Wetter Winter 2020/2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020/2021 Wetterprognose vom 11.01.2021 - Ein rundherum winterlicher Wettertrend?

Setzt sich der Winter über Deutschland fest?
Setzt sich der Winter über Deutschland fest?

Tiefwinterlich mit Schnee, Eis und Frost bis auf die tieferen Lagen herab? Ein Arctic Outbreak könnte für den Hochwinter sorgen, doch kommt es - wie so oft - auf die Details an.

Winterlich wird das Wetter bis zum Wochenende. Zunächst sorgt eine Grenzwetterlage etwa südlich der Linie von Köln und der Zugspitze für zeitweilige Niederschläge, die sowohl als Regen als auch als Schnee niedergehen können. Details werden sich wohl erst im Nowcastbereich zeigen.

Kurze Milderung, dann tiefwinterlich

Die Temperaturen steigen am Dienstag kurzzeitig auf +2 bis +6 Grad an und können über dem Norden und Westen bis +8 Grad erreichen, doch nachfolgend sinken die Werte in den nasskalten Bereich ab. Ab Donnerstag setzt sich der Dauerfrost über immer mehr Regionen durch und zum Wochenende erreichend die Temperaturen mit -7 bis +0 Grad tiefwinterliche Werte. In den Nächten sind -8 bis -3 Grad und bei Aufklaren und über Schnee bis -14 Grad möglich. Mehr dazu: Wetter Januar 2021.

Zum Wochenende wird es frostig
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Zum Wochenende wird es frostig
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Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: die milde Variante

Berechnete die Wetterprognose des europäischen Wettermodells in den letzten Tagen einigermaßen konstant eine winterliche Wetterentwicklung, so ist es heute zur Abwechslung die mildere Version, was zeigt, dass noch lange nichts in trockenen Tüchern ist.

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Der Arctic Outbreak

Wie bereits in den letzten Tagen mehrfach erläutert, kommt es auf die Achsausrichtung des Polarhochs an. In der heutigen Wetterprognose keilt das Azorenhoch weit nach Norden auf und initialisiert zusammen mit einem Tiefdruckzentrum über der Barentssee den Arctic Outbreak.

Der Trog geht westlich von Europa nieder

Der Kaltluftvorstoß sorgt zwischen Island und England für die Entwicklung kräftiger Tiefdrucksysteme, die im Zeitraum vom 17. bis 21. Januar sich mehr und mehr intensivieren und ein neues Tiefdruckzentrum zwischen Portugal, Spanien, England und Skandinavien aufbauen können. Das verstärkt zum einen den Vorstoß arktischer Kaltluftmassen in Richtung Atlantik und zum anderen liegen Deutschland, Österreich und die Schweiz auf der milden Vorderseitenanströmung des Troges. Anstatt mit Hochwinter wäre mit Tageswerten von +6 bis +10 Grad zu rechnen.

Statt Vollwinter heute die milde Vorderseitenanströmung
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: statt Vollwinter heute die milde Vorderseitenanströmung
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Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: von mild bis Polarwirbelsplit - Alles möglich

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells behält seinen Zickzack-Kurs von gestern bei. Der Arctic Outbreak kommt zustande und beeinflusst - zeitweilig - das Wetter über Deutschland.

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Winterliche zweite Januar-Dekade

Bis zum 19. Januar ist nach der Wettervorhersage der Amerikaner über weite Teile von Deutschland bei Werten von -5 bis +0 Grad mit Dauerfrost zu rechnen. In den Nächten können die Temperaturen auf -7 bis -3 Grad und bei Aufklaren und über Schnee auf bis -15 Grad absinken - tiefwinterlich. Die Wetterlage ist aber von hohem Luftdruck dominiert und so ist vom 16. bis 19. Januar mit einer trockenen Wetterphase zu rechnen.

Arctic Outbreak

Vom 17. bis 19. Januar keilt auf dem Atlantik das Azorenhoch in Richtung Grönland auf und initialisiert - wie bei den Europäern - im Zusammenspiel mit dem Tief über der Barentssee den Arctic Outbreak. Die Achse verläuft bei den Amerikanern etwas östlicher, sodass Deutschland, Österreich und die Schweiz zunächst in den Einflussbereich einer milden Vorderseitenanströmung, nachfolgend aber in das Zentrum des Troges gelangen können.

Erst mild, dann kalt

Die Temperaturen können am 20. Januar ein Höchstwert von +0 bis +8 Grad erreichen und zum 24. Januar mit Tageshöchstwerten von -8 bis -2 Grad in den tiefwinterlichen Bereich absinken. In den Nächten kann es mit -10 bis -4 Grad und über Schnee und bei Aufklaren von bis -18 Grad eisig werden. Dazu gibt es immer wieder Niederschläge unterschiedlichster Dauer und Intensität.

Und dann der Polarwirbelsplit

Was über den 20. Januar hinausgeht, ist spekulativ, doch ist ein Polarwirbelsplit eine plausible Entwicklung. Dass es aber nicht immer zu einer tiefwinterlichen Wetterentwicklung kommen muss, zeigt sich in der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells. Der Split verläuft zwischen Sibirien und Kanada. Dadurch wird der Arctic Outbreak über Mitteleuropa abgeschnürt und der Westdrift wird allmählich in Gang gesetzt.

Erst der Arctic Outbreak, dann der Polarwirbelsplit
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: erst der Arctic Outbreak, dann der Polarwirbelsplit
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Auf den Punkt gebracht: ein winterlicher Wettertrend

Die Milderung der Europäer ist plausibel und absolut möglich, doch im Vergleich zu den Kontrollläufen ein warmer Ausreißer. Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells gehört heute - erstaunlicherweise - zu den Varianten, die mehrheitlich von den Kontrollläufen gestützt wird.

Winterwetter

Vom 13. bis 25. Januar liegen die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe zwischen -3 und -8 Grad, was über weite Teile von Deutschland zu Dauerfrost führen kann. Lediglich über den Ballungsgebieten über dem Westen und Südwesten, des Rheingrabens und direkt über den Küstenregionen werden leichte Plusgrade berechnet. Anders formuliert wird von den Kontrollläufen eine vom 13. bis 25. Januar eine winterliche Temperaturepisode berechnet.

Kommt Schnee hinzu?

Wird es richtig - knackig - kalt, so ist in der Regel nicht mit viel Schnee zu rechnen. Die besten Bedingungen für Schneefall gibt bei Werten von -2 bis +1 Grad. Aber abseits davon berechnen die Kontrollläufe zwischen dem 16. und 18. Januar eine nur geringe und nachfolgend leicht erhöhte Niederschlagsleistung, was die Frage nach den Schnee - zum aktuellen Stand - beantworten sollte.

Wie viel Schnee ist zu erwarten? Da hängt noch vieles von den Details ab, aber bis zum 20. Januar können über tieferen Lagen Neuschneemengen von 0 bis 5 cm und ab den mittleren Lagen oberhalb etwa 300 bis 500 Meter zwischen 3 und 10 cm erwartet werden. Oberhalb etwa 500 bis 700 Meter und entlang der Alpen können zwischen 15 und 30 cm und mancherorts bis 50 cm zusammenkommen.

Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
17. Januar -9 bis
+2 Grad
-5 Grad bis
-1 Grad
21. Januar -7 bis
+5 Grad
-1 bis
+1 Grad
26. Januar -9 bis
+8 Grad
-1 bis
+1 Grad
Diagramm Temperaturen Januar 2021
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Januar 2021 von zu kalt, normal, zu warm

Das Muster nach dem Major-Warming festigt sich weiter und zeigt sich in dem Arctic Outbreak bestätigt. Knifflig bleibt die Situation für Deutschland - Vorderseitenanströmung oder Trogzentrum? Was sich im Tagesverlauf verändert hat, erläutern wir heute Abend gegen 20:15 Uhr an dieser Stelle in einer Aktualisierung der Winterprognose.

Update der Wetterprognose von 20:20 Uhr

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Das Update von heute Abend fällt etwas kürzer als gewohnt aus, da die NOAA momentan Server-Probleme hat und sich der Hauptlauf von heute Abend verzögert oder komplett ausfällt. Sollte dieser noch rechtzeitig eintreffen, werden wir ihn ggf. später noch kurz beschreiben.

Kommen wir aber zum wesentlichen und damit zu dem Teil, der das Wetter in den kommenden Tagen wird beeinflussen können. Der Arctic Outbreak wird als Reaktion auf das Major-Warming vom 4. Januar in Stratosphärenhöhe stattfinden. Das gilt mittlerweile als gesichert. Die Frage, die uns noch beschäftigt - wo geht der Ausbruch arktischer Kaltluftmassen nieder - westlich oder direkt über Mitteleuropa? Denn das ist essenziell für den Winter - westlich bedeutet in diesem Fall, dass Deutschland, Österreich und die Schweiz auf der milden Seite des Troges liegen werden und anstatt Dauerfrost mit Schnee und Eis würden sich die Werte mehr in Richtung der +10 Grad-Marke orientieren.

Schaut man sich den Mittelwert der letzten Kontrollläufe für den 18. Januar genauer an, so erkennt man das Dilemma, in welcher der Winter steckt. Alles - aber auch wirklich alles - ist nahezu perfekt für eine tiefwinterliche Wetterlage über Mitteleuropa, inkl. eines Polarwirbelsplits und der dazu passenden Hochdruckachse und trotzdem - der Trog geht auch nach den Kontrollläufen zu weit westlich nieder und Deutschland kann auf die südwestliche Strömungskomponente gelangen. Das sei - trotz der Euphorie der Winterfreunde - an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt, dass die milde Variante noch nicht vom Tisch und eine absolut relevante Wetterentwicklung ist!

Fast alles im Optimalzustand für eine winterliche Wetterlage und trotzdem reicht es nicht
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Fast alles im Optimalzustand für eine winterliche Wetterlage und trotzdem reicht es nicht
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Wie müsste es aussehen?

Die Kontrollläufe bieten natürlich Lösungen, wie das Ganze in eine extrem winterliche Variante kippen kann und ja, die Lösung ist so simpel wie einfach - der Trog muss östlicher niedergehen.

Polarwirbelsplit mit einer tiefwinterlichen Wetterentwicklung
Wetterprognose nach einem Kontrolllauf: Polarwirbelsplit mit einer tiefwinterlichen Wetterentwicklung
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Polarwirbelsplit?

Wir haben die oben gezeigte Wetterkarte einmal bewusst ausgewählt, da sie neben der winterlichen Variante auch noch etwas anderes zeigt, was nach einem Major-Warming vorkommen kann - der Polarwirbelsplit. Anders formuliert hat der Winter gleich eine ganze Reihe an Möglichkeiten, er muss sie nur noch nutzen. So gut aber wie in dieser Saison waren die Ausgangslage schon lange nicht mehr.

Deutlicher wird das Hop oder Top Szenario in den Druckanomalien bis zum 21. Januar. Das Polarhoch ist allgegenwärtig und das Kontinentalhoch über Sibirien hat etwas an Druck verloren. Das Ganze ordnet sich nun neu und mit Spannung bleibt abzuwarten, was das Azorenhoch macht. Zudem sollten Freunde des Winterwetters darauf achten, dass zwischen Sibirien und Kanada die Hochdruckachse nicht zustande kommt. Wir haben den Bereich - auf den es ankommt - mit einem dicken Pfeil markiert:

Wenn der Hochwinter über Deutschland Einzug halten soll, muss das Azorenhoch eine Atlantikblockade herbeiführen
Die Druckanomalien bis zum 21. Januar: Wenn der Hochwinter über Deutschland Einzug halten soll, muss das Azorenhoch eine Atlantikblockade herbeiführen
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Major-Warming in Stratosphärenhöhe

Die Windgeschwindigkeiten entlang des 65. Breitengrades liegen aktuell bei -18 km/h und erreichen ihr Minimum zum 15. Januar mit -92 km/h. Bis zum 22. Januar schwächt sich das Major-Warming ab und endet zum 24. Januar. Die Windgeschwindigkeiten betragen zum 27. Januar +90 km/h. Das hat noch keine Aussagekraft auf den Winter, doch beginnen in den oberen Luftschichten die Winde sich von West nach Ost zu drehen, ob der Polarwirbel zum Spätwinter im Februar wieder in Gang gesetzt wird, bleibt noch abzuwarten. Ein Final-Warming ist damit zum Monatswechsel nicht mehr möglich, doch ein weiteres Major-Warming bleibt im Bereich des Möglichen.

Ein weiteres Minor-Warming mit Chancen auf ein Major-Warming
Wetterprognose Stratosphärenhöhe: ein weiteres Minor-Warming mit Chancen auf ein Major-Warming
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Grenzwetterlage und Schneefall in den kommenden Tagen

Der Winter hat also noch eine Menge Optionen, doch wie sieht die Schneeprognose für die kommenden Tage aus? Reicht es für Schnee bis auf das Flachland herab und wie viel ist zu erwarten?

Die Niederschlagsfront der Nacht wird verbreitet für Regen sorgen können. Morgen Nachmittag sind nördlich der Linie vom Schwarzwald und Dresden Tageswerte von +2 bis +6 Grad und über dem Nordwesten von bis +8 Grad möglich. Kritisch bleibt die Situation weiter südlich, dort erreichen die Werte mit +0 bis +3 Grad zwar auch positive Werte, doch schwankt die Schneefallgrenze zwischen 400 und 700 Meter und kann zum Nachmittag kurzzeitig auf bis 800 Meter ansteigen.

Das zweite Niederschlagsereignis - die Grenzwetterlage - wird heute Abend nicht mehr berechnet. Somit setzt sich die Milderung über dem Südwesten nicht durch und die Werte liegen südlich der Linie von Köln und Dresden verbreitet im Dauerfrostbereich - doch wird auch kein Niederschlag zu erwarten sein. Das ist eine Momentaufnahme und es wird eine echt knappe Kiste - da ist das letzte Wort noch nicht geschrieben. Realistisch sind über tieferen Lagen Neuschneemengen von 0 bis 4 cm, ab den mittleren Lagen von 2 bis 10 cm und über den Lagen oberhalb etwa 800 Meter zwischen 10 und 20 und über Staulagen bis 40 cm. Soweit der Stand!

Mittlerweile sind die Berechnungen der NOAA eingetroffen und bestätigen im Grunde das, was oben beschrieben wurde - alles möglich! Das europäische Wettermodell lässt den Trog wieder etwas östlicher niedergehen!

Die Variante, die den Vollwinter nach Deutschland bringen kann
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Die Variante, die den Vollwinter nach Deutschland bringen kann
© www.meteociel.fr

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,6 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,8 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +10,4 +2,2 +1,5 710 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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