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Wetterprognose: Turbulente Narrenzeit - Der Winter und der Frühling stehen sich gegenüber

| M. Hoffmann

Von Südwesten schieben sich mithilfe einer Vorderseitenanströmung wärmere Luftmassen nach Deutschland und lassen die Grenzwetterlage in der zweiten Wochenhälfte über Deutschland zusammenbrechen. Der Winter weicht mit +4 bis +8 Grad und über dem Südwesten und Westen mit örtlich bis zu +14 Grad zurück, doch kehrt dieser zum Wochenende mit Wintergewittern und frostigen Temperaturen zurück. Ein winterlicher Auftakt in die Winterferien, doch wie nachhaltig ist diese Wetterentwicklung - ist vom Winter noch etwas zu erwarten, oder kippt die Großwetterlage in den Frühling?

Die Wettersysteme kämpfen um die Vorherrschaft - Winter- oder Frühlingswetter? © Martin Bloch
Die Wettersysteme kämpfen um die Vorherrschaft - Winter- oder Frühlingswetter? © Martin Bloch

Die Luftmassengrenze über Deutschland bleibt noch bis zum 12. Februar erhalten, schwächt sich jedoch weiter ab und zieht sich weit nach Norden zurück. So schwanken die Temperaturen über Schleswig-Holstein und dem nördlichen Mecklenburg-Vorpommern zunächst um den Gefrierpunkt und steigen in der zweiten Wochenhälfte auf +0 bis +4 Grad an. Anders die Situation weiter nach Süden. Dort sind +4 bis +8 Grad und in der zweiten Wochenhälfte bis +12 Grad zu erwarten. Unter bestimmten Bedingungen können über dem Südwesten auch bis +14 Grad erreicht werden.

Mehr Wind, mehr Regen und ein Temperatursturz mit Wintergewitter

Verläuft der Start in die Woche mit Wolken, teils dichtem Nebel und etwas Sonnenschein noch ruhig und trocken, so schiebt sich ab Dienstagnachmittag der Ausläufer eines Tiefdrucksystems nach Deutschland, welches sich ab der Wochenmitte weiter nach Nordosten ausdehnt. Der durchaus nennenswerte Niederschlag geht überwiegend als Regen nieder und kann das Tauwetter bis auf die höheren Lagen bringen. Knifflig bleibt es am 11. und 12. Februar über Teilen von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Denn dort kann der Niederschlag auch als Eisregen, gefrierender Regen, Schneeregen oder noch als Schnee mit teils erheblicher Glätte niedergehen. Der Wind frischt stark böig aus südwestlichen Richtungen kommend auf und kann über exponierten Lagen zu stürmischen Windböen führen. Am Wochenende gelangt Deutschland in eine Rückseitenströmung des nach Osten abziehenden Tiefdrucksystems. Aus nördlichen Richtungen gelangen kältere Luftmassen polaren Ursprungs nach Deutschland und lassen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schwankend den Niederschlag teils bis auf tiefere Lagen herab als Schnee niedergehen. Kurze Wintergewitter sind nicht auszuschließen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Turbulentes Wetter im Februar - erst ein Temperatursprung, dann ein Temperatursturz
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Turbulentes Wetter im Februar - erst ein Temperatursprung, dann ein Temperatursturz © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Das Auf und Ab des Winters

Der Spätwinter ist definitiv angebrochen. Der Sonnenstand steigt und die Tage werden spürbar länger. Die Wetteraktivitäten nehmen zu und der Polarwirbel verweilt in einem schwachen Zustand. Der Winter hat sich über Nord- und Osteuropa festsetzen können und wenn es der Frontalzone in den kommenden Tagen nicht gelingt die Frostluft weit zurückzudrängen, bleibt der Winter nah dran an Deutschland. Und dann bedarf es nur eines kleinen Impulses und der Spätwinter zeigt, wozu er bis Ende Februar noch in der Lage sein kann.

Keine klaren Strukturen - weder für den Winter, noch für den Frühling

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells hatte in den vergangenen Tagen bereits das Auf und Ab der Temperaturen und der Schneefallgrenze berechnet und bestätigt heute diese Variante. Das Interessante aber ist, wie diese zustande kommt.

Dem Grönlandhoch gelang es nicht, eine Querverbindung zum Azorenhoch aufzubauen und so rauscht - passend zur Karnevalszeit - die nächste Tiefdruckfront vom Atlantik kommend nach Deutschland und setzt sich zwischen dem 15. und 17. Februar im Bereich zwischen England, Skandinavien und Deutschland fest.

Stürmische und frühlingshafte Karnevalszeit?

Deutschland liegt am südlichen Gradienten des Tiefdrucksystems, das eine polare Luftmasse über dem Norden von einer warmen über dem Süden trennt. Die Gradienten verdichten sich und können von Rosenmontag bis Aschermittwoch zu Windböen von 30 bis 60 km/h und örtlich bis 100 km/h bringen. Details bleiben aufgrund der unsicheren Positionierung des Tiefdrucksystems jedoch noch abzuwarten.

Einerlei - die Tiefdruckdynamik schiebt nach einem nasskalten Wochenende bis zum Faschingsdienstag mit Temperaturen von bis +16 Grad über den Karnevalshochburgen ungewöhnlich warme Luftmassen nach Norden.

Temperatursturz und der optionale Winter

Das Tief aber dreht sich im Zeitraum vom 17. bis 20. Februar über Skandinavien ein und führt durch seine Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn die kalten Luftmassen über Sibirien über Skandinavien weit nach Süden. Aus frühlingshaften +16 Grad werden rasch nasskalte Werte. Verbreitet sind zum 20. Februar Temperaturen von -1 bis +5 Grad zu erwarten. Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer sind dank der Höhenkälte bis auf tiefere Lagen herab zu erwarten und ab den tieferen mittleren Lagen (300 bis 600 Meter) kann es nochmals winterlich werden.

Der nächste Temperatursprung

Die Wellenbewegung entlang der Polarfront ist hoch. Das Tief zieht im Zeitraum vom 20. bis 23. Februar über Skandinavien in Richtung westliches Russland nach Osten ab und macht Platz für einen Hochdruckkeil, der sich von den Azoren in Richtung Skandinavien ausdehnt. Deutschland, die Schweiz und Österreich gelangen voll in den Einflussbereich des Hochdrucksystems. Die Niederschlagsaktivität lässt nach, die Sonnenscheindauer nimmt zu und die Temperaturen erreichen +4 bis +8 Grad und über dem Westen und Nordwesten können mit einer längeren Sonnenscheindauer bis +14 Grad ermöglicht werden.

Ein Auf und Ab den Winters
Ein Auf und Ab den Winters © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Winter und Frühling stehen sich gegenüber

Die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells hat einen ähnlichen Aufbau wie die des europäischen Wettermodells. Nach dem Kaltluftvorstoß zum Wochenende mischt sich zum Höhepunkt der Karnevalszeit ein Tiefdrucksystem ein und drückt sich von Westen gegen die höhenkalte Polarluft.

Die Niederschlagsaktivität nimmt von Rosenmontag bis Aschermittwoch zu. Der Wind intensiviert sich, bleibt jedoch mit Spitzenböen von 30 bis 50 km/h im böigen Bereich. Stürmische Windböen bleiben den Küstenregionen von Nord- und Ostsee vorbehalten.

Nasskaltes Wetter

Mithilfe der Vorderseitenanströmung können die Temperaturen bis Faschingsdienstag, bis zum 18. Februar, auf +4 bis +8 Grad ansteigen. Über dem Westen sind örtlich bis +10 Grad möglich.

Im Zeitraum vom 18. bis 21. Februar dehnt sich das Tief weiter über Mitteleuropa aus und lässt die Temperaturen auf +0 bis +4 Grad und über dem Nordwesten auf bis +6 Grad zurückgehen. Nasskaltes Wetter mit optionalem Winter ab den mittleren Lagen.

Frühlingshaft warmes Wetter

Im Zeitraum vom 21. bis 24. Februar dehnt sich die nächste Welle von Tiefdrucksystemen in Richtung Deutschland aus und läuft dabei auf einen Keil des Azorenhochs auf, welcher sich über Südeuropa nach Osten ausdehnt. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen voll im Einflussbereich einer ungewöhnlich warmen Südwestanströmung, was die Temperaturen bis zum 24. Februar auf frühlingshafte +12 bis +16 Grad und örtlich bis +18 Grad ansteigen lassen kann.

Der Winter nicht fern, der Frühling so nah
Der Winter nicht fern, der Frühling so nah © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Der Winter steht auf der Kippe

Keine Veränderung des Fazits der vergangenen Tage. Es gibt die Möglichkeit, dass die sibirische Kaltluft nach Mitteleuropa geführt wird und so der Winter zu späterer Zeit doch noch durchbrechen kann. Es handelt sich jedoch nur um eine Möglichkeit. Ein Auf und Ab, was die Prognose-Modelle seit ein paar Tagen mit dem optionalen Winter ab den mittleren Lagen simulieren, ist jedoch plausibler.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Die Kontrollläufe bestätigen bereits seit rund 10 Tagen vom 12. bis 20. Februar einen überwiegend nasskalten Witterungsabschnitt. Die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe schwanken in diesem Zeitraum zwischen einem Maximum von -1 und einem Minimum von -8 Grad. Der Mittelwert bewegt sich zwischen -2 und -5 Grad.

Das reicht nicht für den Flachlandwinter. Geht es nach den Wahrscheinlichkeiten, so liegt die Wahrscheinlichkeit für den Hochwinter am 20. Februar zwischen 15 und 30 Prozent, für Winter ab den mittleren Lagen zwischen 45 und 60 Prozent und für den Flachlandwinter zwischen 20 und 35 Prozent.

Also ja, eine nasskalte Witterung mit winterlichen Optionen ab den mittleren Lagen bleibt das Maß der Dinge. Schaun mer mal.

Winterwetter nur unter bestimmten Voraussetzungen
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Winterwetter nur unter bestimmten Voraussetzungen © www.meteociel.fr
Temperaturprognose der Wettermodelle für Februar
Tag Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
15. Februar -3 bis +5 Grad +0 bis +3 Grad
19. Februar -3 bis +10 Grad +3 bis +5 Grad
24. Februar -2 bis +18 Grad +4 bis +6 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Update der Winterprognose

Update der Wetterprognose von 20:16 Uhr

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Mittag und heute Abend waren sich im Aufbau sehr ähnlich. Zunächst der Durchbruch der Frontalzone, welcher in der zweiten Wochenhälfte zu einem Temperatursprung und zum Wochenende zu einem Temperatursturz mitsamt Schnee und winterlichen Wetterbedingungen teils bis auf tiefere Lagen herab für turbulentes Wetter sorgen kann.

Doch bevor sich die kalte Luftmasse über Deutschland festigen kann, zieht von Rosenmontag bis Aschermittwoch der nächste Ausläufer der Frontalzone in Richtung Deutschland. Der Wind nimmt zu und kann in der Karnevalszeit für einen böigen Wind sorgen. Über exponierten Lagen lassen sich stürmische Windböen am Faschingsdienstag nicht ausschließen. Das Tief führt auf seiner Vorderseite mildere Luftmassen nach Norden, was die Temperaturen auf +4 bis +8 Grad ansteigen lassen kann. Frischer bleibt es mit +0 bis +4 Grad über den Regionen südlich der Donau.

Der Winter wagt sich vor

Im Zeitraum vom 18. bis 20. Februar rauscht ein weiteres Tiefdruckgebiet über Deutschland hinweg und lässt auf seiner Rückseite einen Keil des Azorenhochs nach Norden aufsteigen. Da das Strömungsmuster zum 20. Februar meridionalisiert, gelangen aus nördlichen Richtungen polare Luftmassen bis an die Alpen. Die Temperaturen erreichen am 20. Februar nasskalte -1 bis +4 Grad und gehen bis zum 24. Februar auf -6 bis +0 Grad zurück. Der zeitweilige Niederschlag geht bis auf die tieferen Lagen in Schnee über.

Zunächst ein Auf und Ab der Temperaturen und der Schneefallgrenze. Mit Beginn der letzten Februar-Dekade kann es nochmals winterlich werden
Zunächst ein Auf und Ab der Temperaturen und der Schneefallgrenze. Mit Beginn der letzten Februar-Dekade kann es nochmals winterlich werden © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Blockadehoch auf dem Atlantik mit Winterwetter über Deutschland?

Das Blockadehoch auf dem Atlantik ist seit Tagen ein Bestandteil in den Prognosen der Vorhersage-Modelle - mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt. Und ja, der Spätwinter ist aus der kommenden Konstellation heraus nur mit einem Blockadehoch auf dem Atlantik machbar. Kommt das Blockadehoch nicht zustande, wird es auch keinen Spätwinter bis auf das Flachland herab geben können.

Das Merkmal eines Blockadehochs aber ist, dass die Frontalzone blockiert und das Strömungsmuster meridionalisiert, was die Chancen auf eine Nordwetterlage über Deutschland erhöht.

Ableiten lässt sich ein Blockadehoch mit einem negativen NAO-Index, der in der gestrigen Wetteranalyse mit jeweils einer 44 prozentigen Wahrscheinlichkeit sowohl positiv als auch negativ bewertet wurde (Winter steht auf der Kippe). Die Verhältnisse haben sich heute mit 55 Prozent zugunsten eines positiven NAO-Index verschoben. Ein negativer NAO-Index hat noch einen Anteil von 33 Prozent und die restlichen 12 Prozent entfallen auf eine Vollblockade auf dem Atlantik.

Fasst man das zusammen, so stehen sich 45 Prozent potentiell winterliche 55 Prozent potentiell unwinterliche Grundlagen gegenüber. Es handelt sich um Rahmenbedingungen, welche nur die Grundlagen, jedoch keine Wetterdetails definieren. Nachfolgend einmal eine Gegenüberstellung ausgesuchter Kontrollläufe.

Gegenüberstellung: Positiver, negativer NAO-Index und ein Blockadehoch auf dem Atlantik
Gegenüberstellung: Positiver, negativer NAO-Index und ein Blockadehoch auf dem Atlantik © www.meteociel.fr

Fazit: Turbulente Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe

Dieses Fazit ist jetzt schon seit 16 Tagen unverändert und die Vorhersagemodelle folgen diesem Trend teils deutlich, variieren jedoch im Detail. Dabei gibt es zwei Schlüsselszenen. Zum einen, wie stark die Frontalzone über Mitteleuropa durchbrechen und den Winter zurückdrängen wird und zum anderen wird es darauf ankommen, ob sich auf dem Atlantik das Blockadehoch ausbilden kann.

Und noch etwas ist von Relevanz, wenngleich man das heute Abend nicht überbewerten sollte. Schaut man sich die obenstehende Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells noch einmal genauer an, so erkennt man einen extrem geschwächten Polarwirbel und wir hatten ja in unserer gestrigen Wetteranalyse die These aufgestellt, dass sich unter Umständen auch mit einem kräftigen Minor-Warming in Stratosphärenhöhe die Kopplungssperre zwischen Tropo- und Stratosphäre aufbrechen lässt. Das bleibt abzuwarten und weiter zu verifizieren.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Die nasskalte Variante mit winterlichen Optionen

Auch in der abendlichen Wetterprognose des europäischen Wettermodells hat sich wenig verändert. Das Strömungsmuster ist im Zeitraum vom 14. bis 24. Februar mehr nordwestlicher Ausprägung, was die Temperaturen über Deutschland über weite Phasen auf +0 bis +5 Grad einpendeln lassen kann. Die Schneefallgrenze schwankt großzügig zwischen 200 und 700 Meter. Auffällig auch hier das mögliche Blockadehoch auf dem Atlantik zum Beginn der letzten Februardekade.

Es bleibt im Wesentlichen dabei. Die Vorhersage-Modelle berechnen zwar den optionalen Winter, favorisiert wird aber weiterhin eine nasskalte Wetterentwicklung. Und noch eine Anmerkung - die winterliche Wetterlage, welche die Amerikaner zwischen dem 20. und 24. Februar simulieren, bildet im Vergleich zu den Kontrollläufen die mit Abstand kälteste Variante ab. Abwarten. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Montagabend.

Nordwestwetterlage mit nasskaltem Winterwetter
Nordwestwetterlage mit nasskaltem Winterwetter © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterdaten März 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im März 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 6,9 °C +3,5 °C +2,2 °C
Sonne (Ø) 61,1 h 55 % 48 %
Niederschlag (Ø) 0,15 mm 0 % 0 %
Wind (Ø) 8,8 km/h
Max. Temp. 19,9 °C Michelstadt
Min. Temp. -10,3 °C Zugspitze
Max. Böe 81,4 km/h Leuchtturm Kiel
Max. 24h Niederschlag 29,2 mm Plößberg-Liebenstein (Speicher)
Eistage 0.01 1 % 1 %
Frosttage 2.93 21 % 23 %
Bodenfrosttage 5.68 32 % 32 %
Schneetage 0.04 1 % 1 %

Top-10 Extremwerte März 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    19,9 07.03.2026 Michelstadt Hessen
    19,7 07.03.2026 Weiskirchen - Saar Saarland
    19,6 05.03.2026 Waltrop-Abdinghof Nordrhein-Westfalen
    19,6 06.03.2026 Bochum Nordrhein-Westfalen
    19,6 06.03.2026 Wuppertal-Buchenhofen Nordrhein-Westfalen
    19,5 07.03.2026 Eschwege Hessen
    19,5 07.03.2026 Trier-Zewen Rheinland-Pfalz
    19,4 05.03.2026 Bochum Nordrhein-Westfalen
    19,4 07.03.2026 Andernach Rheinland-Pfalz
    6,8 07.03.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -10,3 04.03.2026 Zugspitze Bayern
    -6,7 05.03.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern
    -6,4 05.03.2026 Muskau, Bad Sachsen
    -6,4 05.03.2026 Sohland - Spree Sachsen
    -5,8 05.03.2026 Coschen Brandenburg
    -5,7 05.03.2026 Genthin Sachsen-Anhalt
    -5,6 05.03.2026 Schipkau-Klettwitz Brandenburg
    -5,4 05.03.2026 Steinhagen-Negast Mecklenburg-Vorpommern
    -5,2 05.03.2026 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern
    -5,1 05.03.2026 Baruth Brandenburg
  • Wert Datum Station Bundesland
    29,2 06.03.2026 Plößberg-Liebenstein (Speicher) Bayern
    10,9 07.03.2026 Norden-Leybuchtpolder Niedersachsen
    9,6 07.03.2026 Cuxhaven Niedersachsen
    9,5 07.03.2026 Dornum Niedersachsen
    7,1 07.03.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    6,5 07.03.2026 Elpersbüttel Schleswig-Holstein
    6,4 07.03.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    5,8 07.03.2026 Bordesholm Schleswig-Holstein
    4,9 07.03.2026 Itzehoe Schleswig-Holstein
    4,0 01.03.2026 Haidmühle-Bischofsreut Bayern
  • Wert Station Bundesland
    29,2 Plößberg-Liebenstein (Speicher) Bayern
    10,9 Norden-Leybuchtpolder Niedersachsen
    9,6 Cuxhaven Niedersachsen
    9,5 Dornum Niedersachsen
    7,3 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    6,5 Elpersbüttel Schleswig-Holstein
    6,5 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    5,9 Bordesholm Schleswig-Holstein
    4,9 Itzehoe Schleswig-Holstein
    4,0 Haidmühle-Bischofsreut Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Abtsgmünd-Neubronn Baden-Württemberg
    0,0 Abtsgmünd-Untergröningen Baden-Württemberg
    0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg
    0,0 Achim-Embsen Niedersachsen
    0,0 Adelsdorf (Kläranlage) Bayern
    0,0 Ahlden-Grethem Niedersachsen
    0,0 Ahrensfelde Brandenburg
    0,0 Aitrang Bayern
    0,0 Großenkneten Niedersachsen
    0,0 Hollenbach - Bayern-Schönbach Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    81,4 01.03.2026 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein
    77,8 01.03.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    76,0 01.03.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    75,6 02.03.2026 UFS Deutsche Bucht Hamburg
    73,1 01.03.2026 Schwerin Mecklenburg-Vorpommern
    70,9 01.03.2026 Boltenhagen Mecklenburg-Vorpommern
    70,9 01.03.2026 Gülzow-Prüzen Mecklenburg-Vorpommern
    68,0 01.03.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern
    66,6 01.03.2026 Sukow-Levitzow Mecklenburg-Vorpommern
    65,2 01.03.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    71,3 Leipzig - Halle Sachsen
    70,9 Weimar-Schöndorf Thüringen
    70,9 Neuhaus am Rennweg Thüringen
    70,5 Königshofen, Bad Bayern
    70,4 Erfurt-Weimar Thüringen
    70,4 Aubstadt Bayern
    70,3 Langenlipsdorf Brandenburg
    70,1 Lauchstädt, Bad Sachsen-Anhalt
    70,1 Wasserkuppe Hessen
    70,1 Wittenberg Sachsen-Anhalt
  • Wert Station Bundesland
    15,8 Großenkneten Niedersachsen
    26,5 Chemnitz Sachsen
    27,1 Wolfach Baden-Württemberg
    27,3 Würzburg Bayern
    30,3 Gießen - Wettenberg Hessen
    33,5 Konstanz Baden-Württemberg
    34,1 Neuburg - Kammel-Langenhaslach Bayern
    34,7 Günzburg Bayern
    35,3 Altomünster-Maisbrunn Bayern
    35,3 Mittenwald - Obb. Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im März 2026 beträgt 6,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,5 °C (91/20 2,2 °C). Am 07.03.2026 konnte mit 19,9 °C über Michelstadt (Hessen) die höchste und am 04.03.2026 mit -10,3 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 9,3 °C Nordrhein-Westfalen. Frischer ist der März 2026 mit einem Durchschnittswert von 5,6 °C bisweilen über Bayern.

Im März 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 0,2 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 0 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 0 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 61,1 Stunden ihren Sollwert von 111,3 Stunden zu 55 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,3 Stunden über der Leipzig - Halle (Sachsen). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 15,8 Stunden über der Großenkneten (Niedersachsen).

Stand inkl.: 07.03.2026 || Aktualisiert: 08.03.2026 10:25 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)