Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 07.02.2020 - Was folgt dem Sturm?

Der Sturm lässt die Schneefallgrenze bis auf die mittleren Lagen absinken und auch über tieferen Lagen ist mit etwas Schneefall zu rechnen. Bringt der Sturm nun den Winter, oder schlägt sich nachfolgend der Frühling durch?

Was folgt dem Sturm?
Was folgt dem Sturm?

Der Sturm sorgt ab Sonntag nicht nur für unwetterartige Starkwindereignisse, er sorgt auch ab Dienstag für die Zufuhr kühlerer Luftmassen, was die Tageswerte zum Mittwoch auf +1 bis +5 Grad absinken lassen kann. Die Schauer gehen teils bis auf die tieferen Lagen in Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer über und ab den mittleren Lagen (500 bis 800 Meter) kann sich eine Schneedecke ausbilden. Auch sind kurze Gewitter nicht auszuschließen.

Als spannend kann die Wetterentwicklung in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch über dem südlichen Landesteilen bewertet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sich dort ein Niederschlagsfeld festsetzen und bei Werten um die Null-Grad für Schneefall bis auf das Flachland herab sorgen. Erfahrungsgemäß werden solche Ereignisse in abgeschwächter Form eintreten, aber eine Erwähnung ist es zum derzeitigen Zeitpunkt allemal wert.

Der Wind wird zum Problem

Das Hauptaugenmerk aber gilt dem Sturm/Orkan, der ab Sonntag mit voller Wucht auf Deutschland trifft. Das Besondere daran ist dessen Struktur, die außergewöhnlich ist und hier schon seit einiger Zeit beschrieben wird. Das Windfeld ist gut strukturiert, dass auch über dem Flachland und auch über dem Süden schwere Sturm- bis orkanartige Windböen zu erwarten sind. Der Schwerpunkt ist in der Nacht auf Montag und bis zum Montagnachmittag zu erwarten. Aber auch darüber hinaus bleibt der Wind mit einem zunehmend nördlichen Schwerpunkt stürmisch. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter Februar und in der aktuellen Windprognose.

Orkanartige Winde sind zu erwarten
Windprognose des europäischen Prognose-Modells: Orkanartige Winde sind zu erwarten
© www.windy.com

Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Der Sturm wirkt sich nachteilig auf den Winter aus

Gestern noch berechnete das europäische Wettermodell eine Wetterentwicklung, die nach dem Sturm in die durchaus winterliche Richtung hätte gehen können. Doch war dieses Konstrukt alles andere als stabil und sehr infrage zu stellen. Doch kommt es gar nicht so darauf an ob warm oder kalt, worauf sich die Aufmerksamkeit konzentrieren sollte, ist die Entwicklung der Polarfront, bzw. die Stabilitätskriterien des Polarwirbels.

Der Störimpuls

Der wird nach der aktuellen Wetterprognose des europäischen Wettermodells zum 15. Februar in Form eines nach Norden aufstrebenden Hochdruckgebietes berechnet. Für den Winter aber ist die Position des Hochdrucksystems - direkt über Mitteleuropa - alles andere als positiv zu bewerten.

Gleichzeitig bleibt die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik auf einem hohen Niveau und etabliert - im Zusammenspiel mit dem Hoch - eine sehr warm ausgeprägte Südwestströmung, was die Tageswerte vom 15. bis 17. Februar ohne weiteres in Richtung der +10 Grad Marke und örtlich bis über die +15 Grad Marke hinaus ansteigen lassen kann. Das wäre die frühlingshafte Variante.

Außergewöhnlich warm
Wetterprognose des europäischen Vorhersage-Modells: Außergewöhnlich warm
© www.meteociel.fr

Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells: Es geht auch anders

Wir hatten bereits gestern darauf hingewiesen, dass die Wetterentwicklung nach dem 15. Februar alles andere als gesichert ist und die Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle hin und her springen können. Tatsächlich hatte das amerikanischen Wettermodell gestern eine sehr warme Wetterentwicklung im Programm, die heute wieder mehr in Richtung nasskalt geht. Das kann man den Vorhersage-Modellen aber nicht zum Vorwurf machen - es handelt sich um eine erneute Hop oder Top Entscheidung. Der Hauptakteur wird ein Hochdrucksystem sein.

Nasskalt und Windig

Der Zeitraum vom 11. bis 14. Februar ist als nasskalt zu bewerten. Oberhalb etwa 600 bis 800 Meter kann der Niederschlag überwiegend als Schnee niedergehen und für reichlich Neuschnee sorgen. Der Wind bleibt kräftig strukturiert und kann über exponierten Lagen weiterhin zu stürmischen Windböen führen. Das wird kein angenehmes Vergnügen!

Kurzzeitig milder

Zum 15. Februar keilt das Hoch - wie nach der Prognose der Europäer - nach Norden auf und führt mit Werten vom +10 bis +15 Grad deutlich mildere Luftmassen nach Deutschland. Die Milderung ist - aufgrund der weiterhin hohen Wind- und Niederschlagsaktivität - durchgreifend bis auf die höheren Lagen, was im Zusammenspiel mit der abschmelzenden Schneedecke erneut zu ansteigenden Flusspegeln führen kann.

Der ewig optionale Winter

Nachfolgend aber kippt das Strömungsmuster vom 18. bis 21. Februar und aus nördlichen Richtungen werden wieder kühlere Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden können, was die Schneefallgrenze erneut bis auf die mittleren Lagen absinken lassen kann. Optional ist der Winter nach dieser Prognose zwar, doch die höhere Wahrscheinlichkeit liegt in einer zu milden bis nasskalten Temperaturentwicklung.

Der ewig optionale Winter - stabil sieht diese Entwicklung nicht aus
Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Der ewig optionale Winter - stabil sieht diese Entwicklung nicht aus
© www.meteociel.fr

Auf den Punkt gebracht: Der Trend ist definiert, die Richtung fehlt

Stürmisch und turbulent wird das Wetter im Schwerpunkt über den nördlichen Landesteilen bis zum 14./15. Februar. Gemäß dem Motto Aktion gleich Reaktion sind von dieser durchaus heftigen Tiefdruckentwicklung Veränderungen im nachfolgenden Strömungsmuster zu erwarten. Das kann sowohl in die sehr warme, aber auch in die kühle Richtung gehen. Winterliche Wetterverhältnisse bis auf das Flachland herab sind aber zum derzeitigen Stand nicht zu erkennen.

Dass die Vorhersage-Modelle in den kommenden Stunden noch mehrfach hin und her schwenken werden, bestätigt sich auch in den Kontrollläufen. Vom 11. bis 14. Februar wird die nasskalte Wetterentwicklung gestützt. Die Temperaturen in 1.400 Meter Höhe bewegen sich zwischen -5 bis -7 Grad, was die Schneefallgrenze bis auf 500 Meter und in den Nächten noch darunter absinken lassen kann.

Nachfolgend zeichnet sich - wie in den letzten Tagen auch - ein für die Jahreszeit zu milder Temperaturtrend ab. Doch das Spektrum ist breit gestreut und reicht in 1.400 Meter Höhe von -10 bis +12 Grad was einer Differenz von 22 Grad entspricht. Zum Vergleich: Für eine Wettervorhersage wäre eine Differenz von 2 bis 4 Grad und für eine Wetterprognose von 2 bis 6 Grad wünschenswert. Entsprechend groß ist der Interpretationsspielraum.

Die Winterprognose nach den Kontrollläufen
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
13. Februar +0 bis
+5 Grad
+2 bis
+4 Grad
17. Februar +0 bis
+12 Grad
+8 bis
+9 Grad
22. Februar -2 bis
+12 Grad
+4 bis
+6 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2020 vom 07.02.2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Die nächste Aktualisierung der Winterprognose erfolgt heute Abend an dieser Stelle gegen 20:00 Uhr.

 

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Update der Wetterprognose von 20:07 Uhr

Der Sturm ab kommenden Sonntag wird zum Hauptthema, da die Entwicklung sich in den Prognose-Modellen nicht abschwächt, sondern ihre Intensität beibehält, was auch in tieferen Lagen zu Windgeschwindigkeiten von bis, bzw. über 100 km/h führen kann. Über exponierten Lagen und den Küstenregionen werden Windgeschwindigkeiten von 100 bis 140 km/h und örtlich bis 170 km/h berechnet. Der Höhepunkt des Sturmes liegt in der Nacht auf Montag bis Montagnachmittag. Bis zum Dienstagabend verlagert sich das Hauptwindfeld weiter nach Norden und bleibt dort noch bis zum Donnerstag aktiv. Weitere Informationen hierzu in der Windprognose.

Teils winterliche Wettererscheinungen

Der Wind führt kühlere Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte ab Dienstag auf +1 bis +5 Grad absinken lassen kann Die Schneefallgrenze sinkt auf 400 bis 600 Meter ab und oberhalb etwa 500 bis 700 Meter kann sich eine Schneedecke ausbilden. Mehr dazu in der aktuellen Schneeprognose. Die Schneeoptionen für die Nacht von Dienstag auf Mittwoch des amerikanischen Wettermodells für den Süden von Deutschland wurden heute Abend nicht bestätigt. Das Niederschlagsfeld wird zu weit nach Süden geführt.

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Eine Großwetterlage die den Namen Wetter verdient

Ja, die kommende Großwetterlage hat ein hohes Schadpotential und es empfiehlt sich für jeden - der von Sonntag bis Mittwoch raus muss - die Wetterwarnungen auch ernst zu nehmen. Aus meteorologischer Sicht ist das aber eine sehr interessante Wetterentwicklung, die man so nicht allzu häufig zu Gesicht bekommt. Man beachte nur die lang gestreckte Tiefdruckrinne von Neufundland über England, Deutschland, dem östlichen Europa bis weit hoch über die Karasee. Kurzum: Ein sehr imposanter Tiefdruckwirbel, der eine gewisse Faszination hervorruft.

Ein imposanter Tiefdruckwirbel steuert auf Mitteleuropa zu
Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells: Ein imposanter Tiefdruckwirbel steuert auf Mitteleuropa zu
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Und der Winter?

Mehr wie nasskalt ist bei dieser Wetterentwicklung nicht drin. Das Interessante aber ist, dass die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells das Tiefdrucksystem vom 15. bis 18. Februar weiterhin zwischen England und Skandinavien berechnet, was die stürmischen Wind über dem Norden noch bis zum 18. Februar anhalten lassen könnte. Dazu gibt es immer wieder kräftige Niederschläge. Kurzzeitig steigen zum 15. Februar die Tageswerte auf bis zu +10 Grad an, sinken nachfolgend aber rasch auf +4 bis +8 Grad ab. Egal wie man es dreht oder wendet - das ist für winterliche Wetterverhältnisse zu warm.

Dieser für die Jahreszeit zu warme Temperaturtrend wird von den Kontrollläufen erneut gestützt und erreicht zum 17. Februar mit einer Abweichung von bis zu 10 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittelwert seinen vorläufigen Höhepunkt. Das unterstreicht noch einmal, wie weit der Winter von Deutschland entfernt bleibt.

Und der Polarwirbel?

Die folgenden Wetterkarten werden auch bei Laien für Klarheit sorgen. Die linke Karte zeigt den Polarwirbel in Stratosphärenhöhe, die rechte den Polarwirbel in den unteren Luftschichten. Was fällt auf? Nix fällt auf - beide Luftschichten repräsentieren einen nahezu perfekt austarierten Polarwirbel, der so gut wie keine Schwingungen oder Instabilitäten aufweist.

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Was das zu bedeuten hat? Ganz einfach: die Wetterprognose der Vorhersage-Modelle mit einer weiterhin anhalten Westwindzirkulation sind eine plausible Wetterentwicklung. Entsprechend positiv verlaufen der sog. AO- und NAO-Index. Kurzum - eine wundersame Entwicklung in Richtung Flachlandwinter ist in der zweiten Februar-Dekade fast auszuschließen.

Sowohl die Stratosphärenhöhe, als auch die unteren Luftschichten weisen einen stabilen Polarwirbel auf
Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells: Sowohl die Stratosphärenhöhe, als auch die unteren Luftschichten weisen einen stabilen Polarwirbel auf
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Ja, aber…

OK, die Amerikaner zeigen - wieder einmal - wie ein Ausweg aus dieser ewig anhaltenden Westwindzirkulation aussehen könnte. Und tatsächlich ist dieser Ansatz aus theoretischer Sicht zunächst interessant und auf dem zweiten Blick auch plausibel. Die Tiefdruckaktivität ist dermaßen heftig, dass der Tiefdruckwirbel sich immer weiter in Richtung Barentssee und Karasee verlagert. Das drückt das sibirische Kontinentalhoch weiter in der Polarwirbel hinein und da sich Hochdrucksysteme im Uhrzeigersinn drehen, entsteht innerhalb des Polarwirbels eine andere Grundströmung. Mal sehen, was in den kommenden Tagen daraus wird. Mit einem Wintereinbruch hat das aber nichts gemeinsam.

Die Störung des Polarwirbel bleibt ein Thema
Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells: Die Störung des Polarwirbel bleibt ein Thema
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Die Erkenntnis: Der milde bis allenfalls nasskalte Temperaturtrend bestätigt sich erneut

Ja, mit dem Sturm wird es kühler, doch ist das nur vorübergehender Natur. Der milde Temperaturtrend setzt sich auch in der zweiten und womöglich auch in der dritten Februar-Dekade durch. Aktuell hat der Februar eine Abweichung von +5,19 Grad gegenüber dem langjährigen Mittelwert vorzuweisen und die Wetterprognose der Europäer von heute Abend geht mehr und mehr in die frühlingshaft milde Richtung. Das lässt erahnen, wie der letzte Wintermonat in seiner Bilanz ausfallen wird. Soweit der Stand!

Eine frühlingshaft milde Wettervorhersage
Wettervorhersage des europäischen Wettermodells: Eine nach dem 15. Februar frühlingshaft milde Wettervorhersage
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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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