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Wettertrend: Chaotische Wetterlage - Winterluft trifft milde Atlantikströmung

| M. Hoffmann

Der Winter über dem Norden und Osten, Tauwetter über dem Süden und Westen. Die Grenzwetterlage erhält sich in den kommenden Tagen über Deutschland und sorgt nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden mit Schneeregen, Eisregen, gefrierendem Regen oder Schneefall immer wieder für teils chaotische Straßenverhältnisse. Weiter nach Süden wird es mit bis +10 Grad und mehr spürbar wärmer. Und so jammern die einen, dass der Winter floppt und die anderen fragen, wann der Winter endet. Das Wetter kann es wieder einmal nicht allen recht machen. Doch wie steht es um den Winter, bzw. den Spätwinter - ist da noch was zu erwarten?

Ein Impuls vom Grönlandhoch ausgehend kann über Deutschland nochmals für winterliche Wetterverhältnisse sorgen © Martin Bloch
Ein Impuls vom Grönlandhoch ausgehend kann über Deutschland nochmals für winterliche Wetterverhältnisse sorgen © Martin Bloch

Die Luftmassengrenze über Deutschland ist definiert durch ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten und einem Tief auf dem Atlantik, dessen Ausläufer Deutschland immer wieder erreichen. Das Tief führt vergleichsweise warme Luftmassen nach Norden, das Hoch drückt kalte Festlandsluft von Ost nach West. Das Ergebnis ist eine Grenzwetterlage, welche im Groben entlang einer Linie zwischen Münster und Dresden verläuft.

Teils chaotische Wetter- und Straßenbedingungen

In einem breiten Streifen entlang der Luftmassengrenze schwanken die Temperaturen mit -1 bis +2 Grad bis einschließlich des Wochenendes um den Gefrierpunkt. Niederschlagsfelder, die sich von Süden nach Norden ausdehnen, können entlang der Luftmassengrenze als Regen, gefrierender Regen, Eisregen, Schneeregen oder als Schnee niedergehen mit einer teils erheblichen Glättegefahr und teils chaotischen Straßenbedingungen (Warnlagenbericht). Weiter nach Norden pendeln sich die Temperaturen auf -3 bis +2 Grad ein, was den Niederschlag mit jedem Kilometer nach Nordosten in Schneeregen oder Schnee übergehen lässt. Südlich der Luftmassengrenze erreichen die Temperaturen +4 bis +8 Grad, wobei über dem Westen und Südwesten bis +12 Grad ermöglicht werden können. Der Niederschlag geht über diesen Regionen unterhalb etwa 600 bis 1.100 Meter als Regen nieder. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Deutschland im Einflussbereich einer Grenzwetterlage - Schnee, Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen und Regen mit regional erheblicher Glätte sind die Folgen
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Deutschland im Einflussbereich einer Grenzwetterlage - Schnee, Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen und Regen mit regional erheblicher Glätte sind die Folgen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: frostige Winterluft und milde Atlantikluft stehen sich gegenüber

Nach der aktuellen Wetterprognose des europäischen Wettermodells gibt es nicht ein Entweder oder, sondern ein Sowohl als auch zu erwarten. Die Luftmassengrenze bleibt nach den aktuellen Berechnungen noch bis zum 12. Februar erhalten, verlagert sich jedoch sehr weit nach Norden. Die Frostluft liegt voraussichtlich nördlich einer Linie zwischen Bremen und Usedom. Weiter nach Süden setzt sich mit +0 bis +5 Grad die mildere Luftmasse durch. Südlich der Linie zwischen Münster und Berlin können die Temperaturen auf +6 bis +12 Grad ansteigen und den Schnee unterhalb etwa 800 Meter weitgehend abtauen lassen.

Nach Tauwetter wieder Schnee und Winter

Im Zeitraum vom 12. bis 15. Februar gelingt es dem Grönlandhoch doch noch eine Querverbindung zum Azorenhoch aufzubauen und so entsteht zwischen Portugal/Spanien und Island/Grönland ein Blockadehoch, welches die Frontalzone blockiert. Das Strömungsmuster meridionalisiert und die kalten Luftmassen polaren Ursprungs machen sich von Skandinavien auf den Weg in Richtung der Alpen.

Die Temperaturen sinken zum 14. Februar über dem Norden und Nordosten auf -8 bis -2 Grad und über dem Süden und Westen auf -4 bis +2 Grad ab. Die höheren Werte sind entlang des Rheingrabens und den westlich gelegenen Ballungsgebieten zu erwarten.

Zeitweiliger Schneefall sorgt für winterliche Wetter- und Straßenverhältnisse teils bis auf die tieferen Lagen herab.

Wetterlage kippt - Tauwetter Phase 2

Dem Blockadehoch auf dem Atlantik fehlt die Stütze und kippt im Zeitraum vom 15. bis 18. Februar über Deutschland nach Osten ab. Das Hoch blockiert die Frontalzone zwar weiterhin, doch laufen die Frontensysteme direkt über Deutschland auf das Hoch auf und drehen die Grundströmung von Nord auf Südwest.

Die Folge daraus ist ein kräftiger Anstieg der Temperaturen, was bis zum 18. Februar zu Werten von +4 bis +8 Grad und mit Sonnenschein bis +14 Grad führen kann. Apropos Sonnenschein - der ist mit dem Hochdrucksystem zu erwarten, doch können von Westen immer wieder Wolkenfelder und regional dichte und zähe Nebelfelder den Sonnenschein trüben.

Das Tauwetter setzt sich mit einem zunehmend positiven Taupunkt bis auf die höheren Lagen durch.

Tauwetter und Winterwetter im Wechsel
Tauwetter und Winterwetter im Wechsel © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Ein winterlicher Streifschuss

Der Aufbau des amerikanischen Wettermodells ist ähnlich der des europäischen Prognosemodells. Das Grönlandhoch kann zwischen dem 12. und 14. Februar einen kurzen Impuls zum Azorenhoch aufbauen, was für einen Moment das Strömungsmuster meridionalisieren lässt.

Winterliche Frostluft mit Schnee- und Schneeregen

Ein kleinräumiger Tiefdruckausläufer bringt in diesem Zeitraum teils kräftigen Wind und Niederschlag nach Deutschland. Die Temperaturen sinken vom 12. Februar mit -3 Grad über dem Nordosten und +9 Grad über dem Südwesten bis zum 15. Februar auf -8 bis +4 Grad ab, wobei die höheren Werte über den westlich gelegenen Ballungsgebieten und entlang des Rheingrabens zu erwarten sind. In den Nächten sinken die Tiefstwerte auf -10 bis -1 Grad ab und können bei Aufklaren und über Schnee auf bis -20 Grad absinken.

Der zeitweilige - durchaus nennenswerte - Niederschlag kann bis auf die tieferen Lagen als Schnee und über dem Westen und Südwesten auch als Schneeregen niedergehen. Simuliert werden Neuschneemengen von 0 bis 8 cm und ab den mittleren Lagen von 8 bis 24 cm.

Frühlingsluft bringt Tauwetter

Das blockierende Hoch auf dem Atlantik kippt im Zeitraum vom 16. bis 19. Februar über Deutschland nach Osten ab und leitet im Zusammenspiel mit der Frontalzone auf dem Atlantik eine ungewöhnlich warme Vorderseitenanströmung ein. So können die Temperaturen zügig auf +4 bis +8 Grad und über dem Westen und Südwesten auf +8 bis +12 Grad ansteigen und streben örtlich die +15 Grad-Marke an. Der Taupunkt ist unterhalb etwa 1.000 Meter positiv, was zu mäßigem bis kräftigen Tauwetter führt.

Der Winter unter Druck
Der Winter unter Druck © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Der Winter steht auf der Kippe

So ist es, so bleibt es - der Winter steht auch nach den aktuellen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle auf der Kippe. Das Grönlandhoch kann keinen nachhaltigen Trigger in Richtung der Azoren setzen und so meridionalisiert das Strömungsmuster nur für einen Moment, was jedoch für turbulentes und chaotisches Winterwetter ausreichen wird. Nachfolgend bestätigen beide Vorhersage-Modelle mit einem deutlichen Anstieg der Temperaturen kräftiges Tauwetter.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Die Kontrollläufe haben in den vergangenen 24 Stunden für den Zeitraum vom 12. bis 17. Februar eine leichte Korrektur nach unten erfahren. So sinken die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe in diesem Zeitraum über dem Süden und Westen auf -2 bis -4 Grad und über dem Norden und Osten auf -6 bis -8 Grad ab. So bestätigen die Kontrollläufe, dass der Winter nicht weit weg von Deutschland ist. Damit ein Flachlandwinter möglich wird, müssen die Höhenwerte zwischen -7 und -9 Grad liegen, während für die mittleren Lagen -5 bis -7 Grad ausreichend sind.

Die Kontrollläufe bringen es somit gut auf den Punkt und bestätigen den Wettertrend der vergangenen Tage. Ein weiterer winterlicher Abschnitt wird im Zeitraum vom 13. bis 16. Februar ab den mittleren Lagen in Aussicht gestellt. Nasskalt bleibt es mit Tageswerten von +2 bis +4 Grad über den tieferen Lagen.

Anmerkung zum Schluss: Sollte sich eine Wetterlage - wie im nachfolgenden Mittelwert aller Kontrollläufe berechnet - einstellen können, wäre das der Beginn einer wilden und stürmischen Wetterphase, welche das Ende des Winters einläuten kann. Schaun mer mal, ob sich das bis heute Abend bestätigt oder noch in eine völlig andere Richtung kippt.

Der Winter steht nach wie vor auf der Kippe
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Der Winter steht nach wie vor auf der Kippe © www.meteociel.fr
Temperaturprognose der Wettermodelle für Februar
Tag Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
10. Februar -3 bis +9 Grad +2 bis +6 Grad
14. Februar -8 bis +10 Grad +1 bis +4 Grad
19. Februar -4 bis +10 Grad +2 bis +4 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle

Update der Wetterprognose von 20:22 Uhr

Beide Prognose-Modelle hatten bereits heute Mittag in ihrem Wettertrend bis zum 19. Februar eine hohe Übereinstimmung, bei der eine winterliche Wetterphase über weite Teile von Deutschland im Zeitraum vom 12. bis 16. Februar noch einmal möglich sein konnte.

Der Erhalt der Grenzwetterlage und eine winterliche Wetterphase

Dieser Trend wird in den abendlichen Prognosen bestätigt. Im Konkurrenzkampf zwischen einem Hoch über den nördlichen Breiten, einem nach Norden aufstrebenden Keil des Azorenhochs und einem Tiefdruckausläufer können vom 12. bis 16. Februar nochmals kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt werden. Die Vorhersage des amerikanischen Wettermodells, lässt die Grenzwetterlage bereits zum 8. Februar mit -8 bis +0 Grad über dem Nordosten wieder intensivieren und die Temperaturen auch darüber hinaus bis zum 12. Februar nördlich der Linie zwischen Münster und Dresden im Dauerfrostbereich berechnet. Weiter nach Süden bleibt es mit unveränderten +4 bis +8 Grad vergleichsweise warm.

Eisige Polarluft

Bis zum 15. Februar dehnt sich die Polarluft von Norden weiter in Richtung der Alpen aus und kann über ganz Deutschland für hochwinterliche Temperaturen von -14 bis -2 Grad sorgen - wohlgemerkt die Höchstwerte. In den Nächten können die Temperaturen auf -16 bis -8 Grad absinken und bei Aufklaren und über Schnee können Tiefstwerte von unter -20 Grad möglich sein.

Die Europäer sind da deutlich gemäßigter, doch ist auch nach dieser Prognose mit einem Erhalt der Luftmassengrenze bis zum 12. Februar zu rechnen, die sich bis zum 15. Februar weiter nach Süden ausdehnt. So pendeln sich die Höchstwerte Mitte Februar nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden auf -5 bis +0 Grad ein und schwanken weiter nach Süden zwischen +5 und +10 Grad.

Deutschland zwischen eisiger Polarluft und dem Erhalt der Grenzwetterlage
Deutschland zwischen eisiger Polarluft und dem Erhalt der Grenzwetterlage © www.meteociel.fr

Der Winter auf der Kippe

Die zweite Übereinstimmung zeigt sich - man erkennt es auf den obenstehenden Wetterkarten - mit einem Hochdruckkeil auf dem Atlantik, welcher im Verlauf vom 16. bis 20. Februar nach Osten abkippt.

Zwischen Winterluft, Frühlingsduft und dem Erhalt der Luftmassengrenze

Entscheidend wird sein, wie das Hoch nach Osten abkippt. Nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells verlagert sich das Hoch lediglich nach Osten und behält seinen nach Norden aufstrebenden Keil bei. So gelangen Deutschland, Österreich und die Schweiz voll in den Einflussbereich des Hochdrucksystems. Die Niederschlagsleistung lässt nach, die Wolken lösen sich auf und die sonnigen Momente nehmen zu. Die Temperaturen steigen über dem Westen und Südwesten kontinuierlich an und erreichen bis zum 19. Februar +6 bis +12 Grad und örtlich bis +14 Grad. Frostig bleibt es hingegen mit -4 bis +0 Grad nördlich der Linie zwischen Münster und dem Bayerischen Wald.

Die Wetterentwicklung ist nach der Vorhersage des amerikanischen Wettermodells deutlich dynamischer. Das liegt an dem Hochdrucksystem, welches sich bis zum 17. Februar nach Süden zurückzieht und im Verbund mit der atlantischen Frontalzone über Deutschland eine Nordwestwetterlage einleitet. Starkwindereignisse sind möglich und lassen die Temperaturen am 18. Februar kurzzeitig auf +0 bis +10 Grad hochschnellen und bis zum 20. Februar über dem Norden auf -4 Grad, sonst auf -1 bis +4 Grad absinken. Zeitweiliger Niederschlag kann über dem Norden als Schnee und über tieferen Lagen nach Süden als Schneeregen oder Regen niedergehen. Die Schneefallgrenze schwankt großzügig zwischen 300 und 700 Meter.

Keine klaren Signale
Keine klaren Signale © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Fazit: Spannende Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe

Dieses Fazit ist seit 12 Tagen unverändert und die Vorhersage-Modelle unterstreichen diesen Wettertrend heute mehr als deutlich. Die Entwicklung der Großwetterlage ist nicht nur knifflig, sondern auch kleinteilig. Viele Details hängen von einer kleinräumigen Entwicklung ab. Mit anderen Worten formuliert, kann man die Prognosen so einmal zur Kenntnis nehmen, doch werden diese sich in den kommenden Stunden und Tagen nochmals verändern können.

Nasskalter Wettertrend

Wichtiger als die Details ist der Trend und der zeigt seit einigen Tagen im Zeitraum vom 12. bis 16. Februar in Richtung einer nasskalten Witterung, bei der eine winterliche Wetterlage ab den mittleren Lagen optional werden kann. Der Mittelwert der Tagestemperaturen schwankt über dem Norden und Nordosten zwischen +0 und +4 Grad und über dem Süden und Westen zwischen +2 und +4 Grad. Aber auch die Erhaltungsneigung der Grenzwetterlage spielt in den Kontrollläufen bis zum 14. Februar noch eine Rolle. Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen aber bilden die Amerikaner heute Abend die mit Abstand kälteste Variante ab. Möglich ja, wahrscheinlich nein.

Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es heute Abend festzustellen. Sowohl die Prognose-Modelle als auch die Kontrollläufe berechnen im Zeitraum nach dem 16. Februar einen durchgängig ansteigenden Temperaturtrend. Schaut man sich den nachfolgenden Mittelwert aller Kontrollläufe einmal genauer an, so erkennt man die auffällig schwachen Druckgegensätze. Die Gradienten sind weit auseinandergezogen und es würde nicht überraschen, wenn in den kommenden Stunden nochmals hochwinterliche Varianten mit aufgenommen werden. Das aber ist eine These, die sich der Verifizierung stellen muss. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Mittwochabend.

Nach einer möglich winterlichen Phase, steigen die Temperaturen nach dem 16. Februar kontinuierlich an - bemerkenswert ist die Gradientenschwäche
Nach einer möglich winterlichen Phase, steigen die Temperaturen nach dem 16. Februar kontinuierlich an - bemerkenswert ist die Gradientenschwäche © www.meteociel.fr

Wetterdaten Mai 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Mai 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 13,8 °C +1,7 °C +0,7 °C
Sonne (Ø) 49,2 h 25 % 23 %
Niederschlag (Ø) 22,34 mm 30 % 31 %
Wind (Ø) 10,7 km/h
Max. Temp. 29,4 °C Cottbus
Min. Temp. -6,4 °C Zugspitze
Max. Böe 91,4 km/h Weinbiet
Max. 24h Niederschlag 70,4 mm Ochtrup (West)
Frosttage 0.13 18 % 22 %
Bodenfrosttage 0.83 36 % 34 %
Sommertage 1.26 59 % 36 %

Top-10 Extremwerte Mai 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    29,4 03.05.2026 Coschen Brandenburg
    29,4 03.05.2026 Cottbus Brandenburg
    29,3 03.05.2026 Berlin-Marzahn Berlin
    29,3 03.05.2026 Potsdam Brandenburg
    29,1 03.05.2026 Berlin-Buch Berlin
    29,0 03.05.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen
    29,0 03.05.2026 Kiefersfelden-Gach Bayern
    29,0 03.05.2026 Möckern-Drewitz Sachsen-Anhalt
    28,9 03.05.2026 Langenlipsdorf Brandenburg
    3,7 07.05.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -6,4 07.05.2026 Zugspitze Bayern
    -3,3 01.05.2026 Piding Bayern
    -3,0 01.05.2026 Oberstdorf Bayern
    -2,9 01.05.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern
    -2,7 01.05.2026 Oberhaching-Laufzorn Bayern
    -2,3 01.05.2026 Wielenbach (Demollstr.) Bayern
    -2,2 01.05.2026 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern
    -2,0 01.05.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    -2,0 01.05.2026 Eichstätt-Landershofen Bayern
    -1,9 01.05.2026 Rottweil Baden-Württemberg
  • Wert Datum Station Bundesland
    70,4 04.05.2026 Ochtrup (West) Nordrhein-Westfalen
    67,2 05.05.2026 Tonna-Gräfentonna Thüringen
    66,6 06.05.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg
    63,1 05.05.2026 Possen Thüringen
    60,0 05.05.2026 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen
    58,5 05.05.2026 Börde-Hakel-Hakeborn Sachsen-Anhalt
    55,1 05.05.2026 Sondershausen - Kyffhäuserkreis Thüringen
    54,1 05.05.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt
    53,2 05.05.2026 Quedlinburg Sachsen-Anhalt
    52,7 05.05.2026 Bornhagen Thüringen
  • Wert Station Bundesland
    118,1 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen
    102,3 Possen Thüringen
    85,7 Jena (Sternwarte) Thüringen
    84,6 Quedlinburg Sachsen-Anhalt
    84,4 Ochtrup (West) Nordrhein-Westfalen
    83,9 Sondershausen - Kyffhäuserkreis Thüringen
    83,1 Bucha Thüringen
    81,8 Tonna-Gräfentonna Thüringen
    81,8 Helbedündorf-Keula Thüringen
    79,9 Muldenberg - Zwickauer Mulde Sachsen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    0,0 Berka Niedersachsen
    0,0 Biblis Hessen
    0,0 Boos Bayern
    0,0 Bordelum Schleswig-Holstein
    0,0 Danndorf Niedersachsen
    0,0 Geratal-Gräfenroda Thüringen
    0,0 Gilching Bayern
    0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen
    0,0 Pemfling-Pitzling Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    91,4 03.05.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    85,3 06.05.2026 Lindau (SWN) Bayern
    81,0 03.05.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    79,6 06.05.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg
    78,1 06.05.2026 Zugspitze Bayern
    77,8 06.05.2026 Fürstenzell Bayern
    73,1 01.05.2026 Hornisgrinde Baden-Württemberg
    70,9 05.05.2026 Nürnberg Bayern
    70,2 06.05.2026 Gottfrieding Bayern
    69,5 01.05.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    82,2 Wagersrott Schleswig-Holstein
    80,6 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein
    78,3 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein
    77,7 Schönhagen (Ostseebad) Schleswig-Holstein
    77,1 Schleswig-Jagel Schleswig-Holstein
    77,0 Flensburg (Schäferhaus) Schleswig-Holstein
    76,0 Fürstenzell Bayern
    76,0 Saldenburg-Entschenreuth Bayern
    75,9 Rotthalmünster (Landwirtschaftsamt)_DUE Bayern
    75,8 Schleswig Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    20,7 Lautertal-Oberlauter Bayern
    25,1 Nideggen-Schmidt Nordrhein-Westfalen
    26,2 Roth bei Prüm Rheinland-Pfalz
    26,5 Schneifelforsthaus Rheinland-Pfalz
    28,2 Haaren Nordrhein-Westfalen
    28,3 Neuenahr, Bad-Ahrweiler Rheinland-Pfalz
    28,4 Kall-Sistig Nordrhein-Westfalen
    28,8 Aachen-Orsbach Nordrhein-Westfalen
    28,9 Königswinter-Heiderhof Nordrhein-Westfalen
    29,0 Geilenkirchen-Neutevern Nordrhein-Westfalen

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Mai 2026 beträgt 13,8 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 1,7 °C (91/20 0,7 °C). Am 03.05.2026 konnte mit 29,4 °C über Cottbus (Brandenburg) die höchste und am 07.05.2026 mit -6,4 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 15,3 °C Berlin. Frischer ist der Mai 2026 mit einem Durchschnittswert von 12,6 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im Mai 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 22,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 30 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 49,2 Stunden ihren Sollwert von 198,3 Stunden zu 25 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 82,2 Stunden über der Wagersrott (Schleswig-Holstein). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 20,7 Stunden über der Lautertal-Oberlauter (Bayern).

Stand inkl.: 07.05.2026 || Aktualisiert: 08.05.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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