Wetter Winter 2020/2021 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetterprognose Herbst und Winter 2020/2021 vom 23.9.2020 - Mit Volldampf in den Herbst?

Endlich Regen und für die Jahreszeit angemessene Temperaturen?

Ein Tiefdruckwirbel nimmt Kurs auf Deutschland und sorgt neben einem Temperatursturz für einen kräftigen bis stürmischen Wind und über manchen Regionen für unwetterartige Starkniederschläge. Entwickelt sich der Herbst im Oktober zum Vollherbst?

Tiefer Luftdruck dreht sich am Wochenende über Deutschland ein und sorgt über manchen Regionen für unwetterartige Niederschläge, während anderswo kaum Niederschläge zu erwarten sind. Welche Regionen das im Detail sein werden, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. Sehr nass aber wird es voraussichtlich östlich der Linie vom Schwarzwald und Usedom werden können, während die Mitte weniger Niederschlag abbekommen kann.

Das Tief zieht auf seiner Rückseite kühle Luftmassen nach Süden, was die Tageswerte über dem Süden teils unter die +10 Grad-Marke drückt und die Schneefallgrenze kurzfristig an den Alpen bis auf mittlere Lagen herab absinken lassen kann (Schneeprognose). Auf seiner Vorderseite aber führt das Tief milde Luftmassen an, sodass insbesondere über Norddeutschland die Werte zwischen +14 bis +18 Grad schwanken können. Nichtsdestotrotz sind die Temperaturen mit den herbstlichen Werten der Jahreszeit angepasst und über dem Süden etwas zu kühl zu bewerten. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter September 2020.

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Wetterprognose Herbst und Winter 2020/2021 vom 21.9.2020 - Ein Trog, ein Trögchen und der goldene Oktober

Sturm, Wind Regen und kühle Temperaturen - Der Herbst macht auf sich aufmerksam - doch für wie lange?

Wind, Sturm, ein Temperatursturz und Regen - der Herbst macht sich zum Wochenende bemerkbar. Doch hinsichtlich der Nachhaltigkeit gibt es einige Fragezeichen zu setzen und bringt einen Warmstart in den Oktober ins Spiel.

Spätsommerlich warm zeigt sich der Temperaturcharakter noch bis zur Wochenmitte und örtlich können nochmals sommerlich warme +28 Grad erreicht werden. Doch von Süden mehren sich die Wolkenfelder und kündigen einen Wetterwechsel an, der zum Donnerstag und Freitag zu einem markanten Temperatursturz führen wird. Die Tageswerte gehen am Freitag und Samstag auf +9 bis +16 Grad zurück und können mancherorts noch die +15 Grad Marke überschreiten.

Die Niederschlagstätigkeit nimmt ab Mittwoch zu und verstärkt sich zum Donnerstagabend, sodass örtlich der Linie vom Schwarzwald und Usedom mit länger andauerndem und ergiebigem Regen gerechnet werden kann. Weiter nach Westen ist es eher die Schauerform, die für etwas Nass von oben sorgt. Der Wetterwechsel geht mit viel Wind einher, was über exponierten Lagen und entlang der Küstenregionen zu stürmischen Windböen führen kann (Windprognose). Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter September 2020.

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Wetter Herbst und Winter 2020/2021 Wettertrend vom 19.9.2020 - Der Herbst macht ernst

Der Herbst macht sich bemerkbar und beendet den spätsommerlichen Wettercharakter - vorerst

Der Herbst wird sich im Verlauf der kommenden Woche mit Wind, Sturm, Regen und spürbar kühleren Temperaturwerten bemerkbar machen. Doch wie nachhaltig ist die Wetterumstellung?

Deutschland liegt aktuell noch in einer Hochdruckzone und so ist bis einschließlich Dienstag kommender Woche mit viel Sonnenschein und einem trockenen Wettercharakter zu rechnen. Vereinzelte Schauer sind über dem Südwesten und entlang der Apen nicht auszuschließen. Doch bereits zum Dienstag machen sich die Wolkenfelder eines atlantischen Tiefdrucksystems bemerkbar, der zum Mittwoch und Donnerstag langsam auf Deutschland übergreift und mit Wind und Regen für Abwechslung sorgen kann.

Die Temperaturen bewegen sich mit +20 bis +25 Grad meist im spätsommerlichen Bereich, können aber örtlich auf bis +27 Grad ansteigen. Mit zunehmender Bewölkung und dem einsetzenden Niederschlag geht das Temperaturniveau über dem Westen auf +17 bis +22 Grad zurück, bleibt sonst aber im spätsommerlich warmen Bereich. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter September 2020.

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Wetter Herbst und Winter 2020/2021 Wettertrend vom 17.9.2020 - Herbstwetter in Sicht

Der September könnte in den letzten Tagen noch richtig herbstlich werden

Wann kommt Regen und wann der Herbst? Viele sehnen sich nach einem Ende der für die Jahreszeit viel zu warmen Temperaturen und nach Regen. Andere genießen das Wetter so wie es ist. Doch der Wettertrend geht in eine klare Richtung und lässt kaum mehr einen Spekulationen zu.

Hoher Luftdruck dominiert derzeit das Wettergeschehen. Zwar werden mit einer nordöstlichen Strömungskomponente kurzzeitig kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt und können die Tageswerte auf +18 bis +24 Grad und örtlich bis +16 Grad absinken lassen, doch zum Wochenende lässt der böige Wind nach und die Temperaturen streben mit Werten von +20 bis +27 Grad in den spätsommerlichen bis sommerlichen Bereich.

Hochdruckdominanz bedeutet zugleich eine schwache Niederschlagstätigkeit, die - im Verbund mit den zu warmen Temperaturen - für einige Regionen zu einer Herausforderung geworden sind. Zwar sind in den kommenden Tagen über dem Süden und Südwesten immer wieder ein paar lokal auftretende Schauer und Gewitter nicht auszuschließen, doch verbreitet bleibt der Wettercharakter trocken. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter September 2020.

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Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2022 +18,3 +2,96 +1,96 58 l/m² - extrem trocken
Juli 2022 +19,1 +2,2 +0,8 37,1 l/m² - extrem trocken
August 2022 +20,22 +3,7 +2,3 48,5 l/m² - extrem trocken
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +11,57 +2,6 +1,3 398 l/m² - extrem zu trocken

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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