Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 30.01.2020 - Wann kommt der Winter?

Der Februar startet außergewöhnlich warm, bekommt dann aber einen Dämpfer verpasst, der auch in die winterliche Richtungen kippen kann. Ob der Winter dann aber auch über Deutschland nachhaltig Einzug halten, hängt nach wie vor von einem Hochdrucksystem ab.

Graue Tristesse, statt traumhafte Winterlandschaften?
Graue Tristesse, statt traumhafte Winterlandschaften?

Richtig warm wird es am kommende Wochenende. Verbreitet werden Tageshöchstwerte von +10 bis +14 Grad berechnet und unter bestimmten Voraussetzungen wären auch bis +16 Grad möglich. Lediglich die dichten Wolkenfelder und der zeitweilige Niederschläge verhindern, dass es noch wärmer werden kann. Kurzum: Mehr Frühling als Winter!

Apropos Niederschlag, der wird als reichlich, bzw. ausreichend simuliert. Bis zum 4. Februar sind über den Küstenregionen und südlich der Linie von Köln und Dresden 20 bis 40 l/m² und örtlich bis 60 l/m² zu erwarten. In einem breiten Streifen zwischen Münster und Berlin kann es mit 5 bis 15 l/m² weniger an Niederschlag geben. Details aber bleiben in der dynamischen Wetterentwicklung noch abzuwarten - Verschiebungen sind möglich. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter Februar.

Viel Regen, viel Wind und außergewöhnlich warm startet der Februar
Wetterprognose vom europäischen Prognose-Modell: Viel Regen, viel Wind und außergewöhnlich warm startet der Februar
© www.meteociel.fr

Wetterprognose nach dem europäischen Vorhersage-Modell: Der winterliche Ansatz bleibt erhalten

In den letzten Stunden haben die Vorhersage-Modelle zwei unterschiedliche Richtungen verfolgt - eine davon war der Winter. Die Schlüsselszene für den Winter ist bereits am 3. Februar. Nur - und nur dann - wenn sich das Hoch auf dem Atlantik aufstellt, einen Störimpuls setzt und nachfolgend für eine Meridionalisierung des Strömungsmusters sorgt, so hat der Winter seine Chance. Die Wetterprognose der Europäer aber schwankt und wankt weiterhin.

Winterliche Optionen

Das Hoch schafft es, sich zum 3. Februar von den Azoren bis nach Grönland aufzustellen und einen Störimpuls zu setzen. Bis zum 5. Februar wird das Hoch etwas weiter nach Osten gedrückt und liegt mit seinem Kern bei England. Bedingt durch die eingeleitete Meridionalisierung tropfen die Tiefdruckgebiete über Skandinavien nach Süden ab und führen kalte Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer

Die Temperaturen gehen vom 5. bis 7. Februar auf +1 bis +6 Grad zurück und bis auf tiefere Lagen herab sind Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer möglich. Ab den mittleren Lagen ist wieder mit der Ausbildung einer dünnen Schneedecke zu rechnen.

Das Hoch weicht nach Osten aus

Doch dem Versuch die Meridionalisierung nachhaltiger zu gestalten, wird nicht genügend Zeit eingeräumt. Wie ein Presser sitzen die atlantischen Tiefdruckausläufer in den Startlöchern und erhöhen den Druck auf das Hoch. Da die Stabilisierung fehlt, kippt das Hoch nachfolgend einfach nach Osten ab und der milde, unbeständige und teils auch windige Wettercharakter nimmt seinen Lauf.

Eine winterliche Wetterentwicklung hat aber weiterhin noch das Potential nachhaltiger auszufallen, so wie es in den letzten Tagen schon häufiger mal berechnet wurde. Entscheidend werden zwei Faktoren sein. Der Kaltluftvorstoß über dem östlichen Kanada und die Stabilität des Hochdrucksystems. Rückblickend mit dem Verlauf des bisherigen Winters aber ist das ab kippende Hochdrucksystem eine absolut plausible Wetterentwicklung.

Das Strömungsmuster bleibt meridional ausgerichtet, doch das Hoch lässt sich nach Osten wegdrücken
Wetterprognose des europäischen Vorhersage-Modells: Das Strömungsmuster bleibt meridional ausgerichtet, doch das Hoch lässt sich nach Osten wegdrücken - der Winter hat so keine Chance
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Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Ein für den Winter nicht ganz so optimale Entwicklung

Stark verkürzt zusammengefasst, weichen die Amerikaner nicht von den letzten vier zu milden Berechnungen der letzten Stunden ab und auch die fünfte in Folge zeigt eine in der ersten Februar-Dekade zu warme Temperaturentwicklung.

Das Hoch baut sich nicht einmal im Ansatz auf

Das Hoch regt sich - wie ein Kleinkind - nach oben, versucht auf die Beine zu kommen, doch dann kommen rabiate Tiefdruckgebiete und schubsen das Hoch einfach um. Bildlich formuliert, aber durchaus den Tatsachen der Wetterprognose der Amerikaner entsprechend.

Nasskalt

Der Temperaturcharakter sinkt zwar vom 5. bis 7. Februar in den nasskalten Bereich ab, doch mit einer winterlichen Wetterentwicklung ist das nicht gleichzusetzen, wenngleich ein paar Graupelschauer bis auf die tieferen Lagen herab niedergehen können.

Erneut brechen stürmische Zeiten an

Erst einmal entfesselt, toben sich die Tiefdruckgebiete regelrecht aus. Das Hoch wird zunehmend defensiver und verschwindet zum 8. Februar schließlich ganz nach Osten. Über Deutschland, Österreich und der Schweiz stellt sich eine Südwest- bis Westwetterlage ein und die Tiefdruckgebiete sorgen für reichlich Wolken, Niederschlag und viel Wind. Die Temperaturen bleiben mit +6 bis +12 Grad für die Jahreszeit viel zu warm.

Der Winterverhinderer

Der zeigt sich in der Wettervorhersage der Amerikaner heute ganz deutlich in einem sich zentralisierenden Polarwirbel über Kanada. Fast der gesamte Polarwirbel konzentriert sich dort an einer Stelle. Außergewöhnlich heftig, aber aufgrund der Vorgeschichte kein Wunder, lag doch dort im Winter bislang das Kälte- und Schneezentrum. Bedingt durch diese brachiale Wucht des Wirbels, traut sich das Hoch nicht einmal im Ansatz nach Norden aufzusteigen und verschwindet lieber, bevor es Haue bekommt.

Das Hoch keilt nicht stark genug nach Norden auf (li.) und flacht nachfolgend ab (re.)
Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Das Hoch keilt nicht stark genug nach Norden auf (li.) und flacht nachfolgend ab (re.)
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Auf den Punkt gebracht: Nasskalter bis milder Wettertrend

Zunächst sei erwähnt, dass die winterlichen Varianten nicht verschwunden sind, diese werden weiterhin berechnet. Die Vorhersage-Modelle aber sind derzeit der Meinung, dass sich in der ersten Februar-Dekade eher eine nasskalte bis zu milde Wetterlage durchsetzen kann. Anders formuliert würde es in den kommenden Stunden nicht überraschen, wenn die Vorhersage-Modelle nochmals in die winterliche Richtung kippen würden, tun sie das aber nicht, so ist die Milderung ein sehr wahrscheinlicher Wetterausblick für die erste Februar-Dekade.

Der vierte Anlauf des Winters würde dann ebenfalls kläglich scheitern, wie die Versuche zuvor. Manchmal ist aus Sicht der Winterfreunde einfach der Wurm, bzw. der Klimawandel drin. Warum das so sein mag, hatten wir vor ein paar Tagen einmal erläutert. Mehr dazu: Warum die Winter wärmer werden.

Milder Temperaturtrend

Das eine mildere Temperaturentwicklung eine durchaus plausible Entwicklung ist, zeigen die Kontrollläufe. Der Zeitraum vom 1. bis 3. Februar fällt gegenüber dem vieljährigen Mittelwert deutlich zu warm aus. Vom 4. bis 7. Februar zeichnet sich mit höherer Wahrscheinlichkeit eine nasskalte Entwicklung ab, die auch für Schneeschauer gut sein kann. Vom 7. bis 15. Februar ist aber eine zu milde Temperaturtendenz auszumachen.

Viel Niederschlag

Das ist sozusagen das Positive an der kommenden Wetterentwicklung - zumindest aus Sicht der Natur. Denn die Tiefdruckgebiete sorgen für reichlich Niederschlag und so können bis zum 15. Februar zwischen 20 bis 40 l/m², örtlich bis 60 l/m² und über Staulagen bis 80 l/m² zusammenkommen. Zum Vergleich hat der Durchschnittliche Februar ein Niederschlagssoll von 49 l/m².

Die Winterprognose nach den Kontrollläufen
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
5. Februar -3 bis
+7 Grad
+1 bis +2 Grad über dem Süden und Osten
+4 bis +6 Grad über dem Norden und Westen
9. Februar -1 bis
+11 Grad
+4 bis
+6 Grad
14. Februar -1 bis
+11 Grad
+6 bis
+7 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2020 vom 30.01.2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Der Prozess mit dem Kaltluftvorstoß zum 4./6. Februar ist noch nicht vom Tisch und schwankt zwischen nasskalt und teils winterlichen Wetterereignissen. Nachfolgend aber zeigt sich eine neuerliche - zu warme - Temperaturentwicklung ab. Ob die Vorhersage-Modelle nochmals in Richtung Winter kippen, oder die Milderung letztlich bestätigen, erläutern wir in einer Aktualisierung der Winterprognose heute Abend an dieser Stelle gegen 20:00 Uhr.

 

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Update der Wetterprognose von 20:09 Uhr

Den großen Umschwung in Richtung Winter hat es im Tagesverlauf nicht gegeben, aber auch für das deutlich zu warme Niveau fehlt es noch etwas an Elan.

Zudem sind die winterlichen Wetterlagen noch immer nicht vom Tisch. Wir gehen der Sache einmal näher nach und schauen, welche Optionen dem Winter denn Überhaupt noch bleiben.

Der Winter ist und bleibt chancenlos
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell von heute Nachmittag: Der Winter ist und bleibt chancenlos
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Der NAO- und AO-Index

Beides sind frühe Indikatoren für einen Störimpuls, bzw. einer sich grundsätzlich verändernden Großwetterlage. Entsteht bspw. ein Blockadehoch mit winterlichen Auswirkungen auf Mitteleuropa, so sollte der NAO-Index negativ sein. Bläst hingegen ein kräftiger West bis Südwestwind und treibt die Temperaturen nach oben, so ist der NAO-Index positiv. Umgekehrt ist ein nasskalter Witterungscharakter wahrscheinlicher, wenn sich der NAO-Index im neutralen Umfeld tummelt.

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Aktuell liegt der NAO-Index von 2. bis 7. Februar im neutralen und darüber hinaus im positiven Bereich. Anders formuliert sind die Anzeichen für ein Blockadehoch auf dem Atlantik als gering einzustufen.

Der AO-Index (vereinfacht Zustand des Polarwirbels) kann darüber Auskunft geben, ob eine Veränderung vom Polarwirbel ausgeht. Ist der AO-Index stark negativ, so ist vom Displacement bis hin zum Polarwirbelsplitt alles möglich. Ist der AO-Index hingegen positiv, so ist mit einen intakten Polarwirbel zu rechnen, was eine zonale Grundströmung wahrscheinlicher macht. Zum aktuellen Stand wird der AO-Index fast auf Anschlag im positiven Bereich simuliert. Winterliche Wunder sind vom Polarwirbel wohl nicht zu erwarten.

Warming in Stratosphärenhöhe

Das Thema eines Major-Warmings in Stratosphärenhöhe ist vorerst vom Tisch. Mehr wie ein Minor-Warming ist nicht drin und die Windgeschwindigkeiten in Stratosphärenhöhe entlang des 65. Breitengrades liegen mit +70 bis +130 km/h im positiven Bereich. Mit einer Abschwächung des Polarwirbels ist also erst einmal nicht zu rechnen.

Kein Major-Warming in Stratosphärenhöhe
Berechnung Polarwirbel in Stratosphärenhöhe: Kein Major-Warming in Stratosphärenhöhe
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Hohe Wellenbewegung entlang der Polarfront

Das ist und bleibt - wohl der letzte - Hoffnungsschimmer der Freunde des Winterwetters. Der Zusammenschluss zwischen den Hochdruckgebieten über Sibirien und Alaska/Kanada kommt weiterhin nicht zustande. Das gibt den Tiefdruckgebieten zwischen den Aleuten und dem Zentrum zwischen Neufundland und Skandinavien die Chance sich zu verbinden.

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Gelingt das möglichst weit westlich, so hat das Azorenhoch noch die Möglichkeit sich über dem Atlantik nach Norden aufzuwölben und eine hohe Wellenbewegung entlang der Polarfront zu provozieren. Wie das aussehen kann, zeigt sich in den Druckanomalien und einem Kontrolllauf. Es sei aber an dieser Stelle auch zu erwähnen, dass wenn die Tiefdruckaktivität weiter östlich liegt, dass Hoch sich eben auch östlicher positioniert, was dann wohl mit milden und trockenen Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz einhergehen wird.

Die allerletzte Chance für den Winter?
Die allerletzte Chance für den Winter? © climatereanalyzer.org

Die Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle

Die Rahmenbedingungen zeigen es überdeutlich, dass der Winter sich weiterhin - extrem - schwer tun wird, sich durchzusetzen. Doch Rahmenbedingungen sind dazu da, dass diese verändert werden können. Kurzum ist nach den Randfaktoren ein nasskalter bis milder Wettercharakter bis Mitte Februar deutlich wahrscheinlicher als ein nachhaltiger Wintereinbruch.

Wetterprognose des amerikanischen Wettermodell: Der fast Winter

Ganz chancenlos war der Winter im Tagesverlauf nicht und die Amerikaner berücksichtigen zumindest vom 4 bis 6. Februar den Kaltluftvorstoß wieder. Doch nachhaltig ist das alles nicht. Der Polarwirbel ist unglaublich aktiv und weist zum 11. Februar einen Kerndruck von bis zu 925 hPa aus. Das ist ein unglaublich niedriger Luftdruck. Wäre beeindruckend, wenn das so käme. Der niedrigste Luftdruck, der jemals registriert wurde betrug 870 hPa (innerhalb eines Taifuns). Zum Vergleich liegt der Luftdruck über Deutschland im Schnitt bei rund 1002 hPa.

Ein unfassbar niedriger Luftdruck zwischen Island und Skandinavien verhindert jedwede winterliche Variante
Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells: Ein unfassbar niedriger Luftdruck zwischen Island und Skandinavien verhindert jedwede winterliche Variante
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Wettervorhersage der Europäer: Erst nasskalt, dann milder

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells hat sich nur unwesentlich verändert und bleibt im Grunde gleich. Das bedeutet einen nasskalten Zeitraum vom 4. bis 6. Februar mit anschließender Milderung. Im Übrigen verfolgen die Europäer mit diesem dicken Tiefdruckklops einen ganz ähnlichen Ansatz, wie die Amerikaner.

Nach einem kurzen - winterlichen - Geplänkel kippt das Hoch nach Osten ab
Wetterprognose des europäischen Wettermodell: Nach einem kurzen - winterlichen - Geplänkel kippt das Hoch nach Osten ab
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Die Erkenntnis: Nasskalt mit mildem Trend

Dieser Wettertrend kann gerade so stehen bleiben. Der Februar beginnt sehr mild, wird zum 4. Februar zunehmend nasskalt mit durchaus winterlichen Ambitionen, bevor nach dem 7. Februar ein gegenüber dem vieljährigen Mittelwert positiver Temperaturtrend auszumachen ist Soweit der Stand!

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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