Turbulentes Winterwetter: Sibirische Frostluft, eisiger Hochwinter und der Frühling
Die Luftmassengrenze bleibt Deutschland noch eine Weile erhalten und trennt entlang einer groben Linie zwischen Münster und Dresden kalte Festlandsluft über dem Nordosten von maritim angewärmter Luft über dem Südwesten. Doch stellt sich das Wetter zum Beginn der neuen Woche allmählich um - die Pattsituation löst sich auf und die Frontalzone auf dem Atlantik nimmt mehr Einfluss auf das Wetter über Deutschland, was ein spürbar dynamischeres Wetter erwarten lässt. Wie also steht es um den Winter - kommt der Spätwinter mit eisiger Frostluft aus Sibirien noch in Schwung, oder wendet sich die Großwetterlage allmählich dem Frühling zu?

Ein Hoch über Skandinavien und ein Tief auf dem Atlantik führen zu einer gradientenschwachen Pattsituation. Während kalte Festlandsluft über dem Norden von Ost nach West streicht, werden von Südwesten vergleichsweise warme Luftmassen nach Norden geführt. Entlang einer Linie zwischen Münster und Dresden prallen die unterschiedlich temperierten Luftmassen aufeinander.
Gefährliche Glätte durch Schnee, Schneeregen, Eisregen und gefrierender Regen
Großartige Niederschlagssummen sind in den kommenden Tagen nicht zu erwarten, doch das, was zu erwarten ist, kann entlang der Luftmassengrenze mit Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen oder Schnee zu gefährlicher Glätte führen (Warnlagenbericht). Die Temperaturen erreichen heute nördlich der Luftmassengrenze -4 bis +0 Grad und nach Süden sind +5 bis +10 Grad und ganz über dem Südwesten bis +12 Grad möglich. Die Luftmassengrenze verschiebt sich zwar bis zum 10. Februar etwas weiter nach Norden, doch bleibt der wesentliche Grundcharakter erhalten. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Der Winter drückt mit aller Macht nach Deutschland
Die Grenzwetterlage schwächt sich zwar in den kommenden Tagen ab, löst sich aber nicht vollständig auf und so bleibt die winterliche Kaltluft trotz der vergleichsweise hohen Temperaturen über dem Westen und Süden nicht weit entfernt. Ein kleiner Impuls reicht schon aus und die sibirische Winterluft dehnt sich bis an die Alpen aus. Und solch einen Impuls berechnet das europäische Wettermodell heute.
Winterliche Frostluft setzt sich durch
Der Impuls ist kleinteilig und in seiner Zugbahn äußerst knifflig, sodass es aktuell nur als Momentaufnahme gewertet werden kann. Doch sollte sich die Prognose 1:1 so durchsetzen können, würde sich das Tief auf dem Atlantik bis zum 12. Februar in Richtung Mitteleuropa verlagern und auf seiner Rückseite die kalten Luftmassen sibirischen Ursprungs anzapfen können.
Erreichen die Temperaturen am 12. Februar noch -2 bis +2 Grad über dem Norden und +4 bis +8 Grad und örtlich bis +10 Grad über dem Süden, so können die Höchstwerte bis zum 15. Februar auf -10 bis -2 Grad absinken. Wohlgemerkt die Höchstwerte!
In den Nächten sind Tiefstwerte von -18 bis -8 Grad und bei Aufklaren und über Schnee bis -23 Grad möglich.
Frostabschwächung
Im Zeitraum vom 17. bis 20. Februar schwächt sich der Zustrom der sibirischen Kaltluft ab, doch schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten genauer an, bleibt das zugrunde liegende Konstrukt mit einem Blockadehoch über den nördlichen Breiten erhalten.
Über Deutschland, Österreich und der Schweiz hat das bis zum 20. Februar einen Temperaturanstieg auf +0 bis +7 Grad zur Folge, wobei die höheren Werte über dem Westen und Südwesten und die tieferen über dem Norden und Osten zu erwarten sind.
Zeitweiliger Schneefall und winterliches Wetter
Die winterliche Frostluft wird mithilfe eines Tiefdrucksystems angezapft, was auch Niederschlagsereignisse auslösen wird. Schneefall ist im Zeitraum vom 13. bis 17. Februar größtenteils bis auf die tieferen Lagen herab möglich. Nachfolgend steigt die Schneefallgrenze von Ost nach West auf 200 bis 800 Meter an.

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Sibirische Kälte wird blockiert
Der Aufbau der Großwetterlage ist nach dem amerikanischen Wettermodell ähnlich der des europäischen. Der Unterschied zeigt sich jedoch in kleinen Details. Das Tief ist zum einen kräftiger und hat eine nördlichere Zugbahn, was einen unmittelbaren Einfluss auf die Temperaturentwicklung haben wird.
Der Frost macht sich auf den Weg nach Deutschland
Erreichen die Temperaturen am 12. Februar über dem Südwesten bis +12 Grad, so sind über Mecklenburg-Vorpommern bis -4 Grad möglich. Da das Tief nördlicher zieht, führt es bis zum 14. Februar mit +6 bis +12 Grad die vergleichsweise warme Luftmasse aus dem Südwesten nach Nordosten. Die sibirische Kaltluft wird blockiert und muss um das Tief herumgeführt werden, sodass mit der Rückseitenströmung die Temperaturen bis zum 18. Februar auf -2 bis +2 Grad um den Gefrierpunkt schwanken können.
Und noch bevor die Luftmasse ordentlich auskühlen kann, nähert sich auch schon die nächste Störung Deutschland und führt auf ihrer Vorderseite mit +4 bis +8 Grad und örtlich mit bis +10 Grad erneut unwinterliche Luftmassen nach Norden. Winterwetter unter Vorbehalt.

Auf den Punkt gebracht: Der Winter steht auf der Kippe
So ist es, so bleibt es - der Winter steht auch nach den aktuellen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle auf der Kippe. Nach beiden Wettervorhersagen der Prognose-Modelle bekommt der Winter ab dem 12. Februar noch einmal eine Chance, doch sind die Bedingungen für eine hochwinterliche Frostwetterlage äußerst variabel. Zieht das Tief etwas nach Norden, kann sich eine Südwestwetterlage mit bis +17 Grad über Deutschland durchsetzen - zieht es südlicher, so kann die sibirische Kälte angezapft werden.
Welches Wetter wahrscheinlich ist
Wir hatten gestern Abend die These aufgestellt, dass in den kommenden Stunden bereits wieder hochwinterliche Wetterlagen mit in den Prognose-Modellen aufgenommen werden können, was keine 12 Stunden später bereits umgesetzt wurde. Und ja, die aktuelle Prognose des amerikanischen Wettermodells berechnet heute Mittag ebenfalls den Durchbruch der hochwinterlichen Luftmasse sibirischen Ursprungs bis nach Deutschland.
Winterwetter ist noch nicht vom Tisch, doch wie wahrscheinlich ist eine hochwinterliche Wetterlage Mitte Februar? Die Kontrollläufe sind ähnlich gespalten wie die Vorhersage-Modelle. Ein nicht unwesentlicher Teil lässt die sibirische Kälte bis an die Alpen rauschen, während eine nicht unbedeutsame Anzahl eine für die Jahreszeit zu warme Wetterentwicklung berechnet.
Geht es nach den Wahrscheinlichkeiten, so liegt diese für eine hochwinterliche Wetterentwicklung Mitte Februar zwischen 26 und 40 Prozent, für eine winterliche Wetterlage ab den tieferen mittleren Lagen zwischen 46 und 78 Prozent und für eine nasskalte Wetterentwicklung zwischen 31 und 51 Prozent. Die Kontrollläufe haben im Vergleich zu den vergangenen 24 Stunden eine leichte Korrektur nach unten erfahren. Schaun mer mal, ob sich dieser Trend bis heute Abend bestätigt.

| Tag | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 11. Februar | -4 bis +12 Grad | +1 bis +5 Grad |
| 15. Februar | -8 bis +8 Grad | -1 bis +3 Grad |
| 20. Februar | -2 bis +10 Grad | +2 bis +4 Grad |

Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle
Update der Wetterprognose von 20:24 Uhr
War die morgendliche Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells noch vergleichsweise nasskalt orientiert, so wurde in der Prognose vom Nachmittag mit einem Tief über Mitteleuropa auf direktem Wege die sibirische Winterluft angezapft und hätte die Temperaturen über Deutschland bis zum 14. Februar auf -4 bis +0 Grad und bis zum 17. Februar auf -14 bis -5 Grad absinken lassen.
Sibirische Winterluft über Deutschland
In der Wetterprognose von heute Abend wurde eine ähnliche Konstellation bestätigt. Die sibirische Winterluft würde sich bis zum 14. Februar im Bereich zwischen Grönland, Island und Skandinavien positionieren und in Teilen auch nach Süden - in Richtung der Alpen ausströmen können. Die Höchstwerte würden am 15. Februar nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen -8 bis +0 Grad und weiter nach Süden zwischen +4 und +8 Grad liegen können. Bis zum 19. Februar sinken die Temperaturen auf -10 bis +0 Grad weiter ab und machen eine hochwinterliche Wetterphase über fast ganz Deutschland möglich. In den Nächten können Tiefstwerte von -15 bis -4 Grad möglich sein.
Der Frühling grüßt mit einem Hoch
Mit Beginn der letzten Februardekade kippt ein Hochdruckkeil auf dem Atlantik in Richtung Mitteleuropa ab und lässt die Frontalzone vollständig auflaufen, was aus südwestlichen Richtungen vergleichsweise warme Luftmassen nach Norden führt. Über Deutschland hat das einen Temperaturanstieg auf +4 bis +8 Grad und über dem Westen und Südwesten örtlich auf +8 bis +14 Grad zur Folge. Der Winter und der Frühling stehen sich nach dieser Prognose gegenüber.

Nasskaltes Winter mit Regen, Schneeregen und Schneefall
Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells berechnet heute Abend zunächst einmal den Erhalt der Grenzwetterlage bis zum 11. Januar. Im Zeitraum vom 11. bis 12. Januar dehnt sich vom Atlantik ein Tiefdruckausläufer in Richtung Mitteleuropa aus, während ein Blockadehoch zwischen dem Nordpol und Grönland weit nach Süden strebt und bis zum 14. Februar eine Querverbindung zum Azorenhoch aufbauen kann.
Durch die Drehbewegung des Tiefdrucksystems über Mitteleuropa gegen den Uhrzeigersinn werden zunächst mildere Luftmassen nach Norden geführt und zum 12. Februar rückseitig kalte Luftmassen sibirischen Ursprungs über Skandinavien bis über den Norden von Deutschland geführt. Über Deutschland hat das am 13. Februar Höchstwerte zwischen -4 und +2 Grad zur Folge, wobei die höheren Werte über den westlichen Bundesländern zu erwarten sind. Bis zum 16. Februar gehen die Temperaturen mit -5 bis +1 Grad noch weiter zurück.
Im Zeitraum vom 16. bis zum 20. Februar dehnt sich ein weiterer Tiefdruckausläufer vom Atlantik kommend in Richtung Europa aus und schiebt sich zunächst von Nordwest nach Südost über Deutschland hinweg, um rückseitig erneut kalte Luftmassen polaren Ursprungs in Richtung der Alpen zu führen. So gibt es über Deutschland zum 18. November mit +4 bis +10 Grad einen Temperatursprung, bevor sich bis zum 20. Februar mit -4 bis +4 Grad die höhenkalte Polarluft aus nördlichen Richtungen erneut durchsetzen kann.
Neuschnee über dem Süden
Da viele Tiefdrucksysteme Deutschland in diesem Zeitraum überqueren, ist mit teils kräftigen Niederschlägen zu rechnen, die über tieferen Lagen teils als Schneeregen oder Regen und ab den tieferen mittleren Lagen oberhalb etwa 200 bis 700 Meter als Schneeregen oder Schnee niedergehen können. Die über dem Süden berechneten Neuschneemengen sind teils beachtlich.

Fazit: Spannende Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe
Dieses Fazit ist jetzt schon seit 13 Tagen unverändert und die Vorhersagemodelle unterstreichen heute mit ihren unterschiedlichsten Prognosen zwischen einer hochwinterlichen Wetterlage und einem Hauch von Frühling die Kippmomente der kommenden Entwicklung. Entscheidend, ob der Winter über Deutschland noch einmal durchbrechen kann, ist die Hochdruckkonstellation über Grönland und über Teilen von Skandinavien im Zusammenspiel mit dem Verlauf der Frontalzone auf dem Atlantik. Mit ein Hauptakteur für oder gegen eine winterliche Wetterlage ist auch das Zustandekommen einer blockierenden Hochdruckachse auf dem Atlantik, welches die Grundströmung über Mitteleuropa auf meridional Nord-Süd drehen lassen und somit Winterwetter überhaupt erst ermöglichen kann.
Nasskalter Wettertrend
Geht es nach den Kontrollläufen von heute Abend, so sind diese gegenüber einer hochwinterlichen Wetterlage mitsamt sibirischer Kälte kritischer eingestellt. So liegen die Temperaturen in 1400 Meter Höhe am 16. Februar mit ihrem Mittelwert zwischen -5 Grad über dem Norden und -3 Grad über dem Süden.
Zum Vergleich: Für den Flachlandwinter sind mit Beginn der letzten Februar-Dekade Höhenwerte zwischen -7 und -9 Grad erforderlich, während für mittlere Lagen Höhenwerte von -5 bis -7 Grad ausreichend sind. Mit anderen Worten formuliert bestätigen die Kontrollläufe heute Abend den nasskalten Wettertrend der vergangenen Tage, bei der eine winterliche Entwicklung ab den mittleren Lagen optional bleibt.
Die plötzliche Stratosphärenerwärmung
Noch kurz etwas zum Warming in Stratosphärenhöhe. Aktuell vollzieht sich ein Minor Warming, das sich bis zum 12. Februar weiter intensiviert und ab dem 13. Februar zu einem Split-Verhalten des Stratosphärenwirbels führen kann. Ein Major-Warmings bleibt somit möglich.
Die Winde in Stratosphärenhöhe erreichen aktuell Geschwindigkeiten von +93,6 km/h und sacken bis zum 15. Februar auf einen Bereich zwischen +4 und -8 km/h ab. Erst mit einer Windumkehr in Stratosphärenhöhe ist auch die Definition eines Major Warmings erfüllt. Das bleibt also eine spannende Entwicklung. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Donnerstagabend.

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 34,5 08.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 34,4 08.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 34,2 08.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 34,0 08.09.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 34,0 08.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,7 08.09.2026 Metzingen Baden-Württemberg 33,7 08.09.2026 Notzingen Baden-Württemberg 33,5 08.09.2026 Müllheim Baden-Württemberg 11,3 12.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -4,6 11.09.2026 Zugspitze Bayern 2,4 11.09.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 2,4 12.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 2,6 11.09.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 2,6 11.09.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,0 11.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 3,1 11.09.2026 Pfullendorf Baden-Württemberg 3,2 11.09.2026 Königshofen, Bad Bayern 3,2 12.09.2026 Oberstdorf Bayern 3,3 11.09.2026 Fulda-Horas Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 107,8 Wangerland-Minsen Niedersachsen 97,6 Cadenberge Niedersachsen 95,9 Wesselburen Schleswig-Holstein 95,7 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 94,6 Drochtersen Niedersachsen 94,5 Helgoland Schleswig-Holstein 93,9 Sankt Peter-Ording Schleswig-Holstein 92,5 Lamstedt Niedersachsen 92,4 Groß Wittensee Schleswig-Holstein 90,3 Freiburg - Elbe Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz 0,0 Marktheidenfeld Bayern 0,0 Miltenberg Bayern 0,0 Nesselwang Bayern 0,0 Perl-Nennig Saarland 0,0 Tholey Saarland 0,0 Wartmannsroth-Völkersleier Bayern 0,0 Werra-Suhl-Tal-Wünschensuhl Thüringen -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 117,4 08.09.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 105,8 08.09.2026 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 97,9 08.09.2026 Stötten Baden-Württemberg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 116,4 Buchenbach Baden-Württemberg 113,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 113,4 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 113,0 Dogern Baden-Württemberg 112,4 Lahr Baden-Württemberg 111,0 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 110,4 Müllheim Baden-Württemberg 110,2 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 110,2 Rottweil Baden-Württemberg 110,0 Pforzheim-Ispringen Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 41,6 Braunlage Niedersachsen 42,8 Hohn Schleswig-Holstein 43,3 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein 43,8 Flensburg (Schäferhaus) Schleswig-Holstein 44,5 Seesen Niedersachsen 44,6 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 44,7 Erfde Schleswig-Holstein 45,3 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 45,6 Leck Schleswig-Holstein 45,9 Schleswig-Jagel Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 16,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,7 °C (91/20 3,1 °C). Am 08.09.2026 konnte mit 34,5 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 11.09.2026 mit -4,6 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 18,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,2 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 15,7 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 25 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 3 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 76,4 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 51 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 116,4 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 41,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









