Wetter Winter 2020/2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020/2021 Wetterprognose vom 3.11.2020 - Wie wahrscheinlich ist eine winterliche Wetterlage?

Hoher Luftdruck setzt sich durch, doch wie lange kann sich das Hoch behaupten - und was folgt nach?
Hoher Luftdruck setzt sich durch, doch wie lange kann sich das Hoch behaupten - und was folgt nach?

Hoher Luftdruck positioniert sich über Deutschland und beeinflusst das Wetter über Deutschland ab der Wochenmitte. Im Verlauf der zweiten November-Dekade berechnet ein Vorhersage-Modell eine winterliche Wetterentwicklung. Wie wahrscheinlich ist das?

Ungewöhnlich warm startete der November und sorgte am 2. November für zahlreiche neue Stationsrekorde (Extrem warmes November-Wetter: Zahlreiche November-Rekorde wurden eingestellt). Mit Hilfe eines Temperatursturzes wurden die Werte zwischenzeitlich zurechtgestutzt, sind paradoxerweise für die Jahreszeit aber noch immer zu mild.

Damit nicht genug, denn bereits heute nähert sich ein Hochdrucksystem Deutschland und lässt zum Wochenende - nach zäher Nebelauflösung - die Sonnenscheindauer und auch die Temperaturen wieder ansteigen. Verbreitet sind Werte von +10 bis +14 Grad und mit einer längeren Sonnenscheindauer sind über dem Südwesten örtlich bis +18 Grad möglich. Bei zähem Nebel bleibt es mit +6 bis +10 Grad kühler. In den meist klaren Nächten sinken die Tiefstwerte auf +0 bis +6 Grad ab und können über Süddeutschland zu Frost führen. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter November 2020.

Hoher Luftdruck dominiert das Wetter über Deutschland
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Hoher Luftdruck dominiert das Wetter über Deutschland
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Gestörte Zirkulation: Hoch Skandinavien

Beide Vorhersage-Modelle stützen in ihren Wettervorhersage die Hochdruckdominanz über Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Hoch dehnt sich bis zum 12. November noch weiter nach Norden aus und rückt mit seinem Hochdruckkern mehr in Richtung Skandinavien vor.

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Blockadesituation

Das Hoch blockiert somit sämtliche Wetteraktivitäten der atlantische Frontalzone frühzeitig ab, was über Deutschland eine gradientenschwache Wetterzone zur Folge hat. Lösen sich die nächtlichen Nebelfelder auf, scheint verbreitet die Sonne. Doch mit zunehmender Hochdruckdauer werden die Nebelfelder zäher und lösen sich über Fluss- und Seeniederungen tagsüber örtlich nicht mehr auf. Zudem ist in den meist klaren Nächten - bevorzugt über Süddeutschland - mit Nachtfrost zu rechnen.

Für die Jahreszeit zu warm

Verbreitet ist bis zum 12. November mit Tageswerten von +10 bis +15 Grad zu rechnen. Mit einer längeren Sonnenscheindauer können zwischen +14 bis +18 Grad erreicht werden. Halten sich die Nebelfelder für längere Zeit, ist es mit +5 bis +10 Grad entsprechend kühler.

Das Wetter bleibt bis in die zweite November-Dekade hochdruckdominiert
Wetterprognose nach dem europäischen (li.) und amerikanischen (re.) Wettermodell: Das Wetter bleibt bis in die zweite November-Dekade hochdruckdominiert
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Was macht das Hoch mit dem Polarwirbel?

Die Berechnungen der letzten Tagen hatten immer wieder das Hoch über Mitteleuropa zur Folge und so wird diese Wetterentwicklung zunehmend wahrscheinlicher. Interessant aber sind die Berechnungen des Hochdrucksystems, dass sich mehr und mehr über Skandinavien verlagert. Das vergrößert den Spielraum der Wetterentwicklungen.

Die winterliche Variante

Ein Hoch über Skandinavien dehnt sich in den Wintermonaten gerne in Richtung europäisches Nordmeer aus und blockiert somit den - richtigen Kaltluftvorstoß - arktischer Luftmassen. Generell ist ein Hoch über Skandinavien eher für kalte Ostwetterlagen prädestiniert - dazu aber später mehr. Was aber, wenn sich der Hochdruckkern selbst in Richtung europäisches Nordmeer und Island bewegt? In diesem Fall bricht die Blockade weg und am östlichen Hochdruckgradienten gelangen kalte Luftmassen polaren Ursprungs nach Süden.

Ob diese dann Deutschland, Österreich und die Schweiz erreichen ist möglich, doch die Schlüsselrolle spielt zumeist ein Mittelmeertief, dass durch den Kaltluftvorstoß initialisiert wird. Entweder es fungiert als Ansaugmotor der winterlichen Kaltluftmassen, oder aber es verhindert mit seiner Drehbewegung den Kaltluftvorstoß und führt seinerseits milde Luftmassen nach Deutschland. Im Grunde aber ist die Hochdruckposition zwischen Island und dem europäischen Nordmeer für frühwinterliche Wetterentwicklungen eine gute Position. Dass diese Position durchaus plausibel ist, zeigt sich in der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells, ob diese aber auch wahrscheinlich ist? Dazu später mehr.

Aber einmal angenommen es käme so wie berechnet, welches Wetter wäre zu erwarten? Mit einer strammen Nordostströmung gelangen richtig kalte Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte ab dem 16. November in die Nähe der Null-Grad-Grenze drückt und zum 18. November winterliche -5 bis +0 Grad ermöglicht - wohlgemerkt die Tageshöchstwerte. Bei wechselnder Bewölkung sind zudem Schnee- und Graupelschauer möglich und ab den tieferen mittleren Lagen (>300 Meter) kann sich auch eine Schneedecke ausbilden.

Ein sehr fragiles und fragwürdiges Konstrukt, was in letzter Konsequenz Winterwetter zur Folge hätte
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Ein sehr fragiles und fragwürdiges Konstrukt, was in letzter Konsequenz aber Winterwetter zur Folge hätte
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Die Auflaufvariante

In der zweiten Betrachtung muss der Blick in Richtung östliches Kanada gereichtet werden. Die Vorhersage-Modelle berechnen bis zum 15. November einen anhaltend kräftigen Zustrom arktischer Kaltluftmassen in Richtung Neufundland. Das wiederum heizt die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik an und lässt dem Hoch nur sehr wenig Spielraum sich nach Westen auszudehnen. Wahrscheinlicher ist, dass sich das Hoch bis in den Polarwirbel hinein ausdehnen und in seinem Maximum durchaus zu einem Polarwirbelsplit führen kann, doch geschieht das östlich der atlantische Frontalzone und so verbleiben Deutschland, Österreich und die Schweiz in der mäßig warmen Vorderseitenanströmung der atlantischen Tiefdruckgebiete. Da Europa dem Hoch näher als der Frontalzone ist, ist bis zum 18. November mit einer gradientenschwachen und einer zu Nebel neigenden Wetterlage zu rechnen.

Die auflaufende Frontalzone
Wetterprognose nach Kontrolllauf: Die auflaufende Frontalzone
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Auf den Punkt gebracht: Hochdruckdominanz

Die Überschrift ist schon mehrere Tage alt und hat auch heute an Gültigkeit nicht verloren. Die Vorhersage-Modelle bestätigen die Hochdruckdominanz bis weit in die zweite November-Dekade hinein reichend. Letztlich aber entscheidet die Hochdruckposition darüber, ob das November-Wetter zu warm, oder gar winterlich kalt ausfallen kann. Wie wahrscheinlich sind die Berechnungen des amerikanischen Wettermodells?

Das amerikanische Vorhersage-Modell ist ein deutlich zu kalter Ausreißer

Um zu erkennen, dass der Wettertrend des amerikanischen Wettermodells eine extreme und eher doch seltene Wetterentwicklung darstellt, braucht man kein großartiger Experte zu sein. Da passt einfach alles zusammen - und das ist beim Wetter eher selten der Fall.

Im direkten Vergleich aber zeigt sich dann sehr deutlich, wie weit der Hauptlauf der Amerikaner vom Mittelwert der Kontrollläufe entfernt ist. Die Differenz beträgt im Maximum bis zu 15 Grad - wohlgemerkt vom Mittelwert. Anders formuliert beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass die Vorhersage des Hauptlaufes exakt so eintritt gerade einmal 4 Prozent! Mit Veränderungen ist in den kommenden Stunden zu rechnen.

Das Blockadehoch

Auch diese Überschrift ist schon etwas älter. Es zeigt aber, dass auch die Kontrollläufe mehr und mehr die Hochdruckvariante favorisieren und die zweite November-Dekade mit einer höheren Wahrscheinlichkeit hochdruckdominiert ausfallen lassen. Das zeigt sich u.a. in einer bis zum 18. November schwach ausgeprägten Niederschlagsprognose.

Für die Jahreszeit zu warm?

Der Zeitraum vom 5. bis 11. November wird nach den Kontrollläufen deutlich zu warm interpretiert. Im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert von 1961-1990 liegt die Abweichung zwischen +3 bis +6 Grad im deutlich zu warmen Bereich. Erst ab dem 11. November sinkt das Temperaturniveau etwas ab und liegt zum 18. November mit einer Differenz von +1 bis +2 Grad im gemäßigt zu warmen Bereich. Anders formuliert wird - nach den Kontrollläufen - auch die zweite November-Dekade zu warm ausfallen können.

Hochdruckdominiertes Herbstwetter
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Hochdruckdominiertes Herbstwetter
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Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
9. November +9 bis
+16 Grad
+12 Grad bis
+14 Grad
13. November +5 bis
+15 Grad
+9 bis
+11 Grad
18. November -1 bis
+14 Grad
+6 bis
+8 Grad
Diagramm Temperaturen November 2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe November 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Wie sich das Hoch wird verhalten können und wie sich die Chancen für frühwinterliche Wetterlagen im Tagesverlauf entwickelt haben, erläutern wir heute Abend gegen 20:00 Uhr in einer Aktualisierung der Wetterprognose Winter 2020/2021.

Update der Wetterprognose von 20:05 Uhr

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Der Kaltluftvorstoß über dem östlichen Kanada ist extrem und hält bis zum 12. November an. Das hält die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik auf einem hohen Niveau. Zur gleichen Zeit baut sich über Mitteleuropa hoher Luftdruck auf und blockiert die atlantische Frontalzone. Am Ende kann sich eine Großwetterlage entwickeln, die warme Luftmassen aus südwestlichen Richtungen nach Deutschland führt. Darüber herrscht in den Vorhersage-Modellen - bis Mitte November - Einigkeit.

Das Hochdrucksystem kann das Wetter bis Mitte November dominieren
Wetterprognose nach dem amerikanischen Vorhersage-Modell: Das Hochdrucksystem kann das Wetter bis Mitte November dominieren
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Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells: Die winterliche Variante wurde verworfen

Was auch nicht anders zu erwarten war. Heute Abend nun eine Variante, bei der die atlantische Frontalzone kurzzeitig einmal versucht, sich bis nach Mitteleuropa durchzusetzen, doch scheitert dieses Vorhaben und kurze Zeit später setzt sich schon das nächste Hoch durch.

Das Zirkulationsmuster bleibt gestört
Wetterprognose nach dem amerikanischen Vorhersage-Modell: Das Zirkulationsmuster bleibt gestört
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Die gestörte Zirkulation: Für Freunde des Winterwetters eine nicht unwichtige Entwicklung

Auch wenn die gestörte Zirkulation mit dem Hoch sich momentan an der falschen Stelle befindet, so ist dieses Signal wichtig - verhindert es doch den Durchbruch der atlantische Frontalzone. Immerhin hält das Hoch dem Kaltluftvorstoß über Kanada etwas entgegen und sollte die gestörte Zirkulation es schaffen, sich bis in den Dezember zu behaupten, wird sich über kurz oder lang etwas im Strömungsmuster innerhalb des Polarwirbels etwas verändern. Anders formuliert sollten Freunde des Winterwetters auf eine anhaltend gestörte Zirkulation setzen.

Wettertrend Herbst und Winter 2020/2021 nach dem Langfristmodell:

November 2020

Für den November 2020 berechnet das Langfristmodell zwischenzeitlich eine Abweichung gegenüber dem vieljährigen Mittelwert von +1 bis +2 Grad. In der Niederschlagsprognose wurde eine weitere Korrektur vorgenommen. Süddeutschland soll deutlich und der Norden etwas zu trocken ausfallen. Das bestätigt im Wesentlichen die von den Vorhersage-Modellen berechnete Hochdruckdominanz bis zum Ende der zweiten November-Dekade.

Dezember 2020

Mit einer weißen Weihnacht wird es im Dezember 2020 schwierig werden können. Zumindest wenn es nach der Wetterprognose des Langfristmodells geht, dessen Abweichungen im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert zwischen +2 bis +3 Grad im zu warmen Bereich liegen. Die Niederschlagsprognose fällt gegenüber dem vieljährigen Sollwert über dem Süden etwas zu trocken, sonst unauffällig aus.

Januar 2021

Der Januar 2021 hat heute eine kleine Korrektur erfahren. Im Vergleich zum Referenzwert von 1961-1990 soll der zweite Wintermonat um +1 bis +3 Grad zwar deutlich zu warm ausfallen können, doch wurde der Trend von bis +4 Grad revidiert. Im Vergleich zur Referenzperiode von 1991-2020 liegt die Abweichung zwischen +0 bis +2 Grad im normalen bis zu warmen Bereich. Die Niederschlagsprognose ist gegenüber dem vieljährigen Sollwert unauffällig und im Trend leicht zu nass zu bewerten. Hinweis: Ab Januar wird zum Vergleich ein neues Klimamittel verwendet (Mehr dazu hier: Der Klimawandel wird weg gerechnet - Kalter oder normaler Winter möglich).

Februar 2021

Der letzte Wintermonat Februar hat ebenfalls eine Korrektur erfahren und wird nach dem Langfristtrend mit einer Abweichung von +2 bis +4 Grad erneut deutlich zu warm berechnet. Im Vergleich zu 1991-2020 liegt die Abweichung mit +1,0 bis +3,0 Grad im leicht bis deutlich zu warmen Bereich. In der Niederschlagsprognose soll der Februar normal und im Trend leicht zu trocken ausfallen.

Abweichungen der Temperaturen im Herbst und Winter gegenüber dem langjährigen Mittelwert (1961-1990) und in Klammern der neue Mittelwert (1991-2020)
Monat Tem­peratur Nieder­schlag
September 2020 +1,5 Grad (+1,0 Grad) Zu trocken
Oktober 2020 +1,2 Grad (+0,8 Grad) Zu nass
November 2020 +1,0 bis +2,0 Grad (+0,2 bis +1,3 Grad) Trend: leicht zu trocken
Dezember 2020 +2,0 bis +3,0 Grad (+1,0 bis +2,0 Grad) Trend: normal bis leicht zu trocken
Januar 2021 +1,0 bis +3,0 Grad (+0,0 bis +2,0 Grad) Trend: normal bis leicht zu nass
Februar 2021 +2,0 bis +4,0 Grad (+1,1 bis +2,9 Grad) Trend: normal bis leicht zu nass
Diagramm der Temperaturentwicklung Herbst/Winter 2020/2021  vom 03.11.2020
Diagramm der Temperaturentwicklung Herbst/Winter 2020/2021 vom 03.11.2020

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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