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Wetter Winter 2024/2025 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wettertrend: Keine Chance für den Vollherbst - Erhaltungsneigung bahnt sich an

| M. Hoffmann

Das momentan dominierende Hochdrucksystem über Deutschland verlagert sich Anfang November für einen kurzen Moment nach Westen, schlägt dann jedoch mit voller Wucht zurück und kann mit einer markanten Erhaltungsneigung das ungewöhnlich warme Wetter bis weit in den November hinein fortführen. Keine Chance für den Vollherbst?

Sonniges - teils nebliges - und trockenes Herbstwetter in Dauerschleife?
Wetterprognose Pfingsten und Juni - Der Durchbruch des Sommers oder droht die Schafskälte? © Martin Bloch

Sonne, Wolken, Nebel, Hochnebel und etwas Regen ist in den kommenden Tagen zu erwarten. Deutschland liegt zwischen den Fronten eines Clusters des Polarwirbels über Skandinavien und einem Hoch über dem Süden. So ist nördlich einer Linie von Köln und Dresden bei überwiegend starker Bewölkung (Wolkenradar) mit ein paar Regenspritzern, Niesel- oder Sprühregen zu rechnen. Weiter nach Süden sind es die dichten Nebelfelder der Nacht, welche den Sonnenschein häufiger eintrüben können.

Warmes Herbstwetter bis in den November hinein

Mancherorts kann sich der Nebel über dem Süden als zäh erweisen und nicht mehr auflösen oder in eine hochnebelartige Bewölkung umwandeln. Vereinzelt lässt sich Nebelnässe oder leichter Sprühregen auch über dem Süden nicht ausschließen, doch bleibt es verbreitet trocken. An diesem Wettercharakter ändert sich bis zum 3. November nur wenig. Zwar frischt der Wind auf und dreht auf nordwestliche Richtungen, doch ändert sich am Temperaturspektrum mit +14 bis +18 Grad kaum etwas. Bei Dauernebel schwanken die Temperaturen um die +10 Grad-Marke. Die Ausnahme zeigt sich über Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Berlin, wo die Nordwestströmung die Temperaturen am 3. November auf bis +6 Grad absinken lassen kann. Wer es genauer wissen möchte – Wetter November.

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