Wetter Winter 2020/2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020/2021 Wetterprognose vom 13.01.2021 - Nasskalt mit winterlichen Optionen

Wie lange hält sich der Winter über Deutschland?
Wie lange hält sich der Winter über Deutschland?

Der Winter setzt sich von den mittleren Lagen aus langsam über die tieferen Lagen fest und zum Sonntag kann sich Deutschland - erstmalig in dieser Wintersaison - verbreitet in einem winterlichen Weiß präsentieren. Bleibt es aber darüber hinaus winterlich?

Winterlich präsentieren sich die Lagen oberhalb etwa 300 bis 500 Meter und auch darunter konnte sich in den letzten Stunden mancherorts eine Schneedecke ausbilden. Das gilt allerdings nur für die Regionen etwa südlich einer Linie von Köln und Berlin. Weiter nach Norden ist es zu mild für winterliche Wetterbedingungen. Das kann sich zum Wochenende - zumindest kurzfristig - ändern.

Über dem Süden winterlich und zum Wochenende Frostverschärfung

Wintergewitter sind im Tagesverlauf nicht auszuschließen und Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer sind über dem Norden möglich, doch bleibt es mit +2 bis +6 Grad zu mild für eine winterliche Landschaft. Anders die Situation über dem Süden, dort kann es zum Abend und in der Nacht zu Niederschlag kommen, der bei Werten von -2 bis +2 Grad überwiegend als Schnee niedergehen kann. Lediglich ganz über dem Südwesten und entlang des Rheingrabens kann der Schnee in Regen übergehen. Zum Wochenende folgt eine Frostverschärfung, was die Tageswerte auf -5 bis +0 Grad verbreitet in den Dauerfrostbereich absinken lassen kann. In den Nächten können die Werte über dem Süden bei Aufklaren und über Schnee mit bis zu -15 Grad richtig eisig werden. Am Sonntag ist über ganz Deutschland leichter Schneefall möglich. Mehr dazu: Wetter Januar 2021.

Eisige Nächte und Dauerfrost am Tage - zum Wochenende verschärft sich der Frost
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Eisige Nächte und Dauerfrost am Tage - zum Wochenende verschärft sich der Frost
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Die Schneeprognose

Es handelt sich um eine Grenzwetterlage, die bei Werten zwischen -2 bis +2 Grad sowohl für Regen, als auch für Schnee sorgen kann. Insofern ist über tieferen Lagen die Schneeprognose mit einer gewissen Skepsis zu bewerten. Oberhalb etwa 300 bis 500 Meter passt die Prognose bis zum Sonntag ganz gut.

Die Schneeprognose bis einschließlich Sonntag
Schneeprognose des europäischen (li.) und des amerikanischen Wettermodells (re.) Wettermodells: die Schneeprognose bis einschließlich Sonntag
© windy.com

Winter oder nicht Winter? Eine Analyse

Das Major-Warming vom 4. Januar ist in der Realität angekommen und spätestens seit dem 11. Januar ist klar, wie sich die Großwetterlage wird entwickeln können. Beide Vorhersage-Modelle simulieren bis zum 20. Januar den Aufbau eines Polarhochs mit Achsausrichtung in Richtung Grönland und im Zusammenspiel mit dem Azorenhoch gelingt im Ansatz eine Hochdruckblockade auf dem Atlantik.

Der Arctic Outbreak

Im gleichen Zeitraum festigt sich der aktive Teil des Polarwirbels im Bereich zwischen Skandinavien und der Barentssee. Im Zusammenspiel der Wettersysteme werden kalte Luftmassen arktischen Ursprungs nach Süden geführt. An dieser Wetterentwicklung gibt es keine Zweifel mehr.

Ein Arctic Outbreak sorgt über Deutschland für eine Milderung
Wetterprognose nach dem amerikanischen (li.) europäischen (mi.) Wettermodell und dem Mittelwert aller Kontrollläufe zum 20. Januar: Ein Arctic Outbreak sorgt über Deutschland für eine Milderung
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Spürbar milder

Klar ist, dass der Vorstoß arktischer Kaltluftmassen für den Vollwinter über Deutschland zu weit westlich niedergeht und die Tiefdruckproduktion zwischen Island und England sprunghaft ansteigen lässt. Zugleich blockiert das Kontinentalhoch das Tief und so verbleibt der Arctic Outbreak an Ort und Stelle. Für Deutschland, die Schweiz und auch Österreich bedeutet diese Konstellation eine Milderung, die im Zeitraum vom 18. bis 20. Januar die Werte von -2 bis +2 Grad auf +0 bis +5 Grad und örtlich bis +8 Grad ansteigen lassen kann. Bis zum 24. Januar können die Werte auf +6 bis +10 Grad und örtlich bis +12 Grad ansteigen. Damit setzt sich nach einer winterlichen zweiten Januar-Dekade zum 20. Januar das Tauwetter bis über die höheren Lagen durch.

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Wie gesichert ist eine Milderung?

Von gesichert kann im Moment keine Rede sein, die Wahrscheinlichkeit hierfür aber ist deutlich höher als für die tiefwinterliche Wetterentwicklung geworden. Damit bestätigt sich das Szenario, was wir in den letzten Tagen immer wieder einmal skizziert haben. Sehr zum Leidwesen der Freunde des gepflegten Winterwetters. Alles passt, alles ist optimal auf den Winter eingestellt und dann reicht es über Deutschland doch nicht.

Warum nicht gesichert? Ganz einfach - die Vorhersage-Modelle sind sich in ihren Wetterprognosen noch nicht einig, wie der Vorstoß der arktischen Kaltluftmassen im Detail vonstattengehen wird. Das ist sozusagen der letzte Strohhalm für den Winter. Besonders beeindruckend war die Wettervorhersage der Amerikaner von heute Nach.

Der Zustrom arktischer Kaltluftmassen über Mitteleuropa ist zwar weniger wahrscheinlich geworden, aber nach wie vor nicht auszuschließen
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell von heute Nacht: Der Zustrom arktischer Kaltluftmassen über Mitteleuropa ist zwar weniger wahrscheinlich geworden, aber nach wie vor nicht auszuschließen
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Was gegen den Vollwinter spricht

Wir wurden in den letzten Stunden gefragt, warum es mit einer zunehmenden Wahrscheinlichkeit nicht für den Vollwinter mit Schnee, Eis und Frost bis auf tiefere Lagen reichen wird? Die Antwort ist trivial. Die Achse verläuft zu weit westlich und die Hochdruckblockade auf dem Atlantik ist zu zaghaft. Schaut man sich den Mittelwert der Kontrollläufe bis zum 25. Januar an, so erkennt man noch eine ganz andere Entwicklung, die innerhalb des Polarwirbels stattfindet und den Winter nachhaltig prägen kann.

In der Mehrheit der Berechnungen kommt es zu einem Polarwirbelsplit, der aber seine Achse zwischen Kanada und Sibirien ausbilden kann. Infolgedessen werden kalte Luftmassen nach Kanada transferiert, um über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland abzufließen. Das regt die Tiefdruckproduktion auf dem Atlantik an und über kurz oder lang wird das über Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer milden, windigen und niederschlagsreichen Westwetterlage führen können.

Die Hochdruckachse verläuft zwischen Sibirien und Kanada und kann über Deutschland zu einer milden, nassen und windigen Westwetterlage führen
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Die Hochdruckachse verläuft zwischen Sibirien und Kanada und kann über Deutschland zu einer milden, nassen und windigen Westwetterlage führen
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Zonalisierung?

Die Westwetterlage wird wieder zum Thema, doch bildet das für den Moment nur einen Trend ab. Es gilt zunächst einmal die Wetterentwicklung zum kommenden Wochenende abzuwarten, dann weiß man definitiv, wohin die Reise des Winters gehen wird. Schaut man sich die Randfaktoren des NAO- und AO-Index Wertes an, so werden beide Werte bis weit in die letzte Januar-Dekade hinein deutlich negativ gerechnet. Das spricht klar gegen die Zonalisierung und mehr für die nasskalte Witterung, bei der die winterlichen Optionen aufrechterhalten werden.

Auf den Punkt gebracht: nasskalt mit winterlichen Optionen

Und so bestätigt sich das, was wir in den letzten Tagen immer wieder angedeutet haben. Die extremen Varianten sind sowohl in die deutlich zu kalte, wie auch warme Richtung möglich und gehören besprochen, doch wahrscheinlich ist eine für Deutschland typische und damit weniger extreme Entwicklung und nennt sich nasskalt.

Das Temperaturspektrum steigt nach dem Mittelwert der Kontrollläufe zwischen dem 18. und 22. Januar über dem Norden und Westen auf +4 bis +6 Grad und über dem Süden und Osten auf +0 bis +3 Grad an. Das ist nicht sonderlich warm, aber zu mild für Winterwetter. Im Zeitraum vom 22. bis 27. Januar nähern sich die Werte an und pendeln sich über dem Norden und Westen auf +2 bis +4 Grad und über dem Süden und Osten auf +0 bis +4 Grad ein.

Viel Niederschlag

Dass die kommende Wetterlage mit einer hohen Wahrscheinlichkeit tiefdruckdominiert ausfallen wird, lässt sich schon an den oben stehenden Wetterkarten erahnen. Die Kontrollläufe stützen eine mäßige bis erhöhte Niederschlagsentwicklung zwischen dem 20. und 28. Januar, was für einen turbulenten Wettercharakter spricht.

Die Schneefallgrenze

Rein nach dem Mittelwert der Kontrollläufe schwankt die Schneefallgrenze vom 20. bis 27. Januar zwischen 600 und 900 Meter.

Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
19. Januar -2 bis
+6 Grad
+1 Grad bis
+4 Grad
23. Januar -5 bis
+11 Grad
+1 bis
+3 Grad
28. Januar -8 bis
+11 Grad
+3 bis
+5 Grad
Diagramm Temperaturen Januar 2021
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Januar 2021 von zu kalt, normal, zu warm

Worauf es ankommen wird? Auf die Hochdruckachse auf dem Atlantik. Nur wenn diese als Blockadehoch agieren kann, wird es etwas mit dem Winter. Andernfalls wird das System von den Tiefdrucksystemen unterwandert und es wird zwangsläufig milder. Was sich im Tagesverlauf verändert hat, erläutern wir heute Abend gegen 20:15 Uhr an dieser Stelle in einer Aktualisierung der Winterprognose.

Update der Wetterprognose von 20:15 Uhr

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Und täglich grüßt das Murmeltier - der Winter ist mit einem Arctic Outbreak noch nicht von Tisch - aber der Reihe nach.

Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf die unmittelbare Kurzfristprognose. Heute Nacht und Morgen sind südlich der Linie vom Saarland und Regensburg mit länger andauerndem - aber überwiegend leichten - Niederschlag zu rechnen. Die Tiefstwerte sinken auf -2 bis +0 Grad ab und ganz über dem Südwesten und entlang des Rheingrabens sind bis +2 Grad möglich. Daran ändert sich im Tagesverlauf nichts, sodass der Niederschlag größtenteils als Schnee niedergehen und oberhalb etwa 100 bis 300 Meter für eine anwachsende Schneedecke sorgen kann.

Das nächste Niederschlagsgebiet erreicht am Sonntag Deutschland und wird - verbreitet - für leichte Schneefälle bis auf tiefere Lagen herab sorgen. Die Tageswerte erreichen mit +2 Grad nur über dem äußersten Westen positive Werte, sonst bleibt es frostig. Winterwetter eben. Wer es mag, sollte es genießen, denn wer weiß wie lange die weiße Pracht bleibt? Mehr dazu in der Schneeprognose und wer wissen will, ob der Niederschlag heute Nacht und Morgen als Schnee, Schneeregen oder Regen niedergehen wird, kann das in der Prognose der Niederschlagsformen machen.

Winterliches Wetter zum Wochenende
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: winterliches Wetter zum Wochenende
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Bevor es kalt werden kann, muss es warm werden

Dieser Regel folgt die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Abend. Der Arctic Outbreak geht zum 18. Januar westlich von Europa nieder und befördert auf seiner Vorderseite milde Luftmassen nach Deutschland. Die Temperaturen können bis zum 21. Januar auf +0 bis +5 Grad und über dem Westen auf bis +10 Grad ansteigen. Das ist definitiv zu mild für winterliche Wetterverhältnisse.

Der Trog schwenkt über Mitteleuropa

Doch ähnlich wie letzte Nacht schwenkt der Trog nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells zum 21. Januar nach Osten durch und setzt sich direkt über Mitteleuropa fest. Somit wird der Weg für die kalte Luft arktischen Ursprungs nach Deutschland frei und die Werte sinken vom 22. Januar mit +2 bis +8 Grad bis zum 24. Januar in den Dauerfrostbereich ab und zum 27. Januar sind - Tageshöchstwerte - von -8 bis +0 Grad möglich. Dazu gibt es immer wieder Schneefall, sodass der Vollwinter bis auf tiefere Lagen absinken kann. Für die Nächte werden Tiefstwerte von -12 bis -4 Grad und bei Aufklaren und über Schnee von bis -16 Grad simuliert.

Arctic Outbreak mit nachfolgendem Polarwirbelsplit
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Arctic Outbreak mit nachfolgendem Polarwirbelsplit
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Polarwirbelsplit!

Besser könnte die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells nicht sein, passt sie doch hervorragend zur unserer These, dass Winterfreunde die Hochdruckzone auf dem Atlantik im Auge behalten sollten, denn das ist der letzte Strohhalm, der eine Milderung noch abwenden kann. Und hier ist er - sogar noch in Form eines Polarwirbelsplits mit einer Achse, was einen Kaltlufttransport in Richtung Kanada nicht zulässt.

Wie wahrscheinlich ist der Arctic Outbreak über Deutschland?

Wie gestern bereits erwähnt, dürfte solch eine Wetterlage den Winterfreunden ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Soweit ist es aber (noch) nicht. Es spiegelt die derzeitigen Möglichkeiten wider. Das, was die Amerikaner heute Abend berechnen zeigt, worin das Potential der kommenden Entwicklung steckt, was wahrscheinlich ist, steht auf einem anderen Blatt. Also, zur Kenntnis nehmen - aber mit einer gehörigen Portion Skepsis.

Die Kontrollläufe von heute Abend sind jedenfalls ein ganzes Stück kälter geworden. Der Mittelwert der Temperaturen in 1.400 Meter Höhe steigt vom 19. bis 21. Januar nur kurz in den milden Bereich an und sinkt nachfolgend auf -3 bis -8 Grad ab. Das zeigt, dass die Milderung nur schwach und kurz ausfallen kann. Für den Vollwinter bis auf das Flachland herab reicht es aber dennoch nicht ganz und so behält unser Wettertrend einer nasskalten Wetterlage mit winterlichen Optionen seine Gültigkeit.

Winter oder nicht Winter - die Hochdruckachse wird für Klarheit sorgen
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Winter oder nicht Winter? Die Hochdruckachse wird für Klarheit sorgen
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Was sich zudem sagen lässt: Der Schlüssel für den Winter liegt ganz klar im Hochdrucksystem auf dem Atlantik. Blockiert es die atlantische Frontalzone vollständig, oder nur halbherzig? Die Frage lässt sich derzeit noch nicht eindeutig beantworten und der Wettertrend des europäischen Wettermodells berechnet nach wie vor die milde Variante. Soweit der Stand!

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,6 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,8 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +10,4 +2,2 +1,5 710 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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