Wetter Winter 2020/2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020/2021 Wetterprognose vom 7.11.2020 - Reißt der Kaltluftzustrom über dem östlichen Kanada ab?

Wo bleibt das für den Herbst typische Wetter mit Wind, Regen, Sturm und nasskalten Temperaturen?
Wo bleibt das für den Herbst typische Wetter mit Wind, Regen, Sturm und nasskalten Temperaturen?

Ein gut strukturiertes und kräftiges Hochdrucksystem dominiert das Wettergeschehen über Deutschland. Doch auf dem Atlantik zeigen sich Ansätze, wie die Hochdruckdominanz beendet werden kann.

Wetteraction findet woanders statt. Das Hoch über Deutschland blockiert alles, was zu blockieren ist und so kommt es zu einem Wettercharakter, der für den November durchaus typisch ist: Ruhig, trocken und mit ausgeprägten Nebelfeldern, die sich mancherorts nicht mehr auflösen können.

Untypisch aber sind nach wie vor die Temperaturen, die sich nach anfänglich noch frostigen Nächten am Tage auf +10 bis +15 Grad erwärmen können. Im Schwerpunkt über dem Westen und Südwesten sind bis +18 Grad und örtlich sogar bis +20 Grad möglich. Solche Temperaturen sind für einen November um +4 bis +8 Grad und mancherorts um bis zu 10 Grad zu warm. Ab der Wochenmitte mehrt sich die Anzahl der Wolkenfelder und zum Donnerstag ist über dem Norden und dem Westen etwas Regen möglich, sonst bleibt es trocken. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter November 2020.

Das Hoch blockt alles ab, was es zu blockieren gibt
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Das Hoch blockt alles ab, was es zu blockieren gibt
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Das Hoch hält sich noch eine Weile

Beide Vorhersage-Modelle zeigen in ihren Wetterprognosen eine klar dominierende Stellung des Hochdrucksystem. Zwar unterscheiden sich die Prognosen im Detail, doch das daraus resultierende Wetter ist bis zum 17. November nahezu identisch.

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Störungen sind nur von kurzer Dauer

Nach dem europäischen Vorhersage-Modell schwächt sich das Hochdruckzentrum zum 15. November kurzzeitig ab und bietet der atlantische Frontalzone die Chance, sich bis nach Mitteleuropa durchzusetzen. Doch zur gleichen Zeit intensiviert sich der Kaltluftzustrom über dem östlichen Kanada und heizt die Tiefdruckdynamik bei Neufundland erneut an. Anstatt sich die atlantische Frontalzone bis nach Skandinavien durchsetzt, treibt diese das Azorenhoch vor sich her, was sich seiner statt über Mitteleuropa positioniert.

Und so bleibt die Hochdruckdominanz erhalten, doch in der Übergangsphase können zwischen dem 16. und 17. November kühlere Luftmassen mit etwas Niederschlag nach Deutschland, Österreich und der Schweiz geführt werden. Die Werte gehen von +12 bis +17 Grad bis zum 16. November auf +8 bis +12 Grad zurück und sind für die Jahreszeit weiterhin zu warm.

Hoch Skandinavien

Die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells lässt den Vorstoß der atlantische Frontalzone erst gar nicht zu. Der Kaltluftvorstoß über dem östlichen Kanada ist zu gut ausgeprägt, als dass sich an der Großwetterlage überhaupt etwas verändern kann. Das Wechselspiel aus Sonne, Wolken, Nebel und einem weitgehend trockenen Wettercharakter bleibt bis zum 17. November erhalten.

Unterschiedliche Interpretationen der Großwetterlage, doch die Hochdruckdominanz bleibt über Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten
Wetterprognose nach dem europäischen (li.) und amerikanischen (re.) Wettermodell: Unterschiedliche Interpretationen der Großwetterlage, doch die Hochdruckdominanz bleibt über Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten Deutschland
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Das Hoch kann sich doch nicht ewig halten?

Ewig nicht, aber lange. Bestimmt wird das durch die Erhaltungsneigung, die dafür sorgt, dass mit dem eingespielten Strömungsmuster sich die Großwetterlage erhält, bzw. immer wieder erneuert, bzw. wiederholt. Und je länger dieser Prozess andauert, umso ausgeprägter ist die Erhaltungsneigung.

Das Hoch zeigt Schwächen - kommt die Westwetterlage?

Der Zustrom kalter Luftmassen arktischen Ursprungs hält nach der Wetterprognose es amerikanischen Wettermodells über dem östlichen Kanada noch bis zum 19. November an. Doch dann folgt eine kleine, aber entscheidende Veränderung.

Der Durchbruch

Über dem Osten der USA dehnt sich hoher Luftdruck aus und drückt damit den Kaltluftzustrom zum 20. November weiter nach Osten - mehr in Richtung Grönland. Damit verlagert sich zugleich das Zentrum der atlantische Frontalzone und liegt zum 19./20. November bereits zwischen Island und England und zum 23. November gelingt der atlantische Frontalzone der Durchbruch nach Skandinavien und positioniert sich mit seinem Zentraltief über der Barentssee.

Die nachfolgende Tiefdruckrinne ist gut strukturiert und drückt die Hochdruckzone immer weiter nach Süden. Deutschland liegt in der Übergangsphase zunächst in einer außergewöhnlich warmen Südwestanströmung der Luftmassen, was die Tageswerte zum 20. November auf +9 bis +14 Grad ansteigen lassen kann. Im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert sind das um 4 bis 8 Grad zu warme Werte. Anders formuliert ist nach der deutlich zu warmen ersten November-Dekade eine ähnlich zu warme zweite Dekade zu erwarten.

Die Zonalisierung: Wind, Regen, Sturm und zurückgehende Temperaturen

Ab dem 20. November greifen die Tiefdrucksysteme durch und sorgen nach der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells im Schwerpunkt über dem Norden von Deutschland für kräftige Windböen, die über den Küstenregionen zu schweren Sturmböen führen können. Nachfolgend beginnt es zu regnen, der sich bis zum 23. November langsam in Richtung der Mittelgebirge ausdehnen und auch nennenswert ausfallen kann. Weiter nach Süden bleiben die Niederschlagssignale schwach ausgeprägt. Die Temperaturen gehen auf +5 bis +10 Grad zurück und können örtlich noch bis auf +13 Grad ansteigen.

Setzt sich in der letzten November-Dekade die Westwetterlage durch?
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Setzt sich in der letzten November-Dekade die Westwetterlage durch?
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Auf den Punkt gebracht: Spannung in der letzten November-Dekade

Die Variationen nehmen in der Wetterprognose der Vorhersage-Modelle zu, was als Signal einer strukturellen Veränderung der Großwetterlage gewertet werden kann. Ob das in einer Westwetterlage oder einer frühwinterlichen Wetterlage endet, bleibt abzuwarten.

Welche Chancen hat der Wetterumschwung?

Die Kontrollläufe stützen nach wie vor eine Wetterentwicklung, die im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert zu deutlich zu warmen Temperaturen führen wird. Simuliert wird bspw. am 16. November ein Überschuss von bis +5 Grad und zum 22. November von bis +4 Grad.

Es bleibt also vorerst warm und der Frühwinter hat kaum Chancen sich durchzusetzen. Seine Relevanz beträgt am 20. November gerade einmal 10 Prozent.

In der Niederschlagsprognose zeigt sich eine ab dem 18. November leicht ansteigende Tendenz, doch lässt diese keinen Rückschluss auf eine Zonalisierung der Wetterlage zu. Vielmehr ist es so, dass der Zeitraum vom 18. bis 22. November nur mit schwachen Niederschlagssignalen simuliert wird.

Der Mittelwert aller Kontrollläufe bestätigt den Verdacht, dass das mit der Wetterumstellung nicht so einfach werden wird. Das Hoch zeigt sich zu dominant und positioniert sich zudem zu nah an Deutschland. Anders formuliert ist die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells durchaus interessant, doch zum aktuellen Stand zeigt sich bis zum 23. November eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine anhaltende Hochdruckdominanz.

Die Hochdruckzone hält sich hartnäckig
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Die Hochdruckzone hält sich hartnäckig
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Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
13. November +7 bis
+14 Grad
+10 Grad bis
+12 Grad
17. November +5 bis
+15 Grad
+9 bis
+11 Grad
22. November +0 bis
+12 Grad
+6 bis
+8 Grad
Diagramm Temperaturen November 2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe November 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Was es mit der nachfolgenden Wetterkarte von heute Nachmittag auf sich hat und welche Folgen sich daraus für die letzte November-Dekade sich ergeben können, erläutern wir heute Abend gegen 20:00 Uhr in einer Aktualisierung der Wetterprognose Winter 2020/2021 an dieser Stelle.

Da tut sich was
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Da tut sich was
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Update der Wetterprognose von 20:00 Uhr

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Wir wollen uns heute Abend einmal damit beschäftigen, was für einen Wetterumschwung spricht. Definiert ist der Wetterumschwung mit allen Varianten, welche die Hochdruckwetterlage über Mitteleuropa beenden können.

Das wird nicht einfach

Es ist auch heute Abend davon auszugehen, dass sich das Hoch noch bis mindestens zum 18. November wird behaupten können. Vor diesem Hintergrund wird einem klar, dass das Hoch zu diesem Zeitpunkt 16 Tage bestand hat und damit ausreichend Zeit hat um eine Erhaltungsneigung zu etablieren. Egal was kommt, einfach wird es nicht werden, dass Hoch zu vertreiben. Es gibt aber Ansätze, wie ein Wetterwechsel machbar ist.

Atlantische Frontalzone bricht durch

Die Schlüsselszene - wenn man so will - berechnet das amerikanische Wettermodell zwischen dem 18./19. November. Das Hoch über dem Osten der USA wurde im Tagesverlauf erneut simuliert und lässt die polaren Kaltluftmassen zwischen Grönland und Island nach Süden abfließen. Die Tiefdruckdynamik verlagert sich weiter nach Osten und so gelingt der Durchbruch der atlantische Frontalzone in Richtung Skandinavien. Bereits zum 19. November zentralisiert sich ein Tief über Nordeuropa.

Der Wetterwechsel
Wetterprognose nach dem amerikanischen Vorhersage-Modell: Der Wetterwechsel
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Die Konsequenzen

Zunächst einmal handelt es sich bei der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells um einen Ansatz, der keineswegs gesichert ist. Aber einmal angenommen, es kommt so, oder so ähnlich - welche Konsequenzen ergeben sich für die letzte November-Dekade?

Die Erhaltungsneigung

Die für Freunde des Winterwetters vermeintlich schlechteste Variante ist die Erhaltungsneigung. Das Tief rauscht durch und der Kaltluftzustrom über dem östlichen Kanada bleibt intakt. Infolge daraus verlagert sich das Hoch wieder über Europa und das Spiel beginnt von neuem.

Die Erhaltungsneigung
Wetterprognose nach Kontrolllauf: Die Erhaltungsneigung
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Die Zonalisierung

Auch diese Variante ist für Freunde des gepflegten Winterwetters alles andere als optimal. Würde das Verlaufsschema doch dem der vergangenen Jahre gleichen. Vom Frühling bis Herbst dominiert das gestörte Zirkulationsmuster und über die Wintermonate setzt sich die milde bis nasskalte Westwetterlage durch, die über einen gewissen Zeitraum auf Südwest kippen kann.

Diese Variante aber ist möglich und plausibel. Das Hoch wird durch das Tief über Skandinavien immer weiter nach Süden gedrückt. Zwischen dem östlichen Kanada und Grönland fließen weiter arktische Kaltluftmassen nach Süden ab und lassen auf dem Atlantik eine gut strukturierte Tiefdruckrinne entstehen. Hält sich dieses Strömungsmuster über einen längeren Zeitraum, so kann man von einem Ausgleichsverhalten ausgehen. Über Deutschland hätte das einen wechselhaften, windigen bis stürmischen und vergleichsweise milden Charakter zur Folge.

Die Westwetterlage
Wetterprognose nach dem Kontrolllauf: Die Westwetterlage
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Zwischen Frühwinter und Winter

Diese Option ist gegeben, wenn sich das Tiefdruckzentrum weiter in Richtung der Barentssee verlagert. In diesem Fall kann der Nachschub der Tiefdruckrinne nicht aufrechterhalten werden und das Hoch ist stark genug, um auf dem Atlantik nach Norden aufzustreben und sich dort als Blockadehoch zu positionieren. Im Zusammenspiel beider Wettersysteme würde das Strömungsmuster meridionalisieren und aus nördlichen bis nordwestlichen Richtungen wäre der Weg für kalte Luftmassen arktischen Ursprungs bis nach Mitteleuropa frei. Die Variationen können zwischen frühwinterlichen Wetterereignissen wie Schneeregen und Graupelschauer und winterlichen Erscheinungsbilder wie Schneefall und Ausbreitung einer Schneedecke ab den mittleren Lagen schwanken.

Ein meridional verlaufendes Strömungsmuster könnte den Frühwinter nach Deutschland bringen
Wetterprognose nach dem Kontrolllauf: Ein meridional verlaufendes Strömungsmuster könnte den Frühwinter nach Deutschland bringen
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Die Randfaktoren

Um aber herauszufinden, wie wahrscheinlich ein Wetterwechsel ist, muss man die Rahmenbedingungen im Blick behalten. Die Druckanomalien lassen noch keinen Rückschluss auf einen Wetterwechsel zu. Die Druckanomalien aber geben nur das Bild der Entwicklung bis zum 17. November wieder. Das unterstreicht an dieser Stelle aber nochmals, wie dominant das Hoch über Mitteleuropa ist.

Für die Jahreszeit viel zu warm und zu trocken
Für die Jahreszeit viel zu warm und zu trocken © climatereanalyzer.org

AO- und NAO-Index

Beide Werte sind bis auf weiteres positiv zu bewerten. Zwischen dem 16. und 19. November zeigt sich ein leicht neutraler Entwicklungstrend. Wirklich negativ aber wird weder der NAO- noch der AO-Index bewertet. Der Rückschluss daraus ist, dass eine Zonalisierung oder die Erhaltungsneigung eine höhere Eintreffwahrscheinlichkeit als eine frühwinterliche Wetterlage haben.

Betrachtet man die Winde in Stratosphärenhöhe, so liegt die Windgeschwindigkeit zum Beginn der letzten November-Dekade bei 144 km/h und damit deutlich über dem Mittel von 95 km/h, der für die Jahreszeit normal wäre. Anders formuliert ist der Polarwirbel in der Höhe gut strukturiert und läuft auf Hochtouren. Störeinflüsse werden somit weniger wahrscheinlich und sprechen eher für eine Zonalisierung.

Zusammenfassend: So siehts aus. Das Hoch dominiert das Wetter bis zum 18. November. Nachfolgend ergeben sich Chancen für einen Wetterwechsel. In der Reihenfolge der Wahrscheinlichkeiten aber steht an erster Stelle die Erhaltungsneigung, gefolgt von der Zonalisierung und etwas abgeschlagen sind die frühwinterlichen Varianten. Soweit der Stand.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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