Wetterprognose: Tiefwinterliche Wetterverhältnisse über Deutschland?

| M. Hoffmann
Bald tiefwinterliche Wetterverhältnisse über Deutschland? © Martin Bloch

In den kommenden Tagen verlagert sich ein Hoch in Richtung Grönland und leitet eine absolut gestörte Zirkulation ein, die unter bestimmten Voraussetzungen über Deutschland zu tiefwinterlichen Wetterverhältnissen sorgen kann.

Über Teile von Hessen, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wird es heute nennenswerten Niederschlag geben, der bei Temperaturen um den Gefrierpunkt teils bis auf die tieferen Lagen als Schnee niedergehen und oberhalb etwa 200 Meter für die Ausbildung einer Schneedecke sorgen kann. Weiter nach Norden und Süden verläuft der Tag heute meist grau in grau und bei Temperaturen von +0 bis +5 Grad überwiegt nasskaltes Wetter.

Ein Hauch von Winter

Verläuft das Adventswochenende ruhig und trüb, so dreht sich zum Start in die Neue Woche über Deutschland ein kleinräumiges Tiefdrucksystem ein und sorgt für zeitweilige Niederschläge, die bei Temperaturen von +0 bis +3 Grad als Schnee, Schneeregen oder Regen niedergehen können. Oberhalb etwa 400 Meter ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Milder kann es mit Werten von +2 bis +6 Grad über dem Westen und dem Norden von Deutschland werden. Sonnige Momente sind möglich, doch haben diese Seltenheitswert. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Dezember.

Ein trüber und überwiegend nasskalter Start in den Dezember
Die Wetterprognose des deutschen (li.) und europäischen (re.) Wettermodells: Ein trüber und überwiegend nasskalter Start in den Dezember © www.meteociel.fr

Die Regen- und Schneeprognose

Bei Temperaturen und den Gefrierpunkt, kann die Schneedecke bis zum Abend über nördlichen Bayern, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt nochmals um rund 10 cm ansteigen. (Schneeprognose | Schneehöhen).

Am Montag und Dienstag dehnt sich ein weiteres Niederschlagsfeld über Deutschland aus. Wo und wie viel Niederschlag und ob dieser bis auf tiefere Lagen als Schnee wird niedergehen können, bleibt abzuwarten. Die Vorhersage-Modelle sind sich da noch uneinig - aber ja, ab den mittleren Lagen kann mit winterlichen Wetterverhältnissen gerechnet werden.

Der Winter dehnt sich über Deutschland aus
Die Regen- und die Schneeprognose: Der Winter dehnt sich über Deutschland aus © windy.com

Arctic Outbreak: Wintereinbruch über Deutschland?

Beide Vorhersage-Modelle berechnen heute bis zum 12. Dezember eine weitgehende Übereinstimmung, was die Entwicklung der Großwetterlage anbelangt.

Arctic Outbreak

Das Hoch - und das kann man auf den obenstehenden Wetterkarten bereits in der Kurzfrist erkennen - verlagert sich in Richtung Grönland und leitet an seinem östlichen Gradienten einen sog. Arctic Outbreak ein. Zur gleichen Zeit definiert das Hoch über Grönland den Zustand einer absolut gestörten Zirkulation.

Abkippende Hochdruckachse

Doch was sich gestern in der Wetterprognose Weihnachten nur angedeutet hat, rückt heute weiter in den Fokus der Vorhersage-Modelle. Die Hochdruckachse über Grönland kippt nach Osten - in Richtung des europäischen Nordmeers und Skandinavien ab und da sich Hochdrucksysteme im Uhrzeigersinn drehen, wird der Vorstoß arktischer Kaltluftmassen unter das Hoch gepflügt und auf den Atlantik transferiert.

Luftmassengrenze über Deutschland

Sollte sich die Entwicklung exakt so abspielen, würden die kalten Luftmassen auf dem Atlantik kräftige Tiefdrucksysteme entstehen lassen, die sich im Bereich von Island und England eindrehen können. Über Deutschland, Österreich und der Schweiz hätte das eine verkappte West- bis Südwestwetterlage zur Folge, denn durch die Drehbewegung gegen den Uhrzeigersinn werden aus südlichen Richtungen milde Luftmassen advehiert, während der Norden von Deutschland im Einflussbereich des Arctic Outbreaks verweilt. Die klassische Luftmassengrenze also.

Zwischen Winter und Frühling

Die Temperaturen steigen nach der Wetterprognose bis zum 12. Dezember über dem Norden auf +4 bis -1 Grad an und können über den Südteil von Deutschland bis +12 Grad ermöglichen. Die Amerikaner lassen die kalte Luft weiter nach Süden vorankommen, was die Temperaturen über dem Süden auf bis +4 Grad ansteigen lässt, während nördlich von Nordrhein-Westfalen und Sachsen mit -2 bis -7 Grad tiefwinterliche Bedingungen vorherrschend sein können. Tiefwinterlich vor allem auch deshalb, da die Luftmassen tiefdruckdominiert sind und zu zeitweiligem Schneefall führen kann. Wir haben das einmal gegenübergestellt.

Die Hochdruckachse kippt nach Osten ab - Eine für den Winter knappe Kiste
Wetterprognose und Schneeprognose des europäischen und amerikanischen Wettermodells bis zum 12. Dezember: Die Hochdruckachse kippt nach Osten ab - Eine für den Winter knappe Kiste © www.meteociel.fr

Einmal Winter und dann der Westdrift

Kurios ist die Wetterprognose der Amerikaner im weiteren Verlauf bis zum 18. Dezember. Das Hoch dehnt sich aktuell von Skandinavien in Richtung Grönland aus und zieht sich bis zum 14. Dezember von Grönland nach Skandinavien zurück. Deutschland gelangt so zunächst in den Einflussbereich einer absolut und bis zum 14. Dezember in eine vollständig gestörte Zirkulation. Die Tiefdrucksysteme am südlichen Hochdruckgradienten wissen nicht, wie ihnen geschieht und wollen eigentlich nach Osten voranschreiten, doch durch die Hochdruckposition über Skandinavien werden die Tiefdruckgebiete nach Westen transferiert und Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen in eine teils eisig kalte Ostströmung.

Winterliche Wetterbedingungen

Die Temperaturen sinken bis zum 15. Dezember über Deutschland nördlich einer Linie vom Saarland und Sachsen auf -1 bis -10 Grad ab und pendeln sich weiter südlich auf +0 bis +4 Grad ein. Hinzu kommt zeitweiliger Niederschlag, was die Schneedecke über der Nordhälfte weiter anwachsen lassen kann. Simuliert werden Schneemengen von 2 bis 12 cm und örtlich bis 22 cm. In den Nächten sinken die Temperaturen über dem Süden auf den Gefrierpunkt ab. Weiter nach Norden sind Tiefstwerte von -2 bis -8 Grad und über Schnee und bei Aufklaren sind bis -18 Grad möglich.

Beginnende Zonalisierung

Im Zeitraum vom 14. bis 18. Dezember kann sich das Hoch über Skandinavien nicht behaupten und zieht nach Osten - in Richtung Russland - ab. Über Grönland aber gewinnt der hohe Luftdruck wieder an Intensität und blockiert zunächst die atlantische Frontalzone, doch nach und nach formieren sich die Tiefdrucksysteme - die ursprünglich nach Westen transformiert wurden - zu einem einheitlichen System und führen an der Vorderseite milde Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen bis zum 18. Dezember auf über dem Süden auf bis +15 Grad und über dem Nordosten bis +4 Grad ansteigen lassen kann.

Eine kuriose und nicht alltägliche Wetterentwicklung
Wetterprognose der Amerikaner: Eine kuriose und nicht alltägliche Wetterentwicklung © www.meteociel.fr

Auf den Punkt gebracht: Alle Zeichen auf Winter?

Vorerst bleibt der nasskalte Wettertrend bis zum 8. Dezember erhalten und kann mancherorts für Schneefall mit Ausbildung einer Schneedecke sorgen. Ferner zeichnet sich eine äußerst knifflige und bemerkenswert ungewöhnliche Wetterentwicklung ab, bei der es sehr auf die Positionierung der Wettersysteme ankommen wird. Zwischen tiefwinterlichen Verhältnissen mit einer beachtenswerten Schneedecke bis hin zu Temperaturen, die in Richtung der +15 Grad-Marke streben, ist alles möglich.

Was wahrscheinlich ist

Die Kontrollläufe bestätigen mit Temperaturen in 1.400 Metern von -10 bis +5 Grad eine Differenz von bis 15 Grad. Zum Vergleich: für eine halbwegs brauchbare Wetterprognose wäre eine Differenz von +2 bis +6 Grad wünschenswert. Der Temperaturtrend der Kontrollläufe aber ist rückläufig, trotzdem ist der Wettercharakter vom 10. bis 18. Dezember als nasskalt zu bewerten. Die Tagesmaxima schwanken im Mittel über dem Norden zwischen +0 und +2 Grad und über dem Westen zwischen +1 bis +4 Grad. Über dem Süden und Osten sinkt das Temperaturniveau ab dem 13. Dezember unter die Null-Grad-Marke in den Dauerfrostbereich ab. Nasskalt mit winterlichen Optionen - und das in der Vorweihnachtszeit. Lang ist es her.

Die Niederschlagsprognose

Zeitweilige Niederschläge sind in den kommenden Tagen zu erwarten, die sich ab dem 6. Dezember insbesondere über dem Westen und Süden im mäßig erhöhten und über dem Norden und Osten im schwach erhöhten Bereich einpendeln.

Der Winter streckt seine Fühler in Richtung Deutschland aus
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Der Winter streckt seine Fühler in Richtung Deutschland aus © www.meteociel.fr

Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur­spektrum Temperatur­mittelwert
8. Dezember +0 bis
+10 Grad
+3 bis
+6 Grad
12. Dezember -7 bis
+10 Grad
+1 bis
+3 Grad
17. Dezember -7 bis
+10 Grad
-1 bis
+1 Grad
Diagramm Temperaturen November 2022
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Dezember 2022 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Nächste Aktualisierung

  • 20:15 Uhr: Aktualisierung der Winterprognose an dieser Stelle

© Bild - Martin Bloch

Update der Wetterprognose von 20:18 Uhr

Es ist - aus meteorologischer Sicht - fast schon atemberaubend, wie die Vorhersage-Modelle mit der absolut gestörten Zirkulation umgehen und versuchen, diese zu interpretieren. Waren die Prognose-Modelle heute Mittag noch im Einklang, so hat sich das heute Abend gravierend verändert. Der Kern der Aussage aber bleibt der Gleiche: Die kommende Wetterlage ist alles andere als gewöhnlich und schwankt zwischen einer milder und tiefwinterlichen Wetterlage.

Die Mildvariante

Die Europäer berechnen zum 5. Dezember ein Hoch über Grönland, das in Richtung Alaska strebt. Der Ansatz zum Polarwirbelsplit gelingt nicht, stattdessen kippt die Hochdruckachse bis zum 7. Dezember in Richtung der Barentssee nach Osten ab. Der Anfang noch initialisierte Arctic Outbreak wird jäh gestoppt und ein Teil des Clusters wird unter das Hoch gezogen. Bis zum 8. Dezember erreicht der Kaltlufttropfen England und Island und dehnt sich bis zum 10. Dezember weiter auf dem Atlantik nach Südwesten aus.

Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen voll auf der Vorderseitenanströmung des Tiefdrucksystems in einer milden Südwestanströmung, was die Temperaturen am 10. Dezember auf -2 bis +4 Grad und am 12. Dezember auf +4 bis +8 Grad und über dem Südwesten auf bis +12 Grad ansteigen lassen kann. Da bleibt für den Winter kaum mehr ein Spielraum, zumal die Frontensysteme auf ein Hoch über dem östlichen Europa und dem westlichen Russland auflaufen.

Der Arctic Outbreak wird abgeschnürt und auf den Atlantik geführt - Deutschland gelangt in eine milde bis warme Südwestanströmung
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Der Arctic Outbreak wird abgeschnürt und auf den Atlantik geführt - Deutschland gelangt in eine milde bis warme Südwestanströmung © www.meteociel.fr

Winterliche Wetteraussichten

Anders die Wetterprognose der Amerikaner. Die bleiben ihrer Prognose von heute Nachmittag treu und lassen den Arctic Outbreak zwischen dem 6. und 8. Dezember im Bereich von Skandinavien und Frankreich weiter östlicher niedergehen.

Bis zum 10. Dezember erreichen die kalten Luftmassen die Mittelmeerregion und initialisieren ein Mittelmeertief, das fortan als Ansaugmotor für die kalten Luftmassen dient.

Die Temperaturen erreichen am 7. Dezember +2 bis +6 Grad, am 9. Dezember +0 bis +5 Grad und am 11. Dezember +3 bis -3 Grad. Dazu gibt es zeitweilige Niederschläge, die zunächst noch als Regen, aber mit Beginn der zweiten Dezemberdekade bis auf tiefere Lagen in Schnee übergehen können. Damit passen sich die Amerikaner dem Schema der Kontrollläufe an, die bis Ende der ersten Dezember-Dekade eine nasskalte Witterung mit nachfolgender Abkühlung favorisiert hatten.

Zunehmend winterlich

Das Mittelmeertief leistet ganze Arbeit und lässt die Temperaturen über Deutschland bis zum 14. Dezember auf +1 bis -3 Grad absinken. Bis zum 18. Dezember pendeln sich die Werte mit +0 bis -5 Grad verbreitet in den winterlichen Frost-Bereich ein. Da die kalten Luftmassen tiefdruckdominiert sind, ist von 12. bis 18. Dezember mit zeitweiligen, teils ergiebigem Schneefall zu rechnen.

Eine zunächst nasskalte und später winterliche Wetterentwicklung
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Eine zunächst nasskalte und später winterliche Wetterentwicklung © www.meteociel.fr

Die Randfaktoren

Ein Minor-Warming in Stratosphärenhöhe erreicht am 10. Dezember seinen Höhepunkt und kann sich nicht zu einem Major-Warming weiterentwickeln. Die Windgeschwindigkeiten in Stratosphärenhöhe sinken am 6. Dezember auf +108 km/h ab und erreichen bis zum 15. Dezember +155 km/h. Von oben herab ist also nicht mit einer Schwächung des Polarwirbels in den unteren Luftschichten zu rechnen.

Der AO-Index bleibt bis auf weiteres stark negativ, was auf eine anhaltende Schwächung des Polarwirbels hindeutet. Der NAO-Index (Verhältnis Azorenhoch zu Islandtief) wird zunächst stark negativ berechnet (Hoch Island/Grönland), neutralisiert sich aber bis Mitte Dezember allmählich. Das spricht für eine Abschwächung des Hochdrucksystems mit zunehmend tiefem Luftdruck über Island. Eine richtig winterliche Wetterlage lässt sich daraus nicht ableiten.

Schaut man sich die Kontrollläufe an, so passt das gut in das Schema. Das Temperaturniveau kratzt zwar an den winterlichen Werten und die Schneefallgrenze kann im Zeitraum vom 8. bis 18. Dezember über dem Norden und Osten bis auf tiefere Lagen absinken, doch bleibt der Trend über dem Süden und Westen zu mild für den Winter. Auf andere Art formuliert, bleibt es beim nasskalten Trend mit winterlichen Optionen.

Links das Minor-Warming in Stratosphärenhöhe ohne Auswirkungen auf die unteren Luftschichten - rechts der Mittelwert aller Kontrollläufe
Links das Minor-Warming in Stratosphärenhöhe ohne Auswirkungen auf die unteren Luftschichten - rechts der Mittelwert aller Kontrollläufe © www.meteociel.fr | www.climatereanalyzer.org

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2022 +13,4 +0,1 -0,4 98,9 l/m² - zu nass
Oktober 2022 +12,53 +3,53 +3,13 49,5 l/m² - zu trocken
November 2022 +6,4 +2,4 +1,6 49,6 l/m² - zu trocken
Dezember 2022 +1,8 +0,98 -0,02 64,8 l/m² - etwas zu trocken
Gesamtjahr 2022 +10,56 +2,3 +1,23 672 l/m² - zu trocken

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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