Frühlingsluft oder eisige Winterkälte - Zusammenbruch der polaren Zirkulation möglich
Spannende Zeiten stehen allen Wetterbegeisterten bevor - nach der winterlichen Witterung stellt sich das Wetter um und bringt mit einem markanten Temperatursprung teils starkes Tauwetter. Doch während der Schnee über Deutschland dahinschmilzt, werden innerhalb des Polarwirbels Störimpulse in Gang gesetzt, welche diesen erheblich schwächen und unter bestimmten Voraussetzungen auch zu einem Polarwirbelsplit führen können. Entscheidend für den Winter aber ist die Position der Splitachse und da gibt es heute von den Vorhersage-Modellen interessante Ansätze, welche den Hochwinter rasch nach Deutschland zurückführen können.
Schneefall hat über dem Westen eingesetzt und dehnt sich heute Nachmittag weiter nach Osten aus. Von Westen steigen die Temperaturen an und der Schnee ging noch am Vormittag von Schnee in Schneeregen, Eisregen und gefrierenden Regen mit teils erheblicher Glättebildung über (Schneeprognose). Diese Unwetter- und Gefahrenlage verschiebt sich im Tagesverlauf weiter nach Osten (Warnlagenbericht || Unwetterwarnung). Die Temperaturen erreichen über dem Westen zwischen +4 und +8 Grad und bleiben östlich einer Linie zwischen Hamburg und München mit -5 bis +1 Grad meist noch im Frostbereich.
Warmluft aus Süd und starkes Tauwetter
Die Gefahrenlage bleibt in der Nacht und auch noch am Morgen des 13. Januars über dem Nordosten und Osten mit leichtem Niederschlag - von Schnee in Regen übergehend - erhöht. Über dem Rest von Deutschland stellt sich bei starker bis wechselnder Bewölkung vergleichsweise ruhiges Wetter ein. Im weiteren Verlauf der Woche ändert sich bei starker bis wechselnder Bewölkung an dem unbeständiges Wettercharakter nur wenig. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen und lässt die Temperaturen über dem Westen auf bis +12 Grad und über dem Osten auf bis +6 Grad ansteigen. Am 13. Januar können über dem Südwesten bis +14 Grad erreicht werden. Die Folgen des Temperatursprungs sind starkes Tauwetter, welches sich bis auf die höheren Lagen durchsetzen kann. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Januar.

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Ein Blocking bringt den Winter nach Deutschland zurück
Wer unsere gestrige Wetteranalyse verfolgt hat, der weiß, dass die Clusteranalyse mit überragenden 83 Prozent ein Blocking über Europa/Nordeuropa simuliert hat. Die restlichen 17 Prozent entfielen auf einen negativen NAO-Index. Das passte so gar nicht in das Schema, welches die Europäer in den vergangenen Tagen berechnet hatten. Heute gibt es die erwartbare Korrektur, welche den Winter mit eisiger Kälte nach Deutschland zurückbringen kann. Was sich geändert hat? Das Hoch positioniert sich anders!
Blockadehoch über Nordeuropa
Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells hatte in den vergangenen Tagen das Blocking mehr über Osteuropa oder Russland/Sibirien simuliert, was zu einem Displacement des Polarwirbels (Versschiebung) führte, aber nicht zur Clusteranalyse passte. In der aktuellen Vorhersage verlagert sich das Hoch bereits zum 17. Januar - und somit zum Ende der Woche - vom westlichen Russland in Richtung Skandinavien und etabliert sich dort bis zum 19. Januar als autark agierendes Hochdrucksystem, was wiederum besser zur Clusteranalyse passt.
Frontalzone kann Deutschland nicht mehr erreichen
Das Blockadehoch dehnt sich bis zum 20. Januar noch etwas weiter nach Westen in Richtung Island aus und strebt zum 21. Januar eine Querverbindung zum Aleutenhoch an. Die Vorhersage des europäischen Wettermodells rückt damit von einem Displacement des Polarwirbels (Verschiebung) ab und neigt mehr zur Variante eines Polarwirbelsplits.
Die Folgen für das Deutschlandwetter
Das Hoch kann - und das ist im Hinblick auf Winterwetter von entscheidender Bedeutung - keine Achse in Richtung der Mittelmeerregion aufbauen. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen am südlichen Hochdruckgradienten und gelangen bereits zum kommenden Wochenende in eine östliche Grundströmung, was die Temperaturen über dem Nordosten auf -4 bis +0 Grad und über dem Rest von Deutschland auf +0 bis +5 Grad zurückgehen lassen kann.
Eisige Winterluft und etwas Schneefall
Im Zeitraum vom 18. bis 26. Januar intensiviert sich die Ostanströmung und führt einen Kaltlufttropfen von Russland über Ost- nach Mitteleuropa. Über Deutschland erreichen die Temperaturen zum 20. Januar noch Höchstwerte von -4 und +3 Grad und sacken bis zum 26. Januar auf -17 bis -9 Grad ab - wohlgemerkt die Höchstwerte. In den Nächten sind am 20. Januar -7 bis +1 Grad und am 26. Januar zwischen -24 und -10 Grad möglich. Begleitet wird der Temperatursturz von zeitweiligem Niederschlag, der von Ost nach Westen bis auf tiefere Lagen in Schnee übergehen kann.
Da es sich um eisige Festlandsluft handelt, ist diese vergleichsweise trocken und wird nur wenig Schnee bringen können. Insbesondere nach Westen lässt sich nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells Kahlfrost nicht ausschließen.

Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Kollaps des Polarwirbels mit Winterwetter über Deutschland
Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells berechnet einen zunächst ähnlichen Ansatz wie die Europäer, doch kippt die Hochdruckachse im weiteren Verlauf in eine andere Richtung ab, was neben Polarluft auch Schnee nach Deutschland führen kann.
Blockadehoch über Nordeuropa
Das Hoch dehnt sich im Zeitraum vom 17. bis 22. Januar von Russland weiter in Richtung Skandinavien und Island nach Westen aus und etabliert ein Blocking über Nordeuropa, wie es die gestrige Clusteranalyse bereits vorgegeben hat. Die Grundströmung über Deutschland dreht auf Ost und lässt die Temperaturen vom 18. Januar mit +0 Grad über dem Osten und bis +9 Grad über dem Westen bis zum 21. Januar über dem Osten auf -4 Grad und über dem Westen auf +6 Grad zurückgehen. Nennenswerter Niederschlag ist zunächst nicht zu erwarten.
Der Polarwirbel vor dem Zusammenbruch
Im Zeitraum vom 22. bis 24. Januar verlagert sich der Hochdruckkern von Skandinavien in Richtung Island und strebt bis zum 26. Januar eine Querverbindung zum Aleutenhoch an. Dieser Impuls regt das Azorenhoch dazu an, sich auf dem Atlantik als Blockadehoch zu positionieren. Gleichzeitig stärkt das die Hochdruckdominanz, was bis zum 25. Januar einen Polarwirbelsplit zwischen den Azoren und den Aleuten zur Folge hat.
Die Folgen für das Wetter über Deutschland
Das Blockadehoch verlagert sich von Nordeuropa weiter raus auf den Atlantik und zerreißt
den Polarwirbel. Das Strömungsmuster meridionalisiert auf markante Art und Weise und da sich Deutschland, Österreich und die Schweiz am östlichen Rand des Blockadehochs befinden, werden aus nördlichen Richtungen eisige Luftmassen arktischen Ursprungs bis an die Alpen geführt.
Die Temperaturen sinken vom 24. Januar mit -4 bis +2 Grad bis zum 27. Januar auf -9 bis +0 Grad ab, wobei die höheren Werte mit einer Nordanströmung über den Küsten zu erwarten sind.
Ist Schneefall möglich?
Bedingt - es kommt noch auf die Ausgestaltung des Troges an. Erreicht er nur Deutschland, so wird die Höhenkälte nur mit einem Lake-Effect dem Norden etwas Schnee bringen können. Rauscht die Polarluft bis über die Mittelmeerregion, so kann dort ein weiteres Tiefdruckgebiet entstehen und mit der feucht-warmen Mittelmeerluft den Schnee über die Alpen nach Deutschland bringen.

Auf den Punkt gebracht: Schwacher Polarwirbel und eine Rückkehr des Winters
Zumindest lässt sich das Resümee aus den aktuellen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle ableiten. Ob das allerdings kommt, bleibt abzuwarten und ist im Moment mit einem gesunden Maß an Skepsis zu bewerten. Immerhin springen die Vorhersage-Modelle auf unsere These von vor 72 Stunden auf und zeigen, wie eine Rückkehr des Winters nach der markanten Milderung in dieser Woche gelingen kann.
Welches Wetter wahrscheinlich ist
Apropos Milderung - die Kontrollläufe stützen ein Anhalten der Milderung bis zum 21. Januar. Der Mittelwert der Temperaturen in 1.400 Meter Höhe liegt bis dahin zwischen +6 und +2 Grad, was über tieferen Lagen Tageshöchstwerte von +2 bis +6 Grad und über dem Westen und Südwesten phasenweise von bis +9 Grad zur Folge hat.
Nachfolgend bestätigen die Kontrollläufe einen Rückgang der Höhenwerte auf -4 bis -6 Grad, was den Winter bis auf die tieferen mittleren Lagen (200 bis 600 Meter) heranrücken lässt. Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bilden die Vorhersage-Modelle die kälteren, jedoch nicht die kältesten Varianten ab. Wie die kältesten Varianten aussehen, haben wir in der nachfolgenden Gegenüberstellung der Mittelwerte mit aufgenommen.
Kurzum - die Milderung kommt, ist nachhaltig und wird für Tauwetter sorgen. Nachfolgend bekommt der Polarwirbel einen kräftigen Dämpfer verpasst, der mit einem Polarwirbelsplit auch zu einem Kollaps führen kann. Schaun mer mal, ob sich dieser Wettertrend bis heute Abend weiter festigt.

| Tag | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 18. Januar | -4 bis +6 Grad | +2 bis +4 Grad |
| 22. Januar | -8 bis +10 Grad | +2 bis +4 Grad |
| 27. Januar 2026 | -12 bis +10 Grad | +0 bis +1 Grad |

Nächste Aktualisierung
- 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle
Update der Wetterprognose von 20:05 Uhr
Nach einer raschen Milderung mit teils starkem Tauwetter und Temperaturen von bis zu +14 Grad über dem Südwesten brachten die Vorhersage-Modelle heute eine Veränderung der Großwetterlage ins Spiel, welche bereits zum Ende der Woche mit östlichen Winden den Frost nach Deutschland zurückkehren lassen könnten. Die Betonung liegt bewusst auch könnten
, da mit dieser Umstrukturierung der Polarwirbel ordentlich unter Druck gerät und dessen Reaktionen noch unklar sind. Klar aber ist, dass sich mit dieser Veränderung die Grundlagen für den Winter bessern, als das noch vor ein paar Tagen der Fall war.
Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells hat heute Mittag und auch heute Abend die Ost-, bzw. die Nordkomponente deutlich entschärft. Das Hoch baut sich zwar im Zeitraum vom 16. bis 22. Januar über Skandinavien auf, nimmt einen Bereich zwischen Grönland, Island, Skandinavien bis über das westliche Russland reichend ein, kann jedoch keine Querverbindung mehr zum Aleutenhoch aufbauen.
Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen in diesem Zeitraum in eine östliche Grundströmung, was die Temperaturen bis zum 22. Januar über dem Nordosten auf -4 bis +2 Grad und über dem Rest von Deutschland auf +1 bis +6 Grad zurückgehen lassen kann. Dem Winter fehlt bei dieser Entwicklung die Dynamik.
Polarwirbel erholt sich
Das Hoch stört den Polarwirbel zwar massiv in seiner Entwicklung, doch reicht es nicht mehr zu einem Polarwirbelsplit. Infolge dessen schließt sich der Wirbel und bevor das Azorenhoch eine Querverbindung nach Grönland aufbauen kann, kippt die Hochdruckachse über England nach Skandinavien ab. Deutschland, die Schweiz und Österreich verbleiben so im Einflussbereich einer gradientenschwachen Ostwetterlage. Bei einer nur schwachen Niederschlagsleistung pendeln sich die Temperaturen bis zum 27. Januar auf -4 bis +4 Grad ein. Die höheren Werte sind entlang des Rheingrabens und die tieferen über dem Nordosten zu erwarten. Verbreitet schwanken die Werte um den Gefrierpunkt.

Ein Blick auf die Randfaktoren
Die Randfaktoren bleiben gegenüber der gestrigen Wetteranalyse unverändert. Der NAO-Index ist leicht positiv, der AO-Index negativ mit stark negativen Phasen und einem breiten Entwicklungsspektrum. Der AO-Index bestätigt somit erneut die prinzipielle Schwächung des Polarwirbels, was jedoch nicht zwingend Winterwetter über Deutschland zur Folge haben muss.
Interessanter war heute die Berechnung vom Zustand des Stratosphärenwirbels. Ein kräftigeres Minor-Warming (kommt im Winter häufiger vor und hat keine Auswirkung auf die Gesamtstruktur des Polarwirbels) wurde mit einem Maximum zum 22. Januar simuliert. Nachfolgend kam es - untypischerweise - zwischen Kanada und den USA zu einem weiteren Warming, welches durchaus Potenzial für ein Major-Warming hat.
Die Winde in Stratosphärenhöhe betragen im Moment +82 km/h und intensivieren sich zum 26. Januar auf +106 km/h. Interessant wird es erst, wenn die Stratosphärenwinde ein negatives Vorzeichen erhalten. Dennoch - normal sind zu dieser Jahreszeit Winde zwischen +130 und +180 km/h. Der Stratosphärenwirbel kann sich seit November von einer systemischen Schwäche nicht erholen. Im Moment sind das nur kleine Signale, noch ohne jede Bedeutung, doch kann sich diese Entwicklung mit dem Hintergrundprozess QBO-Ost noch verstärken - abwarten.

Fazit: Ob Winter oder nicht, entscheidet der Polarwirbel
Das Resümee hat sich in den vergangenen 168 Stunden (7 Tage) nicht verändert. Die Milderung kommt, setzt sich nach Osten durch und bleibt - mindestens - bis zum Wochenende. Die Signale der Randfaktoren sind uneinheitlich, bestätigen jedoch die Clusteranalyse mit einem Blocking über Nordeuropa und die Möglichkeit eines Polarwirbelsplits.
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Winterwetter möglich
Apropos Polarwirbelsplit: nicht nur die Amerikaner haben sich - zumindest heute Abend - von einem Split verabschiedet. Auch nach der Wetterprognose gelingt es dem Hoch über Skandinavien nicht, eine vernünftige Querverbindung zum Aleutenhoch aufzubauen.
Stattdessen rotiert das Hoch vom 17. bis 20. Januar über Skandinavien und verlagert sich anschließend über den Bereich zwischen der Barents- und Karasee. Das Hoch reicht nicht mehr bis Mitteleuropa und so kann es sein, dass eine Kombination aus reaktiver Frontalzone und einem Keil des Azorenhochs über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Südwestwetterlage einleitet. Man sieht, dass die Störung des Polarwirbels zu den unterschiedlichsten Varianten führen kann und wem die Überschrift von heute mit Frühlingsluft oder eisige Winterkälte
zu provokant war, weiß spätestens jetzt, warum wir das so gewählt haben.

Wetterdaten Februar 2026
Top-10 Extremwerte Februar 2026
-
Wert Datum Station Bundesland 14,3 07.02.2026 Tönisvorst Nordrhein-Westfalen 14,2 03.02.2026 Kiefersfelden-Gach Bayern 14,2 03.02.2026 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern 14,2 07.02.2026 Weilerswist-Lommersum Nordrhein-Westfalen 14,1 07.02.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 14,1 07.02.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 13,7 07.02.2026 Duisburg-Baerl Nordrhein-Westfalen 13,5 07.02.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 13,3 03.02.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern -0,4 08.02.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -14,0 02.02.2026 Grambow-Schwennenz Mecklenburg-Vorpommern -13,3 02.02.2026 Grünow Brandenburg -13,3 02.02.2026 Ueckermünde Mecklenburg-Vorpommern -13,2 02.02.2026 Feldberg - Mecklenburg Mecklenburg-Vorpommern -13,2 02.02.2026 Trollenhagen Mecklenburg-Vorpommern -12,8 02.02.2026 Anklam Mecklenburg-Vorpommern -12,6 01.02.2026 Zugspitze Bayern -12,6 02.02.2026 Angermünde Brandenburg -12,2 02.02.2026 Tribsees Mecklenburg-Vorpommern -12,1 02.02.2026 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Datum Station Bundesland 40,0 05.02.2026 Wismar Mecklenburg-Vorpommern 21,2 06.02.2026 Vöhrenbach-Urach Baden-Württemberg 17,9 03.02.2026 Homburg, Bad (Filterwerk) Hessen 17,2 07.02.2026 Seegebiet Mansfelder Land-Röblingen Sachsen-Anhalt 16,8 03.02.2026 Ebsdorfergrund-Ebsdorf Hessen 16,3 05.02.2026 Zingst, Ostseeheilbad Mecklenburg-Vorpommern 16,3 06.02.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 16,1 06.02.2026 Schönwald Baden-Württemberg 16,0 05.02.2026 Franzburg Mecklenburg-Vorpommern 15,9 06.02.2026 Bernau-Goldbach Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 42,4 Wismar Mecklenburg-Vorpommern 31,9 Holzbach Rheinland-Pfalz 29,1 Vöhrenbach-Urach Baden-Württemberg 28,7 Utzenfeld Baden-Württemberg 28,1 Bernau-Goldbach Baden-Württemberg 27,5 Nohfelden-Gonnesweiler Saarland 27,3 Kell am See Rheinland-Pfalz 26,2 Weiskirchen - Saar Saarland 24,8 Schönwald Baden-Württemberg 24,5 Losheim-Niederlosheim Saarland -
Wert Station Bundesland 0,0 Andechs-Erling Bayern 0,0 Augsburg Bayern 0,0 Barßel-Loher Ostmark Niedersachsen 0,0 Boos Bayern 0,0 Buchloe Bayern 0,0 Burgau Bayern 0,0 Eberfing Bayern 0,0 Egling - Isar-Attenham Bayern 0,0 Eppishausen-Haselbach Bayern 0,0 Mistelgau-Hardt Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 118,4 04.02.2026 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 101,5 04.02.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 99,4 03.02.2026 Zugspitze Bayern 91,1 03.02.2026 UFS Deutsche Bucht Hamburg 86,4 03.02.2026 Schönhagen (Ostseebad) Schleswig-Holstein 85,7 04.02.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 84,6 03.02.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 84,2 03.02.2026 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 83,5 04.02.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein 82,1 03.02.2026 Fichtelberg Sachsen -
Wert Station Bundesland 51,9 Zugspitze Bayern 42,7 Schneefernerhaus Bayern 41,6 Leutkirch-Herlazhofen Baden-Württemberg 39,9 Sigmarszell-Zeisertsweiler Bayern 39,3 Halblech-Bayerniederhofen Bayern 38,2 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 38,1 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern 38,0 Lippstadt-Bökenförde Nordrhein-Westfalen 37,3 Haltern (Wasserwerk) Nordrhein-Westfalen 37,0 Bochum Nordrhein-Westfalen -
Wert Station Bundesland 0,0 Berlin-Buch Berlin 0,0 Berlin-Kaniswall Berlin 0,0 Berlin-Marzahn Berlin 0,0 Braunschweig Niedersachsen 0,0 Bremervörde Niedersachsen 0,0 Celle Niedersachsen 0,0 Dachwig Thüringen 0,0 Seehausen Sachsen-Anhalt 0,0 Soltau Niedersachsen 0,0 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Februar 2026 beträgt -0,1 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell -0,4 °C (91/20 -1,6 °C). Am 07.02.2026 konnte mit 14,3 °C über Tönisvorst (Nordrhein-Westfalen) die höchste und am 02.02.2026 mit -14,0 °C über Grambow-Schwennenz (Mecklenburg-Vorpommern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 3,4 °C Saarland. Frischer ist der Februar 2026 mit einem Durchschnittswert von -4,1 °C bisweilen über Mecklenburg-Vorpommern.
Im Februar 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 5,8 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 11 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 9,6 Stunden ihren Sollwert von 72,0 Stunden zu 13 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 51,9 Stunden über der Zugspitze (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 0,0 Stunden über der Braunschweig (Niedersachsen).

