Wetterprognose: Dramatische Wetterentwicklung möglich - Sibirische Kälte trifft auf maritime Atlantikluft
Ein Schneetief dreht heute noch über Deutschland seine Runden und kann mancherorts auch für Eisregen, gefrierenden Regen oder Regen mit gefährlicher Glätte sorgen. Im weiteren Verlauf stellt sich über Deutschland eine Grenzwetterlage ein. Die Luftmassengrenze trennt kräftiges Tauwetter über dem Süden von frostigen Temperaturen über dem Nordosten. Anfang Februar kann sich die Luftmassengrenze mit kräftigem Schneefall intensivieren und unter bestimmten Voraussetzungen auch abschwächen. Der Winter steht im Februar mit einer dramatischen Wetterentwicklung innerhalb des Polarwirbels definitiv vor dem Scheideweg.

Das kleinräumige Schneetief hat sich weitgehend so verhalten, wie von den Prognose-Modellen berechnet. Die Zugbahn war zwar etwas westlicher, sodass mildere Luftmassen über Osteuropa auch den Nordosten erreichten und so für Eisregen sorgen konnten, doch waren diese kleinräumigen Verschiebungen und die damit einhergehenden Veränderungen in den Details auch zu erwarten. Kurzum - eine Wetterlage, wie sie nicht alle Tage vorkommt (Schneehöhen Deutschland). Da sich das Tief gegen den Uhrzeigersinn dreht, werden heute über dem Süden und Südwesten mildere Luftmassen zugeführt, was die Temperaturen auf +2 bis +6 Grad und über dem Südwesten auf bis +8 Grad ansteigen lassen kann. Starkes Tauwetter ist die Folge.
Luftmassengrenze über Deutschland
Die Luftmassengrenze wird jedoch nicht so schnell aufgelöst. Der Grund ist die Frontalzone auf dem Atlantik, welche sich unter ein Blockadehoch zwischen Grönland und Skandinavien schiebt. Vorderseitig gelangen vergleichsweise warme Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen vom 27. Januar bis 2. Februar insbesondere über dem westlichen und südwestlichen Landesteilen auf +6 bis +12 Grad ansteigen lassen kann. Frischer bleibt es mit +1 bis +5 Grad weiter nach Osten, während sich der Dauerfrost über Teilen von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, dem östlichen Niedersachsen sowie dem nördlichen Brandenburg mit -2 bis +1 Grad weitgehend erhalten kann. Die Frontalzone schiebt ein Niederschlagsfeld nach dem anderen nach Deutschland, sodass eine insgesamt wechselhafte Wetterwoche bevorsteht. Der Niederschlag geht über der Westhälfte bis auf die höheren Lagen in Regen über. Mit jedem Kilometer nach Osten geht der Niederschlag auch als gefrierender Regen, Eisregen, Schneeregen oder auch als Schnee nieder. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Februar.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Vom Hochwinter in den Frühling - Prognose kippt vollständig
Die zu erwartende Sprunghaftigkeit der Vorhersage-Modelle ist mit dem Major-Warming in Stratosphärenhöhe ein erwartbares Ereignis. Die heutige Wetterprognose des europäischen Wettermodells stellt das eindrücklich unter Beweis. In der gestrigen Prognose wurden für den Februar noch eisige Luftmassen aus Sibirien berechnet. Dadurch wären die Tageshöchstwerte auf -14 bis -5 Grad abgesunken und in den Nächten wären Tiefstwerte von unter -20 Grad möglich gewesen.
Hochdruckzone über Mitteleuropa
In der aktuellen Wetterprognose wurden die Parameter um 180-Grad gedreht. Anstatt dass sich das Hoch über Skandinavien erneut als Blockadehoch etabliert (s. obenstehende Wetterkarten), dehnt sich nach der Vorhersage des europäischen Wettermodells ein Keil des Azorenhochs Anfang Februar nach Norden aus. Die Grundströmung kippt über ganz Deutschland auf Südwest und mit der Hochdruckdominanz stellt sich trockenes und verbreitet auch sonniges Wetter ein. Die Temperaturen erreichen über den westlichen Landesteilen +6 bis +12 Grad und nach Osten und Nordosten sind +3 bis +6 Grad zu erwarten. Selbst in 1.400 Meter Höhe werden Temperaturen von +5 bis +10 Grad berechnet. Der Taupunkt liegt jedoch - mit Ausnahme des Westens - mit -0 bis -9 Grad im negativen Bereich, so dass der Schnee im Schatten nur langsam sublimiert.
Polarwirbelsplit und doch kein Winter
Der Hochdruckkeil über Mitteleuropa ist deshalb bemerkenswert, da dieser in keinen der anderen Vorhersage-Modelle berücksichtigt wird - es ist gut möglich, dass diese Variante in den kommenden Stunden bereits wieder verworfen wird. Einerlei - im weiteren Verlauf dehnt sich das Hoch über Mitteleuropa weiter in Richtung europäisches Nordmeer nach Norden aus und geht vom 5. bis 8. Februar eine Querverbindung zum Aleutenhoch ein. Die Folgen für den Polarwirbel sind mit einem Polarwirbelsplit dramatisch und es ergeben sich zum 9. Februar zwei autark voneinander agierende Wirbel - der eine über Kanada und Grönland, der zweite über Sibirien.
Winter-Top oder Winter-Flop?
Deutschland liegt nach dieser Prognose noch inmitten der Hochdruckzone. Die Kaltluft aus Sibirien erreicht Skandinavien, wird jedoch kurz vor Deutschland blockiert. Auf der anderen Seite schiebt der Cluster zwischen Kanada und Grönland mithilfe der splittenden Hochdruckachse vergleichsweise warme Luftmassen nach Deutschland.
Und so floppt der Winter bei Temperaturen von +2 bis +6 Grad und über dem Westen mit bis +8 Grad in der ersten Februar-Dekade fast vollständig. Über dem Südwesten werden mit bis +16 Grad sogar schon frühlingshafte Werte simuliert.

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Scharfe Luftmassengrenze, sibirische Kälte nah an Deutschland dran
Der Winter geht mit steigendem Sonnenstand bis Mitte Februar zügig in den Spätwinter über. Ab dem 15. Februar bedarf es dann schon besonderer Wetterlagen, welche noch zu Winterwetter führen können. Interessant aber ist heute festzustellen, dass die Vorhersage-Modelle nicht nur unterschiedliche Interpretationen der kommenden Wetterlage berechnen, sondern auch in sich jeweils inkonsistent sind.
Anfang Februar: Eisige Winterluft über dem Norden
Bereits am 1. Februar intensiviert sich mit einem Blockadehoch über Skandinavien die Nordost- bis Ostanströmung über der Nordhälfte von Deutschland, was die Temperaturen am 1. Februar nördlich einer Linie Münster und dem Bayerischen Wald auf -10 bis -6 Grad absinken lassen kann - wohlgemerkt die Höchstwerte. Weiter nach Süden bleibt es mit +4 bis +8 Grad deutlich milder.
Polarwirbel steht vor einem Kollaps
Das Blockadehoch über Skandinavien dehnt sich bis zum 5. Februar weiter in Richtung Grönland aus und geht eine Querverbindung zu einem Hoch zwischen Alaska und dem Aleuten ein. Bis zum 9. Februar bläht sich das Hoch innerhalb des Polarwirbels weiter auf und kann neben einem Polarwirbelsplit auch zu einem Displacement des Polarwirbels führen (Verschiebung).
Sibirische Kälte nicht weit von Deutschland entfernt
Der Hauptcluster des Polarwirbels liegt zum 8. Februar zwischen der Kara- und Barentssee und wird durch die Drehbewegung des Hochs im Uhrzeigersinn in Richtung Skandinavien geführt und kurz vor Deutschland gestoppt. Dennoch reicht das aus, um die Temperaturen im Zeitraum vom 5. bis 9. Februar über der Nordhälfte mit -2 bis +2 Grad um den Gefrierpunkt herum schwanken zu lassen. Weiter nach Süden stellt sich mit +2 bis +6 Grad und ganz über dem Südwesten mit bis +8 Grad eine nasskalte Witterung ein.

Auf den Punkt gebracht: Ob Winter oder nicht, entscheidet der Polarwirbel
Seit nunmehr 19 Tagen in Folge bleibt das Resümee bestehen und wird sich in den kommenden Stunden und Tagen wohl noch weiter zuspitzen. Die dynamischen Prozesse sind außergewöhnlich und haben die unterschiedlichsten Wetterlagen zur Folge. Kurzum - die Sprunghaftigkeit von einem Extrem in das andere wird vorerst erhalten bleiben.
Welches Wetter wahrscheinlich ist
Die Kontrollläufe berechnen eine bis weit in den Februar hineinreichende Grenzwetterlage. Die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe liegen über dem Süden und Westen zwischen -2 und -4 Grad und können Anfang Februar kurzzeitig auf bis +2 Grad ansteigen. Weiter nach Norden und Osten hat die Bandbreite mit -3 bis -7 Grad in den vergangenen 24 Stunden zugenommen.
Über dem Norden und Osten hat das vom 30. Januar bis 3. Februar Tageshöchstwerte von -2 bis -4 Grad und über dem Süden und Westen von +2 bis +6 Grad zur Folge. Darüber hinaus verändert sich das Temperaturspektrum über dem Süden und Westen nur geringfügig, während über dem Norden und Osten die Temperaturen mit -1 bis +1 Grad weiterhin um den Gefrierpunkt schwanken. Der Winter steht somit definitiv vor dem Scheideweg. Schaun mer mal, in welche Richtung das kippen wird.

| Tag | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 1. Februar | -8 bis +7 Grad | -4 bis +2 Grad |
| 5. Februar | -8 bis +10 Grad | -1 bis +3 Grad |
| 10. Februar | -9 bis +11 Grad | -0 bis +2 Grad |

Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Februar an dieser Stelle
Update der Wetterprognose von 20:07 Uhr
Die Wetterlage ist im Moment eine ganz besondere und kommt nicht alle Tage vor. Verantwortlich hierfür ist ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten und die Frontalzone, welche das Hoch an seinem südlichen Gradienten unterwandert. Deutschland liegt voll im Einflussbereich beider Wettersysteme - Frost aus Ost und maritim angewärmte Luftmassen aus Südwest.
Frostverschärfung
Die Fronten beider Wettersysteme sind derart verhärtet, sodass sich nach der Wetterprognose des amerikanischen und deutschen Vorhersagemodells bis in den Februar hinein eine Grenzwetterlage aufrecht erhalten werden kann. Die Höchstwerte betragen über dem Nordosten am 2. Februar nur noch -10 bis -6 Grad, während über dem Südwesten teils bis +14 Grad simuliert werden. Ein Extrem - ob es aber so kommt, bleibt abzuwarten.
Sollte es aber so kommen, so würde entlang der Luftmassengrenze der zeitweilige Niederschlag teils als Schnee, teils aber auch als Schneeregen, Eisregen oder als gefrierender Regen niedergehen können. Weiter nach Westen und Süden würde sich mit Regen das Tauwetter weiter fortsetzen, während in der Frostluft über dem Osten und Norden die Sonne Anfang Februar häufiger zum Vorschein kommen kann.

Ungewöhnliche Grenzwetterlage über Deutschland
Das Bemerkenswerte an der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Mittag und heute Abend ist, dass sich die Grenzwetterlage nicht nur bis Anfang, sondern sich bis zum 6. Februar erhalten kann. Zum Vergleich - normalerweise halten sich Grenzwetterlagen über Deutschland für einen Zeitraum von 24 bis 48 Stunden - selten bis 72 Stunden.
Doch das System zwischen einem Blockadehoch über den nördlichen Breiten und der weit nach Süden verschobenen Frontalzone ist - zumindest in der Simulation - derart eingefahren, dass es so schnell keinen Ausweg daraus gibt. Und so verweilen die Temperaturen bis zum 6. Februar über dem Osten und Nordosten zwischen -4 und +0 Grad, während südlich der Linie von Münster und dem Bayerischen Wald Höchstwerte von +4 bis +8 Grad und phasenweise von bis +10 Grad erzielt werden können.
Schnee, Schneeregen, Eisregen, gefrierender Regen und Regen
Diese Niederschlagsarten sind entlang der Luftmassengrenze zu erwarten. Tendenziell ist die Luft nach Nordosten und Osten nicht nur kälter, sondern auch trockener und so ist die Niederschlagsausbeute eher gering, doch ist auch dort mit etwas Schneefall zu rechnen. Weiter nach Süden tritt der Niederschlag in flüssiger Form hingegen häufiger in Erscheinung.
Kollabierender Polarwirbel
Im Zeitraum vom 8. bis 10. Februar geht dann alles ganz schnell. Das Blockadehoch verlagert sich weiter in Richtung Island und Grönland und strebt eine Querverbindung zu einem Hoch zwischen Alaska und den Aleuten an. Und während westlich von Mitteleuropa der Polarwirbelsplitt vollzogen wird, greift das Kontinentalhoch über Russland den Polarwirbel zusätzlich an, was nicht nur einen kollabierenden, sondern auch einen mäandrierenden Polarwirbel zur Folge haben kann.
Und da wir beim Konjunktiv sind, könnte sich ein Teil des sich auflösenden Polarwirbels über Mitteleuropa festsetzen. Ja, ein mögliches weiteres Extrem - doch ist das im Moment nur eine Option von vielen und sollte der Cluster westlich von Mitteleuropa niedergehen, wird es ungewöhnlich warm. Abwarten ist angesagt!

Die plötzliche Stratosphärenerwärmung
Die Prognose-Modelle berechnen Anfang Februar ein äußerst kräftiges Warming in Stratosphärenhöhe. Entscheidend ist, ob sich das Warming mit einer Windumkehr zu einem Major-Warming (plötzliche Stratosphärenerwärmung; SSW) weiterentwickeln kann oder nicht. Wenn Sie sich fragen, was ein Major-Warming ist und wie die Auswirkungen einer plötzlichen Stratosphärenerwärmung auf das Wetter über Deutschland, der Schweiz und Österreich sind, können Sie das gerne in der Beschreibung des Major-Warming nachlesen.
Der Mittelwert aller Kontrollläufe berechnet aktuell in der Stratosphäre Winde von +144 km/h. Bis zum 9. Februar sind es dann noch +17 km/h. Im Mittel keine Windumkehr - doch nehmen die Einzelläufe, welche eine Windumkehr berechnen, zu, darunter auch seit einigen Tagen der Hauptlauf, was den Wind mit -46 km/h von West-Ost nach Ost-West kippen lässt. Das ist zugleich auch die Begründung für die hohe Sprunghaftigkeit der Vorhersage-Modelle. Eine Stabilisierung der Prognose-Modelle tritt erst dann wieder ein, wenn das Phänomen der plötzlichen Stratosphärenerwärmung unmittelbar bevorsteht - also so im Zeitraum vom 4. bis 8. Februar. Die Hintergrundmodulation des QBO-Ost dürfte den Prozess noch verstärken.
Und während der NAO-Index (Verhältnis Azorenhoch zu Islandtief) im leicht negativen Bereich verweilt, gibt es zunehmend mehr Berechnungen, welche den AO-Index am unteren Ende der Skala platzieren. Der AO-Index ist stark vereinfacht ein Indikator zum Zustand des Polarwirbels. Das deckt sich derzeit gut mit dem Phänomen der plötzlichen Stratosphärenerwärmung, dem schwachen Polarwirbel und der Sprunghaftigkeit der Vorhersage-Modelle.

Der Winter kann auch ein Flop werden
Ein Major-Warming, ein Polarwirbelsplit, ein mäandrierender Polarwirbel oder auch eine absolut gestörte Zirkulation sind jedoch nur Rahmenbedingungen, welche die Grundlagen für Winterwetter über Deutschland verbessern. Sie sind jedoch keineswegs Garanten für tiefwinterliche Wetterverhältnisse im Februar. Wir haben es in den Jahren seit 2009 immer wieder miterleben dürfen, dass der Winter - trotz bester Voraussetzungen - letztlich kläglich scheiterte.
Aus diesem Grund gibt es bei uns den sog. erhobenen Zeigefinger
, welcher Freunde des Winterwetters
stets daran erinnern soll, dass die Wetterlage auch noch in eine völlig andere Richtung kippen kann.
Einer dieser Mahner ist in den vergangenen Stunden das europäische Wettermodell gewesen, welches zunächst einmal die Zufuhr eisig kalter sibirischer Luftmassen simulierte, doch zügig von dieser Variante Abstand nahm.
In der abendlichen Wetterprognose erhält sich die Grenzwetterlage mit Temperaturen von -4 bis +2 Grad östlich der Linie zwischen Bremen und Ulm noch bis zum 4. Februar. Nachfolgend verlagert sich das Blockadehoch in Richtung Grönland und Island und rotiert dort als eigenständiges Polarhoch, welches von der Polarfront regelrecht umrundet
wird. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen voll in den Einflussbereich einer verhältnismäßig warmen Südwestwetterlage, was die Temperaturen vom 5. bis 8. Februar auf +5 bis +10 Grad und über dem Westen auf bis +14 Grad ansteigen lassen kann. In diesem Fall würde der Winter kolossal floppen - trotz bester Rahmenbedingungen. Es bleibt spannend - in diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Montagabend.

Wetterdaten Mai 2026
Top-10 Extremwerte Mai 2026
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Wert Datum Station Bundesland 29,4 03.05.2026 Coschen Brandenburg 29,4 03.05.2026 Cottbus Brandenburg 29,3 03.05.2026 Berlin-Marzahn Berlin 29,3 03.05.2026 Potsdam Brandenburg 29,1 03.05.2026 Berlin-Buch Berlin 29,0 03.05.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 29,0 03.05.2026 Kiefersfelden-Gach Bayern 29,0 03.05.2026 Möckern-Drewitz Sachsen-Anhalt 28,9 03.05.2026 Langenlipsdorf Brandenburg -1,7 12.05.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -13,6 12.05.2026 Zugspitze Bayern -4,6 12.05.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg -3,5 12.05.2026 Großer Arber Bayern -3,3 01.05.2026 Piding Bayern -3,2 12.05.2026 Brocken Sachsen-Anhalt -3,1 08.05.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern -3,0 01.05.2026 Oberstdorf Bayern -2,9 01.05.2026 Schorndorf-Knöbling Bayern -2,7 01.05.2026 Oberhaching-Laufzorn Bayern -2,3 01.05.2026 Wielenbach (Demollstr.) Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 70,4 04.05.2026 Ochtrup (West) Nordrhein-Westfalen 67,2 05.05.2026 Tonna-Gräfentonna Thüringen 66,6 06.05.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 64,7 10.05.2026 Höheischweiler Rheinland-Pfalz 63,1 05.05.2026 Possen Thüringen 63,0 05.05.2026 Hessisch Lichtenau-Velmeden Hessen 60,0 05.05.2026 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen 58,5 05.05.2026 Börde-Hakel-Hakeborn Sachsen-Anhalt 56,2 10.05.2026 Pirmasens Rheinland-Pfalz 55,1 05.05.2026 Sondershausen - Kyffhäuserkreis Thüringen -
Wert Station Bundesland 122,2 Langensalza, Bad-Großwelsbach Thüringen 120,6 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 106,8 Willingen - Hochsauerland Hessen 106,3 Possen Thüringen 99,8 Brilon-Thülen Nordrhein-Westfalen 99,7 Sargstedt Sachsen-Anhalt 99,1 Lauterberg,Bad-Bartolfelde Niedersachsen 98,7 Muldenberg - Zwickauer Mulde Sachsen 96,8 Wünnenberg-Eilern Nordrhein-Westfalen 96,6 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 0,0 Berka Niedersachsen 0,0 Ditfurt Sachsen-Anhalt 0,0 Geratal-Gräfenroda Thüringen 0,0 Hahn Rheinland-Pfalz 0,0 Möckmühl - Jagst Baden-Württemberg 0,0 Oberstenfeld Baden-Württemberg 0,0 Salzwedel-Tylsen Sachsen-Anhalt 0,0 Winden Baden-Württemberg 0,8 Langenneufnach-Unterrothan Bayern 2,4 Deuerling-Heimberg Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 99,4 11.05.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 91,4 03.05.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 88,9 11.05.2026 Zugspitze Bayern 85,3 06.05.2026 Lindau (SWN) Bayern 85,3 11.05.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg 83,9 12.05.2026 Fichtelberg Sachsen 82,1 11.05.2026 Hohenpeißenberg Bayern 82,1 11.05.2026 Hornisgrinde Baden-Württemberg 81,0 03.05.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 81,0 11.05.2026 Norderney Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 133,7 List auf Sylt Schleswig-Holstein 124,0 Hallig Hooge Schleswig-Holstein 122,4 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 121,5 Leck Schleswig-Holstein 121,2 Rotthalmünster (Landwirtschaftsamt)_DUE Bayern 121,2 Wagersrott Schleswig-Holstein 121,0 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein 120,8 UFS Deutsche Bucht Hamburg 120,3 Fürstenzell Bayern 119,9 Simbach - Inn Bayern -
Wert Station Bundesland 35,8 Marienberg, Bad Rheinland-Pfalz 43,6 Kempten Bayern 44,1 Seesen Niedersachsen 47,3 Roth bei Prüm Rheinland-Pfalz 47,9 Harzburg, Bad Niedersachsen 48,3 Wernigerode Sachsen-Anhalt 48,4 Schneifelforsthaus Rheinland-Pfalz 49,5 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 49,9 Alfeld Niedersachsen 50,6 Helmstedt-Emmerstedt Niedersachsen
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Mai 2026 beträgt 12,4 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 0,4 °C (91/20 -0,7 °C). Am 03.05.2026 konnte mit 29,4 °C über Cottbus (Brandenburg) die höchste und am 12.05.2026 mit -13,6 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 13,7 °C Berlin. Frischer ist der Mai 2026 mit einem Durchschnittswert von 11,5 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im Mai 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 36,7 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 50 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 4 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 80,8 Stunden ihren Sollwert von 198,4 Stunden zu 41 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 133,7 Stunden über der List auf Sylt (Schleswig-Holstein). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 35,8 Stunden über der Marienberg, Bad (Rheinland-Pfalz).












