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Wetterprognose: Hochwinterliche Kälte - die Wetterlage hat erhöhtes Unwetterpotential

| M. Hoffmann

Die Großwetterlage stellt sich in den kommenden Tagen um - zunächst aber erhält sich die Grenzwetterlage mit teils unwetterartigem Eisregen oder gefrierendem Regen noch eine Weile über dem Nordosten. Anders die Situation über dem Süden und Westen, wo die Temperaturen die +10 Grad-Marke übersteigen können. Entschieden wird das Wetter der zweiten Februar-Dekade jedoch zwischen einem Hoch über Grönland, welches die Struktur des Polarwirbels ordentlich durcheinander bringt und einem kräftigen Tiefdruckkomplex auf dem Atlantik. Die Positionierung der beiden Wettersysteme ist letztlich entscheidend, ob der Hochwinter mit sibirischer Kälte oder frühlingshafte Luftmassen vom Atlantik nach Deutschland durchbrechen können.

Die Grenzwetterlage weicht zurück, doch kann unter bestimmten Voraussetzungen bis Mitte Februar die sibirische Kälte nach Deutschland geführt werden © Martin Bloch
Die Grenzwetterlage weicht zurück, doch kann unter bestimmten Voraussetzungen bis Mitte Februar die sibirische Kälte nach Deutschland geführt werden © Martin Bloch

Die Luftmassengrenze hat in den vergangenen Stunden insbesondere über dem Nordosten für langanhaltenden Eisregen mitsamt einer mehrere Zentimeter dicken Eisdecke gebracht. Das Niederschlagsfeld ist mittlerweile nach Nordosten abgezogen, doch zieht von Südwesten bereits das nächste auf und erreicht zum Abend die Luftmassengrenze, welche entlang einer Linie zwischen Münster und Dresden verläuft. Ist über dem Süden und Südwesten bei Temperaturen von +4 bis +8 Grad mit Regen zu rechnen, so geht der Niederschlag entlang der Luftmassengrenze bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schwankend als Regen, Eisregen, gefrierender Regen, Schneeregen oder Schneefall mit teils erheblicher Glätte nieder (Warnlagenbericht).

Der Erhalt der Luftmassengrenze

Ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten und ein Tief auf dem Atlantik blockieren sich gegenseitig und so erhält sich die Luftmassengrenze über Deutschland bis Mitte der kommenden Woche. Die Temperaturen erreichen nördlich der Linie zwischen Bremen und Dresden kaum mehr als -1 bis +3 Grad, sodass der gelegentliche Niederschlag als Eisregen, gefrierender Regen, Regen, Schneeregen oder Schnee mit erheblicher Glätte niedergehen kann. Zeiträume sind hierfür der 7., der 8. und 11. Februar. Weiter nach Süden steigen die Temperaturen auf +5 bis +10 Grad und örtlich auf bis +12 Grad an. Der Himmel zeigt sich überwiegend stark bewölkt und gelegentlich leichter Regen ist möglich. Etwas Sonnenschein wird über dem Westen am 7., 8. und 10. Februar möglich sein. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Die Grenzwetterlage erhält sich über Deutschland mit Schnee, Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen oder Regen noch bis zum 10. Februar
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Die Grenzwetterlage erhält sich über Deutschland mit Schnee, Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen oder Regen noch bis zum 10. Februar © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Der Hochwinter mit Schnee und eisiger Kälte über Deutschland

Noch einmal ein schneller Blick auf die obenstehenden Wetterkarten. Das Tief auf dem Atlantik blockiert gleich zwei Vorgänge. Zum einen verhindert es ein Blockadehoch zwischen den Azoren und Grönland und zum anderen verhindert es den Durchbruch der polaren Luftmassen über Sibirien in Richtung Deutschland. Doch das Tief wird zum 12. Februar seine Position verlagern und die Luftmassengrenze über Deutschland auflösen können.

Eisige Frostluft flutet Deutschland

Das Tief verlagert sich bis zum 12. Februar über Deutschland und zapft durch seine Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn die kalten Luftmassen sibirischen Ursprungs - welche sich über Skandinavien angesammelt haben - an.

Erreichen die Temperaturen am 12. Februar noch -2 bis +2 Grad über dem Norden und +4 bis +8 Grad und örtlich bis +10 Grad über dem Süden, so können die Höchstwerte bis zum 15. Februar auf -10 bis -2 Grad absinken. Wohlgemerkt die Höchstwerte!

Der Höhepunkt der Kälte wird jedoch erst zum 17. Februar mit Höchstwerten von -14 bis -5 Grad zu erwarten sein. In den Nächten sinken die Tiefstwerte auf -18 bis -8 Grad ab. Bei Aufklaren und über Schnee sind Werte von unter -20 Grad möglich.

Unwetterartiger Schneefall und eine hochwinterliche Wetterlage

Da die Kaltluft durch ein Tiefdrucksystem angezapft wird, sorgen die unterschiedlich temperierten und geschichteten Luftmassen immer wieder für kräftigen Schneefall, welcher nach der Wettervorhersage des europäischen Wettermodells über dem Norden und Osten sowie über dem Südwesten verbreitet unwetterartig ausfallen kann.

Turbulente Wetterentwicklung

Im Zeitraum vom 18. bis 20. Februar rauscht vom Atlantik kommend das nächste Tief in die polare Luftmasse hinein, lässt die Temperaturen zum 19. Februar mit +2 bis +6 Grad und über dem Westen mit bis +8 Grad regelrecht in die Höhe springen, bevor diese zum 20. Februar mit der Rückseitenströmung über dem Norden auf -10 bis -4 Grad und über dem Süden auf -2 bis +2 Grad absinken können.

Der Temperatursprung und die zu erwartenden Niederschläge gehen für eine kurze Phase in Regen, dann aber wieder in Schnee über. In der Übergangsphase sind mit Eisregen, gefrierendem Regen und Schneeregen teils chaotische Wetterbedingungen mit einem erhöhten Unwetterpotential möglich.

Strenger Frost und ein Temperatursprung können über Deutschland für ein erhöhtes Unwetterpotential sorgen
Strenger Frost und ein Temperatursprung können über Deutschland für ein erhöhtes Unwetterpotential sorgen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Phasenweise Winterwetter

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells war gestern bereits ähnlich extrem. Gemäßigter bleibt weiterhin die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells, welches zwar eine ähnliche Wetterentwicklung berechnet, den Tiefdruckkern jedoch etwas nördlicher ziehen lässt.

Sibirische Kälte wird umgeleitet

Das Tief blockiert zwischen dem 12. und 16. Februar den direkten Zustrom der sibirischen Kälte. Stattdessen muss diese über Skandinavien einen Umweg über das europäische Nordmeer nehmen und wird auf der Rückseite - mit einer nördlichen Grundströmung - nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt.

Erreichen die Temperaturen zwischen dem 12. und 15. Februar Höchstwerte von +4 bis +8 Grad und örtlich bis +12 Grad, so schwanken die Temperaturen über dem Norden vom 16. bis 18. Februar um den Gefrierpunkt und sinken südlich einer Linie von Rheinland-Pfalz und Sachsen auf -9 bis -2 Grad ab.

Winterwetter mit Schneefall - aber nicht überall

Zum 19. Februar erreicht eine weitere Störung Deutschland und lässt die Temperaturen kurzzeitig auf -1 bis +5 Grad ansteigen und zum 21. Februar auf -6 bis +1 Grad absinken. Der zu erwartende Niederschlag ist oberhalb etwa 400 bis 700 Meter als Schnee zu erwarten und kann phasenweise auch über den tieferen Lagen für winterliche Wetterverhältnisse sorgen.

Nasskaltes Winterwetter mit winterlichen Phasen
Nasskaltes Winterwetter mit winterlichen Phasen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Der Winter steht auf der Kippe

So ist es, so bleibt es - der Winter steht nach wie vor auf der Kippe. Vieles hängt davon ab, wie sich die Frontalzone im Verlauf der kommenden Woche unter die kalte Polarluft schiebt und diese blockiert bzw. anzapft. Vom Winter-Flop bis zum Vollwinter mit eisiger Kälte und unwetterartigen Neuschneemengen ist im Moment noch alles möglich. Möglich bedeutet aber nicht wahrscheinlich.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Der Mittelwert des Temperaturtrends der Kontrollläufe berechnet bis zum 12. Februar ein weiteres Zurückweichen der Luftmassengrenze, bei der auch im Norden und Nordosten mit +1 bis +4 Grad positive Temperaturen vorherrschend sein können. Und während die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells im Zeitraum vom 12. bis 17. Februar die mit Abstand wärmste Variante abbildet, berechnen die Europäer die mit Abstand kälteste. Der Mittelwert aller Kontrollläufe stützt mit einem Temperaturspektrum von +2 bis +6 Grad eine nasskalte Wetterentwicklung, bei der eine winterliche Wetterlage ab den mittleren Lagen optional bleibt.

Mit anderen Worten formuliert bestätigen die Kontrollläufe die nasskalte Witterung heute erneut - auch wenn die Vorhersage-Modelle zwischen Hochwinter und einem Hauch von Vorfrühling hin und her schwanken. Schaun mer mal, ob sich die Vorhersage-Modelle bis heute Abend auf eine einheitlichere Linie verständigen können.

Winterwetter wenig wahrscheinlich
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Winterwetter wenig wahrscheinlich © www.meteociel.fr
Temperaturprognose der Wettermodelle für Februar
Tag Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
12. Februar -2 bis +10 Grad +3 bis +7 Grad
16. Februar -5 bis +9 Grad +1 bis +3 Grad
21. Februar -2 bis +10 Grad +4 bis +6 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle

Update der Wetterprognose von 19:58 Uhr

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Abend berechnet eine interessante Wetterentwicklung, welches die Luftmassengrenze zunächst noch bis zum 11. Februar über Deutschland aufrechterhält. Erst mit Hilfe eines kräftigen Tiefdrucksystems auf dem Atlantik gelingt es, die Grenzwetterlage über Deutschland aufzulösen.

Dieses Tief zieht mit seinem Kerngebiet bis zum 12. Februar über den Norden von Deutschland hinweg, während sich auf seiner Rückseite eine Kombination aus dem Polarhoch, einem Grönlandhoch und einem Teil des Azorenhochs eine Blockade auf dem Atlantik aufbaut und so die sibirischen Kaltluftmassen über die Barentssee in Richtung des europäischen Nordmeers nach Süden transportiert.

Durch die Blockade auf dem Atlantik dehnt sich die Kaltluftmasse weiter nach Süden aus und initialisiert vom 14. bis 15. Februar über Teilen von Frankreich, England, Spanien und Portugal weitere Tiefdruckwirbel, welche sich mit ihren Niederschlagsfeldern auch in Richtung Deutschland, Österreich und Schweiz ausdehnen können. Da sich die Tiefdruckgebiete gegen den Uhrzeigersinn drehen, werden aus südwestlichen Richtungen zunächst einmal vergleichsweise warme Luftmassen nach Norden geführt, sodass die Temperaturen am 13. Februar zwischen +2 und +6 Grad und örtlich auf bis +8 Grad ansteigen können.

Nasskaltes Winterwetter

Rückseitig werden kühlere Luftmassen zugeführt, was die Temperaturen bis zum 16. Februar auf -1 bis -6 Grad absinken lassen kann. Doch bevor sich die Kaltluft über Deutschland festigen kann, rauschen vom Atlantik kommend schon die nächsten Tiefdruckausläufer in Richtung Deutschland und lassen mit einem kräftigen Wind die Temperaturen mit +0 bis +5 Grad in den nasskalten Bereich ansteigen. Winterwetter ist zwar in der zweiten Februar-Dekade potenziell möglich, doch überwiegt eine nasskalte Witterung, bei der Winterwetter ab den mittleren Lagen etwa oberhalb von 300 bis 700 Meter möglich wird.

Nasskaltes Wetter mit optionalem Winter ab den mittleren Lagen
Nasskaltes Wetter mit optionalem Winter ab den mittleren Lagen © www.meteociel.fr

Prognose der KI-Modelle

Wir wurden heute erneut gefragt, ob wir nicht aufgrund der teils hervorragenden Ergebnisse der KI-Modelle deren Prognosen heute Abend wieder einmal analysieren können. Können wir.

Die KI-Prognose des europäischen Wettermodells berechnet den Durchzug des Tiefdruckgebiets zwischen dem 12. und 14. Februar in einer Position, welche durchaus in der Lage ist, die sibirischen Kaltluftmassen anzuzapfen. Jedoch rückt auf dem Atlantik zügig ein weiteres Tiefdruckgebiet nach und schiebt auf seiner Vorderseite vergleichsweise warme Luftmassen nach Deutschland, was eine winterliche Wetterlage zunächst einmal zum Rückzug zwingt.

Ganz anders die KI-Prognose des amerikanischen Wettermodells, welches das Tiefdruckgebiet zwischen dem 12. und 15. Februar deutlich südlicher ziehen lässt und somit eine Advehierung der Kaltluftmassen aus Sibirien ermöglicht. Doch gleichzeitig dehnt sich ein kaltes Azorenhoch bis zum 15. Februar in Richtung Grönland und dem Polarhoch nach Norden aus, blockiert die Frontalzone vollständig und lässt den Cluster des Polarwirbels über Skandinavien weit nach Süden austrogen.

Deutschland befindet sich phasenweise im Einflussbereich der polaren Luftmasse, sodass winterliche Wetterbedingungen im Zeitraum vom 12. bis 20. Februar möglich sein können.

Um es auf den Punkt zu bringen: Auch die KI-Prognosen beider Vorhersagemodelle berechnen unterschiedliche Varianten, welche sich überwiegend im Spektrum einer nasskalten Witterung abspielen und somit den Flachlandwinter zwar nicht ausschließen, jedoch eine höhere Wahrscheinlichkeit für den Winter ab den mittleren Lagen (200 bis 700 Meter) berechnen.

Keine klaren Signale für den Winter nach der Prognose der KI-Modelle
Keine klaren Signale für den Winter nach der Prognose der KI-Modelle © www.meteociel.fr

Fazit: Spannende Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe

Dieses Fazit ist jetzt schon seit 14 Tagen unverändert und die Vorhersagemodelle folgen diesem Trend teils deutlich, variieren jedoch im Detail. Der Knackpunkt der kommenden Wetterentwicklung ist bereits Mitte der kommenden Woche zu erwarten. Die Zugbahn des Tiefdrucksystems wird bereits einen entscheidenden Impuls setzen können.

Nasskalter Wettertrend

Die Kontrollläufe sind heute Abend wieder ein Stück weit kälter geworden und berechnen über dem Norden im Zeitraum vom 13. bis 19. Februar in 1.400 Meter Höhe Temperaturen von -5 bis -8 Grad und über dem Süden von -3 bis -6 Grad. Das ist und bleibt im Hinblick auf den Flachlandwinter grenzwertig.

Zum Vergleich: Für den Flachlandwinter sind mit Beginn der letzten Februar-Dekade Höhenwerte zwischen -7 und -9 Grad erforderlich, während für mittlere Lagen Höhenwerte von -5 bis -7 Grad ausreichend sind.

Keine klaren Wintersignale

Das europäische Wettermodell, welches heute Mittag eine noch in Teilen hochwinterliche Wetterlage berechnete, aber im Vergleich zu den Kontrollläufen die mit Abstand kälteste Variante simulierte, hat heute Abend eine Korrektur vorgenommen.

Die Milderung setzt sich mit +1 bis +6 Grad bis zum 12. Februar auch über dem Norden von Deutschland durch, während weiter nach Süden die Höchstwerte um die +10 Grad-Marke herum schwanken können.

Im Zeitraum vom 13. bis 16. Februar kann ein Teil der sibirischen Kaltluft angezapft werden, doch erwärmt diese sich über weite Umwege auf -4 bis +4 Grad. Höchstwerte unterhalb der -10 Grad-Marke werden heute Abend nicht mehr bestätigt. Darüber hinaus setzt sich bis zum 20. Februar eine langsame, aber stetige Milderung durch, was die Temperaturen auf +5 bis +10 Grad und über dem Westen örtlich auf bis zu +12 Grad ansteigen lassen kann. Also ja, der Winter steht auf der Kippe. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Freitagabend.

Winter nur für einen Moment
Winter nur für einen Moment © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterdaten Juni 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juni 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 16,1 °C +0,9 °C -0,3 °C
Sonne (Ø) 23,1 h 11 % 11 %
Niederschlag (Ø) 19,66 mm 23 % 26 %
Wind (Ø) 12,0 km/h
Max. Temp. 29,5 °C Kitzingen
Min. Temp. -5,5 °C Zugspitze
Max. Böe 102,2 km/h Lindau (SWN)
Max. 24h Niederschlag 59,9 mm Redefin
Frosttage 0.01 17 % 50 %
Sommertage 1.09 18 % 14 %

Top-10 Extremwerte Juni 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    29,5 08.06.2026 Kitzingen Bayern
    29,5 08.06.2026 Regensburg Bayern
    29,4 08.06.2026 Möhrendorf-Kleinseebach Bayern
    28,7 08.06.2026 Simbach - Inn Bayern
    28,6 08.06.2026 München-Stadt Bayern
    28,5 02.06.2026 Langenlipsdorf Brandenburg
    28,5 08.06.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    28,4 08.06.2026 Nürnberg-Netzstall Bayern
    28,3 08.06.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    10,2 08.06.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -5,5 03.06.2026 Zugspitze Bayern
    2,9 06.06.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    3,3 05.06.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    4,0 06.06.2026 Carlsfeld Sachsen
    4,2 04.06.2026 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    4,2 04.06.2026 Oberstdorf Bayern
    4,2 06.06.2026 Lobenstein, Bad Thüringen
    4,3 06.06.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    4,3 08.06.2026 Königshofen, Bad Bayern
    4,5 05.06.2026 Großer Arber Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    59,9 04.06.2026 Redefin Mecklenburg-Vorpommern
    43,1 02.06.2026 Hötensleben-Barneberg Sachsen-Anhalt
    42,7 02.06.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    39,9 02.06.2026 Balderschwang Bayern
    39,6 04.06.2026 Lübtheen Mecklenburg-Vorpommern
    37,8 02.06.2026 Colmberg-Binzwangen Bayern
    36,0 02.06.2026 Gelbelsee Bayern
    35,0 02.06.2026 Eging am See-Rohrbachholz Bayern
    34,5 02.06.2026 Oberstdorf-Rohrmoos Bayern
    34,4 02.06.2026 Oberdachstetten Bayern
  • Wert Station Bundesland
    86,0 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern
    84,5 Oberstdorf-Birgsau Bayern
    77,6 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    76,8 Redefin Mecklenburg-Vorpommern
    75,2 Balderschwang Bayern
    68,9 Ahaus Nordrhein-Westfalen
    68,1 Aschau-Stein Bayern
    66,1 Kreuth-Glashütte Bayern
    65,7 Sigmarszell-Zeisertsweiler Bayern
    65,5 Oberstdorf-Rohrmoos Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,2 Neutrebbin Brandenburg
    0,4 Lunow Brandenburg
    0,7 Heilbronn-Klingenberg Baden-Württemberg
    0,9 Schiffmühle-Neutornow Brandenburg
    0,9 Müncheberg Brandenburg
    1,0 Geratal-Gräfenroda Thüringen
    1,0 Neuenstadt - Kocher-Cleversulzbach Baden-Württemberg
    1,0 Oberbarnim-Grunow Brandenburg
    1,1 Schwaigern-Stetten am Heuchelberg Baden-Württemberg
    1,1 Strausberg Brandenburg
  • Wert Datum Station Bundesland
    102,2 02.06.2026 Lindau (SWN) Bayern
    99,4 04.06.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    97,2 04.06.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    88,2 04.06.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    85,3 02.06.2026 Gailingen Baden-Württemberg
    84,6 08.06.2026 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg
    80,6 08.06.2026 Weißenburg-Emetzheim Bayern
    80,3 04.06.2026 Gülzow-Prüzen Mecklenburg-Vorpommern
    79,6 04.06.2026 Sembach Rheinland-Pfalz
    78,8 04.06.2026 Wasserkuppe Hessen
  • Wert Station Bundesland
    72,8 Leipzig - Halle Sachsen
    70,9 Görlitz Sachsen
    69,9 Weihenstephan-Dürnast Bayern
    69,3 Konstanz Baden-Württemberg
    68,1 Fürstenzell Bayern
    65,4 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    64,6 Nürnberg Bayern
    64,1 Dresden-Klotzsche Sachsen
    63,6 München-Stadt Bayern
    63,1 Augsburg Bayern
  • Wert Station Bundesland
    4,2 Mittenwald - Obb. Bayern
    5,3 Schneefernerhaus Bayern
    6,1 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    7,4 Reit im Winkl Bayern
    8,6 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern
    9,0 Rosenheim Bayern
    9,4 Halblech-Bayerniederhofen Bayern
    9,8 Frasdorf-Greimelberg Bayern
    9,9 Kiefersfelden-Gach Bayern
    10,0 Roth bei Prüm Rheinland-Pfalz

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juni 2026 beträgt 16,1 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 0,9 °C (91/20 -0,3 °C). Am 08.06.2026 konnte mit 29,5 °C über Kitzingen (Bayern) die höchste und am 03.06.2026 mit -5,5 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 18,2 °C Berlin. Frischer ist der Juni 2026 mit einem Durchschnittswert von 15,4 °C bisweilen über Rheinland-Pfalz.

Im Juni 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 19,7 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 23 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 3 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 23,1 Stunden ihren Sollwert von 201,1 Stunden zu 11 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 72,8 Stunden über der Leipzig - Halle (Sachsen). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 4,2 Stunden über der Mittenwald - Obb. (Bayern).

Stand inkl.: 08.06.2026 || Aktualisiert: 09.06.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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