Wetter Winter 2020/2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020/2021 aktuelle Wetterprognose vom 29.10.2020 - Die Würfel könnten für den Winter schon frühzeitig fallen

Der November unter Hochdruckeinfluss?
Der November unter Hochdruckeinfluss?

Es geht zur Sache. Auf dem Atlantik entstehen ungewöhnlich kräftige Tiefdrucksysteme und streben in Richtung Mitteleuropa und Skandinavien. Wenn ein Hoch dem nichts entgegensetzt ist mit einem Wettercharakter zu rechnen, der dem Vollherbst entspricht.

Kalte Luftmassen strömen über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland und sorgen im Verlauf des Wochenendes für eine Intensivierung der Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik. Bis zum 1. November entsteht zwischen Island, England und Skandinavien ein Tiefdruckwirbel mit einem Kerndruck von bis 960 hPa. Das wiederum sorgt über Deutschland für einen im November eher ungewöhnlichen Temperaturcharakter.

Zwischen den Azoren, der Mittelmeerregion und dem östlichen Europa baut sich hoher Luftdruck auf und blockiert die atlantische Frontalzone, sodass ein Auflaufen der Tiefdruckgebiete auf das Hoch unausweichlich ist. Infolge daraus beginnt der November über der Nordhälfte mit starken Windböen, die über den Küstenregionen auch stürmisch ausfallen können. Der kräftige Wind aber führt aus südwestlichen Richtungen sehr warme Luftmassen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz, was die Temperaturen auf +14 bis +18 Grad und örtlich bis +20 Grad ansteigen lassen kann. Unter bestimmten Voraussetzungen wären am 2. November über dem Südwesten spätsommerliche +22 Grad nicht auszuschließen. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter November.

Ungewöhnlich warmes Herbstwetter
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Ungewöhnlich warmes Herbstwetter
© www.meteociel.fr

Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells: Das Betonhoch?

Die kommenden Wetterprognosen sind mit einer gewissen Skepsis zu bewerten. Warum? Die Tiefdruckaktivität ist enorm und wo heftige Aktionen stattfinden, gibt es ebenso heftige Gegenreaktionen. So wird die atlantische Frontalzone bspw. alles daran setzen, um sich über Skandinavien positionieren zu können. Gelingt das, ist im November mit Vollherbstwetter und möglicherweise frühwinterlichen Wettereinflüssen zu rechnen. Gelingt das aber nicht, so kommt der Konterpart in Form eines Hochdruckgebietes ins Spiel. Und zwischen diesen Varianten werden die Vorhersage-Modelle in den kommenden Tagen hin und her springen können.

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Die atlantische Frontalzone nimmt Kurs auf Skandinavien

Bis zum 4. November setzt sich in der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells die atlantische Frontalzone über das europäische Nordmeer durch und dehnt sich über Lappland bis zur Barentssee aus. Das ist für den Vollherbst mit frühwinterlichen Ambitionen ein guter Anfang.

Doch über dem östlichen Kanada kommt es bereits am 3. November zu einem erneuten - gewaltigen - Kaltluftvorstoß arktischer Luftmassen. Die Tiefdruckdynamik springt explosionsartig an und sorgt für ein Tief mit einem Kerndruck von bis 935 hPa. Der Konterpart zu diesem Tief findet sich in Form des Azorenhoch, was seinerseits einen Kerndruck von 1045 hPa vorweisen kann. Das sind dann schon Schwergewichte und stellen das Tief über Skandinavien in den Schatten.

Das Hoch dehnt sich aus

Das Azorenhoch dehnt sich nach Norden aus und drückt die - gesamte - Tiefdruckaktivität auf eine nördlichere Zugbahn. Gleichzeitig strebt das Azorenhoch in Richtung Mitteleuropa und geht zum 5. November eine Verbindung mit dem Kontinentalhoch ein.

Blockadehoch

Bereits zum 6. November kann sich über Mitteleuropa ein autarkes Hochdrucksystem ausbilden und sämtliche Wetteraktivitäten von Deutschland fernhalten. Zwar bleibt der Kaltluftzustrom über dem östlichen Kanada erhalten und lässt auf dem Atlantik weitere - kräftige - Tiefdrucksysteme entstehen, doch das Hoch blockt alles ab. Ja, mit viel Wohlwollen lässt sich zum 7. November sogar so etwas wie eine Omegastruktur erkennen.

Herbstwetter

Nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells dominiert das Hoch das Wetter über Deutschland bis zum 13. November. Mal verlagert es sich weiter nach Osten, mal nach Westen. Im Grunde aber verbleiben Deutschland, Österreich und die Schweiz in einer südlichen Grundanströmung der Luftmassen, was die Tageswerte auf +8 bis +12 Grad ansteigen lässt.

In den klaren Nächten können sich in dem gradientenschwachen Wetterumfeld zähe Nebelfelder ausbilden, die sich im Tagesverlauf nur langsam auflösen und örtlich für grau-trübe November-Tage sorgen können. Zudem sinken de Tiefstwerte zunehmend unter die Null-Grad-Marke in den Frostbereich ab. Hält sich der Nebel nun längere Zeit, so steigen die Tageswerte kaum über die +5 Grad-Marke an.

Gradientenschwaches November-Wetter - Ein Herbst der ruhigen Art
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Gradientenschwaches November-Wetter - Ein Herbst der ruhigen Art
© www.meteociel.fr

Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Hoch Mitteleuropa

Die Wettervorhersage des europäischen Wettermodells weicht nicht sonderlich weit von der Vorhersage der Amerikaner ab.

Hoch kräftiger strukturiert

Einen Unterschied aber gibt es. Bereits zum 6. November kann sich über Deutschland ein autarkes Hochdrucksystem mit einem Kerndruck von bis zu 1045 hPa ausbilden. Die atlantische Frontalzone positioniert sich derweil über der Barentssee, was eine sehr interessante Position ist. Reißt der Kaltluftzustrom über dem östlichen Kanada ab, so gibt es für das Hoch den Spielraum sich nach Westen zu verlagern und im Verbund mit dem Tief - zum Beginn der zweiten November-Dekade - kalte Luftmassen aus nördlichen Richtungen nach Süden zu führen. Bleibt der Kaltluftzustrom aber erhalten, so dominiert weiterhin das Hoch das Wettergeschehen über Mitteleuropa.

Das Hoch zeigt sich dominant
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Das Hoch zeigt sich dominant
© www.meteociel.fr

Auf den Punkt gebracht: Ruhiges Herbstwetter

Die Überschrift stammt von gestern und wird heute von den Kontrollläufen erneut bestätigt. Besonders deutlich wird das, wenn man sich die Niederschlagsprognose anschaut. Zwischen dem 29. und 30. Oktober und dem 1. bis 3. November sind immer wieder Niederschlagssignale auszumachen, die auch zu nennenswerten Regenmengen führen können. Ab dem 3. November aber tendieren die Niederschlagssignale gen Null und sind allenfalls als leicht erhöht zu bewerten. Anders formuliert untermauern die Kontrollläufe die Hochdruckthese der Vorhersage-Modelle.

Das Temperaturspektrum aber schwankt und hängt stark davon ab, wo sich das Hoch befindet und wie sich der nächtliche Nebel wird auflösen können. Simuliert wird ein Temperaturspektrum, dass sich vom 4. bis 12. November in einen Bereich um die +10 Grad-Marke einpendeln kann. Im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert sind die Werte um +1 bis +2 Grad zu warm.

Schaut man sich den Mittelwert aller Kontrollläufe einmal genauer an, so erkennt man die Hochdruckdominanz über Mitteleuropa. Frühwinterliche Wetterereignisse wären bei dieser Wetterlage allenfalls in Form von Nachtfrost mit frühmorgendlichem Raureif zu erwarten. Hält sich der Nebel den ganzen Tag über, so wäre über Talsenken auch Dauerfrost nicht auszuschließen.

Gradientenschwach und hochdruckdominiert
Wetterprognose nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Gradientenschwach und hochdruckdominiert
© www.meteociel.fr

Die Temperaturprognose der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
4. November +5 bis
+13 Grad
+7 Grad bis
+11 Grad
8. November +5 bis
+15 Grad
+9 bis
+11 Grad
13. November +3 bis
+12 Grad
+8 bis
+10 Grad
Diagramm Temperaturen November 2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe November 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Die nächste Aktualisierung erfolgt heute Abend gegen 20:00 Uhr an dieser Stelle. Unter anderem mit einem Blick auf die Langfristprognose für den Winter und den Möglichkeiten, die der Frühwinter in der zweiten November-Dekade hat.

Update der Wetterprognose von 20:00 Uhr

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Interessant ist es, wenn man sich die Druckanomalien einmal genauer anschaut. Diese folgen bis zum 8. November exakt dem Muster der nach Norden verschobenen Frontalzone mit einer nachrückenden Hochdruckzone. Deutschland, Österreich und der Schweiz liegen in der gradientenschwachen Wetterzone.

Frühwinter?

Bleibt das so, so muss man sich um einen frühen Wintereinbruch keine Sorgen machen. Stabilisiert sich das System und strömen zudem über dem östlichen Kanada weiterhin arktische Kaltluftmassen nach Süden, so ist bis Ende November nicht mit winterlichen Wetterverhältnissen zu rechnen.

Anders sieht es aus, wenn sich das Tiefdruckzentrum - also das Aktivitätszentrum des Polarwirbels - zwischen die Barentssee und Karasee weiter nach Osten verlagert. Denn dieser Prozess könnte die Tiefdruckrinne auseinanderreißen und innerhalb des Polarwirbels für eine Veränderung des Strömungsmusters sorgen. Das ist im Moment nur eine These, die sich in den kommenden Tagen unter Beweis stellen muss, aber in der zweiten Dekade durchaus für die ersten Schnee- und Graupelschauer gut sein kann.

Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen vorerst in einer gradientenschwachen Wetterzone
Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen vorerst in einer gradientenschwachen Wetterzone © climatereanalyzer.org

Die Randfaktoren

Sowohl der AO-, als auch der NAO-Index sind in der ersten November-Dekade positiv bewertet. Das stützt das Tief bei Island und die hohe Tiefdruckaktivität im allgemeinen. Zum Beginn der zweiten November-Dekade normalisieren sich beide Werte innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums. Das sorgt für einen größeren Spielraum für eine Veränderung der Großwetterlage. Anders formuliert ist die Hochdruckdominanz wahrscheinlich, ab der zweiten November-Dekade aber nicht in Stein gemeißelt.

Wettertrend Herbst und Winter 2020/2021 nach dem Langfristmodell:

Oktober 2020

Der Oktober wird mit einem Temperaturüberschuss von +1,0 bis +1,2 Grad zu warm ausfallen können. In Summe der Regenmengen hat der Oktober sein Soll bereits übererfüllen können.

November 2020

Der November 2020 wird vom Wettertrend des Langfristmodells mit einer Abweichung vom vieljährigen Mittelwert um +0,5 bis +1,5 Grad zu warm berechnet. Über Norddeutschland könnte die Differenz auch bis +2 Grad betragen. In der Niederschlagsprognose ist über dem Süden ein deutlich zu trockener November und über dem Norden ein ausgeglichenes Niederschlagsverhalten zu erkennen.

Dezember 2020

Eine Korrektur hat sich für das Wetter im Dezember ergeben. Das Langfristmodell berechnet zwischenzeitlich eine Abweichung von +2 bis +3 Grad und die +4 Grad Linie ist über Ostdeutschland nicht mehr weit entfernt. In der Niederschlagsprognose wird der Dezember normal und über Süddeutschland - im Trend - leicht zu trocken simuliert. Auffällig sind die Temperaturabweichungen über Nord- und Osteuropa, die über diesen Regionen zwischen +3 bis +5 Grad liegen können. Da kann man sich schon fragen, woher denn die kalte Winterluft kommen soll!?

Januar 2021

Der Januar 2021 wird im Vergleich von 1961-1990 um +2 bis +4 Grad deutlich zu warm simuliert. Im Vergleich zum Referenzwert von 1991-2020 soll der zweite Wintermonat um +1 bis +3,0 Grad deutlich zu warm ausfallen können. Interessant auch hier der Blick auf den Osten von Europa. Dort wird eine Abweichung von +4 bis +5 Grad berechnet, wobei die Skala bei +5 Grad endet. Mehr Abweichung geht nicht! Für den Hochwinter aber ist es von entscheidender Bedeutung, dass über dem Kontinent Kaltluftmassen liegen und so eine Ausdehnung des Kontinentalhochs nach Skandinavien wahrscheinlicher machen. So wird das jedenfalls nichts mit dem Hochwinter. Hinweis: Ab Januar wird zum Vergleich ein neues Klimamittel verwendet (Mehr dazu hier: Der Klimawandel wird weg gerechnet - Kalter oder normaler Winter möglich).

Februar 2021

Der letzte Wintermonat Februarwird nach dem Langfristtrend mit einer Abweichung von +1 bis +3 Grad nach wie vor deutlich zu warm berechnet. Im Vergleich zu 1991-2020 liegt die Abweichung mit +0,0 bis +2,0 Grad im leicht bis deutlich zu warmen Bereich. In der Niederschlagsprognose soll der Februar normal und im Trend leicht zu trocken ausfallen.

Abweichungen der Temperaturen im Herbst und Winter gegenüber dem langjährigen Mittelwert (1961-1990) und in Klammern der neue Mittelwert (1991-2020)
Monat Tem­peratur Nieder­schlag
September 2020 +1,5 Grad (+1,0 Grad) Zu trocken
Oktober 2020 +1,0 bis +1,5 Grad (+0,6 bis +1,3 Grad) Trend: zu nass
November 2020 +0,5 bis +2 Grad (-0,3 bis +1,3 Grad) Trend: leicht zu trocken
Dezember 2020 +2,0 bis +3,0 Grad (+1,0 bis +2,0 Grad) Trend: normal bis leicht zu trocken
Januar 2021 +2,0 bis +4,0 Grad (+1,0 bis +3,0 Grad) Trend: normal bis leicht zu nass
Februar 2021 +1,0 bis +3,0 Grad (+0,1 bis +2,9 Grad) Trend: normal bis leicht zu trocken
Diagramm der Temperaturentwicklung Herbst/Winter 2020/2021  vom 29.10.2020
Diagramm der Temperaturentwicklung Herbst/Winter 2020/2021 vom 29.10.2020

Zusammenfassend

Das Langfristmodell bleibt seinem Wettertrend von einem deutlich zu warmen Winter treu. Das ist in Zeiten den Klimawandels auch wenig verwunderlich - doch ob der Winter tatsächlich - so deutlich - zu warm ausfallen wird, hängt auch stark davon ab, ob sich die Zonalisierung oder die gestörte Zirkulation durchsetzen wird. Entscheidend hierfür kann bereits der November sein.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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