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Winter auf der Kippe: Blockadehoch entscheidet über Winterhauch oder Frühlingsduft

| M. Hoffmann

Die Grenzwetterlage erreicht über Deutschland heute ihren Höhepunkt und schwächt sich im Verlauf der Woche ab. Der Dauerfrost bleibt jedoch über dem Nordosten erhalten, während manch ein Modell über dem Südwesten mit bis +14 Grad vorfrühlingshafte Temperaturen berechnet. Der Winter ist auf dem Rückzug, das Tauwetter auf dem Vormarsch - was bedeutet diese Umstellung der Großwetterlage für den Spätwinter - kommt da noch was oder kippt das Wetter in Richtung Vorfrühling? Eine Störung innerhalb des Polarwirbels ist der Triggerimpuls - er entscheidet, in welche Richtung das Wetter kippen wird.

Steigender Sonnenstand, instabiler Polarwirbel und eine reaktive Frontalzone - Der Winter steht auf der Kippe
Steigender Sonnenstand, instabiler Polarwirbel und eine reaktive Frontalzone - Der Winter steht auf der Kippe

Die Grenzwetterlage verläuft im Moment noch zwischen Münster und Dresden. Nördlich davon sind heute -10 bis +0 Grad und südlich davon +0 bis +5 Grad und über dem Westen sogar bis +7 Grad möglich. Der leichte Niederschlag über dem Westen vom Vormittag löst sich zum Nachmittag über Baden-Württemberg auf. Bei Werten von +0 bis +3 Grad schwankt die Schneefallgrenze zwischen 100 und 600 Metern großzügig. Weiter nach Norden und Osten bleibt es trocken und bei auflockernder Bewölkung kann entlang eines breiten Streifens zwischen Münster und dem Bayerischen Wald die Sonne zum Vorschein kommen (Wolkenradar).

Schnee, Schneeregen, Eisregen und gefrierender Regen - regional gefährliche Glätte

Die Luftmassengrenze erhält sich im Wochenverlauf, schwächt sich jedoch spürbar ab. So liegen die Höchstwerte am 7. Februar (Sa.) nördlich der Linie zwischen Münster und Dresden zwischen -1 und +3 Grad, während weiter nach Süden die Temperaturen auf +5 bis +10 Grad und über dem äußersten Westen und Südwesten auf bis +12 Grad und örtlich sogar auf bis +14 Grad ansteigen können. Dazu gibt es immer wieder etwas Niederschlag, der über dem Westen und Südwesten als Regen und entlang der Luftmassengrenze als Eisregen, gefrierender Regen, Schneeregen und nach Nordosten auch als Schnee niedergehen kann. Regional kann sich gefährliche Glätte ausbilden (Warnlagenbericht). Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Deutschland im Einflussbereich einer Grenzwetterlage - Schnee, Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen und Regen sind die Folgen
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Deutschland im Einflussbereich einer Grenzwetterlage - Schnee, Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen und Regen sind die Folgen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Kurz winterlich, dann starkes Tauwetter

Die Vorhersage-Modelle schwanken derzeit von Lauf zu Lauf von teils hochwinterlichen hin zu frühlingshaften Wetterentwicklungen. Der Grund für die Schwankungen ist bereits auf den obenstehenden Wetterkarten zu erkennen. Das Blockadehoch verlagert sich mehr in Richtung Grönland und entscheidend für den Winter wird sein, welchen Störimpuls das Blockadehoch innerhalb des Polarwirbels wird auslösen können.

Luftmassengrenze bleibt zunächst noch erhalten

Den ersten Unterschied, den man auf den obenstehenden Wetterkarten zwischen den beiden Vorhersage-Modellen erkennen kann, ist die Zuführung der Luftmassen. Die Europäer verlängern die Grenzwetterlage über Deutschland bis zum 12. Februar. Nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden schwanken die Höchstwerte zwischen -3 und +1 Grad. Weiter nach Süden werden +1 bis +6 Grad erreicht und über Teilen von Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern können bis +10 Grad ermöglicht werden. Entlang des Rheingrabens lassen sich bis +12 Grad nicht ausschließen. Zeitweiliger - meist leichter - Niederschlag sorgt für Abwechslung, welcher entlang der Luftmassengrenze als Eisregen, gefrierender Regen, Schneeregen oder Schnee niedergehen kann.

Zusammenbruch der Grenzwetterlage - der Frühling macht sich mit starkem Tauwetter bemerkbar

Im weiteren Verlauf gelingt es dem Grönlandhoch nicht mehr, wesentliche Akzente zu setzen. Der Polarwirbel stabilisiert sich und auf dem Atlantik reaktiviert sich die Frontalzone, welche ein Tief nach dem anderen in Richtung Mitteleuropa entsenden kann.

Die Niederschlagsintensität nimmt ebenso zu wie der Wind, welcher aus westlichen bis südwestlichen Richtungen auch stürmisch daherkommen kann. Der Wind führt deutlich mildere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen vom 13. bis 16. Februar mit +8 bis +14 Grad und örtlich mit bis +16 Grad in den frühlingshaft warmen Bereich ansteigen lassen kann. In Kombination mit dem Wind und dem Regen ist starkes Tauwetter bis auf die höheren Lagen zu erwarten.

Die Luftmassengrenze erhält sich noch bis zu 12. Februar - dann setzt mit frühlingshaften Temperaturen starkes Tauwetter bis auf die höheren Lagen ein
Die Luftmassengrenze erhält sich noch bis zu 12. Februar - dann setzt mit frühlingshaften Temperaturen starkes Tauwetter bis auf die höheren Lagen ein © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Der Winter im Ansatz

Die Gemeinsamkeiten beider Vorhersage-Modelle liegen im Erhalt der Luftmassengrenze. Nach der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells kann sich die Luftmassengrenze bis zum 9. Februar mit -6 bis +0 Grad nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden sogar noch verschärfen, während weiter südlich Höchstwerte von +5 bis +10 Grad möglich sein können. Bis zum 12. Februar aber schwächt sich die Grenzwetterlage ab und zieht sich weiter nach Nordosten zurück. Die Temperaturen liegen über dem Nordosten zwischen -1 und +4 Grad und über dem Westen und Südwesten pendeln sich die Werte auf +5 bis +10 Grad ein.

Nasskaltes Winterwetter

Die zweite Gemeinsamkeit liegt in einem nur schwachen Störimpuls, der vom Grönlandhoch ausgeht. Entscheidender ist nach dieser Prognose das Azorenhoch, welches auf dem Atlantik versucht, eine Blockade aufzubauen, was im Zeitraum vom 11. bis 17. Februar in Phasen auch gelingt. Die Frontalzone rauscht somit nicht wie nach der Prognose des europäischen Wettermodells von West nach Ost, sondern von Nordwest nach Südost.

Die Temperaturen erreichen am 14. Februar über dem Westen bis +12 Grad und über dem Nordosten +1 bis +6 Grad. Zum 16. Februar gehen die Temperaturen mit +0 bis +5 Grad in den nasskalten Bereich zurück und pendeln sich zum 17. Februar um den Gefrierpunkt schwankend ein.

Der Niederschlag geht zunächst über den höheren, ab Mitte Februar wieder bis auf die mittleren und ab dem 17. Februar bis auf die tieferen mittleren Lagen in Schnee über. Nasskaltes Winterwetter - keine Spur vom Frühling.

Nach einer Milderung macht sich ab Mitte Februar noch einmal der Winter bemerkbar
Nach einer Milderung macht sich ab Mitte Februar noch einmal der Winter bemerkbar © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Der Winter steht auf der Kippe

Nach Tag 25 wird es Zeit für ein anderes Resümee. Ob der Winter im Februar noch einmal eine Chance erhält, hängt zwar nach wie vor vom Zustand des Polarwirbels und der Ausgestaltung des Blockadehochs über den nördlichen Breiten ab. Doch zieht man den Mittelwert der vergangenen Berechnungen der Vorhersage-Modelle heran, kann man den Milderungstrend klar erkennen, welcher letztlich eine in tieferen Lagen nasskalte Wetterentwicklung zur Folge hat, bei der ein Durchbruch des Winters ab den mittleren Lagen weiterhin optional bleibt. Kurzum - der Winter steht auf der Kippe.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Damit folgen die Vorhersage-Modelle heute einheitlich dem Wettertrend, den die Kontrollläufe bereits seit einigen Tagen vorgeben. Deutlicher wird das mit dem Temperaturmittelwert in 1.400 Meter Höhe, der nach den Kontrollläufen im Zeitraum vom 11. bis 18. Februar zwischen -3 und -7 Grad schwankt.

Mit steigendem Sonnenstand müssen die Höhenwerte für einen Flachlandwinter zwischen -7 und -9 Grad betragen. Für die mittleren Lagen würden -5 bis -7 Grad ausreichen. Eine winterliche Episode ist zwischen dem 11. und 13. Februar bis auf die tieferen mittleren Lagen möglich, doch überwiegt im Zeitraum vom 6. bis 18. Februar ein nasskalter Temperaturcharakter. Der Zustand des Polarwirbels aber ist nach wie vor labil und die Auswirkungen einer möglichen plötzlichen Stratosphärenerwärmung sind in den Realdaten noch nicht angekommen, was weiterhin zu einer Sprunghaftigkeit in den Vorhersage-Modelle führen wird. Mit anderen Worten formuliert - der Wettertrend ist gesetzt, gesichert ist dieser jedoch (noch) nicht. Schaun mer mal.

Der Winter steht nach wie vor auf der Kippe
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Der Winter steht nach wie vor auf der Kippe © www.meteociel.fr
Temperaturprognose der Wettermodelle für Januar
Tag Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
8. Februar -1 bis +9 Grad +3 bis +7 Grad
12. Februar -5 bis +9 Grad +1 bis +4 Grad
17. Februar -5 bis +10 Grad +3 bis +5 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle

Update der Wetterprognose von 20:05 Uhr

Anhand der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Mittag und von heute Abend kann man die seit Tagen beschriebene Sprunghaftigkeit wunderbar erklären. Nach der Wettervorhersage von heute Mittag konnte sich zwar das Blockadehoch über Grönland ausbilden und bis zum 8. Februar sogar eine Querverbindung zum Azorenhoch aufbauen, doch strömte über dem östlichen Kanada eine extrem kalte Luftmasse in Richtung Neufundland aus und provozierte über dem Atlantik ein kräftiges Tiefdrucksystem.

Der Frühling

Das Tief war derart stark, dass es das Blockadehoch auf dem Atlantik ohne Probleme nach Osten hat abkippen lassen. Die Hochdruckzone erstreckt sich vom 12. bis 18. Februar quer über Mitteleuropa und hat die Frontalzone vollständig auflaufen lassen, was mithilfe einer ungewöhnlich warmen Südwestanströmung die Temperaturen bis zum 17. Februar auf +4 bis +8 Grad über den östlichen und bis +16 Grad über den westlichen Landesteilen hätte ansteigen lassen können.

Nasskalt mit winterlichen Optionen

Heute Abend die 180-Grad-Kehrtwende. Das Hoch über Grönland triggert das Azorenhoch an anderer Stelle, sodass die Frontalzone auf dem Atlantik vollständig blockiert werden kann. Mithilfe des Hochdrucksystems gelangen kalte Luftmassen arktischen Ursprungs über das europäische Nordmeer nach England und trogen im Zeitraum vom 13. bis 17. Februar weit nach Süden aus.

Das hat über dem Norden von Deutschland Tageswerte um den Gefrierpunkt schwankend zur Folge, während sich über dem Süden, Westen und Osten mit +0 bis +5 Grad nasskalte Werte einstellen können. Zeitweiliger Niederschlag kann über dem Norden bis auf das Tiefland in Schnee übergehen, während weiter nach Süden die Schneefallgrenze großzügig zwischen 200 und 700 Meter schwanken kann.

Die erwartbare Sprunghaftigkeit von Lauf zu Lauf
Die erwartbare Sprunghaftigkeit von Lauf zu Lauf © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Warming in Stratosphärenhöhe

Der erste Höhepunkt eines Warmings in Stratosphärenhöhe ist heute erreicht. Nachfolgend zieht die Warmluftblase von Kanada und Grönland über Nordeuropa in Richtung Sibirien und wird zum 11. Februar einen weiteren Höhepunkt erreichen.

Die Winde in Stratosphärenhöhe betragen aktuell +97,2 km/h und gehen bis zum 11. Februar im Mittel auf +24 km/h zurück. Der Hauptlauf berechnet mit -2 km/h knapp eine Windumkehr. Mehrheitlich aber reicht es nicht zu einer Windumkehr und so wird die Definition eines Major-Warmings heute Abend nicht erfüllt. Dennoch - die Schwächung des Stratosphärenwirbels ist bemerkenswert und es wird sich zeigen, ob die Kopplungssperre zur Troposphäre nicht doch noch aufgebrochen wird. Wenn das der Fall sein sollte, werden die Spielregeln im Hinblick auf den Winter nochmals grundlegend geändert.

Kommt es aber nicht zu einem Major-Warming oder dem Aufbrechen der Kopplungssperre, so kann sich der Polarwirbel in der Troposphäre im Umkehrschluss auch stabilisieren. Vom Spätwinter wird dann nicht mehr viel zu erwarten sein. Einerlei - das Phänomen führt aktuell zu der hohen Sprunghaftigkeit der Vorhersage-Modelle, welche noch bis Mitte Februar anhalten kann.

Plötzliche Stratosphärenerwärmung - reicht es zu einem Major-Warming?
Plötzliche Stratosphärenerwärmung - reicht es zu einem Major-Warming? © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Fazit: Spannende Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe

Dieses Fazit ist seit 10 Tagen unverändert. Der Polarwirbel gibt den Takt vor und sorgt insbesondere beim amerikanischen Wettermodell für große Sprünge. Doch auch die Europäer springen, wenn auch nicht ganz so wild - das Ergebnis ist dann aber doch bemerkenswert.

Frühlingswetter

Vor 36 Stunden noch hatte die Prognose des europäischen Wettermodells tiefwinterliche Varianten berechnet. Das ist zwischenzeitlich in eine komplett andere Richtung gekippt und die Prognose von heute Mittag hat sich weitgehend bestätigt.

Das Grönlandhoch klappt so schnell zusammen, wie es sich aufbaut und noch bevor das Strömungsmuster richtig meridionalisieren kann, läuft die Frontalzone auf dem Atlantik bereits auf Hochtouren und schiebt ein Tief nach dem anderen in Richtung Mitteleuropa. Gestützt wird die Frontalzone von einem sich abflachenden Azorenhoch, welches sich weit nach Süden zurückzieht, aber gerade noch die Tiefdrucksysteme auflaufen lässt.

In Folge daraus stellt sich im Zeitraum vom 10. bis 18. Februar eine wilde und milde Südwestwetterlage ein, bei der neben stürmischen Windböen auch Randtiefentwicklungen mit Starkwindereignissen und reichlich Niederschlag eine Rolle spielen können. Die Temperaturen erreichen am 12. Februar nördlich der Linie zwischen Münster und Dresden -5 bis +0 Grad und nach Süden bis +10 Grad. Bis zum 18. Februar sind - verbreitet - mit +12 bis +16 Grad und örtlich mit bis +18 Grad frühlingshafte Temperaturen möglich.

Modellspinnerei?

Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine Modellspinnerei, sondern es ist das Ergebnis eines gescheiterten Major-Warmings und eines in sich zusammenfallenden Störimpulses innerhalb des Polarwirbels. Das hat u.a. auch einen sich regenerierenden Polarwirbel zur Folge - ganz so, wie es das europäische Wettermodell heute Abend simuliert.

Doch Vorsicht - eine Westwetterlage wird von den Vorhersage-Modellen immer wieder berechnet, aber seit 2018 genauso häufig wieder verworfen. Es handelt sich um eine Momentaufnahme. Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bilden die Europäer heute Abend die mit Abstand wärmste Variante ab. Möglich ja, wahrscheinlich nein. Der Mittelwert der Kontrollläufe stützt im Zeitraum vom 10. bis 18. Februar mit Temperaturen von +1 bis +5 Grad weiterhin die nasskalte Witterung mit Optionen auf Winterwetter ab den mittleren Lagen. Der Frühling wird dabei in keinster Art und Weise gestützt. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Montagabend.

Statt Winterluft der Frühlingsduft
Statt Winterluft der Frühlingsduft © www.meteociel.fr

Wetterdaten Februar 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Februar 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. -0,1 °C -0,4 °C -1,6 °C
Sonne (Ø) 9,6 h 13 % 13 %
Niederschlag (Ø) 5,81 mm 11 % 11 %
Wind (Ø) 13,3 km/h
Max. Temp. 14,3 °C Tönisvorst
Min. Temp. -14,0 °C Grambow-Schwennenz
Max. Böe 118,4 km/h Greifswald
Max. 24h Niederschlag 40,0 mm Wismar
Eistage 2.27 38 % 52 %
Frosttage 5.83 32 % 35 %
Bodenfrosttage 6.69 33 % 34 %
Schneetage 4.89 44 % 59 %

Top-10 Extremwerte Februar 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    14,3 07.02.2026 Tönisvorst Nordrhein-Westfalen
    14,2 03.02.2026 Kiefersfelden-Gach Bayern
    14,2 03.02.2026 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern
    14,2 07.02.2026 Weilerswist-Lommersum Nordrhein-Westfalen
    14,1 07.02.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    14,1 07.02.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    13,7 07.02.2026 Duisburg-Baerl Nordrhein-Westfalen
    13,5 07.02.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    13,3 03.02.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern
    -0,4 08.02.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -14,0 02.02.2026 Grambow-Schwennenz Mecklenburg-Vorpommern
    -13,3 02.02.2026 Grünow Brandenburg
    -13,3 02.02.2026 Ueckermünde Mecklenburg-Vorpommern
    -13,2 02.02.2026 Feldberg - Mecklenburg Mecklenburg-Vorpommern
    -13,2 02.02.2026 Trollenhagen Mecklenburg-Vorpommern
    -12,8 02.02.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
    -12,6 01.02.2026 Zugspitze Bayern
    -12,6 02.02.2026 Angermünde Brandenburg
    -12,2 02.02.2026 Tribsees Mecklenburg-Vorpommern
    -12,1 02.02.2026 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Datum Station Bundesland
    40,0 05.02.2026 Wismar Mecklenburg-Vorpommern
    21,2 06.02.2026 Vöhrenbach-Urach Baden-Württemberg
    17,9 03.02.2026 Homburg, Bad (Filterwerk) Hessen
    17,2 07.02.2026 Seegebiet Mansfelder Land-Röblingen Sachsen-Anhalt
    16,8 03.02.2026 Ebsdorfergrund-Ebsdorf Hessen
    16,3 05.02.2026 Zingst, Ostseeheilbad Mecklenburg-Vorpommern
    16,3 06.02.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg
    16,1 06.02.2026 Schönwald Baden-Württemberg
    16,0 05.02.2026 Franzburg Mecklenburg-Vorpommern
    15,9 06.02.2026 Bernau-Goldbach Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    42,4 Wismar Mecklenburg-Vorpommern
    31,9 Holzbach Rheinland-Pfalz
    29,1 Vöhrenbach-Urach Baden-Württemberg
    28,7 Utzenfeld Baden-Württemberg
    28,1 Bernau-Goldbach Baden-Württemberg
    27,5 Nohfelden-Gonnesweiler Saarland
    27,3 Kell am See Rheinland-Pfalz
    26,2 Weiskirchen - Saar Saarland
    24,8 Schönwald Baden-Württemberg
    24,5 Losheim-Niederlosheim Saarland
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Andechs-Erling Bayern
    0,0 Augsburg Bayern
    0,0 Barßel-Loher Ostmark Niedersachsen
    0,0 Boos Bayern
    0,0 Buchloe Bayern
    0,0 Burgau Bayern
    0,0 Eberfing Bayern
    0,0 Egling - Isar-Attenham Bayern
    0,0 Eppishausen-Haselbach Bayern
    0,0 Mistelgau-Hardt Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    118,4 04.02.2026 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern
    101,5 04.02.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    99,4 03.02.2026 Zugspitze Bayern
    91,1 03.02.2026 UFS Deutsche Bucht Hamburg
    86,4 03.02.2026 Schönhagen (Ostseebad) Schleswig-Holstein
    85,7 04.02.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    84,6 03.02.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    84,2 03.02.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen
    83,5 04.02.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    82,1 03.02.2026 Fichtelberg Sachsen
  • Wert Station Bundesland
    51,9 Zugspitze Bayern
    42,7 Schneefernerhaus Bayern
    41,6 Leutkirch-Herlazhofen Baden-Württemberg
    39,9 Sigmarszell-Zeisertsweiler Bayern
    39,3 Halblech-Bayerniederhofen Bayern
    38,2 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    38,1 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern
    38,0 Lippstadt-Bökenförde Nordrhein-Westfalen
    37,3 Haltern (Wasserwerk) Nordrhein-Westfalen
    37,0 Bochum Nordrhein-Westfalen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Berlin-Buch Berlin
    0,0 Berlin-Kaniswall Berlin
    0,0 Berlin-Marzahn Berlin
    0,0 Braunschweig Niedersachsen
    0,0 Bremervörde Niedersachsen
    0,0 Celle Niedersachsen
    0,0 Dachwig Thüringen
    0,0 Seehausen Sachsen-Anhalt
    0,0 Soltau Niedersachsen
    0,0 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Februar 2026 beträgt -0,1 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell -0,4 °C (91/20 -1,6 °C). Am 07.02.2026 konnte mit 14,3 °C über Tönisvorst (Nordrhein-Westfalen) die höchste und am 02.02.2026 mit -14,0 °C über Grambow-Schwennenz (Mecklenburg-Vorpommern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 3,4 °C Saarland. Frischer ist der Februar 2026 mit einem Durchschnittswert von -4,1 °C bisweilen über Mecklenburg-Vorpommern.

Im Februar 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 5,8 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 11 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 9,6 Stunden ihren Sollwert von 72,0 Stunden zu 13 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 51,9 Stunden über der Zugspitze (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 0,0 Stunden über der Braunschweig (Niedersachsen).

Stand inkl.: || Aktualisiert:
Beta v0.9.4: Aggregierte Daten können Fehler beinhalten (Daten: Deutscher Wetterdienst)

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)