorderseite mildere Luftmassen nach Norden, was die Temperaturen auf +4 bis +8 Grad ansteigen lassen kann. Frischer bleibt es mit +0 bis +4 Grad über den Regionen südlich der Donau.
Der Winter wagt sich vor
Im Zeitraum vom 18. bis 20. Februar rauscht ein weiteres Tiefdruckgebiet über Deutschland hinweg und lässt auf seiner Rückseite einen Keil des Azorenhochs nach Norden aufsteigen. Da das Strömungsmuster zum 20. Februar meridionalisiert, gelangen aus nördlichen Richtungen polare Luftmassen bis an die Alpen. Die Temperaturen erreichen am 20. Februar nasskalte -1 bis +4 Grad und gehen bis zum 24. Februar auf -6 bis +0 Grad zurück. Der zeitweilige Niederschlag geht bis auf die tieferen Lagen in Schnee über.

Blockadehoch auf dem Atlantik mit Winterwetter über Deutschland?
Das Blockadehoch auf dem Atlantik ist seit Tagen ein Bestandteil in den Prognosen der Vorhersage-Modelle - mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt. Und ja, der Spätwinter ist aus der kommenden Konstellation heraus nur mit einem Blockadehoch auf dem Atlantik machbar. Kommt das Blockadehoch nicht zustande, wird es auch keinen Spätwinter bis auf das Flachland herab geben können.
Das Merkmal eines Blockadehochs aber ist, dass die Frontalzone blockiert und das Strömungsmuster meridionalisiert, was die Chancen auf eine Nordwetterlage über Deutschland erhöht.
Ableiten lässt sich ein Blockadehoch mit einem negativen NAO-Index, der in der gestrigen Wetteranalyse mit jeweils einer 44 prozentigen Wahrscheinlichkeit sowohl positiv als auch negativ bewertet wurde (Winter steht auf der Kippe). Die Verhältnisse haben sich heute mit 55 Prozent zugunsten eines positiven NAO-Index verschoben. Ein negativer NAO-Index hat noch einen Anteil von 33 Prozent und die restlichen 12 Prozent entfallen auf eine Vollblockade auf dem Atlantik.
Fasst man das zusammen, so stehen sich 45 Prozent potentiell winterliche 55 Prozent potentiell unwinterliche Grundlagen gegenüber. Es handelt sich um Rahmenbedingungen, welche nur die Grundlagen, jedoch keine Wetterdetails definieren. Nachfolgend einmal eine Gegenüberstellung ausgesuchter Kontrollläufe.

Fazit: Turbulente Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe
Dieses Fazit ist jetzt schon seit 16 Tagen unverändert und die Vorhersagemodelle folgen diesem Trend teils deutlich, variieren jedoch im Detail. Dabei gibt es zwei Schlüsselszenen. Zum einen, wie stark die Frontalzone über Mitteleuropa durchbrechen und den Winter zurückdrängen wird und zum anderen wird es darauf ankommen, ob sich auf dem Atlantik das Blockadehoch ausbilden kann.
Und noch etwas ist von Relevanz, wenngleich man das heute Abend nicht überbewerten sollte. Schaut man sich die obenstehende Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells noch einmal genauer an, so erkennt man einen extrem geschwächten Polarwirbel und wir hatten ja in unserer gestrigen Wetteranalyse die These aufgestellt, dass sich unter Umständen auch mit einem kräftigen Minor-Warming in Stratosphärenhöhe die Kopplungssperre zwischen Tropo- und Stratosphäre aufbrechen lässt. Das bleibt abzuwarten und weiter zu verifizieren.
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Die nasskalte Variante mit winterlichen Optionen
Auch in der abendlichen Wetterprognose des europäischen Wettermodells hat sich wenig verändert. Das Strömungsmuster ist im Zeitraum vom 14. bis 24. Februar mehr nordwestlicher Ausprägung, was die Temperaturen über Deutschland über weite Phasen auf +0 bis +5 Grad einpendeln lassen kann. Die Schneefallgrenze schwankt großzügig zwischen 200 und 700 Meter. Auffällig auch hier das mögliche Blockadehoch auf dem Atlantik zum Beginn der letzten Februardekade.
Es bleibt im Wesentlichen dabei. Die Vorhersage-Modelle berechnen zwar den optionalen Winter, favorisiert wird aber weiterhin eine nasskalte Wetterentwicklung. Und noch eine Anmerkung - die winterliche Wetterlage, welche die Amerikaner zwischen dem 20. und 24. Februar simulieren, bildet im Vergleich zu den Kontrollläufen die mit Abstand kälteste Variante ab. Abwarten. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Montagabend.

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 34,5 08.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 34,4 08.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 34,2 08.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 34,0 08.09.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 34,0 08.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,7 08.09.2026 Metzingen Baden-Württemberg 33,7 08.09.2026 Notzingen Baden-Württemberg 33,5 08.09.2026 Müllheim Baden-Württemberg 11,6 14.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -4,6 11.09.2026 Zugspitze Bayern 2,4 11.09.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 2,4 12.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 2,6 11.09.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 2,6 11.09.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,0 11.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 3,1 11.09.2026 Pfullendorf Baden-Württemberg 3,2 11.09.2026 Königshofen, Bad Bayern 3,2 12.09.2026 Oberstdorf Bayern 3,3 11.09.2026 Fulda-Horas Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 109,3 Wangerland-Minsen Niedersachsen 102,7 Cadenberge Niedersachsen 101,2 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 99,3 Wesselburen Schleswig-Holstein 98,4 Lamstedt Niedersachsen 96,1 Drochtersen Niedersachsen 95,4 Helgoland Schleswig-Holstein 95,4 Groß Wittensee Schleswig-Holstein 93,9 Sankt Peter-Ording Schleswig-Holstein 93,8 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Baumholder (Kläranlage) Rheinland-Pfalz 0,0 Betzweiler-Wälde Baden-Württemberg 0,0 Calw-Hirsau Baden-Württemberg 0,0 Donaueschingen-Wolterdingen Baden-Württemberg 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Nesselwang Bayern 0,0 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 0,0 Perl-Nennig Saarland 0,0 Vogt Baden-Württemberg 0,0 Werra-Suhl-Tal-Wünschensuhl Thüringen -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 117,4 08.09.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 105,8 08.09.2026 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 97,9 08.09.2026 Stötten Baden-Württemberg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 133,5 Buchenbach Baden-Württemberg 129,9 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 129,0 Müllheim Baden-Württemberg 129,0 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 128,6 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 128,6 Rheinfelden Baden-Württemberg 128,4 Dogern Baden-Württemberg 126,7 Rottweil Baden-Württemberg 126,7 Lahr Baden-Württemberg 125,9 Gailingen Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 43,5 Braunlage Niedersachsen 45,1 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein 45,2 Flensburg (Schäferhaus) Schleswig-Holstein 45,2 Hohn Schleswig-Holstein 46,8 Seesen Niedersachsen 46,8 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 47,3 Erfde Schleswig-Holstein 48,0 Brocken Sachsen-Anhalt 48,1 Leck Schleswig-Holstein 48,3 Schleswig-Jagel Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 16,8 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,6 °C (91/20 3,0 °C). Am 08.09.2026 konnte mit 34,5 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 11.09.2026 mit -4,6 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 18,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 15,9 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 22,9 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 37 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 4 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 83,3 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 55 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 133,5 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 43,5 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









