Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 29.01.2020 - Ein Hoch als Winterbringer oder Winterblockierer?

Der Winter wagt einen neuerlichen Vorstoß, doch ob dieser von Erfolg gekrönt sein wird, hängt im Detail von einem Hochdruckgebiet auf dem Atlantik ab.

Windig und nasskalt, oder doch Winterwetter?
Windig und nasskalt, oder doch Winterwetter?

Frühlingshaft mild kann es am Wochenende und zum Start in die neue Woche über Deutschland werden. Zumindest wenn es nach der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells geht, was die Tageshöchstwerte für den kommenden Montag auf +10 bis +15 Grad und örtlich auf bis +18 Grad ansetzt. Ob es tatsächlich so kommt, bleibt noch abzuwarten, doch ändert das nichts an dem allgemein für die Jahreszeit viel zu warmen Temperaturtrend.

Begleitet wird der kräftige Temperaturanstieg von einem böigen - teils auch stürmischen - Wind und zeitweiligen Niederschlägen unterschiedlichster Dauer und Intensität. Nach Süden sind auch hin und wieder sonnige Momente möglich.

Der Februar startet unbeständig, windig und außergewöhnlich warm
Wetterprognose des amerikanischen Vorhersage-Modells: Der Februar startet unbeständig, windig und außergewöhnlich warm
© www.meteociel.fr

Wetterprognose nach dem europäischen Vorhersage-Modell: Der winterliche Ansatz

Ob der Winter nach dem 4. Februar über Deutschland, Österreich und der Schweiz - nachhaltig bis auf das Flachland - Einzug halten kann, hängt auch heute wieder von der detaillierten Position eines Hochdrucksystems auf dem Atlantik ab.

Winterliche Optionen

Ein Hochdrucksystem keilt nach der aktuellen Wettervorhersage der Europäer auf dem Atlantik zum 3. Februar steil nach Norden auf und setzt einen sog. Störimpuls. Ab diesem Zeitpunkt kommt es darauf an, wie sich die Wettersysteme zueinander verhalten und stabilisieren - oder auch nicht. Gelingt dem Hoch die Stabilisierung auf dem Atlantik, so wird der Winter über Deutschland Einzug halten können, gelingt es nicht, wird ein nur vorübergehend winterliches Geplänkel zu erwarten sein.

Kalte Luft aus nördlichen Richtungen

Das Hoch verlagert sich vom 3. bis zum 5. Februar vom Atlantik mehr in Richtung Island und England und behält dabei seine von Süd nach Nord verlaufende Hochdruckachse bei. Bedingt durch das folgende meridionale Strömungsmuster gelangen aus nördlichen Richtungen kalte Luftmassen arktischen Ursprungs nach Deutschland, die aber zunächst über das warme Südskandinavien und die ebenfalls wohltemperierte Nord- und Ostsee müssen. Kurzum - die kalten Luftmassen erwärmen sich.

Doch sind die Luftmassen ausreichend kalt, um vom 6. bis 8. Februar etwa südlich der Linie von Köln und Dresden ab den tieferen mittleren Lagen (200 bis 400 Meter) für Dauerfrost zu sorgen. Zudem ist mit Schneefall bis auf das Flachland herab zu rechnen - auch ist die Ausbildung einer Schneedecke nicht auszuschließen.

Das Hoch wird weggedrückt

Doch wie bereits in unserem gestrigen Abendupdate angedeutet, bleibt die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik hoch und befeuert wird das Ganze noch von einer sich zwischen Sibirien und Kanada schließenden Hochdruckverbindung, was den Kaltluftzustrom innerhalb des Polarwirbels in Richtung Kanada erneut verstärkt. Die Folge? Die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik wird alles daran setzten, dass der Störimpuls des Hochdrucksystems nur vorübergehender Natur ist. Deutlicher zeigt sich das in der nachfolgenden Wetterkarte.

Kurzzeitig winterliche Wetterverhältnisse (li.), doch nachfolgend wird das Hoch nach Osten weggedrückt
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Eine interessante Konstellation, doch der Winter zeigt sich lediglich im Ansatz
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Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Das Hoch als Winterverhinderer

Die Möglichkeit, dass das Hoch zu rasch nach Osten abgedrängt wird, besteht nach wie vor. Seit heute Nacht haben die Amerikaner wieder eine solche Variante im Programm.

Kein Blockadehoch

Zur Schlüsselszene am 3. Februar zeigt sich nach der Wettervorhersage der Amerikaner bereits der erste Schwachpunkt der möglichen winterlichen Wetterentwicklung. Bedingt durch einen kräftigen Kaltluftvorstoß über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland wird die Tiefdruckproduktion auf dem Atlantik regelrecht angefeuert. So etabliert sich am 3. Februar eine Tiefdruckrinne mit drei Tiefdruckkernen. Das eine liegt bei Neufundland, das zweite bei Island und das dritte über Skandinavien. Dem Hoch bleibt somit überhaupt kein Spielraum, um sich nach Norden aufzuwölben.

Und der Winter?

Da das Hoch nicht aufkeilt, kommt es auch nicht zu einer Meridionalisierung des Strömungsmusters. Stattdessen ändert sich an dem wechselhaften und mäßig milden Wettercharakter vom 4. bis 13. Februar wenig. Der Winter hätte keine Chance sich durchzusetzen.

Das Hoch keilt nicht stark genug nach Norden auf (li.) und flacht nachfolgend ab (re.)
Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Das Hoch keilt nicht stark genug nach Norden auf (li.) und flacht nachfolgend ab (re.)
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Auf den Punkt gebracht: Nasskalter Wettertrend mit winterlichen Ambitionen

Dieser Wettertrend ist für den Zeitraum vom 4. bis 12. Februar seit einigen Tagen so beschrieben und daran ändert sich auch heute nichts. Warum? Die Amerikaner bilden mit dem Hauptlauf die wärmsten Varianten ab und liegen mit einer Differenz von bis +6 Grad über dem Mittelwert der Kontrollläufe.

Mehr nasskalt

Im Gegensatz zu gestern aber geht der Trend wieder mehr in Richtung nasskaltes Wetter. Der Mittelwert schwankt vom 6. bis 13. Februar über den Niederungen vom Süden und Osten zwischen +1 bis +3 Grad und über dem Westen und Norden zwischen +3 bis +5 Grad.

Und dennoch erstreckt sich das Spektrum der Temperaturen in 1.400 Meter Höhe bspw. am 7. Februar zwischen -14 bis +8 Grad, was einer Differenz von 22 Grad gleich kommt. Zum Vergleich: für eine Wettervorhersage wäre eine Differenz von 2 bis 4 Grad und für eine Wetterprognose von 2 bis 6 Grad wünschenswert.

Viel Niederschlag

Auch daran hat sich nichts verändert. In der ersten Februar-Dekade könnte örtlich das Niederschlagssoll des gesamten Februars bereits erreicht werden. Simuliert werden bis zum 13. Februar Niederschlagssummen von verbreitet 20 bis 40 l/m² und örtlich bis 60 l/m². Entlang der Alpen und den Staulagen können es bis 80 l/m² sein.

Die Winterprognose nach den Kontrollläufen
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
4. Februar +3 bis
+12 Grad
+7 bis
+8 Grad
8. Februar -7 bis
+10 Grad
+1 bis +2 Grad über dem Süden und Osten
+4 bis +5 Grad über dem Westen und Norden
13. Februar -7 bis
+11 Grad
+2 bis +3 Grad über dem Süden und Osten
+4 bis +6 Grad über dem Westen und Norden
Diagramm Temperaturen Februar 2020 vom 29.01.2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Dem Winter rennt so langsam aber sicher die Zeit davon. Zwar kann man die aktuelle Wetterentwicklung für den Winter durchaus als ambitioniert bewerten, doch zeigen die Unsicherheiten der Vorhersage-Modelle die Lücke für die milde Variante. Und wer uns kennt, kennt unseren Spruch: Mild gewinnt zunehmend häufiger. Die Kontrollläufe aber bleiben dem Wettertrend der letzten Tage treu: nasskalt und unbeständig. Gut möglich, dass der warme Ausreißer der Amerikaner im Tagesverlauf eingefangen wird, oder sich als Trendsetter erweist. Was da dran ist, erläutern wir in einer Aktualisierung der Winterprognose heute Abend an dieser Stelle gegen 20:00 Uhr.

 

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Update der Wetterprognose von 19:57 Uhr

Obwohl die Berechnungen der Vorhersage-Modelle gestern noch stark in Richtung Nasskalt mit winterlichen Optionen ab den tieferen mittleren Lagen gingen, zeigten die Rahmenfaktoren nur bedingt eine Unterstützung für einen nachhaltigen Wintereinbruch. Kurzum - die winterliche Variante ist zwar möglich, doch weiterhin infrage zu stellen, bzw. mit einem großen Maß an Skepsis zu bewerten.

Warum man gut daran tut, ein gewisses Maß an Skepsis walten zu lassen, zeigten die Berechnungen der Amerikaner. Seit heute Nacht werden vom Hauptlauf unentwegt Varianten berechnet, die dem Winter keine Chance lassen, sich im Verlauf der ersten Februar-Dekade nachhaltig und bis auf das Flachland herab durchzusetzen.

So hat der Winter keine Chance - noch nicht einmal ab den höheren mittleren Lagen
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell von heute Nachmittag: So hat der Winter keine Chance - noch nicht einmal ab den höheren mittleren Lagen
© www.meteociel.fr

Was sagen die Randfaktoren?

Bevor wir aber in die Details einsteigen, möchten wir auf die Rahmenfaktoren hinweisen. Zunächst einmal klärt der NAO-Index darüber auf, ob das Hoch auf dem Atlantik überhaupt nach Norden aufkeilen kann. Ist das der Fall, wäre der NAO-Index negativ. Je intensiver dieser Impuls, desto mehr geht der NAO-Index in die negative Richtung. In den letzten Stunden war dieser neutral bis allenfalls leicht negativ zu bewerten. Eine nasskalte Wetterlage wäre hieraus wahrscheinlicher abzuleiten, als eine tiefwinterliche.

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Zwischenzeitlich wurde der NAO-Index zum Beginn des Februars positiv bewertet mit weiter ansteigender Tendenz in der ersten Februar-Dekade. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Hoch auf dem Atlantik also als Blockadehoch etabliert, ist in den letzten 24 Stunden zurückgegangen. Das alleine ist aber noch kein eindeutiger Indikator für eine über Deutschland zonal verlaufende - und damit unwinterliche - Westwetterlage.

Der AO-Index (vereinfacht Zustand des Polarwirbels) wurde in den letzten Stunden deutlich positiv bewertet. Das war er zuvor auch schon, doch heute geht das in die -eindeutig - positive Richtung. Im Grunde entsprechen beide Randfaktoren in etwa dem Ergebnis, was die Amerikaner heute Nachmittag berechneten (s. obenstehende Wetterkarte). Eine warme bis milde und unbeständige Südwestwetterlage bis Mitte Februar.

Warming in Stratosphärenhöhe

Auch hier deutete sich gestern Abend ein weiteres Minor-Warming noch im Verlauf der zweiten Februar-Dekade an. Doch festzustellen war, dass sich dieses Minor-Warming nicht zu einem Major-Warming weiterentwickelt. Die Windgeschwindigkeiten in Stratosphärenhöhe entlang des 65. Breitengrades blieben positiv, was sich heute mit +70 km/h vom 7. bis 14. Februar bestätigt. Anders formuliert ist von oben herab nicht unbedingt mit Veränderungen zu rechnen, was sich im positiven AO-Index bestätigt.

Kein Major-Warming in Stratosphärenhöhe
Berechnung Polarwirbel in Stratosphärenhöhe: Kein Major-Warming in Stratosphärenhöhe
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Druckanomalien

Im Grunde waren diese (noch) positiv gestimmt, doch zeichnete sich zwischen Sibirien und Alaska/Kanada ein neuerlicher Brückenschlag der beiden Hochdrucksysteme ab. Gelingt das, so würden innerhalb des Polarwirbels kalte Luftmassen nach Kanada geführt werden, was über dem östlichen Kanada zu Kaltluftausbrüchen führt, was die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik erhöht und die winterlichen Ambitionen weiter abschwächt.

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Doch von dieser Seite gab es heute eine gegenteilige Berechnung. Der Brückenschlag findet nicht statt - zumindest nicht für den Moment. Das ist für Freunde des Winterwetters ein vorsichtig zu bewertendes positives Signal, da dies die Möglichkeiten eine Blockadehochs auf dem Atlantik in Erwägung ziehen lässt.

Wo keilt das Hoch nach Norden auf?
Wo keilt das Hoch nach Norden auf? © climatereanalyzer.org

Die Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle

Wenn man die Randfaktoren abschließend bewerten möchte, so bleiben die Aussichten für den Winter mau, doch sind diese weiterhin vertreten. Wahrscheinlicher ist und bleibt die seit Tagen mehrheitlich unterstütze nasskalte Variante. Was aber berechnen die Vorhersage-Modelle heute Abend?

Wetterprognose des amerikanischen Wettermodell: kein Winter

Im Tagesverlauf hat kein Umdenken stattgefunden. Das Hoch kann sich nach dem 3. Februar auf dem Atlantik - nicht einmal im Ansatz - nach Norden aufwölben. Stattdessen kippt das Hoch nach Osten ab und die Großwetterlage macht weiter wie bisher. Für die Jahreszeit zu warm und im Charakter durchwachsen. Wie warm? Simuliert werden bspw. für den 9. Februar Werte von +8 bis +12 Grad.

Keine winterliche Wetterentwicklung
Wetterprognose des amerikanischen Wettermodell: Keine winterliche Wetterentwicklung
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Wettervorhersage der Europäer: Das Schwanken und Wanken geht weiter

Heute Morgen sahen die Wetterprognosen in Sachen vorübergehenden Wintereinbruch vielversprechend aus. Heute Abend hat sich daran nur unwesentlich etwas verändert. Das Hoch keilt zum 4. und 5. Februar auf dem Atlantik nach Norden auf, doch rückt es zum 6. Februar weiter an Mitteleuropa heran, was den nasskalten Wettercharakter mit optionalem Winter ab den mittleren Lagen noch einmal bestätigt. Nachhaltig ist da aber nichts, denn zum 7. Februar kippt das hoch nach Osten ab und die atlantische Frontalzone rauscht von Neufundland über Island bis nach Skandinavien durch.

Nach einem kurzen - winterlichen - Geplänkel kippt das Hoch nach Osten ab
Wetterprognose des europäischen Wettermodell: Nach einem kurzen - winterlichen - Geplänkel kippt das Hoch nach Osten ab
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Die Erkenntnis: Nasskalt mit mildem Trend

Die winterlichen Optionen wurden in den letzten 24 Stunden klar zurückgenommen, bleiben aber noch erhalten. Das bestätigen auch die Kontrollläufe. In den kommenden 12 bis 24 Stunden wird man wissen, ob unser Spruch: warm zunehmend häufiger gewinnt erneut an Gültigkeit gewinnt. Soweit der Stand!

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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