Wetter Winter 2021/2022: Wetterprognose und Wettervorhersage

Wettertrend Herbst und Winter 2021/2022: Für die Jahreszeit zu warmes Wetter

| M. Hoffmann
Ein nicht ganz stabiler, aber zu warmer Wettercharakter

Spätsommerlich, doch mit Schauern und Gewittern auch unbeständig - so präsentiert sich der September zum Beginn der zweiten Septemberdekade. Doch darüber hinaus kann eine Hochdruckentwicklung frühzeitig für Fakten sorgen - auch was die Großwetterlage bis in den Oktober hinein angeht.

Schauer und Gewitter sorgen heute östlich der Linie von Hamburg und dem Schwarzwald für etwas Abwechslung. Örtlich können die Gewitter kräftiger ausfallen (Gewitterradar). Von Sonntag bis einschließlich Dienstagnachmittag ist mit einem ruhigen, teils bewölktem, aber trockenem Septemberwetter zu rechnen und die Temperaturen bewegen sich mit +20 bis +25 Grad in einem spätsommerlich warmen Bereich.

Schwül-warme Luftmassen sorgen für eine Zweiteilung beim Wetter

Ab Dienstagnachmittag ziehen von Westen Schauer und Gewitter auf, die bis in die erste Nachthälfte hinein den Osten erreichen. Am Mittwoch und Donnerstag verlagern sich feuchte und labil geschichtete Luftmassen über Baden-Württemberg und Bayern und sorgen insbesondere am Donnerstag für kräftige und regional länger andauernde Schauer. Weiter nach Norden scheint bei Temperaturen von +18 bis +24 Grad häufiger die Sonne. Mehr dazu: Wetter September 2021.

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Wetter-Prognose Herbst und Winter 2021/2022: Ein Hoch nach dem anderen?

| M. Hoffmann
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Wetter Herbst und Winter 2021/2022: Geht der Spätsommer in die Verlängerung?

| M. Hoffmann
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Wettertrend Herbst und Winter 2021/2022: Geht der Spätsommer in die Verlängerung?

| M. Hoffmann
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Wetterprognose Herbst und Winter 2021/2022: Hochdruckdominanz mit Spätsommer bis Oktober?

| M. Hoffmann
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Wetter-Trend Herbst und Winter 2021/2022: Vorerst kein Absturz in den Herbst

| M. Hoffmann
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Regenradar

Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2022 +13,4 +0,1 -0,4 98,9 l/m² - zu nass
Oktober 2022 +12,53 +3,53 +3,13 49,5 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,7 +2,3 +1,3 546,5 l/m² - zu trocken

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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