Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 27.01.2020 - Das Wetter bleibt mit winterlichen Optionen turbulent

  • M. Hoffmann

Turbulentes Wetter ist in den kommenden Tagen zu erwarten. Langweilig wird es nicht werden und auch winterliche Wettererscheinungen werden zu bestaunen sein, doch Anfang Februar sind die Temperaturen dem Frühling bereits näher als dem Winter. Aber so leicht gibt sich der Winter nicht geschlagen.

Wagt sich er Winter nochmal vor?
Wagt sich er Winter nochmal vor?

Mit einer hohen Tiefdruckaktivität ist in den kommenden Tagen bis in den Februar hinein zu rechnen. Das führt zu reichlich Niederschlag, was bis zum 3. Februar zu Niederschlagsmengen von 20 bis 40 l/m² und örtlich bis 60 l/m² führen kann.

Der aus westlichen Richtungen kommende Wind ist kräftig strukturiert und kann zum Dienstag und Mittwoch, sowie Anfang Februar zur stürmischen Windböen führen. Bis zur Wochenmitte sinken die Werte auf +1 bis +5 Grad ab und in den Nächten ist über dem Süden mit Frost zu rechnen. Zeitgleich sinkt die Schneefallgrenze auf 400 bis 600 Meter ab und kann in den Nächten darunter liegen. Ab den mittleren Lagen ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Mehr dazu n der aktuellen Schneeprognose.

Plötzlich Frühling?

Das winterliche Geplänkel aber ist nicht von langer Dauer, denn bereits zum Wochenende dreht der Wind auf südwestliche Richtungen und lässt die Werte auf +7 bis +12 Grad ansteigen. Die Vorhersage-Modelle variieren in ihren Prognosen noch, doch unter bestimmten Voraussetzungen können örtlich bis zu +16 Grad erreicht werden. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Februar 2020.

Anfang Februar setzt sich eine stramme Südwestwetterlage durch
Wetterprognose des europäischen Vorhersage-Modells: Anfang Februar setzt sich eine stramme Südwestwetterlage durch
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Wetterprognose nach dem europäischen Vorhersage-Modell: Nasskalt mit winterlichen Ansätzen

Der Wettertrend der Europäer hat sich gegenüber den letzten Tagen nur geringfügig verändert. Mild beginnt der Februar und wird es bis zum 3. Februar auch bleiben. Doch die atlantische Frontalzone rückt weit nach Osten vor und befindet sich mit ihrem Kern zwischen Skandinavien und dem westlichen Russland. Das ermöglicht weitere Optionen und vergrößert den Spielraum der Wetterentwicklung.

Spürbar kälter

Das Hoch strebt zum 4. Februar auf dem Atlantik nach Norden auf und kann sich bis zum 6. Februar zwischen Island und England behaupten. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen in eine nordwestliche Grundströmung, was die Tageswerte auf +2 bis +6 Grad zurückgehen und die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen (600 bis 800 Meter) absinken lassen kann.

Der Winter im Ansatz

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells geht nicht über eine nasskalte Wetterentwicklung hinaus, doch zeigt sich mit dem Hoch westlich von Europa ein Ansatz, der in den kommenden Stunden weiter beobachtet werden muss. Denn stabilisiert sich das Hoch auf dem Atlantik, so hat der Winter seine Chance. Kippt das Hoch aber nach Osten ab, so beginnt das milde Spiel von vorne.

Eine interessante Konstellation, doch der Winter zeigt sich lediglich im Ansatz
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Eine interessante Konstellation, doch der Winter zeigt sich lediglich im Ansatz
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Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Eine kurze winterliche Episode

Die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells ist ähnlich gestrickt. Die hohe Tiefdruckaktivität dominiert das Wettergeschehen, bevor zum 4. Februar ein Hochdruckgebiet auf dem Atlantik nach Norden aufstrebt.

Das Hoch liegt westlicher

Doch im Unterschied zu den Europäern berechnet das amerikanische Wettermodell das Hoch westlicher und liegt mit seinem Kern zum 5. Februar zwischen Island und England. Gleichzeitig trogt das Tiefdruckgebiet über dem westlichen Russland nach Süden ab und führt einen Schwall kalter Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Schneefall bis in das Flachland

Sollte die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells so eintreten, wäre vom 5. bis 7. Februar mit Schneefall bis auf tiefere Lagen herab zu rechnen. Die Tageswerte würden bspw. am 6. Februar nur noch zwischen -3 bis +2 Grad betragen und vielerorts wäre Dauerfrost möglich - vor allem über den südlichen Regionen wäre das der Fall. Zeitgleich sorgt eine stramme Nordströmung für wiederholte Niederschläge, die über den Staulagen kräftig und ergiebig ausfallen können.

Aber auch ein Schneesturm wäre nach dieser Wetterprognose nicht auszuschließen. Doch Obacht - Die Berechnung der Amerikaner ist in ihrer Struktur sehr variabel und die Bedingungen sind für den Winter nahezu auf ein Optimum gesetzt. Das wird sich in den kommenden Stunden noch verändern, zeigt aber gut, in welchem Spektrum sich das Potential erstreckt.

Potential für Schneestürme
Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Potential für Schneestürme
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Der Winter mag nicht so recht

Auf der oberen Wetterkarte zeigt sich, dass der Winter in aller Hektik vergisst, ein Tiefdrucksystem über der Mittelmeerregion zu initialisieren. Damit kann der Zustrom kalter Luftmassen aus nördlichen Richtungen nicht intensiviert werden und so kippt das Hoch auf dem Atlantik vom 7. bis 10. Februar in Richtung Mitteleuropa nach Osten ab und mit einen unbeständigen Wettercharakter wird es wieder milder.

Eine milde Westwetterlage kann sich erneut durchsetzen
Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Eine milde Westwetterlage kann sich erneut durchsetzen
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Auf den Punkt gebracht: Nasskalter Wettertrend

Auch heute wieder kann man diesen Wettertrend so stehen lassen. Wie weiter oben bereits angedeutet, ist der Kaltluftvorstoß der Amerikaner zwischen dem 5. bis 7. Februar aus Sicht der Winterfreunde zwar schön anzusehen, doch infrage zu stellen. Und tatsächlich zeigt sich in den Kontrollläufen, dass die Amerikaner einen in diesem Zeitraum klar zu kalten Ausreißer abbilden.

Der Mittelwert der Kontrollläufe ist Anfang Februar deutlich zu warm, sinkt darüber hinaus aber in den gemäßigten - ja fast normalen - Bereich ab. Der ist aber mit Temperaturen von -2 bis -4 Grad in rund 1.400 Meter Höhe noch immer zu mild für den Winter, der sich nach diesen Werten wohl erst ab 800 Meter blicken lassen wird. Für die Lagen darunter bedeutet das weiterhin einen nasskalten Temperaturtrend.

Einiges an Niederschlag

Dafür aber ist die Niederschlagsprognose aus Sicht der Natur erfreulich. Vom 27. bis Januar bis 10. Februar bewegt sich diese in einem mäßig erhöhten Umfeld. Simuliert werden bis zum 10. Februar im Mittel 30 bis 50 l/m² und örtlich bis 80 l/m². Damit - könnte - in der ersten Dekade bereits das Niederschlagssoll des gesamten Februars erreicht werden.

Die Winterprognose nach den Kontrollläufen
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
2. Februar +5 bis
+13 Grad
+8 bis
+9 Grad
6. Februar -4 bis
+9 Grad
+2 bis
+5 Grad
11. Februar -4 bis
+10 Grad
+2 bis
+4 Grad
Diagramm Temperaturen Februar 2020 vom 27.01.2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Februar 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Aus nasskalt wird mild. Ob ein Frühlingstag Anfang Februar dabei herausspringen wird, bleibt noch abzuwarten, denn das amerikanischen Wettermodell ist auch in diesem Fall ein deutlicher Ausreißer. Nachfolgend aber setzt sich wieder ein nasskalter Witterungstrend durch, der ab den mittleren Lagen durchaus winterliche Ambitionen zeigt. Was sich im Tagesverlauf alles verändert hat, erläutern wir in einer Aktualisierung der Winterprognose heute Abend an dieser Stelle gegen 20:00 Uhr.

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Update der Wetterprognose von 20:02 Uhr

Ob der Winter noch seine Chance bekommt oder nicht, wird um 3. Februar herum entschieden.

Warum? Zum wiederholten Male berechnen die Vorhersage-Modelle ab dem 3. Februar eine Hop oder Top Situation auf dem Atlantik. Dabei gibt es zwei Varianten.

Die erste Variante ist eine vom 5. bis 11. Februar winterliche Variante mit Schneefall und der Ausbreitung einer Schneedecke bis auf das Flachland herab. Der Prozess ist derart heftig, dass auch stürmische Winde bis hin zu einem Schneesturm alles dabei sein kann. Doch das Hoch auf dem Atlantik kippt zum Beginn der zweiten Februar-Dekade zu schnell nach Osten weg und damit auch der Zustrom kalter Luftmassen. Deutlicher wird das in der Wetterprognose von heute Abend.

Wintereinbruch mit einer kräftigen Nordströmung (li), nachfolgend kippt das Hoch nach Osten ab (re.)
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell: Wintereinbruch mit einer kräftigen Nordströmung (li), nachfolgend kippt das Hoch nach Osten ab (re.)
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Der nachhaltige Winter

Der wurde heute Nachmittag vom amerikanischen Wettermodell simuliert. Das Hoch rückt anfangs noch ziemlich nahe an Mitteleuropa heran, driftet aber zum 7. Februar raus auf den Atlantik und intensiviert dort seine Bestrebungen eine Blockade aufzubauen. Der nachfolgende Kaltluftzustrom hat eine nachhaltige Struktur, so dass man nach dieser Variante von einem tatsächlichen Wintereinbruch bis auf tiefere Lagen herab sprechen kann.

Zunächst ist das Hoch zu nah an Mitteleuropa - nasskalt (li), nachfolgend verlagert sich das Hoch raus auf den Atlantik und keilt nach Norden auf (re.)
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell: Zunächst ist das Hoch zu nah an Mitteleuropa - nasskalt (li), nachfolgend verlagert sich das Hoch raus auf den Atlantik und keilt nach Norden auf (re.)
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Was bestätigt wird

Seit ein paar Tagen wird von den Vorhersage-Modellen der Start in den Februar deutlich zu warm berechnet. Daran hat sich heute Abend nichts verändert. Doch das Ergebnis war mit einer zunehmenden Wellenbewegung entlang der Polarfront stets das gleiche.

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Ob dabei eine winterliche Wetterlage wie nach den Amerikanern herausspringt, oder doch wieder in Richtung mild kippen wird, hängt von den Hoch auf dem Atlantik ab. Da aber das amerikanische Wettermodell diese Variante nun zum dritten Mal in Folge berechnet, ist das eine durchaus ernstzunehmende Option, die in den kommenden Tagen weiter beobachtet werden muss.

Die Randfaktoren

Wenn das Hoch in dem Umfang wie auf den oben gezeigten Wetterkarten nach Norden in Richtung Island aufstrebt, so muss der NAO-Index in die negative Richtung gehen. Das tut er heute Abend, aber eben nur zu etwa 30 Prozent der Varianten. Der Rest schwankt zwischen neutral und leicht positive (Nordwest- bis Westwetterlage). Anders formuliert aber wird die These der Amerikaner - zumindest im Ansatz - gestützt.

Major-Warming Anfang Februar?

Auch das Major-Warming bleibt ein Thema. Ein erstes kräftiges Minor-Warming ist zum 3. Februar auszumachen, doch bleiben die Windgeschwindigkeiten entlang des 65. Breitengrades bis zum 7. Februar mit rund +65 km/h positiv besetzt. Per Definition handelt es sich um ein starkes Minor-Warming. Doch nachfolgend setzt ein weiteres Warming ein, welches zum 9. Februar beginnt und zum 11. Februar seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Gleichzeitig sinken die Windgeschwindigkeiten in Stratosphärenhöhe auf +10 km/h ab.

Was das zu bedeutet hat? Kehren sich die Windgeschwindigkeiten in den negativen Bereich um, beginnt das sog. Major-Warming (zumindest nach der Definition). Ab diesem Zeitpunkt beginnen sich die oberen Luftschichten von West-Ost auf Ost-West zu drehen, während die unteren Luftschichten sich noch von West nach Ost bewegen.

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Was Eintritt ist eine Bremswirkung auf den Polarwirbel. Je nach Intensität des Major-Warming kann das verheerende Auswirkungen auf den Polarwirbel haben. Ob das dann kaltes oder warmes Wetter für Deutschland bedeutet, steht dann noch auf einem andern Blatt.

Kräftiges Minor-Warming am 3. Februar (li.) ein weiteres folgt zum 9. Februar nach (re.). Ansätze zu einem Major-Warming sind zu erkennen
Berechnung Stratosphärenwirbel: Kräftiges Minor-Warming am 3. Februar (li.) ein weiteres folgt zum 9. Februar nach (re.). Ansätze zu einem Major-Warming sind zu erkennen
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Die Erkenntnis: Der Polarwirbel wird instabiler

Das hat sich in den letzten Tagen - vage - angedeutet und wird in den letzten 24 Stunden zunehmend konkreter. Eine höhere Wellenbewegung entlang der Polarfront - hervorgerufen durch einen instabilen Polarwirbel - kann mit einem meridionalen Strömungsmuster aber eine sowohl warme, als auch kalte Wetterlage zur Folge haben.

Möchte man wissen, wie die Wahrscheinlichkeiten stehen, so lohnt der Blick auf die Kontrollläufe, welche heute Nachmittag und heute Abend im Zeitraum vom 4. bis 9. Februar eine kühlere Wetterentwicklung in Aussicht stellen. Die Temperaturen sinken in 1.400 Meter Höhe auf bis -6 Grad ab, was den Winter bis auf das höhere Flachland bringen kann (200 bis 400 Meter). Zu erwähnen sei aber auch, dass die Berechnungen der Amerikaner - noch immer - zu den kältesten Varianten zählen.

Um es aber auf den Punkt zu bringen, bleibt der nasskalte Wettercharakter für die tieferen Lagen erhalten. Der Winter aber ab den mittleren Lagen wird zunehmend konkreter.

Wie knapp das Ganze aber ist, zeigt die Wetterprognose der Europäer von heute Abend. Eine Hop oder Top Entscheidung steht bevor.

Der Winter wagt sich vor
Wettervorhersage des europäischen Wettermodells: Der Winter wagt sich vor
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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2019 +3,9 +3,5 +2,9 30 l/m² - zu trocken
März 2019 +6,6 +3,1 +2,3 75 l/m² - zu nass
April 2019 +9,6 +2,2 +1,3 30 l/m² - zu trocken
Mai 2019 +10,9 -1,2 -2,1 80 l/m² - zu nass
Juni 2019 +19,8 +4,4 +4,0 55 l/m² - zu trocken
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +3,3 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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