Wetterprognose: Der Winter und sein Kippmoment - Zusammenbruch des Stratosphärenwirbels
Die Bewölkung nimmt von Westen allmählich zu und trübt den Sonnenschein zum Wochenende mehr und mehr ein. Die Wolken gehören zu einem Tief, welches ein Blockadehoch über Nordeuropa unterwandert und so einen Wetterwechsel einleitet, der bis in den Februar hinein Auswirkungen haben wird. Ob sich dabei eine vergleichsweise warme Südwest- oder eine winterliche Wetterlage durchsetzt, ist keineswegs klar. Die Weichen werden innerhalb des Polarwirbels gesetzt und da gibt es noch ein paar Fragen zu klären.

Ein Hoch dehnt sich in den kommenden 48 Stunden von Skandinavien in Richtung Island und Grönland aus und geht über das Wochenende eine Querverbindung zum Hoch über den Aleuten ein. So entsteht zwischen England und den Aleuten ein Polarwirbelsplit, welcher den Wirbel in zwei Cluster aufteilt - der eine liegt über Kanada und Grönland, der andere verteilt sich über dem eurasischen Kontinent.
Deutschland zwischen den Fronten - Etwas Schneefall möglich
Während sich das Hoch in Richtung Grönland verlagert, wird es an seinem südlichen Gradienten von einem Tiefdrucksystem auf dem Atlantik unterwandert. Da sich das Hoch jedoch im Uhrzeigersinn dreht, wird der Ostwärtsdrang des Tiefdrucksystems gebremst. Diese Konstellation führt über Deutschland zu einer Pattsituation. Die Temperaturen gehen bis zum Wochenende auf -2 bis +2 Grad zurück und können über dem Westen die +5 Grad-Marke erreichen. Bei starker bis wechselnder Bewölkung ist am Samstag über dem Westen und Südwesten geringfügiger Niederschlag - teils als Schnee, teils als Regen - zu erwarten. Ein weiteres Tief dehnt sich zum Beginn der neuen Woche über die Osthälfte aus und hat bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schwankend zeitweiligen Schneefall mit winterlichen Wetter- und Straßenverhältnissen zur Folge. Im Tagesverlauf dehnt sich der Schneefall nach Westen aus und kann über tieferen Lagen in Schneeregen oder Regen übergehen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Januar.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Unwetterartige Neuschneemengen, dann starkes Tauwetter
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, der kennt vielleicht noch die Begrifflichkeit des Wackelwinters - also ein Auf und Ab der Temperaturen und der Schneefallgrenze. Die Definition eines Wackelwinters trifft auch heute ganz gut auf die Wetterprognose des europäischen Wettermodells zu.
Maritim angewärmte Luft trifft auf polare Luftmassen
Die Hochdruckachse dreht sich nach dieser Prognose im Zeitraum vom 26. bis 30. Januar um 90 Grad und dehnt sich zwischen Alaska und Sibirien aus. Somit ändern sich zwei Grundlagen. Zum einen existiert keine Blockade mehr - weder auf dem Atlantik noch über Nordeuropa. Zum anderen dreht sich das Hoch innerhalb des Polarwirbels im Uhrzeigersinn und führt die polaren Luftmassen in Richtung Kanada und Grönland. Dort angekommen, trogen diese bei Neufundland auf den Atlantik aus, was eine Reaktivierung der Frontalzone zur Folge hat.
Kräftiger Schneefall, teils unwetterartig
Durch den Umstand, dass sich das Hoch über Grönland und Island zurückzieht, schafft es die Frontalzone, das Hoch nicht nur zu unterwandern, sondern bis zum 30. Januar direkt nach Mitteleuropa durchzubrechen. Der Tiefdruckkern liegt direkt über Deutschland. Und so kommt es vom 26. bis 30. Januar zu zeitweiligem - durchaus nennenswertem - Niederschlag, welcher bei Temperaturen um den Gefrierpunkt schwankend über tieferen Lagen als Schnee, Schneeregen oder Regen niedergehen kann. Über den westlich gelegenen Bundesländern steigt die Schneefallgrenze bei Temperaturen von +4 bis +8 Grad bis auf die höheren mittleren Lagen an (500 bis 900 Meter) und sinkt nach Osten auf 0 bis 600 Meter ab. Da es sich teils um länger andauernden Niederschlag handelt, lassen sich über bestimmten Regionen unwetterartige Neuschneemengen nicht ausschließen.
Die Wetterlage kippt - frühlingshafte Temperaturen und Tauwetter
Das Interessante ist heute zu beobachten, dass sich nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells die Hochdruckachse zwischen Alaska und Sibirien nicht stabilisieren und sich Anfang Februar als ein autark agierendes Polarhoch etablieren kann.
Somit ergibt sich für andere Hochdrucksysteme ein größerer Spielraum, Kontakt zu diesem Hoch aufzunehmen. Eines davon ist das Azorenhoch, welches Anfang Februar weiter nach Norden strebt und sich bis zum 5. Februar zwischen Grönland und Island als Blockadehoch etablieren kann. Dem Hoch gelingt es jedoch nicht, eine Achse in Richtung der Azoren aufrecht zu erhalten und wird an seinem südlichen Gradienten von Tiefdruckausläufern erneut unterwandert.
Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen auf die Vorderseitenanströmung der Tiefdrucksysteme, was die Temperaturen bis zum 5. Februar auf +8 bis +12 Grad und örtlich sogar auf frühlingshafte +16 Grad ansteigen lassen kann. So setzt bis auf die höheren Lagen starkes Tauwetter ein und vom Winter ist erst einmal nicht viel zu erwarten.

Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Nasskaltes Wetter mit optionalem Winter ab den mittleren Lagen
Eine nasskalte Witterung, bei der Winterwetter ab den mittleren Lagen (400 bis 800) Meter optional wird, ist eine in den vergangenen Jahren typische Wetterlage im Winter, die nachfolgend sowohl in Richtung Vollwinter als auch in eine ungewöhnlich warme Wetterlage kippen kann. Der Winter steht also vor dem Scheideweg.
Keine dauerhafte Hochdruckachse zwischen Alaska und Sibirien
Auch die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells lässt die Hochdruckachse am 30. Januar von England-Aleuten um 90 Grad nach Alaska/Sibirien kippen. Doch stabilisiert sich die für den Winter ungünstige Konstellation nicht. Anfang Februar schwächt sich die Hochdruckzone ab und positioniert sich im Bereich zwischen den Aleuten und Sibirien. Und noch etwas Interessantes - auch die Amerikaner berücksichtigen in ihrer Prognose die Ausbildung eines wetteraktiven Blockadehochs zwischen Grönland und Island.
Die nasskalte Nordwestwetterlage über Deutschland
Der Frontalzone auf dem Atlantik fehlt es somit an struktureller Unterstützung, was die Frontensysteme über Mitteleuropa nach Südosten austragen lässt. Es stellt sich eine Nordwestwetterlage ein, welche maritim gekühlten Luftmassen nach Deutschland führt.
Die Temperaturen schwanken vom 27. Januar bis 5. Februar mit +0 bis +5 Grad im nasskalten Bereich und können über den westlich gelegenen Ballungsgebieten phasenweise auf bis +8 Grad ansteigen.
Schwankende Schneefallgrenze
Die Schneefallgrenze schwankt über dem Westen zwischen 600 und 900 Meter und sinkt nach Osten auf 400 bis 800 Meter ab. Zum 5. Februar intensiviert sich die Nordwestströmung und es mischen sich polare Luftmassen mitunter, sodass die Schneefallgrenze bis auf die tieferen mittleren Lagen (200 bis 500 Meter) absinken kann.

Auf den Punkt gebracht: Eine nasskalte Witterung mit optionalem Winter ab den mittleren Lagen
Die Vorhersage-Modelle haben sich in der Prognose der Großwetterlage etwas korrigiert und ermöglichen auch im Februar ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten. So bleibt der Winter in Reichweite zu Deutschland. Warum? Ganz einfach - sollte es dem Blockadehoch über Grönland gelingen, eine Achse in Richtung der Azoren aufzubauen, meridionalisiert die Grundströmung schlagartig, was über Mitteleuropa für den Zustrom polarer Luftmassen aus nördlichen Richtungen förderlich ist. Diese Entwicklung gilt es in den kommenden Stunden weiter zu beobachten.
Zusammenbruch des Stratosphärenwirbels?
Weiter zu beobachten gilt es auch die Entwicklung des Stratosphärenwirbels. Ein Major-Warming war mit der Hintergrundmodulation des QBO-Ost frühestens Ende Dezember, wahrscheinlicher jedoch zwischen Januar und Februar. Seit rund 72 Stunden berechnen die Vorhersage-Modelle ein sehr starkes Signal für ein Major-Warming, welches Ende Januar und Anfang Februar einen Höhepunkt erreicht und die Winde von West-Ost auf West-Ost umkehren lassen kann. Das würde in den Prognose-Modellen zu einer Sprunghaftigkeit führen und die Spielregeln für den Winter ändern.

Welches Wetter wahrscheinlich ist
Doch auch wenn die Spielregeln im Hinblick auf den Winter noch einmal geändert werden können, so reagieren die Vorhersage-Modelle im Moment so gut wie gar nicht darauf, was sich auch im Mittelwert aller Kontrollläufe widerspiegelt.
Die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe schwanken im Zeitraum vom 28. Januar bis 5. Februar über dem Süden zwischen -2 und -5 Grad. Das reicht nicht für den Flachlandwinter, schließt jedoch die winterlichen Optionen ab den mittleren Lagen nicht aus. Oder mit anderen Worten formuliert stützen die Kontrollläufe über den mittleren Lagen mit einem Temperaturmittelwert von +2 bis +6 Grad eine nasskalte Witterung.
Also ja, der Polarwirbel bleibt schwach und anfällig für weitere Störungen, was das Setup in den kommenden Stunden noch ändern kann - doch zum aktuellen Stand ist die nasskalte Witterung zwischen dem 26. Januar und 5. Februar eine wahrscheinliche Entwicklung. Schaun mer mal.

| Tag | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 28. Januar | -4 bis +8 Grad | +2 bis +4 Grad |
| 1. Februar | -6 bis +8 Grad | +2 bis +4 Grad |
| 5. Februar | -4 bis +11 Grad | +3 bis +5 Grad |

Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle
Update der Wetterprognose von 20:17 Uhr
Viele Zuschriften erreichen uns im Moment, ob es das jetzt mit dem Winter war oder ob da noch etwas kommt.
Der Winter hat noch seine Momente
Geht es nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Mittag und heute Abend, so lässt sich die Frage nicht so einfach beantworten und es tritt allmählich das ein, was wir vor ein paar Tagen mit einem möglichen Major-Warming näher beschrieben haben. Die Sprunghaftigkeit der Vorhersage-Modelle nimmt von Lauf zu Lauf zu.
Nach der Prognose von heute Mittag setzte sich die Milderung bis Anfang Februar mit Höchstwerten von +6 bis +12 Grad über Deutschland durch. Mit viel Wind und zeitweiligem Niederschlag hätte das starkes Tauwetter bis auf die höheren Lagen zur Folge gehabt. Anfang Februar aber kippte die Wetterlage. Die Frontalzone drehte sich über Europa ein, verlor ihre Tiefdruckrinne auf dem Atlantik und zwischen den Azoren und Grönland konnte sich ein Blockadehoch nach Norden ausbilden. Deutschland, die Schweiz und Österreich wären in den Einflussbereich nasskalter Luftmassen gelangt, was bei Temperaturen von -4 bis +2 Grad vielerorts winterliche Wetterverhältnisse zur Folge gehabt hätte.

In der Abendprognose: Nix mit Winter
Heute Abend werden bis Ende Januar milde und Anfang Februar auch nasskalte Varianten bevorzugt, welche den Winter bis auf die höheren mittleren Lagen zurückdrängen können.
Entscheidend aber sind nicht die Details. Schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten der Prognose von heute Abend an und vergleicht diese mit den obenstehenden von heute Mittag, so zeigt sich eine völlig andere Struktur in der Entwicklung der Großwetterlage. Die einzigen Gemeinsamkeiten zeigen sich in einem schwachen Polarwirbel, der auch im Februar anfällig für Störungen bleibt.
Erinnert man sich noch an die Wetterkarten von vor 72 Stunden, so wurde im Februar eine stabile Rotation des Polarwirbels berechnet, welche von uns in Frage gestellt wurde - das geht zu schnell und die Rahmenbedingungen passen einfach nicht. Man darf also davon ausgehen, dass in den kommenden Stunden und Tagen für Februar neben milden und warmen auch wieder winterliche Varianten simuliert werden.

Wetterprognose des europäischen Wettermodells - Grundlegende Unterschiede
Aber auch die Wetterprognose des europäischen Wettermodells bestätigt im Februar die Labilität des Polarwirbels und zugleich auch eine völlig andere Wetterlage als die von heute Morgen. Die Konsistenz ist den Vorhersage-Modellen heute abhandengekommen.
Die Hochdruckzone innerhalb des Polarwirbels kippt nur für einen Moment in Richtung Alaska ab, stabilisiert sich zum 27. Januar bereits wieder mit einem autark agierenden Kern zwischen Alaska, den Aleuten und Sibirien. Phasenweise wird auch Kontakt zum Grönlandhoch aufgenommen. Das schwächt den Polarwirbel weiterhin und die Frontalzone wird nicht so in Gang gesetzt werden können, wie das noch vor ein paar Tagen simuliert wurde.
Dennoch - die Frontalzone schlägt sich bis Ende Januar über Mitteleuropa durch und lässt die Temperaturen auf +1 bis +6 Grad ansteigen. Über dem Westen und Südwesten können bis +10 Grad erreicht werden. Anfang Februar trogt ein Teil der Frontalzone nach Süden aus, doch fehlt die winterliche Kälte und die Temperaturen bleiben auf einem nasskalten Niveau. Bis zum 5. Februar baut sich über Nordeuropa das nächste Blockadehoch auf und leitet eine Ostwetterlage ein. Da das Hoch jedoch das Wetter mit viel Sonnenschein dominiert und die Sonne einen höheren Stand hat, ist bei Temperaturen von +4 bis +8 Grad tagsüber nicht mit Frost zu rechnen. Der Taupunkt schwankt jedoch in der trockenen Luftmasse um den Gefrierpunkt, was die mögliche Schneedecke der kommenden Woche nur langsam dahinschmelzen lässt.

Fazit: Ob Winter oder nicht, entscheidet der Polarwirbel
Es ist so, es bleibt so. Die Milderung kommt im Verlauf der kommenden Woche mit einer hohen bis sehr hohen Wahrscheinlichkeit. Darin stimmen sowohl die Vorhersage-Modelle als auch die Kontrollläufe überein. Der Winter zieht sich bei Höhenwerten von -1 bis -5 Grad auf Lagen zwischen 600 und 1.100 Meter zurück.
Aber auch darüber hinaus sind die Signale für den Winter in den Kontrollläufen nur spärlich gesät. Die Wahrscheinlichkeit für Winterwetter bis auf das Flachland herab liegt am 5. Februar bei 22 Prozent. Für den Winter ab den mittleren Lagen bei 40 Prozent.
So bleibt die Aussage heute Abend bestehen. Der Polarwirbel samt seiner Schwächen und den beginnenden Turbulenzen wird Winterwetter im Februar möglich machen oder diesen auch nachhaltig verhindern können. Nachfolgend noch eine Betrachtung des Major-Warmings in Stratosphärenhöhe, welcher den Stratosphärenwirbel vollständig kollabieren lässt und letztlich der Auslöser für die Sprunghaftigkeit der Vorhersage-Modelle ist. Die winterlichen Spielregeln werden maßgeblich verändert - nur die Richtung ist noch nicht klar. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Donnerstagabend.

Wetterdaten Juni 2026
Top-10 Extremwerte Juni 2026
-
Wert Datum Station Bundesland 29,5 08.06.2026 Kitzingen Bayern 29,5 08.06.2026 Regensburg Bayern 29,4 08.06.2026 Möhrendorf-Kleinseebach Bayern 28,7 08.06.2026 Simbach - Inn Bayern 28,6 08.06.2026 München-Stadt Bayern 28,5 02.06.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 28,5 08.06.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 28,4 08.06.2026 Nürnberg-Netzstall Bayern 28,3 08.06.2026 Müllheim Baden-Württemberg 5,2 11.06.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -7,0 11.06.2026 Zugspitze Bayern 1,9 11.06.2026 Großer Arber Bayern 2,0 11.06.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 2,5 11.06.2026 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 2,9 06.06.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 3,1 10.06.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 3,1 11.06.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 3,7 11.06.2026 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg 4,0 06.06.2026 Carlsfeld Sachsen 4,0 11.06.2026 Fichtelberg Sachsen -
Wert Datum Station Bundesland 59,9 04.06.2026 Redefin Mecklenburg-Vorpommern 46,1 10.06.2026 Deggenhausertal-Azenweiler Baden-Württemberg 43,1 02.06.2026 Hötensleben-Barneberg Sachsen-Anhalt 42,7 02.06.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 39,9 02.06.2026 Balderschwang Bayern 39,6 04.06.2026 Lübtheen Mecklenburg-Vorpommern 37,8 02.06.2026 Colmberg-Binzwangen Bayern 36,8 09.06.2026 Vilsbiburg Bayern 36,0 02.06.2026 Gelbelsee Bayern 36,0 10.06.2026 Herzogenaurach-Burgstall Bayern -
Wert Station Bundesland 133,1 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern 124,9 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 116,9 Oberstdorf-Birgsau Bayern 110,4 Aschau-Stein Bayern 109,8 Balderschwang Bayern 109,2 Marktschellenberg Bayern 108,7 Kreuth-Glashütte Bayern 101,6 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 100,4 Oberstdorf-Rohrmoos Bayern 100,3 Garmisch-Partenkirchen (Kanker) Bayern -
Wert Station Bundesland 0,7 Heilbronn-Klingenberg Baden-Württemberg 1,0 Geratal-Gräfenroda Thüringen 1,4 Dörnick Schleswig-Holstein 1,4 Friedrichswalde Brandenburg 1,7 Leonberg-Höfingen Baden-Württemberg 1,8 Schönbeck Mecklenburg-Vorpommern 2,9 Schiffmühle-Neutornow Brandenburg 2,9 Waigolshausen Bayern 3,4 Lengefeld-Neunzehnhain Sachsen 3,7 Arzberg-Köllitsch Sachsen -
Wert Datum Station Bundesland 102,2 02.06.2026 Lindau (SWN) Bayern 99,4 04.06.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 97,2 04.06.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 88,2 04.06.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 85,3 02.06.2026 Gailingen Baden-Württemberg 84,6 08.06.2026 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 83,2 09.06.2026 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein 81,4 09.06.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 80,6 08.06.2026 Weißenburg-Emetzheim Bayern 80,3 04.06.2026 Gülzow-Prüzen Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 98,6 UFS TW Ems Hamburg 95,7 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 94,0 Wittenberg Sachsen-Anhalt 93,5 Jeßnitz Sachsen-Anhalt 93,2 Magdeburg Sachsen-Anhalt 93,0 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,8 Leipzig - Halle Sachsen 92,6 Hiddensee-Vitte Mecklenburg-Vorpommern 92,0 UFS Deutsche Bucht Hamburg 91,7 Querfurt-Mühle Lodersleben Sachsen-Anhalt -
Wert Station Bundesland 36,0 Oberstdorf Bayern 36,0 Schneefernerhaus Bayern 36,8 Mittenwald - Obb. Bayern 37,5 Zugspitze Bayern 42,7 Wuppertal-Buchenhofen Nordrhein-Westfalen 43,9 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern 44,4 Garmisch-Partenkirchen Bayern 44,4 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 45,4 Halblech-Bayerniederhofen Bayern 45,6 Kleve Nordrhein-Westfalen
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juni 2026 beträgt 15,3 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 0,0 °C (91/20 -1,1 °C). Am 08.06.2026 konnte mit 29,5 °C über Kitzingen (Bayern) die höchste und am 11.06.2026 mit -7,0 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 17,5 °C Berlin. Frischer ist der Juni 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,7 °C bisweilen über Rheinland-Pfalz.
Im Juni 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 31,4 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 36 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 5 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 68,4 Stunden ihren Sollwert von 201,2 Stunden zu 34 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 98,6 Stunden über der UFS TW Ems (Hamburg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 36,0 Stunden über der Oberstdorf (Bayern).










