Wettertrend: Chaotische Wetterlage - Winterluft trifft milde Atlantikströmung
Der Winter über dem Norden und Osten, Tauwetter über dem Süden und Westen. Die Grenzwetterlage erhält sich in den kommenden Tagen über Deutschland und sorgt nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden mit Schneeregen, Eisregen, gefrierendem Regen oder Schneefall immer wieder für teils chaotische Straßenverhältnisse. Weiter nach Süden wird es mit bis +10 Grad und mehr spürbar wärmer. Und so jammern die einen, dass der Winter floppt und die anderen fragen, wann der Winter endet. Das Wetter kann es wieder einmal nicht allen recht machen. Doch wie steht es um den Winter, bzw. den Spätwinter - ist da noch was zu erwarten?

Die Luftmassengrenze über Deutschland ist definiert durch ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten und einem Tief auf dem Atlantik, dessen Ausläufer Deutschland immer wieder erreichen. Das Tief führt vergleichsweise warme Luftmassen nach Norden, das Hoch drückt kalte Festlandsluft von Ost nach West. Das Ergebnis ist eine Grenzwetterlage, welche im Groben entlang einer Linie zwischen Münster und Dresden verläuft.
Teils chaotische Wetter- und Straßenbedingungen
In einem breiten Streifen entlang der Luftmassengrenze schwanken die Temperaturen mit -1 bis +2 Grad bis einschließlich des Wochenendes um den Gefrierpunkt. Niederschlagsfelder, die sich von Süden nach Norden ausdehnen, können entlang der Luftmassengrenze als Regen, gefrierender Regen, Eisregen, Schneeregen oder als Schnee niedergehen mit einer teils erheblichen Glättegefahr und teils chaotischen Straßenbedingungen (Warnlagenbericht). Weiter nach Norden pendeln sich die Temperaturen auf -3 bis +2 Grad ein, was den Niederschlag mit jedem Kilometer nach Nordosten in Schneeregen oder Schnee übergehen lässt. Südlich der Luftmassengrenze erreichen die Temperaturen +4 bis +8 Grad, wobei über dem Westen und Südwesten bis +12 Grad ermöglicht werden können. Der Niederschlag geht über diesen Regionen unterhalb etwa 600 bis 1.100 Meter als Regen nieder. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: frostige Winterluft und milde Atlantikluft stehen sich gegenüber
Nach der aktuellen Wetterprognose des europäischen Wettermodells gibt es nicht ein Entweder oder, sondern ein Sowohl als auch zu erwarten. Die Luftmassengrenze bleibt nach den aktuellen Berechnungen noch bis zum 12. Februar erhalten, verlagert sich jedoch sehr weit nach Norden. Die Frostluft liegt voraussichtlich nördlich einer Linie zwischen Bremen und Usedom. Weiter nach Süden setzt sich mit +0 bis +5 Grad die mildere Luftmasse durch. Südlich der Linie zwischen Münster und Berlin können die Temperaturen auf +6 bis +12 Grad ansteigen und den Schnee unterhalb etwa 800 Meter weitgehend abtauen lassen.
Nach Tauwetter wieder Schnee und Winter
Im Zeitraum vom 12. bis 15. Februar gelingt es dem Grönlandhoch doch noch eine Querverbindung zum Azorenhoch aufzubauen und so entsteht zwischen Portugal/Spanien und Island/Grönland ein Blockadehoch, welches die Frontalzone blockiert. Das Strömungsmuster meridionalisiert und die kalten Luftmassen polaren Ursprungs machen sich von Skandinavien auf den Weg in Richtung der Alpen.
Die Temperaturen sinken zum 14. Februar über dem Norden und Nordosten auf -8 bis -2 Grad und über dem Süden und Westen auf -4 bis +2 Grad ab. Die höheren Werte sind entlang des Rheingrabens und den westlich gelegenen Ballungsgebieten zu erwarten.
Zeitweiliger Schneefall sorgt für winterliche Wetter- und Straßenverhältnisse teils bis auf die tieferen Lagen herab.
Wetterlage kippt - Tauwetter Phase 2
Dem Blockadehoch auf dem Atlantik fehlt die Stütze und kippt im Zeitraum vom 15. bis 18. Februar über Deutschland nach Osten ab. Das Hoch blockiert die Frontalzone zwar weiterhin, doch laufen die Frontensysteme direkt über Deutschland auf das Hoch auf und drehen die Grundströmung von Nord auf Südwest.
Die Folge daraus ist ein kräftiger Anstieg der Temperaturen, was bis zum 18. Februar zu Werten von +4 bis +8 Grad und mit Sonnenschein bis +14 Grad führen kann. Apropos Sonnenschein - der ist mit dem Hochdrucksystem zu erwarten, doch können von Westen immer wieder Wolkenfelder und regional dichte und zähe Nebelfelder den Sonnenschein trüben.
Das Tauwetter setzt sich mit einem zunehmend positiven Taupunkt bis auf die höheren Lagen durch.

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Ein winterlicher Streifschuss
Der Aufbau des amerikanischen Wettermodells ist ähnlich der des europäischen Prognosemodells. Das Grönlandhoch kann zwischen dem 12. und 14. Februar einen kurzen Impuls zum Azorenhoch aufbauen, was für einen Moment das Strömungsmuster meridionalisieren lässt.
Winterliche Frostluft mit Schnee- und Schneeregen
Ein kleinräumiger Tiefdruckausläufer bringt in diesem Zeitraum teils kräftigen Wind und Niederschlag nach Deutschland. Die Temperaturen sinken vom 12. Februar mit -3 Grad über dem Nordosten und +9 Grad über dem Südwesten bis zum 15. Februar auf -8 bis +4 Grad ab, wobei die höheren Werte über den westlich gelegenen Ballungsgebieten und entlang des Rheingrabens zu erwarten sind. In den Nächten sinken die Tiefstwerte auf -10 bis -1 Grad ab und können bei Aufklaren und über Schnee auf bis -20 Grad absinken.
Der zeitweilige - durchaus nennenswerte - Niederschlag kann bis auf die tieferen Lagen als Schnee und über dem Westen und Südwesten auch als Schneeregen niedergehen. Simuliert werden Neuschneemengen von 0 bis 8 cm und ab den mittleren Lagen von 8 bis 24 cm.
Frühlingsluft bringt Tauwetter
Das blockierende Hoch auf dem Atlantik kippt im Zeitraum vom 16. bis 19. Februar über Deutschland nach Osten ab und leitet im Zusammenspiel mit der Frontalzone auf dem Atlantik eine ungewöhnlich warme Vorderseitenanströmung ein. So können die Temperaturen zügig auf +4 bis +8 Grad und über dem Westen und Südwesten auf +8 bis +12 Grad ansteigen und streben örtlich die +15 Grad-Marke an. Der Taupunkt ist unterhalb etwa 1.000 Meter positiv, was zu mäßigem bis kräftigen Tauwetter führt.

Auf den Punkt gebracht: Der Winter steht auf der Kippe
So ist es, so bleibt es - der Winter steht auch nach den aktuellen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle auf der Kippe. Das Grönlandhoch kann keinen nachhaltigen Trigger in Richtung der Azoren setzen und so meridionalisiert das Strömungsmuster nur für einen Moment, was jedoch für turbulentes und chaotisches Winterwetter ausreichen wird. Nachfolgend bestätigen beide Vorhersage-Modelle mit einem deutlichen Anstieg der Temperaturen kräftiges Tauwetter.
Welches Wetter wahrscheinlich ist
Die Kontrollläufe haben in den vergangenen 24 Stunden für den Zeitraum vom 12. bis 17. Februar eine leichte Korrektur nach unten erfahren. So sinken die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe in diesem Zeitraum über dem Süden und Westen auf -2 bis -4 Grad und über dem Norden und Osten auf -6 bis -8 Grad ab. So bestätigen die Kontrollläufe, dass der Winter nicht weit weg von Deutschland ist. Damit ein Flachlandwinter möglich wird, müssen die Höhenwerte zwischen -7 und -9 Grad liegen, während für die mittleren Lagen -5 bis -7 Grad ausreichend sind.
Die Kontrollläufe bringen es somit gut auf den Punkt und bestätigen den Wettertrend der vergangenen Tage. Ein weiterer winterlicher Abschnitt wird im Zeitraum vom 13. bis 16. Februar ab den mittleren Lagen in Aussicht gestellt. Nasskalt bleibt es mit Tageswerten von +2 bis +4 Grad über den tieferen Lagen.
Anmerkung zum Schluss: Sollte sich eine Wetterlage - wie im nachfolgenden Mittelwert aller Kontrollläufe berechnet - einstellen können, wäre das der Beginn einer wilden und stürmischen Wetterphase, welche das Ende des Winters einläuten kann. Schaun mer mal, ob sich das bis heute Abend bestätigt oder noch in eine völlig andere Richtung kippt.

| Tag | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 10. Februar | -3 bis +9 Grad | +2 bis +6 Grad |
| 14. Februar | -8 bis +10 Grad | +1 bis +4 Grad |
| 19. Februar | -4 bis +10 Grad | +2 bis +4 Grad |

Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle
Update der Wetterprognose von 20:22 Uhr
Beide Prognose-Modelle hatten bereits heute Mittag in ihrem Wettertrend bis zum 19. Februar eine hohe Übereinstimmung, bei der eine winterliche Wetterphase über weite Teile von Deutschland im Zeitraum vom 12. bis 16. Februar noch einmal möglich sein konnte.
Der Erhalt der Grenzwetterlage und eine winterliche Wetterphase
Dieser Trend wird in den abendlichen Prognosen bestätigt. Im Konkurrenzkampf zwischen einem Hoch über den nördlichen Breiten, einem nach Norden aufstrebenden Keil des Azorenhochs und einem Tiefdruckausläufer können vom 12. bis 16. Februar nochmals kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt werden. Die Vorhersage des amerikanischen Wettermodells, lässt die Grenzwetterlage bereits zum 8. Februar mit -8 bis +0 Grad über dem Nordosten wieder intensivieren und die Temperaturen auch darüber hinaus bis zum 12. Februar nördlich der Linie zwischen Münster und Dresden im Dauerfrostbereich berechnet. Weiter nach Süden bleibt es mit unveränderten +4 bis +8 Grad vergleichsweise warm.
Eisige Polarluft
Bis zum 15. Februar dehnt sich die Polarluft von Norden weiter in Richtung der Alpen aus und kann über ganz Deutschland für hochwinterliche Temperaturen von -14 bis -2 Grad sorgen - wohlgemerkt die Höchstwerte. In den Nächten können die Temperaturen auf -16 bis -8 Grad absinken und bei Aufklaren und über Schnee können Tiefstwerte von unter -20 Grad möglich sein.
Die Europäer sind da deutlich gemäßigter, doch ist auch nach dieser Prognose mit einem Erhalt der Luftmassengrenze bis zum 12. Februar zu rechnen, die sich bis zum 15. Februar weiter nach Süden ausdehnt. So pendeln sich die Höchstwerte Mitte Februar nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden auf -5 bis +0 Grad ein und schwanken weiter nach Süden zwischen +5 und +10 Grad.

Der Winter auf der Kippe
Die zweite Übereinstimmung zeigt sich - man erkennt es auf den obenstehenden Wetterkarten - mit einem Hochdruckkeil auf dem Atlantik, welcher im Verlauf vom 16. bis 20. Februar nach Osten abkippt.
Zwischen Winterluft, Frühlingsduft und dem Erhalt der Luftmassengrenze
Entscheidend wird sein, wie das Hoch nach Osten abkippt. Nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells verlagert sich das Hoch lediglich nach Osten und behält seinen nach Norden aufstrebenden Keil bei. So gelangen Deutschland, Österreich und die Schweiz voll in den Einflussbereich des Hochdrucksystems. Die Niederschlagsleistung lässt nach, die Wolken lösen sich auf und die sonnigen Momente nehmen zu. Die Temperaturen steigen über dem Westen und Südwesten kontinuierlich an und erreichen bis zum 19. Februar +6 bis +12 Grad und örtlich bis +14 Grad. Frostig bleibt es hingegen mit -4 bis +0 Grad nördlich der Linie zwischen Münster und dem Bayerischen Wald.
Die Wetterentwicklung ist nach der Vorhersage des amerikanischen Wettermodells deutlich dynamischer. Das liegt an dem Hochdrucksystem, welches sich bis zum 17. Februar nach Süden zurückzieht und im Verbund mit der atlantischen Frontalzone über Deutschland eine Nordwestwetterlage einleitet. Starkwindereignisse sind möglich und lassen die Temperaturen am 18. Februar kurzzeitig auf +0 bis +10 Grad hochschnellen und bis zum 20. Februar über dem Norden auf -4 Grad, sonst auf -1 bis +4 Grad absinken. Zeitweiliger Niederschlag kann über dem Norden als Schnee und über tieferen Lagen nach Süden als Schneeregen oder Regen niedergehen. Die Schneefallgrenze schwankt großzügig zwischen 300 und 700 Meter.

Fazit: Spannende Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe
Dieses Fazit ist seit 12 Tagen unverändert und die Vorhersage-Modelle unterstreichen diesen Wettertrend heute mehr als deutlich. Die Entwicklung der Großwetterlage ist nicht nur knifflig, sondern auch kleinteilig. Viele Details hängen von einer kleinräumigen Entwicklung ab. Mit anderen Worten formuliert, kann man die Prognosen so einmal zur Kenntnis nehmen, doch werden diese sich in den kommenden Stunden und Tagen nochmals verändern können.
Nasskalter Wettertrend
Wichtiger als die Details ist der Trend und der zeigt seit einigen Tagen im Zeitraum vom 12. bis 16. Februar in Richtung einer nasskalten Witterung, bei der eine winterliche Wetterlage ab den mittleren Lagen optional werden kann. Der Mittelwert der Tagestemperaturen schwankt über dem Norden und Nordosten zwischen +0 und +4 Grad und über dem Süden und Westen zwischen +2 und +4 Grad. Aber auch die Erhaltungsneigung der Grenzwetterlage spielt in den Kontrollläufen bis zum 14. Februar noch eine Rolle. Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen aber bilden die Amerikaner heute Abend die mit Abstand kälteste Variante ab. Möglich ja, wahrscheinlich nein.
Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es heute Abend festzustellen. Sowohl die Prognose-Modelle als auch die Kontrollläufe berechnen im Zeitraum nach dem 16. Februar einen durchgängig ansteigenden Temperaturtrend. Schaut man sich den nachfolgenden Mittelwert aller Kontrollläufe einmal genauer an, so erkennt man die auffällig schwachen Druckgegensätze. Die Gradienten sind weit auseinandergezogen und es würde nicht überraschen, wenn in den kommenden Stunden nochmals hochwinterliche Varianten mit aufgenommen werden. Das aber ist eine These, die sich der Verifizierung stellen muss. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Mittwochabend.

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









