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Chaotisches Winterwetter - Kräftige Temperaturschwankungen, Unwetter und ein Polarwirbelsplit

| M. Hoffmann

Die Wetterlage stellt sich in den kommenden 96 Stunden gleich mehrfach um und wird mit einem Temperatursprung und einem nachfolgenden Temperatursturz für chaotische Wetterverhältnisse sorgen, wobei ein Winter- oder Schneesturm nicht auszuschließen ist. Darüber hinaus berechneten die Vorhersagemodelle zwei mögliche Wetterentwicklungen - entweder den Extremwinter mit strengem Dauerfrost und unwetterartigem Schneefall oder eine durchgreifende Milderung - in beiden Fällen aber spielte ein Polarwirbelsplit eine entscheidende Rolle. Wie sich das Winterwetter zwischen diesen Extremen tatsächlich entwickeln kann, schauen wir uns heute einmal genauer an.

Turbulentes bis chaotisches Wetter - doch welche Richtung schlägt der Winter ein © Martin Bloch
Turbulentes bis chaotisches Wetter - doch welche Richtung schlägt der Winter ein © Martin Bloch

Der Sonnenschein trübt sich am Nachmittag durch aufziehende Wolken westlich einer Linie zwischen Rostock und Stuttgart weiter ein und nachfolgend beginnt es zu schneien. Der leichte Schneefall dehnt sich in der ersten Nachthälfte westlich einer Linie zwischen Hamburg und München weiter nach Osten aus. Die Temperaturen erreichen -6 bis +0 Grad und können über dem Westen und an den Küsten leicht positive Werte annehmen, sodass der Schneefall zum Abend über dem Westen und den Küsten auch als Schneeregen und örtlich auch als gefrierender Regen oder Eisregen niedergehen kann.

Der Winter wird chaotisch - Temperatursprünge, Regen, Schnee und ein Schneesturm

Aus meteorologischer Sicht bahnt sich zwischen dem 8. und 12. Januar eine äußerst interessante Wetterentwicklung an. Ein Tiefdruckgebiet der Frontalzone erreicht Deutschland und dringt vollständig in die schwere Polarluftmasse ein. Der Wind intensiviert sich und kann in der Nacht auf Freitag und auch am Tage zu stürmischen Windböen aus zunächst südlichen Richtungen sorgen. Am Freitag und Samstag positioniert sich das Sturmtief direkt über den Mittelgebirgen, was über dem Norden stürmische Winde aus östlichen und über dem Süden aus westlichen Richtungen möglich macht. Das macht sich auch in den Temperaturen bemerkbar, welche nördlich einer Linie zwischen Münster und Dresden zwischen -7 und +0 Grad und weiter nach Süden zwischen +0 und +7 Grad schwanken können. Am Wochenende wird die Polarluft wieder nach Süden geführt, was die Höchsttemperaturen bis Sonntag auf -10 bis -4 Grad zurückgehen lässt. So geht der Niederschlag über dem Süden kurzzeitig bis auf die höheren mittleren Lagen in Regen über und sinkt zum Samstag wieder bis auf die tieferen Lagen ab. Mit dem Sturm und dem Schneefall lassen sich am Freitag über der Nordhälfte und am Samstag auch über dem Süden ein Schneesturm und unwetterartige Wetterverhältnisse nicht ausschließen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Januar.

Der Winter wird zum Wochenende chaotisch
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Der Winter wird zum Wochenende chaotisch © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Statt einer Westwetterlage kommt ein Polarwirbelsplit

Wir hatten es in den vergangenen Tagen immer wieder erläutert, warum - trotzdem die Vorhersage-Modelle eine Westwetterlage berechnet hatten - diese mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nicht kommen wird. Seit rund 24 Stunden haben sich die Vorhersage-Modelle dieser These angepasst und die Westwetterlage wurde erwartungsgemäß verworfen.

Der mögliche Extremwinter

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells hatte neben der Westwetterlage immer wieder eine andere Variante berechnet, welche unter bestimmten Voraussetzungen zu einem Extremwinter mit klirrender Kälte und unwetterartigem Dauerschneefall hätte führen können. Heute ist es eine Variante, welche zwar in eine ähnliche Richtung geht, jedoch eine andere Wetterlage zur Folge hat.

Ein Hoch dehnt sich nach Norden aus

Das Sturmtief vom Wochenende tobt sich über Deutschland aus, zieht nachfolgend nach Osten ab und geht in einen Trog zwischen Osteuropa und dem westlichen Russland über. Den freiwerdenden Raum nimmt ein Hochdrucksystem ein, welches sich bis zum 13. Januar über Mitteleuropa bis nach Skandinavien und der Barentssee nach Norden ausdehnt und die atlantische Frontalzone blockiert. Das Strömungsmuster beginnt zu meridionalisieren (Nord-Süd; Süd-Nord).

Da sich das Hoch über Mitteleuropa nach Norden ausdehnt, ergibt sich über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine schwache Südanströmung der Luftmassen, was die Temperaturen vom 14. Januar bis 18. Januar auf +0 bis +5 Grad ansteigen lassen kann. Da es sich jedoch um eine Hochdruckwetterlage handelt, schwankt der Taupunkt meist um den Gefrierpunkt, sodass nur leichtes Tauwetter möglich sein wird.

Polarwirbelsplit

Im Zeitraum vom 16. bis 22. Januar dehnt sich das Hoch weiter nach Norden aus und etabliert zum 19. Januar einen Hochdruckkern zwischen der Barents- und Karasee. Dieser Hochdruckkern verlagert sich bis zum 22. Januar weiter nach Skandinavien und geht eine Querverbindung zum Aleutenhoch ein. Die Folge ist ein Polarwirbelsplit wie aus dem Lehrbuch. Der Polarwirbel erfährt eine massive Schwächung und muss sich in zwei Cluster aufteilen.

Die Folgen für das Wetter über Deutschland - Kaltlufttropfen oder Hochdruckwetter

Die Folgen für das Wetter über Deutschland hängen stark davon ab, wie sich die Hochdruckachse innerhalb des Polarwirbels positioniert. Generell ist eine Achse von Mitteleuropa bis zu den Aleuten selten wintertauglich, doch sollte sich der autarke Hochdruckkern über Skandinavien etablieren können, so kann die Grundströmung über Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Ost drehen und Kaltlufttropfen aus östlichen Richtungen nach Westen führen und so etwas Schneefall bringen.

Nach der aktuellen Wetterprognose des europäischen Wettermodells ist ein solches Szenario nicht auszuschließen. Die Temperaturen schwanken vom 18. bis 22. Januar um den Gefrierpunkt, sodass der mögliche - meist leichte Niederschlag - bis auf die tieferen mittleren Lagen als Schnee niedergehen kann. Kurzum: Die Westwetterlage ist (fast) vom Tisch und der Winter bleibt optional.

Ein Polarwirbelsplit schwächt den Polarwirbel massiv stellt das Wetter über Deutschland auf den Kopf
Ein Polarwirbelsplit schwächt den Polarwirbel massiv stellt das Wetter über Deutschland auf den Kopf © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: verzögerter Polarwirbelsplit

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells hatte gestern noch - ähnlich wie die Europäer - einen Polarwirbelsplit berechnet, lässt diesen jedoch nach der Prognose von heute Mittag zeitlich verzögert wirken. Der Grund ist die Ausbildung des autarken Hochdruckkerns zwischen der Barents- und der Karasee, der sich nicht in Richtung der Aleuten entwickelt, stattdessen nochmals die Frontalzone befeuern kann.

Statt Ost- die Südwestwetterlage

Der Wirkkreis des Hochdrucksystems erstreckt sich über Sibirien, dehnt sich jedoch zum 16. Januar weiter über Skandinavien in Richtung Grönland aus. Dem Hoch aber fehlt die Achse nach Süden und so wird es an seinem südlichen Gradienten von der atlantischen Frontalzone unterwandert. Die dazugehörigen Tiefdrucksysteme nehmen Kurs auf Deutschland und lassen die Temperaturen mit einer vergleichsweise warmen Vorderseitenanströmung vom 14. Januar über dem Nordosten mit -5 Grad und über dem Westen bis +8 Grad bis zum 17. Januar auf +4 bis +8 Grad weiter ansteigen. Das tiefdruckdominierte Wetter bringt zeitweiligen Niederschlag nach Deutschland, der unterhalb 600 bis 1.000 Meter als Regen niedergehen kann.

Verzögerter Polarwirbelsplit

Im Zeitraum vom 18. bis 22. Januar gelingt es dem Hoch dann doch noch, sich von der Barentssee aus in Richtung der Aleuten auszudehnen und so einen Polarwirbelsplit zu provozieren. Die Achse reicht jedoch nicht nach Süden, sodass Deutschland, Österreich und die Schweiz zunächst noch im Einflussbereich der Frontalzone liegen, was die Temperaturen zum 20. Januar auf +5 bis +10 Grad und über dem Westen örtlich auf bis +12 Grad ansteigen lassen kann.

Der optionale Winter

Im Zeitraum vom 22. bis 24. Januar verstärkt sich die Hochdruckzone über Skandinavien, was die Frontalzone weiter nach Süden drückt und die Grundströmung über Mitteleuropa von Südwest auf Ost drehen lässt. So gelangen unter Tiefdruckeinfluss kältere Luftmassen nach Mitteleuropa, was die Temperaturen über Deutschland auf +2 bis +6 Grad absinken lässt. Nein, kein Winterwetter, doch erkennt man in den nachfolgenden Wetterkarten das Potential hierfür.

Der verzögerte Polarwirbelsplit mit optionalem Winterwetter
Der verzögerte Polarwirbelsplit mit optionalem Winterwetter © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Ein Winter der Extreme?

Zwar wurden die extrem winterlichen Berechnungen verworfen, doch bleiben die Strukturen, welche zu einer Extremwetterlage führen können, erhalten. Der Ansatz eines Polarwirbelsplits hat sich heute bestätigt und ob Winterwetter oder nicht, hängt von der Ausgestaltung der Splitachse ab. Bis es aber soweit ist, wird sich zum Ende der Woche das turbulente und phasenweise auch chaotische Winterwetter einstellen, welches im Zeitraum vom 13. bis 18. Januar über dem Westen und Süden eine deutliche Milderung und Tauwetter zur Folge haben kann. Weiter nach Norden und Osten schwächt sich die Milderung hingegen deutlich ab.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Die Temperaturprognose vom Mittelwert aller Kontrollläufe berechnet vom 14. bis 22. Januar über dem Süden und Westen Höchstwerte um die +5 Grad und über dem Norden und Osten um die Null-Grad-Marke schwankend.

Interessant aber sind die Ausreißer der Kontrollläufe, welche in der Höhe von 1.400 Meter teils unter die -20 Grad-Marke abrutschen und so die Extremvarianten stützen - wie so etwas aussehen kann, haben wir weiter unten in der Gegenüberstellung der Mittelwerte aller Kontrollläufe mit aufgenommen.

Das Wetter ist derzeit äußerst spannend und wird es mit einem möglichen Polarwirbelsplit wohl bis in den Februar hinein bleiben. Schaun mer mal, was sich bis heute Abend so alles ändert.

Auffälliges Aleutenhoch, kräftiger Polarwirbel zwischen Kanada und Grönland mit Optionen für einen Polarwirbelsplit
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Auffälliges Aleutenhoch, kräftiger Polarwirbel zwischen Kanada und Grönland mit Optionen für einen Polarwirbelsplit © www.meteociel.fr
Temperaturprognose der Wettermodelle für Januar
Tag Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
13. Januar -8 bis +7 Grad -3 bis +3 Grad
17. Januar -7 bis +6 Grad +1 bis +3 Grad
22. Januar 2026 -10 bis +10 Grad +1 bis +3 Grad
Diagramm Temperaturen Januar 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Januar 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Aktualisierung der Wetterprognose Winter an dieser Stelle

Update der Wetterprognose von 20:30 Uhr

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells bestätigt heute Abend den Polarwirbelsplit und das mögliche Potenzial einer Extremwetterlage.

Nach dem wilden, turbulenten und in Phasen auch chaotischen Wetterverlauf vom Wochenende dehnt sich zum 12. Januar ein Hochdruckkeil von Mitteleuropa in Richtung der Barentssee aus und blockiert die Frontalzone auf dem Atlantik. Eine Westwetterlage kann nicht mehr zustande kommen.

Die Hochdruckachse verläuft jedoch für den Winter zunächst ungünstig und führt im Verbund mit der blockierten Frontalzone im Zeitraum vom 12. bis 16. Januar milde Luftmassen von Südwest über den Westen nach Nordwesten. Nach der abendlichen Prognose verbleibt der Osten, der Norden und Nordosten im Einflussbereich der südwärts gerichteten Strömung, was östlich einer Linie Bremen und Berchtesgaden zu Temperaturen von -8 bis +1 Grad und weiter westlich zu +4 bis +8 Grad und über den westlich gelegenen Ballungsgebieten von bis +10 Grad führen kann. Mit anderen Worten formuliert - eine Grenzwetterlage.

Eine nasskalte Wetterentwicklung
Eine nasskalte Wetterentwicklung © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Extremwetterlage

Im Zeitraum vom 14. bis 18. Januar verändert der Hochdruckkeil seine Struktur und kann im Bereich zwischen Skandinavien und dem westlichen Russland einen autark agierenden Hochdruckkern ausbilden. Hochdrucksysteme drehen sich im Uhrzeigersinn und lässt die Grundströmung auf östliche Richtungen drehen, was die Temperaturen bis zum 18. Dezember nördlich der Mittelgebirge auf -10 bis -3 Grad und südlich davon auf +0 bis +5 Grad zurückgehen lassen kann. Die Grenzwetterlage bleibt somit erhalten.

Polarwirbelsplit

Im Zeitraum vom 19. bis 22. Januar bläht sich das Hoch weiter auf und geht eine Querverbindung zum Hoch über den Aleuten ein. Infolge daraus kommt es zum Polarwirbelsplit, welcher den Polarwirbel in zwei Cluster teilt. Einer dreht zwischen Kanada und Grönland und der andere über Sibirien seine Runden.

Die Folgen des Polarwirbelsplits mit diesem Achsverlauf

Einmal angenommen, die Hochdruckachse kann sich zwischen Skandinavien bis zu den Aleuten ausdehnen, so wirkt sie in der Stratosphäre als Wellen-2-Blockade. Diese blockierende Struktur erzwingt starkes Absinken (Subsidenz) im Hochkern und Aufsteigen an dessen Flanken. Durch die Subsidenz kommt es lokal zu adiabatischer Erwärmung, was den Polarwirbel dynamisch zerreißt, nicht thermisch kühlt. Genau dadurch entstehen die beiden Wirbelcluster über Kanada/Grönland und Sibirien.

Für Europa bedeutet das zunächst keine automatische Kälte. Im Gegenteil: Unter der Hochachse dominieren oft ruhige, trockene Luftmassen, teils mit Inversionen. Die eigentliche Wirkung ist jedoch systemisch: Der gesplittete Polarwirbel verliert Kohärenz (Stabilität; Koordination), die zonale Zirkulation (Westwetterlage) bricht komplett zusammen und die Rückkopplung zur Troposphäre wird möglich. Erst zeitverzögert kann daraus eine meridionale Umorganisation entstehen - mit Kältepotenzial, aber nicht zwangsläufig. Entscheidend ist also die Stratosphärendynamik, nicht die unmittelbare Hochdrucklage.

Die Auswirkungen auf das Wetter über Deutschland

Das wird also noch richtig spannend. Und nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells liegt der splittende Hochdruckkeil exakt so, dass der Winter über ganz Deutschland möglich bleibt und durch die Grenzwetterlage - im Schwerpunkt über der Nordhälfte zu unwetterartigem Schneefall führen kann.

Ein Polarwirbelsplit mit einer winterlichen bis tiefwinterlichen Wetterentwicklung über Deutschland
Ein Polarwirbelsplit mit einer winterlichen bis tiefwinterlichen Wetterentwicklung über Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Fazit: Ob Winter oder nicht, entscheidet der Polarwirbel

Dass ein solcher Polarwirbelsplit im Hinblick auf Winterwetter auch in eine ganz andere Richtung gehen kann, zeigt sich der abendlichen Prognose des europäischen Wettermodells, welche wir aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht so tiefgehend analysieren können.

Der Unterschied zur Prognose des amerikanischen Wettermodells liegt in der Hochdruckachse, welche deutlich weiter östlich nach Norden aufkeilt und den Polarwirbel im Bereich zwischen Sibirien und Alaska versucht zu splitten. Deutschland, die Schweiz und Österreich verbleiben somit in der Vorderseitenanströmung des Polarwirbelclusters zwischen Kanada und Grönland, was am 17. Januar Temperaturen von -5 und +0 Grad und bis zum 22. Januar von +4 bis +8 Grad und über dem Westen bis +10 Grad führen kann.

Die Kontrollläufe stützen den Rückzug des Winters im Zeitraum vom 12. bis 22. Januar auch heute Abend mehrheitlich bis auf die höheren Lagen, wobei die Milderung über dem Osten und Nordosten erst Mitte Januar greifen kann. Auffällig aber ist das weit gespreizte Temperaturspektrum, welches am 19. Januar zwischen -20 Grad und +8 Grad liegen kann. Die Unsicherheiten beginnen bereits am 13. Januar, also dem Zeitraum der möglichen und auch heute Abend wahrscheinlichen Milderung. Die Ursache für die Unsicherheiten ist auch hier der Ansatz eines Polarwirbelsplits. Es bleibt spannend. In diesem Sinne Ihnen einen wunderbaren Abend.

Die Splitachse liegt weiter östlich, was den Winter über Deutschland zum Rückzug zwingt
Die Splitachse liegt weiter östlich, was den Winter über Deutschland zum Rückzug zwingt © www.meteociel.fr
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