Zwischen eisigem Hochwinter und einem Hauch von Frühling - Grenzwetterlage und Schwächung des Polarwirbels
Während Deutschland noch im Einflussbereich einer Luftmassengrenze liegt, beginnt der Umbau der Großwetterlage. Das Blockadehoch über Skandinavien verlagert sich weiter in Richtung Grönland und setzt den Polarwirbel in seiner Struktur unter Druck. Neben milden und wilden gibt es auch winterliche bis hochwinterliche Wetterentwicklungen mit frostigen Temperaturen und viel Schnee. Was sich letztlich durchsetzen kann, hängt von der Ausgestaltung des Grönlandhochs ab und da gibt es heute ein paar interessante Ansätze.

Die Grenzwetterlage über Deutschland wird mindestens noch bis zum 5. Februar milde Luft über dem Südwesten von winterlicher Frostluft über dem Nordosten trennen können. Verantwortlich ist ein Blockadehoch über Skandinavien, welches an seinem südlichen Gradienten von der Frontalzone auf dem Atlantik unterwandert wird. Die Wettersysteme sorgen für eine Pattsituation und so ändert sich beim Wetter über Deutschland nur wenig.
Frostige Winterluft trifft auf milde Atlantikluft
Die Luftmassengrenze verläuft überwiegend entlang einer Linie zwischen Münster und Dresden. Nördlich davon pendeln sich die Temperaturen auf -5 bis +1 Grad und südlich davon auf +4 bis +8 Grad und über dem äußersten Westen und Südwesten auf örtlich bis +10 Grad ein. Bei überwiegend starker bis wechselnder Bewölkung kommt es über der Westhälfte zu gelegentlich leichtem Regen, der entlang der Luftmassengrenze auch als Eisregen, gefrierender Regen oder Schneeregen niedergehen und für gefährliche Glätte sorgen kann. Weiter nach Norden und Osten ist mit geringfügigem Schneefall zu rechnen. Nennenswert kann der Niederschlag zum Start in die neue Woche ausfallen und sich auch über den Norden und Osten ausdehnen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 100 und 500 Meter und kann über dem Südwesten auf bis 800 Meter ansteigen. Nördlich der Luftmassengrenze ist mit winterlichen Wetterverhältnissen bis auf die tieferen Lagen zu rechnen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Kurz winterlich
Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells weicht heute erstmals von seiner winterlichen bis tiefwinterlichen Vorhersage der vergangenen Tage ab. Der Grund liegt in der Ausgestaltung des Blockadehochs über den nördlichen Breiten. Das Hoch über Skandinavien verlagert sich vom 2. bis 5. Februar in Richtung Island und erreicht zum 7. Februar Grönland. Von dort aus beginnt das Hoch den Polarwirbel nicht nur zu stören, sondern auch massiv zu schwächen.
Luftmassengrenze mit teils chaotischen Straßenverhältnissen
Mit der Verlagerung des Blockadehochs wird sich die Luftmassengrenze zwischen dem 5. und 8. Februar zunächst von Münster-Dresden etwas weiter nach Norden zwischen Münster und Berlin verschoben. So sind nördlich der Linie -4 bis +1 Grad und südlich davon +0 bis +8 Grad zu erwarten. Ganz über dem Süden und Südwesten können bis +10 Grad erreicht werden. Eine außergewöhnlich lang anhaltende Grenzwetterlage, welche mit etwas Niederschlag entlang des Grenzverlaufes immer wieder für chaotische Straßenverhältnisse sorgen kann.
Zusammenbruch der Grenzwetterlage - Winterwetter über Deutschland
Im Zeitraum vom 8. bis 12. Februar gelingt es dem Hoch über Grönland eine Achse in Richtung der Azoren aufzubauen. Infolge daraus wird die Frontalzone bei Neufundland blockiert und erreicht Europa nicht mehr. Mithilfe des Blockadehochs zwischen den Azoren und Grönland meridionalisiert die Grundströmung und aus nördlichen Richtungen strömen kalte Luftmassen polaren Ursprungs nach Süden in Richtung der Alpen.
Die Temperaturen erreichen am 9. Februar Höchstwerte von -12 bis -1 Grad und pendeln sich bis zum 13. Februar auf -4 bis +2 Grad ein. In den Nächten können Tiefstwerte von -15 bis -6 Grad und bei Aufklaren und über Schnee von bis -20 Grad möglich sein.
Schneefall und tiefwinterliche Wetterverhältnisse
Apropos Schnee, der ist mit einer labilen Schichtung der Luftmassen unter Tiefdruckeinfluss immer möglich. Regional kann der Schneefall länger andauernd und ergiebig ausfallen und so für tiefwinterliche Wetterverhältnisse sorgen.
Doch von langer Dauer sind die tiefwinterlichen Wetterverhältnisse nicht. Die Blockade auf dem Atlantik hält dem Druck der Frontalzone nicht stand und bricht zum 14. Februar in sich zusammen, was den Tiefdruckausläufern den Weg frei in Richtung Mitteleuropa macht. Mit einem kräftigen Wind aus Südwest können die Temperaturen bis zum 15. Februar auf +4 bis +8 Grad und über dem Westen auf bis +10 Grad ansteigen, was kräftiges Tauwetter teils bis auf die höheren Lagen zur Folge haben kann.

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Extreme Schwankungen
Zwischen der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Morgen und heute Mittag haben sich erhebliche Unterschiede ergeben. Während die Vorhersage von heute Morgen die Grenzwetterlage noch bis 8. Februar aufrecht erhalten hatte, kippte nachfolgend das Blockadehoch über Grönland mit seiner Achse nicht in Richtung der Azoren ab, sondern verlagerte sich mehr in Richtung Alaska und der Aleuten, was bis zum 11. Februar im Bereich zwischen Alaska und Sibirien einen Polarwirbelsplit provoziert hätte. Der Hauptcluster des Polarwirbels konnte sich zwischen Kanada, Grönland, dem europäischen Nordmeer und Skandinavien festigen, was über Deutschland, der Schweiz und Österreich eine ungewöhnlich warme Südwestwetterlage zur Folge gehabt hätte.
Grenzwetterlage erhält sich unter Abschwächung bis zum 10. Februar
Heute Mittag nun eine andere Variante, bei der sich das Blockadehoch über Skandinavien zwischen dem 5. und 10. Februar nicht nach Grönland verlagert und somit die Grenzwetterlage bis zum 10. Februar - unter Schwächung - noch aufrecht erhalten kann. Doch zieht sich die Luftmassengrenze mit -1 bis +2 Grad sehr weit nach Norden zurück, während nach Süden Temperaturen von +6 bis +12 Grad möglich sein können. Zeitweiliger Niederschlag geht überwiegend als Regen und nach Norden teils noch als Schneeregen, Eisregen oder gefrierender Regen nieder.
Schwächung des Polarwirbels, aber kein Polarwirbelsplit
Vom 9. bis 15. Februar schwächt sich das Blockadehoch über den nördlichen Breiten weiter ab und eine Verlagerung in Richtung Grönland kommt nicht zustande. Stattdessen wird die Hochdruckzone zwischen den Aleuten und Grönland stärker simuliert, doch reicht die Hochdruckachse nicht bis über die Azoren. Das Hoch - welches den Polarwirbel zwar massiv schwächt - kann eine Reaktivierung der Frontalzone auf dem Atlantik nicht verhindern und rauscht ohne Blockaden in Richtung Mitteleuropa.
Infolge daraus stellt sich vom 9. bis 11. Februar mit -1 bis +5 Grad zunächst eine nasskalte Witterung ein. Nachfolgend steigen die Temperaturen bis zum 15. Februar kontinuierlich auf +4 bis +8 Grad an und können über dem Süden und Südwesten mit Höchstwerten von +6 bis +12 Grad das Tauwetter bis auf die höheren Lagen bringen.

Auf den Punkt gebracht: Ob Winter oder nicht, entscheidet der Polarwirbel
Auch nach dem 24. Tag in Folge kann das Resümee des Wettertrends nicht passender ausfallen. Insbesondere die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells zeigt mehr als deutlich, wie sehr ein möglicher Durchbruch des Winters vom Zustand des Polarwirbels abhängig ist. Und ja, in den kommenden Stunden und Tagen ist mit weiteren Korrekturen zu rechnen. Erst wenn klar ist, ob dem Hoch über Skandinavien der Sprung in Richtung Grönland gelingt, werden die Prognosen der Vorhersage-Modelle wieder stabiler.
Welches Wetter wahrscheinlich ist
Die Kontrollläufe bestätigen in den vergangenen Tagen die Milderung im Zeitraum vom 3. bis 8. Februar. Daran hat sich heute nichts geändert. Der Mittelwert der Kontrollläufe berechnet im Zeitraum vom 5. bis 9. Februar über dem Norden und Osten Temperaturen von +2 bis +5 Grad. Über dem Süden und Westen sind die Temperaturen vom 1. bis 9. Februar mit +4 bis +8 Grad deutlich höher. Einerlei - in Summe befindet sich der Winter in diesem Zeitraum klar auf dem Rückzug und die Kontrollläufe bestätigen heute den Wettertrend der vergangenen Tage ohne Ausnahme.
Fraglich ist noch, ob dem Winter mit Beginn der zweiten Februar-Dekade ein erneuter Durchbruch nach Deutschland gelingen kann. Das Temperaturspektrum geht zwar zurück, bleibt jedoch mit einer Anomalie von +0 bis +2 Grad über dem vieljährigen Mittelwert. Maßgeblich aber sind die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe und die sinken bis zum 13. Februar über dem Norden auf bis -6 Grad und über dem Süden auf bis -3 Grad ab.
Damit ein Flachlandwinter in der zweiten Februar-Dekade noch möglich ist, sollten die Höhenwerte zwischen -7 und -9 Grad betragen. Für die mittleren Lagen würden -5 bis -7 Grad noch ausreichen. Der Winter ist zwar noch nicht vom Tisch, der Wettertrend aber räumt ihm keine großartigen Chancen mehr ein. Doch Vorsicht - es handelt sich hierbei um eine Momentaufnahme, die sich mit dem Zustand des Polarwirbels noch in die eine oder andere Richtung verschieben kann. Schaun mer mal.

| Tag | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 6. Februar | -2 bis +9 Grad | +2 bis +7 Grad |
| 10. Februar | -4 bis +10 Grad | +2 bis +5 Grad |
| 15. Februar | -8 bis +15 Grad | +3 bis +5 Grad |

Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle
Update der Wetterprognose von 20:10 Uhr
Vom Polarwirbel hängt es ab, ob der Winter über Deutschland normal oder letztlich doch zu warm ausfallen wird. Mit einer Extremwetterlage wäre auch ein zu kalter Winter in Betracht zu ziehen, doch Extremwetterlagen haben generell eine nur geringe Eintreffwahrscheinlichkeit.
Der Winter ist zu warm
Ende Januar hat der Winter eine durchschnittliche Temperatur von +1,21 Grad und ist im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961 und 1990 um +1,0 Grad zu warm (91/20: -0,2 Grad) und mit einer Sollerfüllung von 38,5 Prozent bisweilen deutlich zu trocken. Der Februar wird somit entscheidend, wie der Winter 2025/26 letztlich abschneiden wird.
Die plötzliche Stratosphärenerwärmung
Doch während die Vorhersage-Modelle im Moment noch hin und her schwanken und die Störung innerhalb des Polarwirbels nicht so richtig einordnen können, wird heute ein Stockwerk höher ein Prozess in Gang gesetzt, welcher das Wetter ab dem 10. Februar noch einmal vollständig auf den Kopf stellen kann - sowohl mit Vorfrühling als auch eisigem Hochwinter mit viel Schnee - in beide Richtungen.
Die Berechnungen einer plötzlichen Stratosphärenerwärmung sind weit fortgeschritten und simulieren den Höhepunkt zum 10. Februar - teils mit einer deutlichen Windumkehr - auch wenn der Mittelwert nach wie vor keine Windumkehr berechnet. Einerlei - der Stratosphärenwirbel wird massiv geschwächt und es ist durchaus anzunehmen, dass das bereits der Beginn eines Final-Warmings werden kann (das vorgezogene Ende des winterlichen Polarwirbels).
Jedenfalls wirkt die Schwächung des Stratosphärenwirbels und kann unter Umständen die Kopplungssperre zur Troposphäre aufbrechen, was dann auch die unteren Schichten des Polarwirbels beeinflussen wird. Neben einem Polarwirbelsplit ist auch ein Mäandrieren oder auch ein Displacement des Polarwirbels (Verschiebung) möglich. Sollte es aber zu einem Major-Warming in Stratosphärenhöhe kommen - so kann sowohl das Wetter im Februar als auch noch im März und April maßgeblich beeinflussen.

Die Wetterlage kippt auf Südwest - Kein Winterwetter
Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells bestätigt heute Abend eine mildere Südwestwetterlage. Die Luftmassengrenze löst sich zum 6. Februar über Deutschland auf und es stellt sich bei Temperaturen von +0 bis +6 Grad und über dem Süden und Westen bis +8 Grad eine nasskalte Witterung ein.
Das Skandinavienhoch verlagert sich zügig in Richtung Grönland und geht zum 8. Februar in ein Polarhoch zwischen Alaska und den Aleuten über. Die Hochdruckachse dreht sich um 90 Grad und stabilisiert sich zwischen Alaska und Sibirien. Durch die Drehbewegung im Uhrzeigersinn werden die kalten Luftmassen von Sibirien in Richtung Kanada und Grönland verlagert und strömen bei Neufundland auf den Atlantik aus.
Reaktivierung der Frontalzone - Frühlingsduft statt Winterluft
Die Kaltluftmassen lassen bei Neufundland die Tiefdruckaktivität regelrecht explodieren, was zwischen dem östlichen Kanada, Island und Skandinavien ein Tief nach dem anderen entstehen lässt. Und so streichen die Tiefdrucksysteme in schöner Regelmäßigkeit über Deutschland hinweg und führen im Verbund mit einem nach Süden verschobenen Azorenhoch vergleichsweise warme Luftmassen nach Deutschland. Die Temperaturen erreichen am 9. Februar +4 bis +8 Grad und über dem Westen bis +12 Grad, am 12. Februar +5 bis +10 Grad und über dem Westen bis +14 Grad und am 15. Februar können mit +8 bis +16 Grad frühlingshaft warme Luftmassen nach Deutschland geführt werden. Starkes Tauwetter würde sich demnach binnen kürzester Zeit bis auf die Hochlagen durchsetzen können.

Fazit: Spannende Wetterentwicklung - der Winter aber steht auf der Kippe
Auch dieses Fazit ist seit 8 Tagen unverändert. Der Polarwirbel entscheidet, in welche Richtung der Winter kippen wird und sollte sich die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells durchsetzen können, so könnte der Winter am Ende noch ein sog. Supermildwinter
werden. Dennoch - die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells gehört im Vergleich zu den Kontrollläufen mit Abstand zu den wärmsten Varianten und wird in keiner Art und Weise gestützt. Kurzum - mit Veränderungen ist nach wie vor zu rechnen - und einem möglichen Durchbruch des Frühlings ist mit einen erhobenem gesunden Maß an Skepsis zu begegnen.
Winterwetter weiterhin möglich
Eine andere Variante berechnet heute Abend erneut die Prognose des europäischen Wettermodells. Das Hoch über Grönland kann sich ausbilden und in der zweiten Februar-Dekade eine Querverbindung zum Azorenhoch aufbauen. Das blockiert die atlantische Frontalzone, welche sich im Zeitraum vom 6. bis 15. Februar nicht mehr in Richtung Mitteleuropa entwickeln kann.
Eisige Winterluft mit Schneefall über Deutschland
Die Luftmassengrenze erhält sich mit -2 bis +0 Grad über dem Norden und +5 bis +10 Grad über dem Süden bis zum 8. Februar. Nachfolgend meridionalisiert die Grundströmung und die Polarluft aus dem Norden setzt sich weiter in Richtung der Alpen durch, was die Temperaturen bis zum 15. Februar auf -13 bis -4 Grad absinken lassen kann. In den Nächten sind Tiefstwerte von -15 bis -8 Grad und bei Aufklaren und über Schnee von bis -20 Grad möglich. Damit steht die Wetterprognose des europäischen Wettermodells im krassen Gegensatz zu der fast frühlingshaften Prognose des amerikanischen Wettermodells. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Samstagabend.

Wetterdaten Mai 2026
Top-10 Extremwerte Mai 2026
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Wert Datum Station Bundesland 29,4 03.05.2026 Coschen Brandenburg 29,4 03.05.2026 Cottbus Brandenburg 29,3 03.05.2026 Berlin-Marzahn Berlin 29,3 03.05.2026 Potsdam Brandenburg 29,1 03.05.2026 Berlin-Buch Berlin 29,0 03.05.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 29,0 03.05.2026 Kiefersfelden-Gach Bayern 29,0 03.05.2026 Möckern-Drewitz Sachsen-Anhalt 28,9 03.05.2026 Langenlipsdorf Brandenburg -1,7 12.05.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -13,6 12.05.2026 Zugspitze Bayern -4,6 12.05.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg -3,5 12.05.2026 Großer Arber Bayern -3,3 01.05.2026 Piding Bayern -3,2 12.05.2026 Brocken Sachsen-Anhalt -3,1 08.05.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern -3,0 01.05.2026 Oberstdorf Bayern -2,9 01.05.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern -2,7 01.05.2026 Oberhaching-Laufzorn Bayern -2,3 01.05.2026 Wielenbach (Demollstr.) Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 70,4 04.05.2026 Ochtrup (West) Nordrhein-Westfalen 67,2 05.05.2026 Tonna-Gräfentonna Thüringen 66,6 06.05.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 64,7 10.05.2026 Höheischweiler Rheinland-Pfalz 63,1 05.05.2026 Possen Thüringen 63,0 05.05.2026 Hessisch Lichtenau-Velmeden Hessen 60,0 05.05.2026 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen 58,5 05.05.2026 Börde-Hakel-Hakeborn Sachsen-Anhalt 56,2 10.05.2026 Pirmasens Rheinland-Pfalz 55,1 05.05.2026 Sondershausen - Kyffhäuserkreis Thüringen -
Wert Station Bundesland 122,2 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen 120,6 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 106,8 Willingen - Hochsauerland Hessen 106,3 Possen Thüringen 99,8 Brilon-Thülen Nordrhein-Westfalen 99,7 Sargstedt Sachsen-Anhalt 99,1 Lauterberg,Bad-Bartolfelde Niedersachsen 98,7 Muldenberg - Zwickauer Mulde Sachsen 96,8 Wünnenberg-Eilern Nordrhein-Westfalen 96,6 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 0,0 Berka Niedersachsen 0,0 Ditfurt Sachsen-Anhalt 0,0 Geratal-Gräfenroda Thüringen 0,0 Hahn Rheinland-Pfalz 0,0 Möckmühl - Jagst Baden-Württemberg 0,0 Oberstenfeld Baden-Württemberg 0,0 Salzwedel-Tylsen Sachsen-Anhalt 0,0 Winden Baden-Württemberg 0,8 Langenneufnach-Unterrothan Bayern 2,4 Deuerling-Heimberg Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 99,4 11.05.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 91,4 03.05.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 88,9 11.05.2026 Zugspitze Bayern 85,3 06.05.2026 Lindau (SWN) Bayern 85,3 11.05.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg 83,9 12.05.2026 Fichtelberg Sachsen 82,1 11.05.2026 Hohenpeißenberg Bayern 82,1 11.05.2026 Hornisgrinde Baden-Württemberg 81,0 03.05.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 81,0 11.05.2026 Norderney Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 133,7 List auf Sylt Schleswig-Holstein 124,0 Hallig Hooge Schleswig-Holstein 122,4 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 121,5 Leck Schleswig-Holstein 121,2 Rotthalmünster (Landwirtschaftsamt)_DUE Bayern 121,2 Wagersrott Schleswig-Holstein 121,0 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein 120,8 UFS Deutsche Bucht Hamburg 120,3 Fürstenzell Bayern 119,9 Simbach - Inn Bayern -
Wert Station Bundesland 35,8 Marienberg, Bad Rheinland-Pfalz 43,6 Kempten Bayern 44,1 Seesen Niedersachsen 47,3 Roth bei Prüm Rheinland-Pfalz 47,9 Harzburg, Bad Niedersachsen 48,3 Wernigerode Sachsen-Anhalt 48,4 Schneifelforsthaus Rheinland-Pfalz 49,5 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 49,9 Alfeld Niedersachsen 50,6 Helmstedt-Emmerstedt Niedersachsen
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Mai 2026 beträgt 12,4 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 0,4 °C (91/20 -0,7 °C). Am 03.05.2026 konnte mit 29,4 °C über Cottbus (Brandenburg) die höchste und am 12.05.2026 mit -13,6 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 13,7 °C Berlin. Frischer ist der Mai 2026 mit einem Durchschnittswert von 11,5 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im Mai 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 36,7 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 50 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 4 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 80,8 Stunden ihren Sollwert von 198,4 Stunden zu 41 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 133,7 Stunden über der List auf Sylt (Schleswig-Holstein). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 35,8 Stunden über der Marienberg, Bad (Rheinland-Pfalz).












