Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2019/2020 aktuelle Wetterprognose vom 28.11.2019 - Eine turbulente Wetterphase kündigt sich an

Frühwinterliche Wetterverhältnisse stellen sich nach dem Sturm über Deutschland ein. Doch so bleibt es nicht und der nächste Wetterumschwung kündigt sich zum Nikolaus an.

Stürmische Winde ziehen derzeit über Deutschland hinweg und sorgen mit zeitweiligem Niederschlag für einen Abwechslungsreichen Wettercharakter. Zum Freitag dreht der Wind auf nördliche Richtungen und führt allmählich kühlere Luftmassen nach Deutschland, was die Tageswerte am 1. Advent auf verbreitet +0 bis +5 Grad in den nasskalten Bereich absinken lassen kann. Milder bleibt es über dem Nordwesten und Norden.

Mit der Zufuhr kühlerer Luftmassen lässt die Niederschlagsneigung allgemein nach, doch kann am Sonntag ein Tief über den Alpen über dem Süden für etwas Niederschlag sorgen - teils als Schnee, teils als Regen niedergehend. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Dezember 2019.

Ein Hauch von Winter: Etwas Schneefall über den mittleren Lagen
Ein Hauch von Winter: Etwas Schneefall über den mittleren Lagen

Nasskaltes Dezember-Wetter

Vom Winter ist das Wetter noch ein ganzes Stück entfernt und die sich nun einstellende Großwetterlage ist allenfalls als Frühwinter zu bewerten - nasskalt eben. Verantwortlich hierfür ist das Zusammenspiel aus einem Hochdruckkeil auf dem Atlantik und einem Tiefdruckgebiet über Skandinavien. Im Verbund der beiden Wettersysteme werden die kühlen Luftmassen nach Süden geführt und können bis zum 3. Dezember für kalte Temperaturen sorgen - besonders die Nächte werden mit verbreitet -5 bis 0 Grad deutlich frischer. Doch Hand und Fuß hat das nicht.

Nasskaltes Dezember-Wetter - vom Flachland-Winter noch weit entfernt
Berechnung Großwetterlage nach dem europäischen Wettermodell: Nasskaltes Dezember-Wetter - vom Flachland-Winter noch weit entfernt
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Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Durchbruch der atlantischen Frontalzone

Die kühlen Luftmassen können sich nach der Wettervorhersage des europäischen Wettermodells noch bis zum 4. Dezember behaupten. Nachfolgend kippt der Hochdruckkeil nach Osten ab und ein weiterer Wetterumschwung kündigt sich an.

Windig und mild

Die atlantischen Tiefdrucksysteme formieren sich im Bereich von Neufundland, Island und Skandinavien und bilden bis zum 6. Dezember über Skandinavien ein Zentraltief aus. Das Hoch gerät zunächst einmal in die Defensive. Mit Hilfe einer südwestlichen Grundströmung gelangen mildere Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz, was die Tageswerte auf +7 bis +13 Grad ansteigen lassen kann.

Der Wind gewinnt wieder an Dynamik und kann am 6. und 7. Dezember stark bis mäßig und über exponierten Lagen auch stürmisch in Erscheinung treten. Begleitet wird der Wetterumschwung von wiederholten Niederschlägen unterschiedlichster Intensität. Die Schneefallgrenze steigt bis auf die höheren Lagen an.

Durchbruch der Westwetterlage?

Schaut man sich die nachfolgende Wetterkarte des europäischen Vorhersage-Modell genauer an, so erkennt man auf dem Atlantik den Versuch des Azorenhochs nach Norden aufzukeilen, was für den Winter frühzeitig die Weichen stellen könnte.

Doch sieht man auch den Kaltluftvorstoß über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland, was die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik erhöht. Ist das der Fall, hat die Westwetterlage eine höhere Eintreffwahrscheinlichkeit. Anders formuliert ist die Wetterprognose des europäischen Wettermodells nasskalt, mild, dann wieder nasskalt. Ob sich in der zweiten Dezember-Dekade der Winter oder die Zonalisierung (Westwetter) durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Der Polarwirbel jedenfalls sieht relativ stabil aus.

Stabiler Polarwirbel, Kaltluftvorstoß über dem östlichen Kanada: Das riecht nach einer Zonalisierung
Berechnung Wetterlage nach dem europäischen Wettermodell: Stabiler Polarwirbel, Kaltluftvorstoß über dem östlichen Kanada: Das riecht nach einer Zonalisierung
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Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Die winterlichen Optionen bleiben erhalten

Welche Schlüsselrolle das Hoch auf dem Atlantik für den Winter spielen kann, zeigt die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells.

Mildes, windiges und unbeständiges Westwetter

Alte Regel: bevor es kalt werden kann, wird es warm. Die Wetterprognosen der beiden Vorhersage-Modelle gleichen sich bis zum 7. Dezember. Das Tief zentralisiert sich über Skandinavien und mit einer auf dem Atlantik intakten Tiefdruckrinne ist über Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 5. bis 8. Dezember mit einem milden, unbeständigen und windigen Wettercharakter zu rechnen.

Nasskalt bis winterlich kalt

Das Hoch auf dem Atlantik schaut sich das aber nicht allzu lange an und keilt zum 9. Dezember nach Norden auf. Das blockiert die atlantische Tiefdruckrinne und lässt die Tiefdrucksysteme über Mitteleuropa nach Süden abtropfen. Phasenweise ist das mit einer nördlichen und mal mit einer nordwestlichen Grundströmung der Fall. Die Temperaturen erreichen am 7. Dezember +7 bis +13 Grad, am 9. Dezember +1 bis +6 Grad und am 11. Dezember -2 bis +4 Grad. Dem Winter nicht fern.

Viel Wind und viel Niederschlag

Als Vollwetter ist die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells zu bewerten, denn nicht nur die Temperaturen fahren Achterbahn, auch die Tiefdruckaktivität ist als hoch einzustufen, was vom 6. bis 13. Dezember zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Starkwindereignissen führen kann.

Schwacher Polarwirbel

Nicht gestört, aber labil. Die Hochdrucksysteme gönnen dem Polarwirbel keine Pause und drängen immer wieder in Richtung Polarregion vor. Das hält die winterlichen Optionen in Form einer kräftigen Wellenbewegung entlang der Polarfront (meridional verlaufendes Strömungsmuster) aufrecht.

Hohe Wellenbewegung entlang der Polarfront und ein labil wirkender Polarwirbel lassen dem Winter seine Chancen
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell: Hohe Wellenbewegung entlang der Polarfront und ein labil wirkender Polarwirbel lassen dem Winter seine Chancen
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Wettertrend der Kontrollläufe: In Lauerstellung

Das gilt sowohl für die Westwetterlage, wie für eine winterliche Wetterentwicklung. Das Temperaturspektrum steigt vom 4 bis 7. Dezember in einen für die Jahreszeit zu warmen Bereich an und sinkt darüber hinaus auf einen normalen bis leicht zu kühlen Bereich ab.

Der Mittelwert der Temperaturen in rund 1.500 Meter Höhe schwankt zwischen -2 bis -4 Grad, was die Schneefallgrenze auf 600 bis 800 Meter absinken lassen kann. Phasenweise wäre auch bis auf 400 Meter herab mit Schneefall zu rechnen, doch insgesamt ist die Wetterprognose der Kontrollläufe vom 8. bis 12. Dezember als nasskalt zu bewerten. Die Variante des amerikanischen Vorhersage-Modell gilt als eine der kälteren Varianten.

Ansteigende Niederschlagsaktivität

Die Niederschlagsaktivität ist vom 1. bis 5. Dezember als gering zu bewerten. Vom 6. bis 14. Dezember berechnen die Kontrollläufe eine mäßig hohe Niederschlagserwartung. Dass die Tiefdruckgebiete sich ab dem 6. Dezember durchsetzen werden, gilt als sehr wahrscheinlich. Ob die Tiefdruckgebiete aber aus nordwestlichen (nasskalt) oder westlichen Richtungen (mild) kommen, bleibt noch abzuwarten.

Temperatur-Spektrum der Kontrollläufe
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
5. Dezember -2 bis
+8 Grad
+2 über dem Süden
+3 Grad über dem Osten
+4 bis +5 Grad über dem Westen und Norden
8. Dezember -1 bis
+9 Grad
+2 bis +3 Grad über dem Süden und Osten
+5 bis +6 Grad über dem Norden und Westen
13. Dezember -6 bis
+10 Grad
+1 bis +3 Grad über dem Süden und Osten
+4 bis +5 Grad über dem Norden und Westen
Diagramm Temperaturen Dezember 2019 vom 28.11.2019
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Dezember 2019 von zu kalt, normal, zu warm

Auf den Punkt gebracht

Ein Hauch von Winter setzt sich in den ersten Dezember-Tagen durch, doch ist das nicht von langer Dauer und mit Hilfe einer erhöhten Tiefdruckaktivität wird es bis zum 6. Dezember spürbar milder und windiger. Darüber hinaus zeichnet sich eine nasskalte Wetterentwicklung ab, bei der die Schneefallgrenze bis auf die höheren mittleren Lagen absinken kann. Ob sich der Winter aber in der zweiten Dezember-Dekade wird durchsetzen können, hängt von dem Azorenhoch ab - keilt es auf, so bekommt der Winter seine Chance, bleibt es flach und passiv, so setzt sich die Zonalisierung durch.

Heute Abend fassen wir an dieser Stelle in einer Aktualisierung der Winterprognose um 20:00 Uhr das Wettergeschehen vom Tage nochmals zusammen und bewerten u.a. den Polarwirbel und dessen Stabilität.

Update der Wetterprognose von 19:54 Uhr

Der Polarwirbel wird der Taktgeber der kommenden Großwetterlage werden. Entweder der winterliche Wirbel stabilisiert sich und sorgt für eine stramme West-Ost Rotation, oder aber er wird durch Hochdruckeinschübe gestört, dann sind entlang der sog. Polarfront Wellenbewegungen zu erwarten, die ein meridional verlaufendes Strömungsmuster ermöglichen.

Anders formuliert: Kommt der Polarwirbel in die Gänge, so sind zonale Großwetterlagen wahrscheinlicher und der Winter hat nur wenige Erfolgsaussichten, sich durchzusetzen. Kommt es zu Störimpulsen, so sind sowohl sehr warme, als auch winterlich kalte Großwetterlagen möglich.

Jetstream mit Wellenbewegungen

Ein Indiz für den Zustand der Zonalisierung ist u.a. der Jetstream und der vollzieht in der ersten Dezember-Dekade gerne einmal Schlenker. Mal befindet sich Deutschland auf der milderen und mal auf der kühleren Seite. Anders ausgedrückt ist in der ersten Dezember-Dekade ein Auf und Ab der Temperaturen zu erwarten. Ganz so, wie es die Prognose-Modelle derzeit berechnen.

Was die Betrachtung des Jetstreams aber auch zulässt, ist eine nur geringe Wahrscheinlichkeit für einen Wintereinbruch, der seinem Namen gerecht wird.

Die Wellenbewegungen des Jetstreams lassen einen turbulenten Wettercharakter erwarten
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell: Die Wellenbewegungen des Jetstreams lassen einen turbulenten Wettercharakter erwarten
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Der NAO- und AO-Index

Beide Werte streben noch in der ersten Dezember-Dekade in den klar positiven Bereich, sinken nachfolgend wieder in den neutralen Bereich ab. Interpretiert man dies, so ist eine kurzzeitige Zonalisierung sehr wahrscheinlich. Neutrale Werte bedeuten in diesem Fall eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine nasskalte Nordwestwetterlage. Das passt zudem ganz gut zu den Berechnungen des Jetstreams. Mehr zum Thema NAO- und AO-Index.

Polarwirbel mit Stabilitätsproblemen

Um das genauer zu visualisieren nehmen wir eine Wetterkarte der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells von heute Nachmittag zum 10. Dezember. Was man sieht ist keine stringent von West nach Ost verlaufende Polarfront. Vielmehr zeigt sich eine sehr hohe Wellenbewegung, was die Optionen auf winterliche Wetterereignisse offen hält. Eine Zonalisierung ist weiterhin infrage zu stellen - daran hat sich heute Abend nichts verändert.

Ein stabiler Wettercharakter ist nicht zu erwarten
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell: Ein stabiler Wettercharakter ist nicht zu erwarten
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Erhebliche Stabilitätsprobleme des Polarwirbels

Schaut man sich die Kontrollläufe an, so erkennt man die Problematik und der dazugehörigen Unsicherheiten der kommenden Wetterprognosen. Eine nicht unerhebliche Anzahl der Kontrollläufe berechnet einen instabilen Polarwirbel. Auffällig hierbei ist der jeweilige Hochdruckvorstoß über Sibirien und von den Azoren aus. Besonders das Aufkeilen des Azorenhochs ist für die Freunde des Winterwetters von Bedeutung.

Instabiler Polarwirbel
Berechnung Wetterlage nach dem amerikanischen Wettermodell: Instabiler Polarwirbel
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Die Erkenntnis

Fasst man die Wetterprognosen vom Tage zusammen, so beginnt der Dezember für die Jahreszeit etwas zu kalt und über dem Süden ist etwas Schneefall möglich, der ab den mittleren Lagen auch liegen bleiben kann. Anschließend wird es milder, doch die Milderung wird wohl nur von kurzer Dauer sein. Nachfolgend geht es turbulent zur Sache und ein Tief nach dem anderen zieht in Richtung Mitteleuropa. Ein Auf und Ab der Temperaturen ist zu erwarten, wobei der Temperaturcharakter als nasskalt zu definieren ist. Der Winter aber hält sich zur zweiten Dezember-Dekade seine Optionen mit einer hohen Wellenbewegung entlang der Polarfront offen.

Kleine Ergänzung am Rande: Die erste Dezember-Dekade hat das Potential normal auszufallen und in den letzten Tagen wartet man regelrecht darauf, ob das Langfristmodell darauf reagiert. Heute ist es nun soweit. Die Abweichung von vormals +1 bis +2 Grad wurde auf +0,5 bis +2 Grad zumindest etwas korrigiert. Die Niederschlagsprognose ist weiterhin deutlich zu nass.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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